Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon, Netflix und Sky: Das goldene…

Angebot einfach nicht annehmen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: Psy2063 25.03.19 - 09:19

    anders sehe ich nicht, wie man der Fragmentierung am Markt einhalt gebieten will.

    Ich zahle gerne ähnlich wie bei Musik einem Anbieter mit nahezu vollständigem Katalog einen angemessenen Betrag pro Monat. Aber nicht drei oder noch mehr Anbietern.

    Auch auf die Releasepolitik bin ich ja mal gespannt. Wird man dann Kinofilme früher per Stream sehen können oder trotzdem jahrelang warten müssen?

    Im Endeffekt wird es wohl drauf raus laufen, monatsweise die Verträge der einzelnen Studios zu kündigen / durch zu rotieren. Ob sich der Markt damit einen gefallen tut oder doch wieder "illegale" Streams und Downloads boomen werden kann man sich vermutlich denken...

  2. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: gadthrawn 25.03.19 - 17:02

    Jap. Ich werde kein Disney Abo machen.

  3. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: nightmar17 25.03.19 - 17:20

    Ich werde vielleicht einen Test-Monat abschließen und ein paar Filme gucken. Das wars dann auch.

    Apples Dienst ist für mich auch nicht sonderlich interessant, da Netflix nicht dabei ist. Wobei den Preis von Netflix könnten die eh nicht toppen.
    Wir teilen uns in der Familie einen Account. Das macht 4¤ pro Person und Monat.
    69¤ für Prime.
    Macht 117¤ im Jahr. Also knapp 10¤ im Monat. Das deckt alles ab. Normales TV schauen wir eigentlich gar nicht mehr. Nur ganz selten wenns nebenbei laufen soll.

  4. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: tomate.salat.inc 25.03.19 - 18:12

    Dito. Und wenn Disney mir tatsächlich Punisher aus dem Angebot raus zieht, dann werde ich auch deren Kino-Filme meiden. Von mir sieht der raffgierige Verein sicherlich keinen Cent. Und auch keiner der anderen Trittbrettfahrer. Netflix und Amazon-Prime - was anderes wird es bei uns nicht geben.

  5. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: gaym0r 25.03.19 - 18:20

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir teilen uns in der Familie einen Account. Das macht 4¤ pro Person und
    > Monat.
    > 69¤ für Prime.
    > Macht 117¤ im Jahr.

    Irgendwie versteh ich das nicht. Das kommt nur hin wenn du der einzige in der Familie bist und aus irgendeinem Grund nur 4¤ pro Monat für Netflix zahlst. Oder teilt ihr euch nur Netflix und Prime nicht? Das verstehe ich dann wiederum nicht.

  6. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: Freelancer2 25.03.19 - 19:45

    Sehe ich auch so, einfach das Angebot nicht annehmen, es gibt auf Netflix und Amazon genug gute Serien.

    Zwei Abos sind für mich noch OK, aber ich werde sicher nicht die Goldgräber der einzelnen Studios füttern.

  7. Re: Angebot einfach nicht annehmen

    Autor: Sinnfrei 25.03.19 - 19:58

    Was? Netflix hat alle Marvel-Serien aus eigenem Antrieb beendet. Da kann Disney überhaupt nichts machen nachdem das einmal lizenziert wurde.

    __________________
    ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DLR Simulations- und Softwaretechnik, Bremen
  2. Fiducia & GAD IT AG, Münster
  3. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 27,99€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. AT&T Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
  2. Netzausbau Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
  3. SK Telecom Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Machine Learning: Google bietet vorgefertigte Umgebungen für KI-Training an
      Machine Learning
      Google bietet vorgefertigte Umgebungen für KI-Training an

      Googles Deep Learning Containers sind in der Cloud gehostete Entwicklungsumgebungen, in der Nutzer ohne viel Einrichtungsaufwand ihre Machine-Learning-Software trainieren können. Die Container schöpfen Ressourcen direkt aus der Google-Cloud mit Intel-CPUs und Nvidia-GPUs. Amazon war aber zuerst da.

    2. Spielebranche: "Katastrophe biblischen Ausmaßes für die deutsche Branche"
      Spielebranche
      "Katastrophe biblischen Ausmaßes für die deutsche Branche"

      Es ist ein Schock für Spielentwickler: Nach der gefeierten Förderung mit rund 50 Millionen Euro zeichnet sich ab, welche Summe der zuständige Bundesminister Andreas Scheuer für das Jahr 2020 bereitstellt - nichts.

    3. Überwachung bei Airbnb: Vom Suchen und Finden versteckter Kameras
      Überwachung bei Airbnb
      Vom Suchen und Finden versteckter Kameras

      Heimliche Videoaufnahmen in Airbnb-Wohnungen sind verboten, dennoch entdecken Mieter in ihren Unterkünften immer wieder versteckte Überwachungskameras. Es kann sich also lohnen, gezielt nach solchen Kameras zu suchen. Wir erklären, wie man das am besten macht.


    1. 12:40

    2. 12:24

    3. 12:02

    4. 11:51

    5. 11:00

    6. 10:40

    7. 10:25

    8. 10:10