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Keine Panik, es wird nicht teurer und hier in Deutschland schon gar nicht

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  1. Keine Panik, es wird nicht teurer und hier in Deutschland schon gar nicht

    Autor: motzerator 25.03.19 - 17:59

    Meiner Meinung nach macht der Artikel mehrere Denkfehler:

    1. Muss man keineswegs ständig eine riesen Auswahl an Filmen im Streaming bereit haben, auch wenn das natürlich bequemer wäre.

    2. Fangen diese ganzen zusätzlichen Dienste gerade mal in Amerika an und es ist noch längst nicht klar, ob die alle auch nach Europa kommen, mit seinen besonderen Märkten wie etwa Deutschland, wo man ohne Synchronisation keinen Fuß auf den Boden bekommt.

    Zu 1. Mir als Kunde würde es reichen, wenn ich jederzeit ausreichend Geile Serien zur Verfügung habe. Es ist nicht notwendig, das immer alles verfügbar ist, man guckt halt das, was man bekommen kann.

    Da mich längst nicht alle Genres interessieren und ich im Allgemeinen bei SciFi, Fantasy, Horror und guter Action bleibe, ist die Anzahl der interessanten Serien selbst auf Netflix und Amazon durchaus begrenzt.

    Wenn man die Highlights gesehen hat, bleiben immer weniger geile Sachen übrig und die neuen Staffeln brauchen oft ewig, bis sie dann irgendwann kommen.

    Fazit zu 1.: Man kann einen Streaming Dienst durchaus auch mal ein Jahr pausieren, das gilt auch für die großen Anbieter.

    Zu 2.: Hier in Deutschland könnten uns die besten Streaming Jahre sogar noch bevor stehen. Denn bei allen neuen Diensten ist erst mal nur von einem Start in Amerika zu lesen und da müssen die sich alle erst mal auf dem Markt beweisen.

    Die Strategie zumindest mancher Anbieter scheint dabei keineswegs von einer baldigen weltweiten Verbreitung auszugehen.

    Siehe CBS All Access, die ihre ungewollte Comedy Serie Star Trek Discovery außerhalb Europas exklusiv bei Netflix anbieten, laut einem Gerücht sind 5 Staffeln vertraglich freundlich mit finanziert von Netflix.

    Auch soll sich Netflix Gerüchten zufolge vor allem um die weniger umkämpften Märkte kümmern wollen, wo man eine dominante Marktstellung erreichen kann. Das kann es für weitere Anbieter außerhalb Amerikas sehr schwer machen, einen Fuß in den Markt zu bekommen.

    Aber selbst wenn hier auch bald amerikanische Verhältnisse einziehen, wird das kein großes Problem für den Verbraucher sein.

    Statt alle Streaming Dienste zu abonnieren, macht man halt immer nur Abos mit einem oder zweien davon und wechselt die Dienste je nach Bedarf aus. Keiner davon wird mehr Material anbieten, als man in einem Jahr ansehen kann. Die anderen haben derweil Zeit, neues interessantes Material zu drehen und wenn man zurück kommt, findet man wenigstens wieder einen prall gefüllten Katalog mit neuem Stoff.

    Fazit zu 2.: Der Verbraucher kann sich also auch im Worst Case damit helfen, das er die Dienste einfach EINEN NACH DEM ANDEREN ROLIEREND abonniert. Mehr als zwei gleichzeitig wird man dann auch nicht brauchen.

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