Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon Echo 2: Neuer Alexa…

Ohne Google kaum brauchbar

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ohne Google kaum brauchbar

    Autor: JudGer 16.07.17 - 18:46

    Habe Alexa ein knappes halbes Jahr benutzt. Ohne Anbindung an Google antwortet sie auf fast keine Frage ("Das weiß ich leider nicht"). Bing bremst das System enorm aus.
    Spracherkennung an sich war gut. Aber da sie zum simplen Lichtschalter geworden ist - das kann Siri auch - landete sie dann doch auf eBay.

  2. Re: Ohne Google kaum brauchbar

    Autor: deefens 16.07.17 - 20:00

    Geht relativ einfach auch mit Google:

    http://venixtech.de/amazon-echo-google-suche-hinzufuegen/

    Mir dient Echo mittlerweile nur noch als Spotify-Player, weil die meisten Skills (mal von Skills für Home Automation abgesehen) einfach totaler Schrott sind.

  3. Re: Ohne Google kaum brauchbar

    Autor: JudGer 16.07.17 - 21:10

    Ja, das hatte ich anfangs mal ausprobiert, allerdings sehr nervig immer "Frag Google" davor zu sagen. Man möchte ja Alexa direkt ansprechen. Spotify ging auch noch angenehm. Home Automatisierung geht vor allem mit einer virtuellen Bridge (ha-bridge). Naja, war eine nette Spielerei für ein paar Wochen.

  4. Re: Ohne Google kaum brauchbar

    Autor: traxanos 16.07.17 - 22:42

    Ja ich muss mich auch anschließen. Hab aktuell auch die Alexa am start, aber so richtig brauchbar finde ich Sie nicht. Regelmäßig startet Alex zum TV ohne das "Alex" als Wort gefallen ist. Auf fast jede Frage erhalte ich - Keine Ahnung. Was mir aber an Alex gefällt ist die offene Plattform.

    Was mich noch stört das alle Sprachsysteme beim Thema Smarthome primär nur mit Namen arbeiten. Ich hätte gerne statt Namen Attribute. Z.B. Typ -> Licht, Raum -> Wohnzimmer, Position -> Decke etc etc. Statt dessen muss ich immer überlegen wir ich Geräte beschrifte.

    Wohnzimmer Licht Vorne Rechts neben TV. Hab z.B. im Wohnzimmer 7 Lampen und dauernd kommt von Alex "Ich habe mehre Geräte mit dem Namen gefunden blabla..." Selbst bei einfachen Sachen.

    Bis Alex gerafft hat was ich will bin ich mit einer FB schneller.

  5. Re: Ohne Google kaum brauchbar

    Autor: fof 17.07.17 - 08:43

    traxanos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ich muss mich auch anschließen. Hab aktuell auch die Alexa am start,
    > aber so richtig brauchbar finde ich Sie nicht. Regelmäßig startet Alex zum
    > TV ohne das "Alex" als Wort gefallen ist. Auf fast jede Frage erhalte ich -
    > Keine Ahnung. Was mir aber an Alex gefällt ist die offene Plattform.
    >
    > Was mich noch stört das alle Sprachsysteme beim Thema Smarthome primär nur
    > mit Namen arbeiten. Ich hätte gerne statt Namen Attribute. Z.B. Typ ->
    > Licht, Raum -> Wohnzimmer, Position -> Decke etc etc. Statt dessen muss ich
    > immer überlegen wir ich Geräte beschrifte.
    >
    > Wohnzimmer Licht Vorne Rechts neben TV. Hab z.B. im Wohnzimmer 7 Lampen und
    > dauernd kommt von Alex "Ich habe mehre Geräte mit dem Namen gefunden
    > blabla..." Selbst bei einfachen Sachen.
    >
    > Bis Alex gerafft hat was ich will bin ich mit einer FB schneller.

    Man kann aber ja einzelne Lampen oder Geräte in Gruppen bzw. "virtuelle" Räume zusammenfassen. Entweder sagt man "alle Lampen an", oder "TV Licht an" und hat vorher eine Gruppe aus Lampe 1, 3, und 7 erstellt, und diese einfach "TV Licht genannt". Oder oder oder... Möglichkeiten gibt es genug, sodass die Sprachkommandos nicht unbedingt 10 km lang sein müssen, wie. 17. Straße, Block 3b, Appartment xy, Nische Ecke unten. Das ist ja gerade so praktisch, wenn ich verschiedene Systeme aus Lampen oder Steckdosen, Schaltern, Meldern, Stripes usw. von Philips Hue, Osram Lightify, TP Link Kasa, INNR, Xiaomi Yeelight (bald auch IKEA Tradfri), usw. einsetze. Einfach alles zu neuen Gruppen in der Alexa App zusammenfassen, und diese kurz und prägnant benennen.
    ;-))

    137694183752 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.3079 um 13:13 durch Gott



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 08:45 durch fof.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  3. HIT Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH, Hamburg
  4. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 259€ + 5,99€ Versand
  2. 499€ - Wieder bestellbar. Ansonsten gelegentlich bezügl. Verfügbarkeit auf der Bestellseite...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

  1. Fahrdienst: London stoppt Uber, Protest wächst
    Fahrdienst
    London stoppt Uber, Protest wächst

    London hat die Lizenz von Uber nicht verlängert - dem Fahrdienst droht am 30. September 2017 die Einstellung. Dagegen will sich nicht nur das Unternehmen selbst wehren: Auch in der Bevölkerung regt sich Unmut gegen die Entscheidung.

  2. Facebook: Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein
    Facebook
    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

    Bei Facebook-Aktien wird es künftig keine neue Anteilsklasse ohne Stimmrechte geben: Mark Zuckerberg hat entsprechende Pläne aufgegeben. Eigentlich wollte sich der Facebook-Gründer so trotz Aktienverkäufen seinen Einfluss im Unternehmen sichern. Die Begründung für den Sinneswandel ist pragmatisch.

  3. Merged-Reality-Headset: Intel stellt Project Alloy ein
    Merged-Reality-Headset
    Intel stellt Project Alloy ein

    Im ersten Hands on machte Intels Project-Alloy-Headset einen guten Eindruck - offenbar hat dieser aber bei möglichen Vertriebspartnern nicht gereicht. Intel soll das kabellose Merged-Reality-Headset jetzt mangels Interesse einstellen.


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25