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  5. › Akkutechnik: Niobsbotschaft von…

Niob ist sehr selten.

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  1. Niob ist sehr selten.

    Autor: otraupe 06.10.17 - 12:56

    Stellt sich die Frage, wie sinnvoll es ist, dies für eine Zukunftstechnologie zu verwenden.

  2. Re: Niob ist sehr selten.

    Autor: Arsenal 06.10.17 - 16:29

    >Die wichtigsten erschlossenen Vorkommen von Pyrochlor liegen in Brasilien. Die Lagerstätten bei Araxá werden von der Companhia Brasileira de Metalurgia e Mineração (CBMM) bewirtschaftet und sollen mit geschätzten Reserven von 460 mio t ausreichen, um den Weltbedarf an Niob für 500 Jahre zu decken.

    Quelle

    Natürlich ist da nicht der Bedarf für Akkus drin, aber es ist jetzt nicht sooo selten, dass es sich gar nichts lohnt in der Richtung was zu machen.

  3. Re: Niob ist sehr selten.

    Autor: otraupe 07.10.17 - 12:29

    Wir reden hier von einer Technologie, von der sich einige erhoffen, dass sie in 10-20 Jahren in _jedem_ Automobil verbaut ist.

    Das was derzeit als Weltbedarf angesehen wird, dürfte sich dadurch drastisch verändern. Wenn diese Akkus wirklich eine Durchbruchstechnologie darstellen, dann dürfte sich der Preis von Niob drastisch verteuern und so den ganzen Ansatz ad absurdum führen.

    Allerdings lese ich in dem Artikel auch nicht, dass die Akkus so besonders gut funktionieren: geringer Wirkungsgrad, hohes Gewicht. Muss man sich vermutlich keinen Kopf drum machen.

  4. Re: Niob ist sehr selten.

    Autor: balle13 07.10.17 - 21:23

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden hier von einer Technologie, von der sich einige erhoffen, dass
    > sie in 10-20 Jahren in _jedem_ Automobil verbaut ist.
    >
    > Das was derzeit als Weltbedarf angesehen wird, dürfte sich dadurch
    > drastisch verändern. Wenn diese Akkus wirklich eine Durchbruchstechnologie
    > darstellen, dann dürfte sich der Preis von Niob drastisch verteuern und so
    > den ganzen Ansatz ad absurdum führen.
    >
    > Allerdings lese ich in dem Artikel auch nicht, dass die Akkus so besonders
    > gut funktionieren: geringer Wirkungsgrad, hohes Gewicht. Muss man sich
    > vermutlich keinen Kopf drum machen.

    Die Entwicklung steht noch komplett am Anfang und wer sagt denn dass man komplette HV-Akkus für Automobile daraus bauen sollte.
    Mit ein bisschen Weiterentwicklung könnten sie eine gute Option zur Pufferung in den verschiedensten Anwendungsgebieten sein.
    Interessant wäre es aber sicherlich die restlichen Parameter zu erfahren und wo es noch wie viel Optimierungspotenzial gibt bzw. wo die physikalischen Grenzen liegen.

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