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Das Thema kommt einfach nicht in Fahrt

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  1. Re: Das Thema kommt einfach nicht in Fahrt

    Autor: nachgefragt 08.06.18 - 08:28

    Jo hab aber auch geschrieben, dass das was du dir vorstellst wohl nie realität werden wird. Zumindest im FDM Bereich (Resin Drucker haben da ganz andere Probleme). Ich glaube 3D Druck wird (mit der aktuellen Technik) nie Massenmarkt tauglich werden.
    Ultimaker und Co sind IMHO schon sehr nah dran.
    Auch bei einem DaVinci könntest du die meisten der von dir genannten Probleme ausschließen, musst dann aber u.A. mit einem relativ teuren Filament-Ökosystem klarkommen.

    Wie soll ein Gerät verhindern, dass der Nutzer die Düse (eine Schraubverbindung) nicht richtig anzieht, oder viel zu dickes Filament verwendet? Sicherlich kann man da auch irgendwie Sensoren dran bauen die einen warnen (gibts für Filament ja sogar), aber automatisiertes Anziehen von Schrauben und Abschaben von Filament ist halt realitätsfern.

    Ich weiß es ist ein scheiss Vergleich, aber wie gesagt, auch beim Auto sollte man den richtigen Treibstoff tanken und drauf achten, dass die Radmuttern ordentlich angezogen sind. Beachtet man das nicht, schiebt man das Problem ja auch nicht auf das Fahrzeug bzw die nicht ausgereifte Technik.

    Die Frage ist auch, muss 3D Druck wirklich tauglich für denn Massenmarkt sein um eine Daseinsberechtigung zu haben? Braucht eine Oma wirklich einen 3D Drucker? Ich denke eigentlich nicht.



    10 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 08:45 durch nachgefragt.

  2. Re: Das Thema kommt einfach nicht in Fahrt

    Autor: most 08.06.18 - 12:16

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Frage ist auch, muss 3D Druck wirklich tauglich für denn Massenmarkt
    > sein um eine Daseinsberechtigung zu haben? Braucht eine Oma wirklich einen
    > 3D Drucker? Ich denke eigentlich nicht.

    Die Frage nach den Anwendungen ist auf jeden Fall relevant. Ein Durchschnittshaushalt braucht eben kaum irgendwelche Haken, Ösen, Deckel, Kappen oder sonstige Ersatzteile und wenn mir z.B. die Halterungen der Rollen an der Spülmasche abbrechen, dann kaufe ich mir per Amazon prime am Freitag um 12:14 8 neue für 8,23 und bekomme sie morgen geliefert.

    Interessant ist es für Bastler und einige Hobbys, im Alltag sehe ich keinen Bedarf, zumindest nicht für einfache 3D Kunststoffobjekte.

  3. Re: Das Thema kommt einfach nicht in Fahrt

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.18 - 16:35

    Patman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir auch einfach nicht vorstellen, dass "nahezu jeder fünfte
    > Bundesbürger schon selbst einmal einen 3D-Druck angefertigt oder anfertigen
    > lassen" hat.
    >
    > Der große Vorteil des 3D drucks ist die Individualisierung und mit 3D
    > Modellen zu arbeiten ist für die meisten die nicht damit arbeiten
    > wahrscheinlich einfach zu komplex.

    Ich habe selbst bislang noch ganz gut der Versuchung widerstehen können, mir einen 3D-Drucker zuzulegen. Aber mit 3D-gedruckten Gegenständen habe ich dennoch bereits relativ oft zu tun gehabt. In der Arbeit haben wir bereits Prototypen damit drucken lassen und auf Funktion getestet, bevor die Originale stranggepresst wurden... meiner Freundin habe ich mal Ohrringe und einen Anhänger geschenkt, die beide 3D-gedruckt (Silber und Stahl vergoldet) waren (macht eine lokale Goldschmiede)... und eine Halterung für den LG Largo (Beamer), die ich im Internet von einem Hersteller von Beamer-Halterungen bestellt habe, entpuppte sich als 3D-gedruckt (scheinbar war die Nachfrage [noch] zu gering für Spritzguss)... achja, auch zusätzliche/verlängerte Standfüße für Drohnen findet man immer öfters als 3D Druck... wir hier allerdings im Gegensatz zu der Beamer-Halterung auch offen so beworben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.18 16:40 durch osolemio84.

  4. Re: Das Thema kommt einfach nicht in Fahrt

    Autor: sneex 20.06.18 - 08:16

    Falls hier noch jemand auf der Suche nach einem zuverlässigen, schnellen und fähigen Rapid Prototyping Anbieter sucht Schaut doch mal bei www.sneex-print-it.de vorbei.
    Rapid sollte zwar immer eine schnelle Abarbeitung bedeuten, allerdings sollte immer ein persönlicher Kontakt bestehen, in dem besprochen wird welche Anforderungen der Kunde an das Bauteil hat. Nur so erhält man dann auch Ergebnisse mit denen der Kunde zufrieden ist. Wenn ein Kunde 100% Infill braucht, dann bekommt er es auch.

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