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Bei Medikamenten lamentiert man sowas

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  1. Bei Medikamenten lamentiert man sowas

    Autor: unproduktiv 26.03.19 - 00:17

    Leute die eine schöpferische Leistung bringen sollten dafür entloht werden.
    Diesen Punkt will glaube ich niemand komplett in Frage stellen. Schlichweg weil es sonst kaum noch Leute geben wird die sich die Mühe machen.

    Das absurde finde ich bloß, wie unterschiedlich die Wahrnehmung des Schutzes von Ideen zwischen Wissenschaft/Technik und Unterhaltungsmedien ist.

    Wenn ein Pharmaunternehmen ein Medikament entwickelt (Ein Vorgang der eingerechnet fehlschlagender Medikamentenforschung in der Größenordung bis zu 1 Mrd. kosten kann) und dass Patent darauf dann, für einen vergleichsweise sehr kurzen Zeitraum, das Medikament monopolisieren kann, dann wird groß geschriehen wenn das Medikament teuer ist.
    Bonuspunkte gibt es für Vergleichbarkeit zu digitalen Medien wenn der reine Herstellungspreis des Medikaments verschwindent gering ist.

    Im speziellen erinnere ich mich an einen Streit zwischen der Firma Novartis und indischen Generika-Herstellen. Damals wurde es als humanitärer Sieg gefeiert, dass Novartis seinen Patentschutz nicht vortsetzen konnte und billige Generika der Novartis Produkte in Massen hergestellt werden konnten.

    Auf der einen Seite will ich Menschen nicht sagen müssen, dass sie dahinsiechen sollen weil sie zu arm sind. Andererseits finde ich es aber pervers, dass bei gleicher zugrundeliegender Argumentation der Schutz des Interesses in Investition bei Filmen so viel wertvoller zu seien scheint als bei der Suche nach Mitteln gegen Krebs und HIV.

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