Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon: Alexa und Drittanbieter…

Ich finde es erstaunlich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich finde es erstaunlich

    Autor: CraWler 04.07.19 - 11:36

    Das sich massenhaft Menschen willentlich solche Wanzen in die Wohnung stellen und dann auch noch bereit sind dafür zu bezahlen. Zumal es ja wohl höchstens nur eine Frage der Zeit ist bis auch der Staat massenhaft Zugriff auf diese Daten hat.

  2. Re: Ich finde es erstaunlich

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.19 - 15:17

    Hast du ein Smartphone? Nutzt Du ein Konto? Hab da jetzt schlechte Nachrichten für Dich.

  3. Re: Ich finde es erstaunlich

    Autor: Jakelandiar 04.07.19 - 16:19

    Arbeitskollege Engagiert sich nun. Kauft sich ein Paar Echo Dots mehr wo die gerade günstig sind. :-)

  4. Re: Ich finde es erstaunlich

    Autor: Macros 04.07.19 - 19:53

    Immer dieses Äpfel und Birnen Argument.

    Ein Smartphone kann so konfiguriert werden, dass es fast keine Daten raussendet.
    Sei es mit Lineage OS, Root und Firewall, Sailfish oder anderem.

    Ein Bankkonto zeichnet nur Käufe und Einnahmen auf, eventuell sogar die nur grob, sofern man öfters Bargeld verwendet.

    Eine Alexa hingegen zeichnet den Alltag auf, Fragen, Ideen, Musikgeschmack, Hobbies, Freunde die zu Besuch sind, Stimmenmuster, Personen im Haus, Wachzeiten ...

    Und alles landet direkt bei Amazon unter drakonischen "Datenschutz"bedingungen.
    Für Google und andere Alternativen kaum besser.

  5. Re: Ich finde es erstaunlich

    Autor: heikom36 06.07.19 - 15:21

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du ein Smartphone? Nutzt Du ein Konto? Hab da jetzt schlechte
    > Nachrichten für Dich.

    Whataboutism?
    Wenn man die Funktionen dort nicht aktiviert und der Hersteller es trotzdem macht, ist es auch zu kritisieren und es ist dann auch eine echte Straftat.
    Geht es in dem Artikel darum oder geht es um Amazon und seine ziemlich illegalen Aktivitäten?
    Golem hat sicher auch Artikel, wo dein Einwand hingehört.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.19 15:21 durch heikom36.

  6. Re: Ich finde es erstaunlich

    Autor: Handylos 12.07.19 - 12:51

    "Wenn man die Funktionen dort nicht aktiviert und der Hersteller es trotzdem macht, ist es auch zu kritisieren und es ist dann auch eine echte Straftat."
    Warum hat der Staat - und damit die hinter diesem politischen Willen stehenden Interessengruppen - sich nicht Frequenzbereiche für die Lizenzvergabe ausgesucht, die das menschliche Gehirn nicht nutzt? Sich allein auf die physikalische Seite der elektromagnetischen Manipulation mit der sogenannten "Nichtthermik" zu stützen und die biologischen und chemischen Aspekte ohne Beweis als nichtexistent zu deklarieren, ist für sich allein schon kriminell. Aber Du hast es ja schon selbst erklärt: Es ist zwar kriminell, aber eben keine "echte" Straftat. Obwohl....

    Somit ist die "echte" Straftat aufgrund der Privatisierung des Strafrechts dann irgendwann verjährt. Und da Otto-Normalverbraucher keine Ahnung hat, wie er aktivierte nicht gewollte Funktionen wahrnehmen kann, bleibt die "echte" Straftat gehupft wie gesprungen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. JEMAKO Produktionsgesellschaft mbH, Rhede
  2. ITEOS, verschiedene Standorte
  3. HYDRO Systems KG, Biberach
  4. Diehl Informatik GmbH, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 6,25€
  2. 16,99€
  3. 44,99€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Whatsapp: Krankschreibung auf Knopfdruck
Whatsapp
Krankschreibung auf Knopfdruck

Ein Hamburger Gründer verkauft Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Whatsapp. Ist das rechtens? Ärztevertreter warnen vor den Folgen.
Von Miriam Apke

  1. Medizin Schadsoftware legt Krankenhäuser lahm
  2. Medizin Sicherheitslücken in Beatmungsgeräten
  3. Gesundheitsdaten Gesundheitsapps werden beliebter, trotz Datenschutzbedenken

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Mobile-Games-Auslese: Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Ein zauberhaftes Denksportspiel wie Rooms, ansteckende Zombies in Infectonator 3 Apocalypse und Sky - Children of the Light, das neue Werk der Journey-Entwickler: Für die Urlaubszeit hat Golem.de besonders schöne und vielfälige Mobile Games gefunden!
Eine Rezension von Rainer Sigl

  1. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  2. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  3. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29