1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3D-Druck: Das ABC für den Druckerkauf

Wozu braucht man sowas?

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wozu braucht man sowas?

    Autor: Danse Macabre 22.12.14 - 13:44

    Warum 700-1500 ¤ ausgeben für so ein Ding? Was kann man, als privater Nutzer, sinnvolles damit anstellen, und zwar häufig genug(!), damit sich die Kohle, die man über den Ladentisch schiebt, irgenwie rechtfertigen llässt? Ich nutze meinen normalen Drucker schon recht selten, aber so ein Teil würde vermutlich nur in den Ecke herum stehen. Bei euch nicht? Und falls nein, warum nicht?

  2. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: Phreeze 22.12.14 - 14:13

    Rasp-Pi Cases bauen und verticken

  3. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: id1213 22.12.14 - 14:21

    wozu brauchst den drucker?
    den hype finde ich auch ...

  4. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: Luebke 22.12.14 - 14:40

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum 700-1500 ¤ ausgeben für so ein Ding? Was kann man, als privater
    > Nutzer, sinnvolles damit anstellen, und zwar häufig genug(!), damit sich
    > die Kohle, die man über den Ladentisch schiebt, irgenwie rechtfertigen
    > llässt? Ich nutze meinen normalen Drucker schon recht selten, aber so ein
    > Teil würde vermutlich nur in den Ecke herum stehen. Bei euch nicht? Und
    > falls nein, warum nicht?

    Dann gehörst du wohl nicht zur Zielgruppe ;).

    In erster Linie sollte man den 3D Druck bei Privatpersonen wohl als Hobby betrachten. Ernsthaft Geld verdient damit privat keiner und wirklich weiter bringen die gedruckten Sachen auch die Wenigsten.

    Schaut man sich andere Hobbys an, sind 500-1500 ¤ nicht ungewöhnlich viel. Mit ~800 ¤ Anfangsinvestition für einen Bausatz mit guter Community ist man locker im gehobenen Bereich unterwegs und stellt bei entsprechendem Geschick auch 2-3 mal so teure Fertiggeräte in den Schatten.
    Wir reden hier von Hunderten Stunden, die man problemlos in sowas reinstecken kann.

    Am Ende fallen dabei ganz brauchbare Fähigkeiten ab. Man muss sich schließlich mit der Elektronik, der Mechanik, den Werkstoffeigenschaften und der Konstruktion der Teile beschäftigen.

  5. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: derdiedas 22.12.14 - 14:44

    Definition Hobby: Mit dem maximal möglichen Aufwand den geringst möglichen Nutzen erzielen

    Aber Spaß beiseite, da es heute haufenweise Kunststoffteile gibt die als Sollbruchstelle konzipiert sind kann sich solch ein Drucker doch schnell rechnen.

  6. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: petergriffin 22.12.14 - 14:45

    ich druck damit Modelle die ich in 3D gebaut habe, dafür ist es ganz gut aber eben auch kein Wunderwerkzeug. Aber Einsatzzwecke kann ich mir im privatem bereich trotzdem ne menge vorstellen, man kann damit ja quasi jedes Hobby was irgendwie mit Modellbau zu tun hat ergänzen (modellbahn, quadrocopter, arduino spielereien, lego...).

    ich finds nur immer wieder schlimm zu sehen wie enttäuscht die Leute von den billigen Druckern sind wenn sie herausfinden das man zwar einiges aber sicher nicht alles drucken kann was man sich so vorgestellt hat.

  7. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: Luebke 22.12.14 - 14:55

    petergriffin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich druck damit Modelle die ich in 3D gebaut habe, dafür ist es ganz gut
    > aber eben auch kein Wunderwerkzeug. Aber Einsatzzwecke kann ich mir im
    > privatem bereich trotzdem ne menge vorstellen, man kann damit ja quasi
    > jedes Hobby was irgendwie mit Modellbau zu tun hat ergänzen (modellbahn,
    > quadrocopter, arduino spielereien, lego...).
    >
    > ich finds nur immer wieder schlimm zu sehen wie enttäuscht die Leute von
    > den billigen Druckern sind wenn sie herausfinden das man zwar einiges aber
    > sicher nicht alles drucken kann was man sich so vorgestellt hat.


    Was zum Drucken findet sich immer :D. Trotzdem ist der objektive Nutzen meist relativ gering bzw. wird den Drucker sich nicht amortisieren auch wenn der ideelle Wert der Teile durchaus hoch sein kann.

    Enttäuscht ist man schnell wenn man zu billig kauft. Das passiert aber sehr häufig, schließlich steht bei den üblichen Verdächtigen meistens nur billiger Schrott rum und die teureren Geräte fast man als Einsteiger vermutlich nicht an.
    Die Community ist hier sehr wichtig und fähig, schafft es aber natürlich nicht bis in den Mediamarkt oder zu Conrad. Und die Verkäufer vor Ort haben eh keinen blassen Schimmer, das merkt man als Laie aber natürlich nicht so einfach.
    Auf gute und empfehlenswerte Bausätze stößt man nur, wenn man sich ein paar Tage/Wochen in der Community rum treibt (reprap.org ist hier sehr zu empfehlen).

  8. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: Loxxx 22.12.14 - 15:14

    Seit 'nem halben Jahr habe ich 'nen "Premium3D-Drucker", und habe damit schon soooo viele Leute glücklich gemacht!

    Ich selber bin Modellbauer, dafür ist das Ding schon mal GENIAL. Abgesehen davon habe ich viele Speziallösungen für "die Familie" umgesetzt, von kleinen Hakenleisten, die auf den halben mm genau zwischen zwei Schränke passen bis zu 'nem kleinen Ersatzteil für den Ultra-Mega-Monster-Fernsehsessel meines Oppis. Bei letzterem war im Mechanismus der Fußstütze nur ein kleines Zahnrad gebrochen, und obwohl das Teil vor zwei Jahren neu für fast 2.500,- EUR gekauft wurde, haben sowohl Händler als auch Hersteller es über Monate nicht geschafft, ein Ersatzteil an Land zu bringen…!

    Du siehst, es hängt von zwei Dingen ab: den Umständen. Und der Phantasie bzw. Kreativität. :o)

  9. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: serra.avatar 22.12.14 - 15:55

    na dafür gibt es einen einfachen Grundsatz: musst du erst fragen, brauchst du es nicht ;p

    nur solltest du halt nie von dir auf andere schließen! Außer Luft zum atmen und Nahrung braucht der Mensch nämlich wirklich nichts!

  10. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: violator 22.12.14 - 17:19

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum 700-1500 ¤ ausgeben für so ein Ding?

    Normale Drucker haben auch mal extrem viel Geld gekostet, hättest du die auch in Frage gestellt?

    Für Reparaturen, Basteleien, Spielzeug etc. ist das einfach perfekt. Und wenn du nix reparierst oder bastelst, dann bist du auch einfach nicht die Zielgruppe.

    Und wenn ich so sehe wie z.b. simple Plastikteile wie Gegenlichtblenden gerne mal 30¤ kosten, obwohl das nur ein Stück Plastik ohne bewegliche Teile ist, dann ist da auf jeden Fall Raum für noch mehr Anwendungsfälle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.12.14 17:21 durch violator.

  11. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: pansono 22.12.14 - 18:09

    Repararurteile hab ich auch schon oft gedruckt - gerade die berühmten kleinen blöden Plastikteile die man nirgendwo nachkaufen kann, aber die die gesamte Funktion von irgendwas verhindern. Die Gegenlichtblende war ein schönes Beispiel - ich hab mal ein Sigma Objektiv günstig aus der Bucht gefischt, bei dem keine Blende dabei war. Sigma wollte ~60¤ für die Blende. Jetzt hab ich eine gedruckte, die schon eine ganze Weile gut funktioniert. Klar ist sowas nach wie vor ein Hobby Projekt, aber hin und wieder kann es auch sehr nützlich sein.

  12. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: snowhite 28.12.14 - 16:42

    Also grundsätzlich wäre es sicher cool so einen 3D-Drucker zu besitzen. Und mit der Zeit wird man sicher mehr Anwendungsgebiete finden bzw. diese Geräte werden nehme ich an auch billiger werden. Aber einfach so zum hin und wieder verwenden kommen mir 700 bis 1.500 Euro doch etwas viel vor.

    Aber was anderes... wie kann man ein Objektiv ohne Blende kaufen? Und vor allem eine Blende auf diese Art herstellen? Wobei rund 60 Euro dafür ein angemessener Preis gewesen wären.

  13. Re: Wozu braucht man sowas?

    Autor: pseudo 01.01.15 - 22:45

    Du scheinst irgendwie nicht begriffen zu haben, dass er hier schlicht nachgefragt hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Karlsruhe
  2. BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH, Berlin
  3. Amprion GmbH, Pulheim
  4. KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme