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Fachkräftemangel

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  1. Fachkräftemangel

    Autor: seriousssam 01.12.17 - 18:40

    Moment mal, man hat doch gesagt, es gibt nicht viel genug IT-Fachkräfte. War das also gelogen?

  2. Re: Fachkräftemangel

    Autor: Geistesgegenwart 01.12.17 - 18:44

    seriousssam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moment mal, man hat doch gesagt, es gibt nicht viel genug IT-Fachkräfte.
    > War das also gelogen?

    Naja, nur weil du einen Account auf StackOverflow hast, bist du keine "Fachkraft". Ich glaube sogar eher, dass diejenigen die einen Account haben, aber keine Reputation (d.h. nur Fragen stellen mit Problemen die sonst keiner hat und keine Antworten geben) eher die Mitarbeiter sind, die du nicht haben willst.

  3. Re: Fachkräftemangel

    Autor: hutschat 01.12.17 - 18:46

    seriousssam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moment mal, man hat doch gesagt, es gibt nicht viel genug IT-Fachkräfte.
    > War das also gelogen?

    Fachkräftemangel gibt es erst, wenn sich weniger als 10 Personen für einen Job bewerben :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.17 18:46 durch hutschat.

  4. Re: Fachkräftemangel

    Autor: moppi 01.12.17 - 18:49

    japp dem stimm ich zu XD

    hab auch einen account auf Stackoverflow und github ... aber ich kann nur sagen das es nur ein hobby ist. weil ich 0 ausbildung hab. und mich selber auch nicht einzuschätzen vermag. es reicht jedenfalls für das was ich zuhause mache :)

    hier könnte ein bild sein

  5. Re: Fachkräftemangel

    Autor: FreierLukas 01.12.17 - 18:59

    "Fachkräftemangel" ist Bullshit weil ein Prozentsatz an offenen Stellen ganz normal ist. Eine Stelle wird ja nicht von heute auf morgen besetzt und das bedeutet dass eine offene Stelle nicht heißt dass es nicht genug Bewerber gibt.

    Das Gegenteil ist sogar teilweiseder Fall, es gibt so viele Bewerber dass das Auswahlverfahren länger dauert so dass die Zahl der offenen Stellen trotz genug Entwickern stetig steigt. Auch kommen immer mehr IT-Berufe auf dem Markt was die Anzahl auch in die Höhe treibt. Über Kurz oder Lang wird jeder Beruf irgendwas mit IT am Hut haben.

    Der andere Fachkräftemangel im Handwerk ist aber genauso Bullshit. Ja klar haben die Leute heute keinen Bock mehr auf dem Bau zu arbeiten und das weiß auch jeder. Statt aber richtig zu handeln und die Handwerksberufe umzuwandeln so dass man zB. nur noch Roboter kontrolliert, werden Billigkräfte aus dem Ausland geholt was die Innovation abbremst. Unternehmen die die Entwicklung ganzer Berufsgruppen dadurch aufhalten sollten meiner Meinung nach ordetnlich abgestraft werden. Man soll nicht nach Frachkräften schreien sondern nach technischer Innovation. Dass Mauerer heute noch per Hand Stein auf Stein legen ist absoluter Unsinn.

    Schon lange hätte man den 3D Druck am Bau etablieren können. Statt Steine übereinanderzustapeln würde man die Wand einfach an einem Stück mit einer Maschine hochziehen. Beton würde man nicht anrühren sondern in einem Zweikomponentenverfahren aus einer Düse spritzen. Das ist kein Hexenwerk.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.17 19:06 durch FreierLukas.

  6. Re: Fachkräftemangel

    Autor: seriousssam 01.12.17 - 19:04

    hutschat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seriousssam schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Moment mal, man hat doch gesagt, es gibt nicht viel genug IT-Fachkräfte.
    > > War das also gelogen?
    >
    > Fachkräftemangel gibt es erst, wenn sich weniger als 10 Personen für einen
    > Job bewerben :)

    Wenn man weniger als 10 Bewerber hat, darf man auch im Nicht-EU-Ausland Stellen ausschreiben.

  7. sklavenmangel

    Autor: LiPo 01.12.17 - 19:20

    mangel herrscht laut IHK (?) wenn sich weniger als x leute auf einen platz bewerben.
    wenn die stellenausschreibung des platzes lautet: hansdampf in allen gassen + abgeschlossenes informatikstudium/doktor titel/dipl ing. und dann noch dabei steht das löhne wie in hinterindien gezahlt werden bei gleichzeitig erwarteter höchstflexibilität des bewerbers, muss man sich nicht wundern dass keiner sich darauf bewirbt.

    ich glaube nicht, dass ein mangel an spezialisten besteht, oder an leuten die sich spezialisieren würden.
    es herrscht mangel an blutjungen alleskönnern mit 10 jahren berufserfahrung und ohne privatleben, die bereit sind sich für ein appel und ein ei zu verkaufen.

  8. Re: sklavenmangel

    Autor: User_x 01.12.17 - 19:35

    Webdesigner sind doch keine Entwickler?

  9. Re: sklavenmangel

    Autor: moppi 01.12.17 - 19:44

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Webdesigner sind doch keine Entwickler?

    also wenn die mehr können als nur HTML und eine Framework webseite (ala wordpress/jQuery) auf die beine stellen. sollte man sie schon irgendwann entwickler nenen. weil HTML5/JS/php/ruby etc. können schon sehr viele sachen :)

    hier könnte ein bild sein

  10. Re: sklavenmangel

    Autor: FunnyGuy 01.12.17 - 19:55

    Fakt ist es gibt für spezifische, spezialisierte Stellen zu wenig "Fachkräfte". Versucht doch mal einen Experten als Data Analyst / Data Scientist zu bekommen.. keine Chance wenn man als Unternehmen nicht gerade Google heißt.

    Unternehmen aus dem Mittelstand ohne prominente Lage und finanzielle Möglichkeiten haben es da einfach extrem schwer "einfach mehr zu bezahlen" oder "einfach selbst auszubilden".

  11. Re: sklavenmangel

    Autor: moppi 01.12.17 - 20:19

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist es gibt für spezifische, spezialisierte Stellen zu wenig
    > "Fachkräfte". Versucht doch mal einen Experten als Data Analyst / Data
    > Scientist zu bekommen.. keine Chance wenn man als Unternehmen nicht gerade
    > Google heißt.

    das streit ich nicht ab, wir haben eindeutig zu wenig fachkräfte, was aber eben halt ganz unten schon bei den kleinen betrieben anfängt. die leute mit wenig erfahrung werden an kurzer kette gehalten. so wenig frei raum wie möglich.
    desweiten die wenigsten honerrien private weiterbildung so das zu hause selber was machen dann bei 0 tendiert. ich hab schon von arbeitgebern gehört/geshen die geben ihren MA spielzeug, entweder freie bediung am lager für projekte oder (relativ)teuere HW den den MA.das kostet den AG relativ wenig und so unterstützet die weiterentwicklung auch in der Freizeit.

    ich denke wenn das mehr gemacht werden würde denke ich würde vielen besser gehen.

    zur info ich programmiere oder löte an elektronik rum (oder programmiere die HW die ich gelötet habe) das kostet mein geld. aber ich weiss das es keinen innterissiert. aber ich fühle mich besser weil ich nicht nur die punkte auf meiner raufaser tapete zähle.

    > Unternehmen aus dem Mittelstand ohne prominente Lage und finanzielle
    > Möglichkeiten haben es da einfach extrem schwer "einfach mehr zu bezahlen"
    > oder "einfach selbst auszubilden".

    ich denke viele sachen kosten nicht gleich die welt siehe oben :3 das können auch kleine firmen. also mehr freiheit und unterstützung ... in seinem wunschberuf. ich denke das würde auch viele ermuntern eine stelle anzunhemen.

    hier könnte ein bild sein

  12. Re: sklavenmangel

    Autor: Geistesgegenwart 01.12.17 - 21:39

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist es gibt für spezifische, spezialisierte Stellen zu wenig
    > "Fachkräfte". Versucht doch mal einen Experten als Data Analyst / Data
    > Scientist zu bekommen.. keine Chance wenn man als Unternehmen nicht gerade
    > Google heißt.

    Gerade bei Gesuchen nach Senior Data Scientist bekomm ich das kotzen. Das ist ein neu aufpoppendes Berufsfeld, vor 5 Jahren hat kein Arsch nach MachineLearning/Data Science geschrien. Das waren dann nur n paar Nerds oder Forscher die das Hobbymässig gemacht haben - die sind jetzt für viel Geld zu Google und Facebook. Und jetzt sucht jeder zweite Betrieb auf einmal n Senior, aber wo soll der denn herkommen? Wenn die Betriebe vor 5 Jahren nicht schon in dem Feld Juniors angefangen haben auszubilden, ist doch völlig klar das es da keine gibt, aber n ganzen haufen Leute die mit Kinets rumgebaut haben -das wär nämlich vor 5 Jahren gerade "In" und vielversprechend, hat sich aber nicht bewahrheitet.

    Um die Seniorität da zu erreichen musst dich mindestens 1/2 Jahr in Vollzeit Jahr privat hinsetzen und das konsequent lernen, mit Büchern und Praxisbeispiele nachvollziehen. Im Betrieb hat dazu sicher keiner die Zeit gehabt, wenn man nur von einer Deadline zu anderen hastet...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.17 21:41 durch Geistesgegenwart.

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