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Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

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  1. Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: MeinSenf 13.12.17 - 16:41

    Der Mast ist da, die Trasse also vorhanden, wozu dann dieser Aufwand?

  2. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: RipClaw 13.12.17 - 17:20

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mast ist da, die Trasse also vorhanden, wozu dann dieser Aufwand?

    Vermutlich wollen sie gleichzeitig die Masten als Mobilfunkstationen nutzen.
    Wenn die entlang einer Straße laufen macht das durchaus Sinn.

  3. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: ChMu 13.12.17 - 17:27

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mast ist da, die Trasse also vorhanden, wozu dann dieser Aufwand?

    Zu teuer? Zu anfaellig? Wir haben schon vor laengerer Zeit eine kommerzielle Gigabit Strecke aufgebaut, realer Durchsatz oberhalb 900Mbits in beide Richtungen, Entfernung auf dem ersten Abschnitt 12,2km, auf dem zweiten Abschnitt 9,8km. Laeuft einwandfrei, bei Wind, Wetter und Schnee. War an einem Nachmittag aufgebaut und hat unter 4000 Euro gekostet. Bau mal 20km Glasfaser aus. Diese Antennen kannst Du auf einem Privat Haus aufbauen (was wir auch gemacht haben) und sind kleiner als ne Sat Schuessel. Latenz auf der gesammten Strecke eine gute ms. Am Ende dann ein Rundstrahler der mehrer Haeuser abdeckt und schwupps hatten wir Glasfaser auf dem Berg.
    Was AT&T da nun seit Jahren forschen, weiss ich nicht aber diese Antennen sind Lizenz und Genehmigungs frei mit bis zu 100km Reichweite im 24Ghz Band fuer jedermann erhaeltlich.

  4. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: postb1 13.12.17 - 18:02

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mast ist da, die Trasse also vorhanden, wozu dann dieser Aufwand?
    Aus dem gleichen Grund, warum hierzulande viel FTTC gebaut wird: Die letzte Halbe/viertel/drittel Meile bis zu den Anwesen ist am kostspieligsten.

  5. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: GeeGee 13.12.17 - 18:10

    Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die Topologie.

  6. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: ChMu 13.12.17 - 19:04

    GeeGee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    > Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die Topologie.

    AirFiber von Ubiquiti. Extreemst einfach zu konfigurieren und sehr guenstig. Wir schiessen 2 300er Linien darueber welche in kuerze auf 500Mbits aufgestockt werden, was uns dann an die Grenze bringt aber im Buero soll ja auch noch was bleiben:-)
    Die Antennen stehen im 6ten Stock auf dem Dach in der Stadt und werden zu einem Haus ueber 12km weit weg gesendet welches das Signal empfaengt und direkt weiter sendet. Den Berg rauf. Alle Antennen haben Sicht Kontakt. Fresnel Zone nicht so doll, es stehen Baeume im Weg aber nichts tragisches. Empfangs Qualitaet liegt bei 52dbm bei 104dbm noise. Zwischen 96 und 97% Empfangs Qualitaet und 88% Durchsatz Leistung. Brutto Uebertragungs Rate 1200Mbits.

  7. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: RipClaw 13.12.17 - 19:10

    ChMu schrieb:
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    > GeeGee schrieb:
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    > > Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    > > Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die Topologie.
    >
    > AirFiber von Ubiquiti. Extreemst einfach zu konfigurieren und sehr
    > guenstig. Wir schiessen 2 300er Linien darueber welche in kuerze auf
    > 500Mbits aufgestockt werden, was uns dann an die Grenze bringt aber im
    > Buero soll ja auch noch was bleiben:-)

    Na ja, günstig für eine Firma. Ich glaube eine Privatperson wird wohl eher zu den NanoBeam Bridges greifen. Die funken auf dem 5 GHz Band und liefern lt. Datenblatt bis zu 450 Mbit.

  8. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: AW_lemgo 13.12.17 - 19:20

    In Erdseilen von Freilandleitungen hat es oft schon Glasfaser:

    "In Erdseilen ist häufig ein Glasfaserkabel zur Nachrichtenübermittlung integriert."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erdseil

  9. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: ChMu 13.12.17 - 19:23

    RipClaw schrieb:
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    > ChMu schrieb:
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    > > GeeGee schrieb:
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    > > > Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    > > > Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die Topologie.
    > >
    > > AirFiber von Ubiquiti. Extreemst einfach zu konfigurieren und sehr
    > > guenstig. Wir schiessen 2 300er Linien darueber welche in kuerze auf
    > > 500Mbits aufgestockt werden, was uns dann an die Grenze bringt aber im
    > > Buero soll ja auch noch was bleiben:-)
    >
    > Na ja, günstig für eine Firma. Ich glaube eine Privatperson wird wohl eher
    > zu den NanoBeam Bridges greifen. Die funken auf dem 5 GHz Band und liefern
    > lt. Datenblatt bis zu 450 Mbit.

    Jain. Die haengen am Ende fuer die Verteilung. Aber auf die Entfernung kommt bei den 5Ghz Antennen mit Glueck 50Mbits an. Das Band ist sehr gestoert und nicht gerade stabil. Und wir Teilen die Linie ueber 4 Haeuser mit 6 Clienten, die Fiber Antennen haben knapp 4000 Euro gekostet, dazu eine Rocket mit 5Ghz in der Mitte und 6 nanos fuer den Empfang in den Haeusern. So hat jeder knapp 900 Euro “Anschlussgebuehr” bezahlt (Telefonica wollte fast 10000 pro Haus um hier eine Leitung hochzulegen und das dann 16000 ADSL) und die beiden Linien kosten zusammen 110 Euro im Monat. Durch sechs.....und Du hast zu jeder Tages und Nacht Zeit locker 100Mbis symetrisch, egal was, gerade gemessen, im Moment 240Mbits runter und 224Mbits rauf, Ping von 11ms.

  10. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: RipClaw 13.12.17 - 22:42

    ChMu schrieb:
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    > RipClaw schrieb:
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    > > > > Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    > > > > Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die
    > Topologie.
    > > >
    > > > AirFiber von Ubiquiti. Extreemst einfach zu konfigurieren und sehr
    > > > guenstig. Wir schiessen 2 300er Linien darueber welche in kuerze auf
    > > > 500Mbits aufgestockt werden, was uns dann an die Grenze bringt aber im
    > > > Buero soll ja auch noch was bleiben:-)
    > >
    > > Na ja, günstig für eine Firma. Ich glaube eine Privatperson wird wohl
    > eher
    > > zu den NanoBeam Bridges greifen. Die funken auf dem 5 GHz Band und
    > liefern
    > > lt. Datenblatt bis zu 450 Mbit.
    >
    > Jain. Die haengen am Ende fuer die Verteilung. Aber auf die Entfernung
    > kommt bei den 5Ghz Antennen mit Glueck 50Mbits an. Das Band ist sehr
    > gestoert und nicht gerade stabil. Und wir Teilen die Linie ueber 4 Haeuser
    > mit 6 Clienten, die Fiber Antennen haben knapp 4000 Euro gekostet, dazu
    > eine Rocket mit 5Ghz in der Mitte und 6 nanos fuer den Empfang in den
    > Haeusern. So hat jeder knapp 900 Euro “Anschlussgebuehr”
    > bezahlt (Telefonica wollte fast 10000 pro Haus um hier eine Leitung
    > hochzulegen und das dann 16000 ADSL) und die beiden Linien kosten zusammen
    > 110 Euro im Monat. Durch sechs.....und Du hast zu jeder Tages und Nacht
    > Zeit locker 100Mbis symetrisch, egal was, gerade gemessen, im Moment
    > 240Mbits runter und 224Mbits rauf, Ping von 11ms.

    Von den großen Anbietern kann man nicht viel erwarten wenn es um Einzellösungen geht. Da ist man bei kleineren Anbietern besser aufgehoben.

    Für die Leistung sind die 900¤ Anschlussgebühr und die knapp 20¤ pro Client ein extrem guter Preis. Und wenn das ganze auch noch stabil läuft dann ist das ideal.

    Leider habe ich bei dem Thema Richtfunk immer so Posts im Hinterkopf von Leuten die Berichtet haben das bei ihnen die Richtfunkstrecke bei schlechtem Wetter gerne mal zusammenbricht oder das die Ausrichtung der Antennen jedesmal nach einem stärkeren Sturm neu gemacht werden muss da sie nicht mehr genau aufeinander ausgerichtet sind. Es scheint mir sehr stark davon abzuhängen wie gut die Ausrüstung ist und wie kompetent der Anbieter wie gut die Richtfunkstrecke dann funktioniert.

  11. Re: Glasfaser an die vorhandenen Masten hängen

    Autor: XEffect 14.12.17 - 09:23

    RipClaw schrieb:
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    > ChMu schrieb:
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    > > > > > Welche Hardware habt Ihr für die Richtfunkstrecke verwendet?
    > > > > > Gibt es irgendwo weitere Details dazu, bin gespannt auf die
    > > Topologie.
    > > > >
    > > > > AirFiber von Ubiquiti. Extreemst einfach zu konfigurieren und sehr
    > > > > guenstig. Wir schiessen 2 300er Linien darueber welche in kuerze auf
    > > > > 500Mbits aufgestockt werden, was uns dann an die Grenze bringt aber
    > im
    > > > > Buero soll ja auch noch was bleiben:-)
    > > >
    > > > Na ja, günstig für eine Firma. Ich glaube eine Privatperson wird wohl
    > > eher
    > > > zu den NanoBeam Bridges greifen. Die funken auf dem 5 GHz Band und
    > > liefern
    > > > lt. Datenblatt bis zu 450 Mbit.
    > >
    > > Jain. Die haengen am Ende fuer die Verteilung. Aber auf die Entfernung
    > > kommt bei den 5Ghz Antennen mit Glueck 50Mbits an. Das Band ist sehr
    > > gestoert und nicht gerade stabil. Und wir Teilen die Linie ueber 4
    > Haeuser
    > > mit 6 Clienten, die Fiber Antennen haben knapp 4000 Euro gekostet, dazu
    > > eine Rocket mit 5Ghz in der Mitte und 6 nanos fuer den Empfang in den
    > > Haeusern. So hat jeder knapp 900 Euro “Anschlussgebuehr”
    > > bezahlt (Telefonica wollte fast 10000 pro Haus um hier eine Leitung
    > > hochzulegen und das dann 16000 ADSL) und die beiden Linien kosten
    > zusammen
    > > 110 Euro im Monat. Durch sechs.....und Du hast zu jeder Tages und Nacht
    > > Zeit locker 100Mbis symetrisch, egal was, gerade gemessen, im Moment
    > > 240Mbits runter und 224Mbits rauf, Ping von 11ms.
    >
    > Von den großen Anbietern kann man nicht viel erwarten wenn es um
    > Einzellösungen geht. Da ist man bei kleineren Anbietern besser aufgehoben.
    >
    > Für die Leistung sind die 900¤ Anschlussgebühr und die knapp 20¤ pro Client
    > ein extrem guter Preis. Und wenn das ganze auch noch stabil läuft dann ist
    > das ideal.
    >
    > Leider habe ich bei dem Thema Richtfunk immer so Posts im Hinterkopf von
    > Leuten die Berichtet haben das bei ihnen die Richtfunkstrecke bei
    > schlechtem Wetter gerne mal zusammenbricht oder das die Ausrichtung der
    > Antennen jedesmal nach einem stärkeren Sturm neu gemacht werden muss da sie
    > nicht mehr genau aufeinander ausgerichtet sind. Es scheint mir sehr stark
    > davon abzuhängen wie gut die Ausrüstung ist und wie kompetent der Anbieter
    > wie gut die Richtfunkstrecke dann funktioniert.

    Also wir nutzen bei uns im Dorf seit Jahren Richtfunk, da auch nicht wirklich was anderes zur Verfügung steht. Ich muss aber sagen das ich bis jetzt nur gute Erfahrung damit gemacht habe. Guter Ping (10-15 ms) und volle Bandbreite. Habe auch selten Ausfälle, liegt natürlich auch immer mit am Betreiber wie gut die ganze Sache funktioniert. Zum Thema mit dem Wetter, also wenn es Stürmt oder sehr Bewölkt ist läuft es trotzdem sehr stabil, und die Antenne hält auch Stand, mann muss sie nur ordentlich befestigen.

    und @ChMu da habter euch echt ne güte Lösung gefunden!

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