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  5. › Airbus A321 XLR: Mittelstreckenjet…

Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

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  1. Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: M.P. 18.06.19 - 14:57

    Aber wie sieht es eigentlich mit dem Spritverbrauch unterm Strich aus:

    1) Wenn man erst mit Zubringerflügen zu Hubs fliegt, und dann im A380 über den Atlantik. dort vom Hub aus wieder Zubringerflüge.

    oder

    2) Wenn ein Schwarm vom A321 XLR die Passagiere direkt transportiert.

    Was ist effizienter?

  2. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: mitch77 18.06.19 - 15:29

    Kann man vermutlich pauschal nicht beantworten.
    Eine A380, die nur halb besetzt ist, dürfte sicherlich nicht effizient sein. Dazu kommen die längeren Strecken als Direktflug.
    Daher wird man das wohl pro Strecke und durchschnittlicher Auslastung berechnen müssen.

  3. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: LinuxMcBook 18.06.19 - 15:42

    Viel relevanter für mich ist die Größe des Flugzeugs. Wenn ich von Hamburg nach München fliege oder von München nach Wien, dann ist mir die Größe des Flugzeugs egal. Die 1h kann ich auch sitzen bleiben.

    Wenn es über den Atlantik geht, dann will ich mir aber schon mal die Beine vertreten können ohne in 2min 5 mal an den gleichen Leuten vorbei zu gehen.

    Davon abgesehen ist bei der Flugzeuggröße (und wegen des Verhältnisses von Reichweite (Kerosin) zur Größe des Flugzeugs) das Platzangebot fürs Infotainment und Verpflegung sicherlich auch sehr eingeschränkt, im Vergleich zu den großen Mittel- und Langstreckenfliegern.

  4. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: M.P. 18.06.19 - 17:15

    Zumindest THEORETISCH könnte man ja auf einen unterbesetzten A380 leichter reagieren, als auf einen unterbesetzten A321 XLR: Man kann ein Flugzeug, dass eine Nummer kleiner ist fliegen lassen.

    Da aber die Umläufe der Flotte einer Fluggesellschaft durchgetaktet sind, wird das wohl nicht klappen. Entweder ist der für den A380 geplante Rückflug dann doch zu voll um ihn mit dem kleineren Ersatz-Flieger zu stemmen - wahrscheinlicher ist aber, dass es keinen Ersatzflieger gibt, weil ein Flieger der am Boden steht kein Geld verdient ...

  5. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: Agina 18.06.19 - 19:56

    Dieser Vergleich ist leider nicht so einfach. Man bekommt von vielen Flughäfen nicht mal den A321XLR voll. Da machts dann keinen Sinn, von etlichen Flughäfen halbvolle Flieger starten zu lassen. Da ist es dann effektiver, erstmal mit kleinen Vögeln oder eben doch mit dem Zug diese ganzen Gruppen erstmal zu nem Hub zu bringen und von dort dann eben mit A380, 777 o.ä. zum nächsten Hub.

    Dazu kommt, dass man dann zwar evtl. "vor der Haustür" mit nem A321XLR in die Nähe des Ziels kommt, dann aber von dort erstmal wieder mit Zug oder sonstwas zum eigentlichen Ziel kommt. Vom Hub wiederrum fliegt dann evtl doch ne kleine Maschine direkt zum Ziel.

    In der Praxis wird eine Kombination aus beidem die Zukunft sein.

  6. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: Akaruso 18.06.19 - 22:21

    Was die Kosten angeht sind die Fluggesellschaften sicher sehr sensibel. Die werden genau rechnen.
    Wenn es nicht den Bedarf gäbe, dann würde Airbus sicherlich nicht solche Flugzeuge anbieten.

    Der A380 ist ja gerade das beste Beispiel, das die Fluggesellschaften umgedacht haben, weshalb der Bedarf gesunken ist und der A380 bald eingestellt wird.,

  7. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: gentux 19.06.19 - 09:09

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt, dass man dann zwar evtl. "vor der Haustür" mit nem A321XLR in
    > die Nähe des Ziels kommt, dann aber von dort erstmal wieder mit Zug oder
    > sonstwas zum eigentlichen Ziel kommt. Vom Hub wiederrum fliegt dann evtl
    > doch ne kleine Maschine direkt zum Ziel.

    Hä? braucht die A321XLR eine lange Landebahn? Sonst könnten sie ja auch direkt zum Ziel fliegen. Vom Hub aus wird ja wahrscheinlich auch eine normale A320 oder so zum Ziel fliegen.

  8. Direktflüge haben den A380 ja scheitern lassen.

    Autor: Pecker 19.06.19 - 09:16

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wie sieht es eigentlich mit dem Spritverbrauch unterm Strich aus:
    >
    > 1) Wenn man erst mit Zubringerflügen zu Hubs fliegt, und dann im A380 über
    > den Atlantik. dort vom Hub aus wieder Zubringerflüge.

    Genau das war die Grundidee für den A380. Man wollte genau das machen. Man fliegt die Leute zu einem Drehkreuz und von dort gehts mit dem Großraumjet weiter.

    > 2) Wenn ein Schwarm vom A321 XLR die Passagiere direkt transportiert.
    >
    > Was ist effizienter?

    Wenn man alles mit einberechnet, dann ist sicher ein Direktflug effizienter. Mal ein paar Probleme die bei der Hub Lösung auftreten auch aus sicht des Kunden.

    Wie beim Zugverkehr kommt es auch im Flugverkehr zu Verspätungen. Auf je mehr Anschlussflüge ein A380 warten muss, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass einer verspätet kommt und man ggfs. warten muss. Wartezeit aufm Flugplatz kostet der Fluggesellschaft aber Geld, also wartet man, wenn überhaupt, nur dann, wenn die Wartezeit nicht hoch ist. Ansonsten fliegt der Flieger einfach los, aber eben nicht voll besetzt. Diejenigen, die dann den Anschluss verpasst haben, müssen dann weiter schauen. Aus diesem Grund sind Direktflüge deutlich attraktiver für den Fluggast. Wenn aber immer mehr Leute Direktflüge bevorzugen, weil das inzwischen mit den neuen Flugzeugen auch immer mehr angeboten werden kann, sind Flüge mit Umsteigen unattraktiver geworden. Deswegen wird es auch immer schwieriger, den A380 an den Hubs ausgelastet zu bekommen.

  9. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: ase (Golem.de) 19.06.19 - 14:19

    Hallo,

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist effizienter?

    ich hab' lange überlegt, wie ich antworte und bin zu dem Schluss gekommen: Das geht nicht ohne aufwendige zielgerichtete Recherchen- Es gibt einfach zu viele Faktoren, die alle eingerechnet werden wollen.

    Zum einen: Die Länge des Fluges. Bei Langstreckenfliegern gibt es eine Grenze, aber der die Zwischenlandung eigentlich wirtschaftlich ist (Spritverbrauch wie auch Ersatzcrew-Problem oder überhaupt die Unterbringung der Crew Rest Area). Die Ultra-Langstrecke (Singapore New York bspw.) ist vornehmlich ein teures Komfortangebot. Das wird aber angenommen. Perth London per Quantas ist wohl ein Erfolg. So eine Zwischenlandung kostet halt mal vier Stunden extra.

    Umwelttechnisch ist es aber ungünstig, weil unverhältnismäßig viel Treibstoff erstmal aufs Reisefluglevel gebracht werden muss.

    Jetzt könnte man unterstellen, dass das andersherum auch gilt (ich weiß es nicht): Ein Mittelstreckenflieger mit leeren Tanks bringt unverhältnismäßig viel Metall in die Luft. Sharklets/Scimitar-Flügel etc. verbessern wohl genau dieses Problem, weil das Gewicht bei den kurzen Hüpfern Treibstoff spart. Interessant, dass der XLR offenbar Sharklets bekommt BTW.

    Nächstes Problem: Was passiert am Hub? Bekommt man eine A380 regelmäßig voll? Sind es Feederflüge zu einer 787-8? Wie komplex sind die Vorgänge (Codeshare, Interlining mit anderen Carriern). Sind die Feeder-Flüge vielleicht ohnehin gut ausgelastet und Umsteiger verbessern die Effizienz? Hat der Abflugmarkt auch Potenzial für einen XLR/757 oder ist es eine betriebliche Entscheidung keinen weiteren Hub zu eröffnen? Eine XLR die ab Berlin fliegt lockt ja auch Leute aus Dresden, Leipzig, Rostock an.

    Oder noch anders: Sind die Hub-Zubringer Flüge, die auf eine A340/B744 umsteigen? Da spricht dann die geringere Effizienz eine Rolle. Aber vielleicht sind die Zubringerflüge dann wieder 737 Max/A220, die sehr effizient fliegen?

    Ich denke man müsste erst einmal ein paar Grundszenarien konstruieren, die auf ihre Praxis hin überprüfen und dann mit dem noch nicht existierenden Flugzeugtyp (oder Transatlantik 737/A321LR) vergleichen. Schauen was rauskommt.

    Und ich bin mir sicher, ich habe noch nicht alle wichtigen Faktoren beachtet, die für eine vernünftige Beurteilung notwendig sind. ;)

    Übrigens gelten die Langstrecken ab Berlin als Erfolgreich. Sie sind mitunter auch sehr teuer. Gerade United-Flüge nach New York (EWR) haben eine gute Auslastung und der Flug über ein LH-Drehkreuz oft erheblich günstiger. Das wurde früher mit einer 757 geflogen, jetzt mit einer 767.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
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  10. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: Kennny 19.06.19 - 16:56

    Fragt mich jetzt bitte nicht nach der Quelle, aber ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass ein Direktflug Frankfurt-Bangkok über 30% mehr Treibstoff benötigt als einer mit Zwischenlandung in Dubai.

    Das Problem ist das hohe Gewicht des mitgenommenen Treibstoffs. Moderne Großraumflugzeuge können bis zu 250 Tonnen (A380) Kerosin aufnehmen, das entspricht weit über 40% ihres maximalen Startgewichts. Und dementsprechend erhöht es auch den Treibstoffverbrauch enorm.
    Zum Vergleich: bei einem durchschnittlichen PKW (1,5t) enspricht ein voller Tank (60l ~ 45kg) etwa 3% seines Gesamtgewichts.

  11. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: Agina 19.06.19 - 19:43

    Kennny schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das hohe Gewicht des mitgenommenen Treibstoffs. Moderne
    > Großraumflugzeuge können bis zu 250 Tonnen (A380) Kerosin aufnehmen, das
    > entspricht weit über 40% ihres maximalen Startgewichts. Und dementsprechend
    > erhöht es auch den Treibstoffverbrauch enorm.
    Das ist zwar richtig, allerdings muss man auch bedenken, dass Flugzeuge den meisten Sprit beim Start und das erreichen der Reiseflughöhe ebenfalls extrem viel Sprit verbrauchen. Die Startphase verbraucht bei einer 747 beispielsweise etwa knapp 20 mal soviel Sprit wie der Reiseflug.*
    Dazu kommt, dass seriöse Airlines immer extrem große Reserven an Sprit mitnehmen und selbst bei Mittellangen Strecken bei Bedarf noch einige Stunden in der Luft Warteschleifen fliegen können.
    Anfang des Jahres bin ich mit Ryanair von Berlin nach Köln geflogen und wir konnten wegen Unwetters nicht in Köln landen. Wir sind dann noch 30 Minuten über Köln und Umgebung gekreist und dann am Ende noch zurück nach Berlin geflogen.




    *https://www.fluglaerm.de/hamburg/klima.htm

  12. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: LinuxMcBook 19.06.19 - 19:51

    Agina schrieb:
    > Das ist zwar richtig, allerdings muss man auch bedenken, dass Flugzeuge den
    > meisten Sprit beim Start und das erreichen der Reiseflughöhe ebenfalls
    > extrem viel Sprit verbrauchen. Die Startphase verbraucht bei einer 747
    > beispielsweise etwa knapp 20 mal soviel Sprit wie der Reiseflug.*
    Das mag zwar richtig sein, aber das heißt noch lange nicht, dass der Start 20 mal mehr Sprit verbraucht als der Rest des Fluges. Die Reiseflughöhe ist nach ca. 20 Minuten erreicht, der Flug dauert aber viele Stunden. Und natürlich erhöht die mitgenommene Kerosinmenge auch den Spritverbrauch beim Start.

    > Dazu kommt, dass seriöse Airlines immer extrem große Reserven an Sprit
    > mitnehmen und selbst bei Mittellangen Strecken bei Bedarf noch einige
    > Stunden in der Luft Warteschleifen fliegen können.
    Übertreib mal nicht. Mehrere Stunden sind bei Kurz und Mittelstrecke ja schon das doppelte des Notwendigen Kerosins.

  13. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: davidcl0nel 20.06.19 - 14:04

    ase (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übrigens gelten die Langstrecken ab Berlin als Erfolgreich. Sie sind
    > mitunter auch sehr teuer. Gerade United-Flüge nach New York (EWR) haben
    > eine gute Auslastung

    Es stimmt zwar, aber ich finde es trotzdem etwas befremdlich hier die Pluralform zu nutzen. Denn wie viele Langstrecken gibts denn noch außer der genannten? Scoot nach Singapur und Air China nach Beijing. Das wars dann aber auch schon. 3 ergibt Plural, schon richtig....
    Aber Auswahl ist was anderes. ;)
    Für so viele Ziele muß man umstiegen, und Airlines sind sich nicht zu feige bestimmte Ziele "ab Berlin" anzubieten, die dann doch wieder nur über Umstieg in Düsseldorf zu machen sind. DUS, da ist klar, daß ich Eurowings meine...
    Aber na klar, ich fliege gern 8h nach Island mit Umstieg, wenn es direkt in 3,5h geht/ging. (mit den Airlines Air Berlin und Wow die jetzt beide pleite sind...)
    Das frustriert schon ganz schön. ;-)

  14. Re: Direktflüge sind attraktiver - keine Frage

    Autor: Agina 20.06.19 - 14:37

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Agina schrieb:
    > > Das ist zwar richtig, allerdings muss man auch bedenken, dass Flugzeuge
    > den
    > > meisten Sprit beim Start und das erreichen der Reiseflughöhe ebenfalls
    > > extrem viel Sprit verbrauchen. Die Startphase verbraucht bei einer 747
    > > beispielsweise etwa knapp 20 mal soviel Sprit wie der Reiseflug.*
    > Das mag zwar richtig sein, aber das heißt noch lange nicht, dass der Start
    > 20 mal mehr Sprit verbraucht als der Rest des Fluges.
    Habe ich das irgendwo geschrieben?
    > > Dazu kommt, dass seriöse Airlines immer extrem große Reserven an Sprit
    > > mitnehmen und selbst bei Mittellangen Strecken bei Bedarf noch einige
    > > Stunden in der Luft Warteschleifen fliegen können.
    > Übertreib mal nicht. Mehrere Stunden sind bei Kurz und Mittelstrecke ja
    > schon das doppelte des Notwendigen Kerosins.
    Ich übertreibe nicht. Es hängt natürlich auch vom Wetter und anderen Faktoren ab, wie großzügig die Piloten den zu tankenden Sprit berechnen.
    Ein Beispiel habe ich ja schon gebracht. Soll war Berlin > Köln, Ist war Berlin > Köln > 30 Minuten Schleifen fliegen > Berlin.

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