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Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

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  1. Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deus-ex 13.01.20 - 14:47

    ""..Sky sein, weil es dort langfristig nicht mehr alle neuen Hollywood-Blockbuster als erstes geben wird"

    Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Kino -> Kauf DVD, BR, VOD -> Leih DVD,BR,VOD -> PayTV (Sky) -> Streaming -> Free-TV?

    Wird man Disney Filme 3-6 Monaten nach dem Kino wirklich in Disney+ zum Streaming aufnehmen. Ich glaube es nicht!

  2. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Trockenobst 13.01.20 - 15:04

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Haben sie doch schon. Es sind über 10 Filme pro Jahr geplant, jeden Monat einer damit du schön das Abbo behälst. Diese gibt es nur auf Disney+

  3. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deus-ex 13.01.20 - 16:44

    Das beantwortet die Frage nicht. Das Filme, wenn sie ins Streaming kommen exclusive bei D+ sein werden ist klar. Aber landen sie nach dem Kino gleich dort oder werden sie vorher noch über VOD (iTunes usw.) verkauft und verliehen.

  4. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: John2k 13.01.20 - 16:48

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das beantwortet die Frage nicht. Das Filme, wenn sie ins Streaming kommen
    > exclusive bei D+ sein werden ist klar. Aber landen sie nach dem Kino
    > gleich dort oder werden sie vorher noch über VOD (iTunes usw.) verkauft und
    > verliehen.

    Die Frage kannst du dir selbst beantworten.

    (Natürlich das, was mehr Geld einbringt.)

  5. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Trockenobst 13.01.20 - 16:49

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das beantwortet die Frage nicht. Das Filme, wenn sie ins Streaming kommen
    > exclusive bei D+ sein werden ist klar. Aber landen sie nach dem Kino
    > gleich dort oder werden sie vorher noch über VOD (iTunes usw.) verkauft und
    > verliehen.

    Ich glaube wir reden einander vorbei.
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_original_films_distributed_by_Disney%2B

    Diese Filme kommen NIE ins Kino. Somit macht es auch keinen Sinn, diese anderen Diensten zur Verwertung anzubieten, denn Disney+ ist die Verwertung.

    Das Pixar Filme weiter im Kino kommen liegt an den langjährigen Verträgen die Disney nicht einfach auflösen kann. Aber schauen wir mal in 5 Jahren, wo Frozen III laufen wird.

  6. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: John2k 13.01.20 - 16:52

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Pixar Filme weiter im Kino kommen liegt an den langjährigen Verträgen
    > die Disney nicht einfach auflösen kann. Aber schauen wir mal in 5 Jahren,
    > wo Frozen III laufen wird.

    Es wird über den Kanal laufen, der am meisten Geld einbringt.
    Exklusiv auf D+ wird sicherlich dem Budget angepasstes laufen.

  7. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deus-ex 13.01.20 - 16:54

    Ich finde das ist gar nicht so einfach zu beantworten.
    Man will ja auch nicht D+ Kunden abgreifen. Denen kann man die Filme ja verkaufen/verleihen. Alleine wenn man 3-5¤ für EINEN Film als Leihgebühr bei VOD verlangt macht man ja mehr Kohle mit einem Film als ihn in D+ aufzunehmen.

  8. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deus-ex 13.01.20 - 17:00

    Das hat nix mit laufenden Verträgen zu tun. Da ein Film fürs Kino ca. 10¤ pro Zuschauer bringt ist der Production Value dort weiterhin viel höher.
    Es hängt an Disney ob sie einen Film fürs Kino produzieren oder für D+

    Mich interessiert nur der Fall für s Kino. Was passiert mit dem Film nach dem Kino?

  9. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Peter Brülls 13.01.20 - 17:03

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat nix mit laufenden Verträgen zu tun. Da ein Film fürs Kino ca. 10¤
    > pro Zuschauer bringt ist der Production Value dort weiterhin viel höher.

    Disney verlangt rund 50% vom Ticket. Wo bezahlt man denn 20 ¤ pro Nase?

  10. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deus-ex 13.01.20 - 17:10

    Dann halt 5¤

  11. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Trockenobst 13.01.20 - 17:13

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat nix mit laufenden Verträgen zu tun. Da ein Film fürs Kino ca. 10¤
    > pro Zuschauer bringt ist der Production Value dort weiterhin viel höher.

    Wenn man nicht dabei wäre einen eigenen Dienst hochzuziehen würde ich zustimmen.
    Frozen II hat 450 Millionen in den USA gebracht, bei dem typischen ~55:45 Disney Deal bedeutet dies ~250 Millionen für Disney
    https://www.the-numbers.com/movie/Frozen-II-(2019)#tab=summary

    250 Millionen / 7$ -> 36 Millionen Menschen die Disney+ für einen Monat buchen müssten.
    Netflix hat in den USA 60 Millionen Kunden. Hulu, das jetzt auch Disney gehört, hat schon 28 Millionen.

    Die Kinos wären bei diesen Zahlen außen vor und Disney würde mit Netflix Kundschaft satt das doppelte verdienen! Dazu kommt noch: wie viele dieser Millionen Kunden würden nächsten Monat kündigen? Da steckt die wahre Geldmaschine drin. Schauen wir doch was es noch gibt.

    Genau deswegen POCHEN die Kinoketten auf die alten Verträge. Die Wissen das der Gong schon geschlagen hat.

  12. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Peter Brülls 13.01.20 - 17:15

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann halt 5¤

    Abzüglich Vermarktung und Produktion. Vermarktung ist bei Kino ein noch größerer Posten als bei Streaming, vermute ich, denn bei Streaming hat man schon einen Kanal zum Kunden und muss ihn nur regelmässig über das infomieren, was neu ist und er wahrscheinlich sehen mag.

  13. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: John2k 13.01.20 - 17:23

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kinos wären bei diesen Zahlen außen vor und Disney würde mit Netflix
    > Kundschaft satt das doppelte verdienen! Dazu kommt noch: wie viele dieser
    > Millionen Kunden würden nächsten Monat kündigen? Da steckt die wahre
    > Geldmaschine drin. Schauen wir doch was es noch gibt.

    Nur hast du einen Denkfehler drin. Bestandskunden sind immer der Bodensatz. Sie sind eh schon da.

    Für Disney wäre einzig relevant, ob ein ein Film ein Volumen von 36 Millionen zusätzlichen Aboabschlüssen einbringen würde.
    Wie wahrscheinlich das ist, wird man sehen müssen.
    Vermutlich kann man aber getrost noch auf die sicheren Einnahmen aus den Kinos setzen.

  14. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Balion 13.01.20 - 17:26

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ""..Sky sein, weil es dort langfristig nicht mehr alle neuen
    > Hollywood-Blockbuster als erstes geben wird"
    >
    > Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?
    >
    > Kino -> Kauf DVD, BR, VOD -> Leih DVD,BR,VOD -> PayTV (Sky) -> Streaming ->
    > Free-TV?

    Erst mal nicht, es geht hier immer um Streaming. Damit würde Sky das bei VOD treffen, aber ihr konventionelles Programm nicht. Ist nur die Frage, wie interessant ist das für Sky, wenn sie die Filme nicht in ihrer online Bib anbieten dürfen.
    Die restlichen Medien, werden erst wegfallen, wenn sie damit kein Geld mehr verdienen.

    > Wird man Disney Filme 3-6 Monaten nach dem Kino wirklich in Disney+ zum
    > Streaming aufnehmen. Ich glaube es nicht!

    6 Monate ca. stimmt, laut amerikanischen Medien. Frozen 2 z.B. ist so ein Film, zumindest in Amerika.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.20 17:26 durch Balion.

  15. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Trockenobst 13.01.20 - 17:38

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur hast du einen Denkfehler drin. Bestandskunden sind immer der Bodensatz.
    > Sie sind eh schon da.

    Und die bleiben, warum? Ich habe meinen Netflix Account schlafen gelegt, weil gerade nichts nachkommt. Ich bin also nicht "eh schon da" und 6 Underground war mir nicht 12¤ wert.

    Die Bestandskunden gibt es beim Kino auch. Nur muss man jedes mal wieder um sie werben und dann gehen sie x mal im Jahr rein und zahlen ihren Tarif. Nur viel weniger als bei 12x 7$ wenn genug "nachkommt".

    > Für Disney wäre einzig relevant, ob ein ein Film ein Volumen von 36
    > Millionen zusätzlichen Aboabschlüssen einbringen würde.

    Oder 36 Millionen Menschen die den Monat den Dienst nicht schlafen schicken/kündigen.
    Nur wenige zahlen 120$ im Jahr und werden nach einem Frozen III dann den Account einfach nicht benutzen, aber weiter zahlen. Mit Hollywood Accounting hat Frozen II 150 Millionen gekostet.

    Wenn Disney auch mal 100 Millionen weltweiter Kunden hat, sind das 700 Mio /Monat.
    Bei 8 Milliarden im Jahr kann man sich 12x Top Filme ala Frozen leisten. Die Frage ist, ob sie überhaupt die Kapazität haben so viele Filme zu drehen so das die Kunden nie kündigen.

  16. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Peter Brülls 13.01.20 - 17:43

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Kinos wären bei diesen Zahlen außen vor und Disney würde mit Netflix
    > Kundschaft satt das doppelte verdienen! Dazu kommt noch: wie viele dieser
    > Millionen Kunden würden nächsten Monat kündigen? Da steckt die wahre
    > Geldmaschine drin. Schauen wir doch was es noch gibt.

    Eben. 7 ¤.

    Ich habe am Wochenende mal mein Jahresbudget geplant, inklusive Ausgaben für den Wochenmarkt, Grundsteuern und diverses anderes Zeugs. Im Grunde fast alles außer der Hypothek.

    Also Budget, was ich ausgeben *möchte*. Nicht was ich ausgeben könnte.

    7 ¤ / Monat entsprechen da ziemlich genau 0,7%. Nichts, was mir graue Haare bereiten würde.

  17. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Peter Brülls 13.01.20 - 17:47

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur hast du einen Denkfehler drin. Bestandskunden sind immer der Bodensatz.
    > Sie sind eh schon da.

    > Für Disney wäre einzig relevant, ob ein ein Film ein Volumen von 36
    > Millionen zusätzlichen Aboabschlüssen einbringen würde.

    Nein. Denn die Bestandskunden zahlen ja jeden Monat 7 ¤.

    Was in der Rechnung fehlt sind ausbleibende Lizenzkosten durch Vermietung an andere.

    > Wie wahrscheinlich das ist, wird man sehen müssen.
    > Vermutlich kann man aber getrost noch auf die sicheren Einnahmen aus den
    > Kinos setzen.

    Allein schon, weil man Kino erst dann aufgeben kann, wenn sich Streaming weltweit etabliert hat.

  18. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: robinx999 13.01.20 - 19:30

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ""..Sky sein, weil es dort langfristig nicht mehr alle neuen
    > Hollywood-Blockbuster als erstes geben wird"
    >
    > Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?
    >
    > Kino -> Kauf DVD, BR, VOD -> Leih DVD,BR,VOD -> PayTV (Sky) -> Streaming ->
    > Free-TV?
    >
    > Wird man Disney Filme 3-6 Monaten nach dem Kino wirklich in Disney+ zum
    > Streaming aufnehmen. Ich glaube es nicht!

    Also Zumindest hier kann man es etwas einschätzen, die Realverefilmung von Aladin kam am 6 Januar also ca. 8 Monate nach Kino Release

    https://whatsondisneyplus.com/whats-coming-to-disney-this-week-aladdin-marvels-the-runaways-season-3/

  19. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: Slartie 13.01.20 - 22:11

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 8 Milliarden im Jahr kann man sich 12x Top Filme ala Frozen leisten.
    > Die Frage ist, ob sie überhaupt die Kapazität haben so viele Filme zu
    > drehen so das die Kunden nie kündigen.

    Ich glaube, dir sind die Dimensionen, in denen Disney agiert, nicht so ganz bewusst. 12 "Top-Filme" pro Jahr sind längst Phase, 2019 waren's so viele, mit je ca. 200Mio Budget und 11 Milliarden im Box Office.

    Und jetzt kommt der Trick: das sind 11 Milliarden (abzûglich der Marge der Kinobetreiber eher 6 Milliarden, klar) die zusätzlich zu den Streaming-Einnahmen rein kommen, wenn man die Filme zuerst ins Kino bringt und dann zeitverzögert ins streaming. Denn kein einziger Streaming-Nutzer wird sagen "ja nee, also wenn Disney jetzt nicht alle Filme sofort nach Fertigstellung ins streaming stellt, dann zahl ich die 7$ nicht mehr". Ganz im Gegenteil: das Kino ist ein völlig anderes Erlebnis als das Streaming zuhause, gerade für Kinder ist das so, die wollen den Film im Kino UND dann noch tausendmal zuhause sehen! Und diese Möglichkeit, denselben Kunden mehrfach für denselben Content abzuzocken, hat gerade Disney zu einer Kunst verfeinert - erst Kino, dann Merchandise-Artikel, dann die DVDs/BluRay, dann Streaming, dann Free-TV. Jedes Mal kommen ein paar Kunden dazu, die du zuvor nicht hattest, aber jedes Mal kannst du einen guten Teil der Kunden von zuvor nochmal schröpfen! Klappt wie gesagt besonders gut mit Kinderfilmen aufgrund der wundersamen Fähigkeit von Kindern, denselben Content zigmal ansehen zu wollen und zu können.

    Und das Marketing ist so ausgerichtet, dass frühere Marketingaktionen natürlich auch für spätere Schritte in der Verwertungskette noch was abwerfen. Die x-mal gesehene Werbung für einen Kinofilm erzeugt auch 6 Monate später, wenn der Film auf DVD im Supermarkt steht, noch Begierde.

    Es macht aus Sicht von Disney also überhaupt keinen Sinn, auf das Geld aus dem Kino zu verzichten, denn sie nehmen anderswo keinen Cent mehr ein, wenn sie das tun. Eher wird der neue Streaming-Dienst langfristig dem DVD-Schritt das Wasser abgraben, aber das werden sie schon durchgerechnet haben und zum Schluss gekommen sein dass sich das lohnt. Ich vermute sogar, dass sie diesen Aspekt jahrelang immer wieder durchgerechnet haben und dass es deswegen lang gedauert hat, bis sie sich zu einem eigenen Streaming-Dienst durchringen konnten. Der Home-Video-Verwertungsschritt ist bei Disney traditionell extrem umsatzstark (im Vergleich zu anderen Studios), und dort reinzuschneiden ist potenziell enorm gefährlich bzw. braucht einiges an Mut.

  20. Re: Wird Disney wirklich die bisherige Verwertungskette aufbrechen?

    Autor: deefens 13.01.20 - 22:39

    Leih-DVD, gibt's das überhaupt noch? Wüsste keine einzige Videothek hier weit und breit.

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