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  5. › Akkutechnik: Niobsbotschaft von…

40 kWh in 6 Minuten laden

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  1. 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Anonymer Nutzer 05.10.17 - 17:04

    Die Steckdose sind dann direkt am Kraftwerk und die Kabel so dick wie ein Arm? ;)

  2. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Gamma Ray Burst 05.10.17 - 17:46

    Jetzt komm bitte nicht mit Physik oder womöglich Fakten und logischen Schlussfolgerungen,, ... Elon macht da mal schnell ein Video und schwupps ist das Problem weg...

  3. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: M. 06.10.17 - 00:11

    Nun, der Strom und damit der Querschnitt hängt natürlich von der Spannung ab. Aber 400 kW sind technisch jetzt nicht unbeherrschbar und verglichen mit aktuellen Ladern auch 'nur' um einen Faktor 2-4 höher. Das wäre wohl das geringste Problem ...

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  4. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: M.P. 06.10.17 - 08:36

    Ob jetzt 20 Millionen Autos pro Tag einmal 40 kWh in 6 Minuten laden, oder die Ladung jeweils in 6 Stunden erledigen ist bei der großen Zahl erstmal auf das "große Ganze" gesehen irrelevant.

    Punktuell stellt natürlich jede der notwendigen "Turbo" Ladestationen eine große Last für die umgebende Infrastruktur dar.

    Weiterhin gibt es potentiell größere Probleme, wenn viele 6-Minuten Ladevorgänge gleichzeitig ablaufen, z. B. nach Ende der Pendler-Rush-Hour.... Die Betrachtung aus meinem ersten Satz gilt nur, wenn die einzelnen Ladevorgängen zeitlich gut gestreut ablaufen ...

  5. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Azzuro 06.10.17 - 08:50

    Wie kommst du auf 40kWh? Aus der Pressemitteilung lese ich 32kWh. Das wären dann eine Ladeleistung von 320kW. Porsche hat gerade in Berlin die ersten 350kW-Ladesäulen aufgestellt:
    https://www.heise.de/autos/artikel/Schnell-Ladesaeulen-von-Porsche-3799656.html

  6. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: kayozz 06.10.17 - 09:16

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiterhin gibt es potentiell größere Probleme, wenn viele 6-Minuten
    > Ladevorgänge gleichzeitig ablaufen, z. B. nach Ende der
    > Pendler-Rush-Hour.... Die Betrachtung aus meinem ersten Satz gilt nur, wenn
    > die einzelnen Ladevorgängen zeitlich gut gestreut ablaufen ...

    Also ich denke solche Probleme sind beherrschbar. Denn gerade Pendler würden ihr Auto nicht schnell laden, sondern daheim und auch nicht jeden Tag.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass es in Zukunft spezielle Tarife gibt bei denen das Auto über Nacht angeschlossen wird und sozusagen vom Netzbetreiber das OK bekommt zu laden. Smart Grid etc. Der Anreiz wären geringere Kosten.

    Hinzukommen dann diejenigen, die ihr Auto durch die eigene Photovoltaik + Powerwall laden.

    Richtig spannend wird dann nur die Urlaubszeit. Wo mal eben ein paar Millionen Autos gleichzeitig in den Süden fahren und auch geladen werden wollen. Das wird die große Herausforderung für die Elektro-Infrastruktur.

  7. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Anonymer Nutzer 06.10.17 - 09:43

    Wenn Tesla am Supercharger 120KW rausballert bei 480 Volt, dann braucht man halt entsprechend etwa 1500 Volt, wenn man über ein identisches Kabel die dreifache Leistung übertragen will. Wo ist das Problem?

  8. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Tec_Fan 06.10.17 - 10:33

    Watt IHR Volt ...

    Etwas physikalische Kenntnisse Grundlagen und Mathematik wären von Vorteil!

    'Wenn Tesla am Supercharger 120KW rausballert bei 480 Volt, dann braucht man halt entsprechend etwa 1500 Volt' - 2x 'Volt' ist Volt'Quadrat' es sollte also besser Ampere geschrieben stehen! und 120KW / 480V ergibt 250A !

    Eine Anmerkung zur Überschrift:
    40KWh bedeutet 40.000 VA 60min lang in den Akku zu bringen..

    Wenn dafür nur 6 min gebraucht werden sollen, werden aus 40KW einfach mal 400KW!!

    Da jede Energieübertragung mit Verlusten verbunden ist, sind also in 6 min etwa 4..20KW Leistung 'abzuführen' - damit könnte also gut ein Durchlauferhitzer für Wasser betrieben werden. Damit könnte man einige Kannen Kaffee kochen!

    Einige Schreiber hier haben wahrscheinlich keine Vorstellung, wie groß ein etwa 0,5MW Transformator ist - vielleicht sollten sie sich in mittelgroßen Firmen einen solchen Trafo vom Elektriker mal zeigen lassen - Eingangsspannung ist meisten 10KV!
    Der könnte bestimmt auch mal über einschlägige Sicherheitsvorschriften bei elektrischen Starkstomanlagen berichten - bei Gleichstspannung ist der Umgang noch gefährlicher - die Kollegen von der Berliner S-Bahn wissen da genauer bescheid.

    Wenn es dann noch zu kleinen technischen Problemen / Defekten kommt, ist eine Katastrophe sicher nicht mehr weit - oder man sieht einen Lichtbogen .. und das 'elektrische Schweißen' kann beginnen.. Als weitere Möglichkeit wäre sicher noch die Gefahr der Entzündung der Akkus zu erwähnen.. Eine hohe Energiedichte sollen sie ja gerade haben!

  9. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Anonymer Nutzer 06.10.17 - 10:56

    Tec_Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Watt IHR Volt ...
    >
    > Etwas physikalische Kenntnisse Grundlagen und Mathematik wären von
    > Vorteil!
    >
    > 'Wenn Tesla am Supercharger 120KW rausballert bei 480 Volt, dann braucht
    > man halt entsprechend etwa 1500 Volt' - 2x 'Volt' ist Volt'Quadrat' es
    > sollte also besser Ampere geschrieben stehen! und 120KW / 480V ergibt 250A

    I war für mich jetzt gar nicht von Bedeutung, sondern dass bei einer Verdreifachung von U natürlich P dreifach so hoch sein kann bei identischem I und damit identischer Dicke des Anschlusskabels. Tesla habe ich als Beispiel gewählt um zu verdeutlichen, dass die Kabel- und Anschlusstechnik für etwas über 0,1MW heute schon problemlos umsetzbar ist und bei Erhöhung von U und gleichbleibenden Komponenten entsprechend mehr P umgesetzt werden kann.

    > !
    >
    > Eine Anmerkung zur Überschrift:
    > 40KWh bedeutet 40.000 VA 60min lang in den Akku zu bringen..
    >
    > Wenn dafür nur 6 min gebraucht werden sollen, werden aus 40KW einfach mal
    > 400KW!!

    Hat mit meinem Posting nichts zu tun.

    >
    > Da jede Energieübertragung mit Verlusten verbunden ist, sind also in 6 min
    > etwa 4..20KW Leistung 'abzuführen' - damit könnte also gut ein
    > Durchlauferhitzer für Wasser betrieben werden. Damit könnte man einige
    > Kannen Kaffee kochen!

    Weiß ich.

    >
    > Einige Schreiber hier haben wahrscheinlich keine Vorstellung, wie groß ein
    > etwa 0,5MW Transformator ist - vielleicht sollten sie sich in mittelgroßen
    > Firmen einen solchen Trafo vom Elektriker mal zeigen lassen -
    > Eingangsspannung ist meisten 10KV!

    Anscheinend lässt sich die Technik zumindest für den Bereich um 500 Volt problemlos in einem Fahrzeug unterbringen.

    > Der könnte bestimmt auch mal über einschlägige Sicherheitsvorschriften bei
    > elektrischen Starkstomanlagen berichten - bei Gleichstspannung ist der
    > Umgang noch gefährlicher - die Kollegen von der Berliner S-Bahn wissen da
    > genauer bescheid.

    Dass der Kram mehrfach abgesichert sein muss und beim kleinsten Leckstrom den Ladevorgang abbrechen muss, ist offenkundig. Schließlich muss es für Endkunden tauglich sein.

    >
    > Wenn es dann noch zu kleinen technischen Problemen / Defekten kommt, ist
    > eine Katastrophe sicher nicht mehr weit - oder man sieht einen Lichtbogen
    > .. und das 'elektrische Schweißen' kann beginnen.. Als weitere Möglichkeit
    > wäre sicher noch die Gefahr der Entzündung der Akkus zu erwähnen.. Eine
    > hohe Energiedichte sollen sie ja gerade haben!

    Mit Benzin passieren auch tolle Sachen. Trotzdem hantieren wir fast alle täglich damit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.17 10:57 durch ckerazor.

  10. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Qbit42 06.10.17 - 12:37

    Jetzt komm bitte nicht mit Physik oder womöglich Fakten und logischen Schlussfolgerungen gegen Leute die denken sie kennen Physik oder womöglich Fakten und logischen Schlussfolgerungen ... die AfD macht da mal schnell ein Post in Facebook und schwupps ist das Problem da...

    Ok, ok. Bitte nicht so ernst nehmen. Es ist Freitag und ich konnte es mir nicht verkneifen. Schönes WE euch allen!

    PS: @M.: best signature ever!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.17 12:38 durch Qbit42.

  11. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Peter(TOO) 07.10.17 - 01:42

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > I war für mich jetzt gar nicht von Bedeutung, sondern dass bei einer
    > Verdreifachung von U natürlich P dreifach so hoch sein kann bei identischem
    > I und damit identischer Dicke des Anschlusskabels. Tesla habe ich als
    > Beispiel gewählt um zu verdeutlichen, dass die Kabel- und Anschlusstechnik
    > für etwas über 0,1MW heute schon problemlos umsetzbar ist und bei Erhöhung
    > von U und gleichbleibenden Komponenten entsprechend mehr P umgesetzt werden
    > kann.
    Das haut so nicht hin!
    Der Leiterquerschnitt bleibt gleich wenn du die 3-fache Spannung nimmst und damit die 3-fache Leistung überträgst.
    So weit die Theorie.

    Allerdings brauchst du bei 1.5kV eine dickere Isolation als bei 0.5kV, wodurch das Kabel dicker wird.
    Der Stecker wird auch grösser, weil man breitere Kriechstrecken benötigt. Bei 1.5kV brauchst du mindestens 15mm Luftstrecke zwischen den Anschlüssen.

  12. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Anonymer Nutzer 07.10.17 - 03:43

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kommst du auf 40kWh? Aus der Pressemitteilung lese ich 32kWh. Das wären
    > dann eine Ladeleistung von 320kW. Porsche hat gerade in Berlin die ersten
    > 350kW-Ladesäulen aufgestellt:
    > www.heise.de

    Im Artikel wurde kein spezielles Elektroauto erwähnt. Ich bin vom Renault Zoe mit der großen Batterie ausgegangen.

  13. Re: 40 kWh in 6 Minuten laden

    Autor: Anonymer Nutzer 07.10.17 - 03:48

    Mir ging es jetzt auch nicht so sehr um die allgemeine Netzlast sondern eher darum vor Ort so viel Energie in so kurzer Zeit überhaupt bereitstellen zu können. In einem anderen Beitrag wurde aber bereits erwähnt das es in Berlin tatsächlich schon 350kW-Ladesäulen gibt. Irgendwie scheint es also machbar zu sein

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