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Mein Kollege erzählte mir

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  1. Mein Kollege erzählte mir

    Autor: AllDayPiano 24.09.21 - 15:03

    Er war als Fluggerätelektroniker ständig damit beschäftigt, die unfassbar teuren Batterien von irgendwelchen Komponenten zu tauschen. Irgendwann einmal haben sie das Gehäuse aufgebrochen. Zum Vorschein kamen zwei oder drei Standard AA Batterien von Varta(?).

    Ein Auftrag der Bundeswehr ist die Lizenz zum Geld drucken.

    Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war. Nur, um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten Jahr nicht gekürzt wurde.

    Das Militär ist ein Saftladen. Ineffizient mit viel zu hohem Budget.

    Ich bin ja gegen den Gedanken des unbegrenzt freien Marktes, aber wäre das Militär eine Firma, wäre sie längst abgewickelt. Das gilt wohl für jedes Land.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  2. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Anonymouse 24.09.21 - 15:16

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt
    > aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war. Nur,
    > um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten Jahr
    > nicht gekürzt wurde.
    >

    Sowas hatte ich in meiner Grundausbildung auf dem Schießplatz. Übrig gebliebene Munition nach der Übung wurde sinnlos verballert, weil man sonst nächstes Jahr weniger bekommen würde.

  3. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Muhaha 24.09.21 - 15:20

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sowas hatte ich in meiner Grundausbildung auf dem Schießplatz. Übrig
    > gebliebene Munition nach der Übung wurde sinnlos verballert, weil man sonst
    > nächstes Jahr weniger bekommen würde.

    Das wurde vor allem gemacht, weil der Rücktrag der nicht verschossenen Munition in den Bestand ein hochgradig fieser, bürokratischer Monsteraufwand war.

    Ich hatte das einmal gemacht, weil ich als blutjunger OG keinen Schimmer von der Hinterhältigkeit der Bundeswehrbürokratie hatte. Der Spieß hat mich zwar nicht zusammengeschissen, aber trocken angemerkt, dass er mir viel Spaß wünscht, denn er geht jetzt ins Wochenende und beim nächsten Mal wird mir das wohl eine Lehre sein.

    Sie war es.

  4. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Myxin 24.09.21 - 15:51

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > >
    > > Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt
    > > aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war.
    > Nur,
    > > um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten
    > Jahr
    > > nicht gekürzt wurde.
    > >
    >
    > Sowas hatte ich in meiner Grundausbildung auf dem Schießplatz. Übrig
    > gebliebene Munition nach der Übung wurde sinnlos verballert, weil man sonst
    > nächstes Jahr weniger bekommen würde.

    Das wurde auch mit Waffen gemacht, vergraben auf dem Schießplatz.

  5. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: bplhkp 24.09.21 - 15:53

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt
    > aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war. Nur,
    > um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten Jahr
    > nicht gekürzt wurde.
    >
    Das läuft doch in der freien Wirtschaft exakt auch so.
    Und das Beispiel hier auch: wir spezifizieren irgendeinen Quatsch um eine Ausschreibung zu umgehen, weil das öffentliche Vergaberecht bzw. die Unternehmensrichtlinien darauf ausgelegt sind dass in maximal langwierigen Ausschreibungen derjenige Anbieter gewinnt der ein nicht funktionierendes Billigstprodukt zusammenschustert.

    Was ich bei der Bundeswehr so richtig gruselig finde ist der Selbstkostenerstattungspreis.
    Mit solchen Konstrukten motiviert man die Friedenssicherungsindustrie dazu möglichst ineffizient für die Bundeswehr zu produzieren.

  6. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: nohoschi 24.09.21 - 15:58

    Bürokratie. Andererseits, in der freien Wirtschaft wird das billigste Teil eingebaut um den Gewinn zu maximieren...Folgen kann man ja hinterher ausbaden.

  7. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Sharra 24.09.21 - 16:06

    Wobei sich da schon einiges getan hat.
    Z.B. wurden früher auch alle Karren turnusmässig abgeschmiert. Völlig egal, ob das Ding die letzten 365 Tage bewegt wurde oder nicht. Frisches Fett raus, frischeres Fett rein.
    Inzwischen heisst es, nach soundsoviel Kilometern, ODER nach soundsoviel Jahren (weil das Zeug mit langen Standzeiten ranzig wird). Ersparnis von mehreren Millionen pro Jahr, weil man nicht sinnlos Fette in Fahrzeuge pumpt, die es gar nicht nötig haben.

  8. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: berritorre 24.09.21 - 16:22

    Das läuft leider bei vielen Unternehmen in der "freien Wirtschaft" sehr ähnlich.

    Das Problem ist, dass halt häufig sehr enge Regeln aufgestellt werden, die vordergründig dem Wohl des Unternehmens (Kostensenkung, Vermeidung von Vetternwirtschaft, etc.) dienen sollen.

    Das Problem bei Regeln für komplexe Prozesse ist halt leider, dass es nicht so einfach ist, gute Regeln aufzustellen. Ich sehe das immer wieder in verschiedensten Varianten:

    Unter dem Jahr drücken die Kunden so auf den Preis, dass wirklich nur die Billigheimer zum Zug kommen, die dann zwar selten das liefern, was gewollt war, bzw. nicht sehr zuträglich für die Qualität sind. Am Ende des Jahres, wenn sowieso viel Stress ist, kommen sie dann um Budget zu verbraten, mit den abstrussesten Anfragen.

    Einkauf 1: Leider ist die Einkaufsabteilung häufig nicht auf den Einkauf von komplexen Dienstleistungen vorbereitet. Das kann ich nicht genauso behandeln wie den Einkauf von 10.000 Glühbirnen. Nichts desto trotz passiert es gerne, dass die gleiche Person für den Einkauf von beidem zuständig ist.

    Einkauf 2: Der Einkauf hat in vielen Firmen offensichtlich bestimmte Ziele zu erreichen (Einsparung von X%). Wir preisen unsere Dienstleistungen für gewöhnlich so, um das Projekt zu gewinnen. D.h. wir fahren eine Marge, die wir für fair halten und mit der es sich für uns finanziell lohnt das Projekt durchzuführen, aber wir hauen auch nicht viel drauf. Wenn der Kunde dann noch einen Rabatt will, ist meist nicht viel zu machen. Das ist aber nicht gut für den Einkäufer, denn er muss ja irgendwie zeigen, dass seine Arbeit was bringt. Wenn ich ihm also keinen Rabatt geben kann, dann kann er sich in der Firma nicht gut präsentieren. Selbst wenn du günstiger bist als die anderen, ist das eventuell für den Einkäufer persönlich nicht gut. Beim nächsten Mal wird er dich eventuell also nicht mehr in die Ausschreibung aufnehmen, denn wenn er bei der Konkurrenz 20% runterhandeln kann (wenn jemand bei einer Dienstleistung 20% Rabatt geben kann, dann ist der Anfangspreis meiner Meinung nach viel zu hoch), dann schaut das einfach nach "mehr" aus, als wenn er von einem anderen 5% bekommt. Wenn er dann nur die einlädt, die erstmal hohe Preise ansetzen und dann hohe Rabatte geben, dann kann man einfach besser argumentieren, warum man gebraucht wird. Dass das Unternehmen damit eventuell unnötig mehr zahlt, das ist ja egal. Es wurden mehrere Provider angefragt, man hat den günstigesten davon genommen und auch noch einen dicken Rabatt rausgehandelt. Fällt also eher nicht auf.

    Also da läuft in der freien Wirtschaft auch einiges schief.

  9. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Kakiss 24.09.21 - 21:21

    Das in der freien Wirtschaft kann ich auch bestätigen.

    Ziemlich stupid, aber reduzieren an Kosten ist einfach, wenn es dann mal doch mehr Geld braucht, ist es schwer dafür zu kämpfen.

  10. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: eastcoast_pete 24.09.21 - 22:08

    Gibt's auch in Firmen. Wehe der IT Abteilung, die ihr Geräte Budget nicht im Haushaltsjahr ausgibt. Die "Belohnung" ist dann ein entsprechend zusammengestrichenes Budget im nächsten Jahr.

  11. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: richtchri 24.09.21 - 23:21

    eastcoast_pete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt's auch in Firmen. Wehe der IT Abteilung, die ihr Geräte Budget nicht
    > im Haushaltsjahr ausgibt. Die "Belohnung" ist dann ein entsprechend
    > zusammengestrichenes Budget im nächsten Jahr.

    Stellt halt um zum Profit Center. Ist Sekt vielen Jahren eine bekannte Lösung für das Problem.

  12. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: KlausKoe2 25.09.21 - 00:15

    Myxin schrieb:
    > Das wurde auch mit Waffen gemacht, vergraben auf dem Schießplatz.

    Das halte ich fürn Gerücht. Bei uns haben sie 3 Züge Freitag kurz vor Wocheende den Rasenpflügen lassen, weil einer beim Zerlegen der Schalgbolzen runter gefallen ist. Nie und nimmer vergraben die Waffen!

    Bei uns haben manchen die Kisten weisen Übungshandgranaten gezündet damit die wegkommen.

  13. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Trockenobst 25.09.21 - 12:28

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unternehmensrichtlinien darauf ausgelegt sind dass in maximal langwierigen
    > Ausschreibungen derjenige Anbieter gewinnt der ein nicht funktionierendes
    > Billigstprodukt zusammenschustert.

    Das liegt aber auch daran, dass man zig Bus-Systeme und Anschlüsse hat und jeder der großen Militär-Firmen sowieso 50-80% seines Umsatzes mit dem Staat macht. Man kann das ja schön bei den Cloud Kloppereien in den USA sehen. Ein popeliger Staatsauftrag für 10 Milliarden macht die alle jahrelang wuschig.

    Würde man die Bus-Systeme und Anschlüsse normieren, und dann auf Basis dieser Kernsysteme definieren, wäre alles andere nur noch ein kleines Modul mit verschiedenen Zwecken. Ähnlich beim Auto oder Flugzeug. Dazu müsste es aber eine große, lange Erstausschreibung für die Basistechnik geben. Wenn das gegessen ist, wären die weiteren Module dann relativ einfach auszuschreiben. Im übrigen machen das so die Kanadier, die Koreaner und die Japaner. Ist also nur logisch dass es die anderen Staaten nicht so machen, weil ständig indirekte Subvention zu sehr vielen Firmen fließen muss. Neue Batterieanschlüsse, geil!!!einself, das sind 10 Millionen weg nur für die Ausschreibungsrunden den USB-A Neu zu beschließen.

  14. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Kilpikonna 25.09.21 - 14:05

    eastcoast_pete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt's auch in Firmen. Wehe der IT Abteilung, die ihr Geräte Budget nicht
    > im Haushaltsjahr ausgibt. Die "Belohnung" ist dann ein entsprechend
    > zusammengestrichenes Budget im nächsten Jahr.

    Und warum ist es ein Problem, wenn man weniger Budget bekommt, wenn man es offensichtlich nicht braucht?
    Wenn das Kind 5 Kartoffeln auf den Teller bekommt, aber nur zwei isst, ist doch nichts kaputt, wenn es beim nächsten Mal nur zwei bekommt - oder das Kind ist kaputt, weil man jetzt drei Kartoffeln unterm Tisch verschwinden lässt, nur damit es beim nächsten Mal wieder 5 bekommt. Man könnte ja irgendwann mal mehr Hunger haben, und bestimmt wird es niiiieeee mehr als zwei Kartoffeln geben, wenn ich jetzt nicht 5 gebraucht hab...

  15. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: rubberduck09 25.09.21 - 14:17

    Wie lädt man am Kampfpanzer Leopard 2 die Batterie wenn komplett leer? 2. Kampfpanzer zum überbrücken, dann 600l Diesel tanken und den ganzen Tag im Leerlauf laufen lassen bis Sprit alle.

    Dass man den auch mit 2 LKW Ladegeräten (oder 4 PKW) laden könnte kommt denen in der Inst nicht in Sinn, das Leo Ladegerät hams verbummelt.

  16. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: minnime 25.09.21 - 16:32

    Ja diese Budgetplanung ist schon etwas komisch. Ich glaube aber auch dass das eher ein Fehlglaube der untergeordneten Abteilung ist das Budget verbrauchen zu müssen. Im Grunde ist diese Budgetplanung eine Variante von Kanban, die Ressourcenbereitstellung wird am Verbraucher ausgerichtet und ist natürlich darauf angewiesen dass der Verbraucher ein realistisches Konsumverhalten hat.
    Wahrscheinlich stimmen die ganzen Schoten, die man immer so hört, auch nicht. Der Gedanke hinter unnötigen Materialbestellungen ist wohl eher: Irgendwann brauchen wir das Zeug eh, also kaufen wir es jetzt, wo noch Budget da ist, wer weiß was nächstes Jahr ist wenn wir das Zeug wirklich brauchen und wie dann die Lieferzeiten sind.
    Solche Geschichten von wegen dass Autos aufgebockt werden um Kilometer abzuspulen, sind wahrscheinlich nur Märchen.

  17. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Wasweißichdennschon 25.09.21 - 16:47

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er war als Fluggerätelektroniker ständig damit beschäftigt, die unfassbar
    > teuren Batterien von irgendwelchen Komponenten zu tauschen. Irgendwann
    > einmal haben sie das Gehäuse aufgebrochen. Zum Vorschein kamen zwei oder
    > drei Standard AA Batterien von Varta(?).
    >
    > Ein Auftrag der Bundeswehr ist die Lizenz zum Geld drucken.
    >
    > Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt
    > aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war. Nur,
    > um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten Jahr
    > nicht gekürzt wurde.


    >
    > Das Militär ist ein Saftladen. Ineffizient mit viel zu hohem Budget.
    >
    Das Problem hat jede Behörde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.21 16:55 durch Wasweißichdennschon.

  18. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Wasweißichdennschon 25.09.21 - 16:48

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AllDayPiano schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >
    > > >
    > > > Oder so Schoten, dass sie am Ende des Jahres die Autos vom Stützpunkt
    > > > aufgebockt haben, 5ter Gang rein, laufen lassen bis der Tank leer war.
    > > Nur,
    > > > um Kilometer auf den Tacho zu spulen. Damit das Kontingent im nächsten
    > > Jahr
    > > > nicht gekürzt wurde.
    > > >
    > >
    > > Sowas hatte ich in meiner Grundausbildung auf dem Schießplatz. Übrig
    > > gebliebene Munition nach der Übung wurde sinnlos verballert, weil man
    > sonst
    > > nächstes Jahr weniger bekommen würde.
    >
    > Das wurde auch mit Waffen gemacht, vergraben auf dem Schießplatz.

    Aber sicher doch....

  19. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Wasweißichdennschon 25.09.21 - 16:54

    Kilpikonna schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eastcoast_pete schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gibt's auch in Firmen. Wehe der IT Abteilung, die ihr Geräte Budget
    > nicht
    > > im Haushaltsjahr ausgibt. Die "Belohnung" ist dann ein entsprechend
    > > zusammengestrichenes Budget im nächsten Jahr.
    >
    > Und warum ist es ein Problem, wenn man weniger Budget bekommt, wenn man es
    > offensichtlich nicht braucht?
    > Wenn das Kind 5 Kartoffeln auf den Teller bekommt, aber nur zwei isst, ist
    > doch nichts kaputt, wenn es beim nächsten Mal nur zwei bekommt - oder das
    > Kind ist kaputt, weil man jetzt drei Kartoffeln unterm Tisch verschwinden
    > lässt, nur damit es beim nächsten Mal wieder 5 bekommt. Man könnte ja
    > irgendwann mal mehr Hunger haben, und bestimmt wird es niiiieeee mehr als
    > zwei Kartoffeln geben, wenn ich jetzt nicht 5 gebraucht hab...

    Wer legt denn die ersten 5 Kartoffel fest? Und wie ist es geregelt, wenn dann beim nächsten Mal mehr als 2 Kartoffeln gebraucht werden, diese aber nicht bereitgestellt werden können, da nicht vorratig, aufgrund der Mittelplanung anhand des letzten Verbrauchs. Diese Beschaffung ist etwas weit anderes als der Einkauf beim Discounter um die Ecke.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.21 16:56 durch Wasweißichdennschon.

  20. Re: Mein Kollege erzählte mir

    Autor: Prypjat 27.09.21 - 08:57

    Wasweißichdennschon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber sicher doch....

    Ja wirklich!
    Und Panzer!
    Und Jets!
    Und Fregatten!

    WIRKLICH!!!! :D

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