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Wer sich soetwas ins Haus stellt...

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  1. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: John McClain 15.05.17 - 13:34

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AlexanderSchäfer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AngryFrog schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Da werden Risiken explizit ignoriert nur um an diesem
    > > > Lifestyle-Mist teilzunehmen habe ich das Gefühl.
    > >
    > > Welche konkreten Gefahren ergeben sich den Bitte aus der Nutzung von
    > einem
    > > Echo Lautsprecher? Die Addressenbücher der meisten Nutzer liegen doch
    > > wahrscheinlich sowieso schon lange bei Apple, Facebook oder Google.
    >
    > Dir macht es tatsächlich nicht aus, daß all das Gesprochene und Gestöhne in
    > deiner Wohnung irgendwo gespeichert und bei Bedarf ggf angehhört wird ? Das
    > man ein tolles Profil für deine WerbeID erstellen kann ? Ernsthaft jetzt ??

    Vielleicht einfach mal damit auseinandersetzen wie das funktioniert, bevor man grundlos und vor allem sinnlos bashen geht. Noch peinlicher als solche Aussagen sind eigentlich nur die Leute, die sie treffen.

  2. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: John McClain 15.05.17 - 13:40

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil DEIN vertrauen kein geld wert ist, wohl aber deine daten.
    > ich versteh auch nicht wie es so weit kommen konnte das sich leute sowas in
    > die wohnung stellen.
    > wer glaubt das alexa nur hört wenn man das keyword sagt der ist einfach
    > leichtgläubig.


    Nö, der hat die Produktbeschreibung nicht verstanden, so wie du. Alexa hört alles, sendet aber nur das was man im Zusammenhang mit dem Codewort sagt. Einfach mal informieren.

  3. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: Oktavian 15.05.17 - 13:43

    > Auf was ich aber eigentlich hinaus möchte ist doch dass das Ziel als solche
    > für Hacker (nicht Marktforscher) aktuell uninteressant ist und es aktuell
    > keine Fakten für einen Missbrauch des Systems gibt. Nur weil etwas
    > missbraucht werden kann ist es doch nicht per se schlecht?

    Ich finde Küchenmesser auch nicht schlecht, nur weil man damit jemandem auch gegen seinen Willen Organe perforieren kann. Das haben die meisten Dinge so an sich, dass man sie missbrauchen kann.

    > Nur mal so am Rande. Wenn ich dir sage ich hab gestern mit Paris Hilton
    > geschlafen glaubst du mir vermutlich nicht. Wenn ich dir aber ein Video
    > zeige vermutlich schon. Das zeigt doch schon wo für kriminelle Cracker mehr
    > Attraktivität drinsteckt (aktuell noch zumindest).

    Im ersten Fall würde ich fragen "Paris wer?". Oder "ach du auch?". Im zweiten würde ich wohl eher zum Fremdschämen neigen.

  4. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: redrat 15.05.17 - 13:46

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im ersten Fall würde ich fragen "Paris wer?". Oder "ach du auch?". Im
    > zweiten würde ich wohl eher zum Fremdschämen neigen.

    :D

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.

  5. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: ip_toux 15.05.17 - 18:23

    Alexa (die Mikrofone) ist immer Aktiv, oder wie wollt ihr euch erklären das ein Gerät auf etwas Gesprochenes Aktiv wird ;-) Es mag auch sein das Alexa nicht bis zur Aktivierung überträgt, was aber übertragen wird wenn sie aktiv ist, weiß keiner, ist ja nicht so das Aufiofiles in heutigen Zeiten hunderte MB ziehen. Somit ist es durchaus möglich das Amazon durchweg aufzeichnet und erst beim Aktivieren überträgt und somit schummelt.

  6. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: smirg0l 15.05.17 - 19:12

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AlexanderSchäfer schrieb:
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    > -----
    > > AngryFrog schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Da werden Risiken explizit ignoriert nur um an diesem
    > > > Lifestyle-Mist teilzunehmen habe ich das Gefühl.
    > >
    > > Welche konkreten Gefahren ergeben sich den Bitte aus der Nutzung von
    > einem
    > > Echo Lautsprecher? Die Addressenbücher der meisten Nutzer liegen doch
    > > wahrscheinlich sowieso schon lange bei Apple, Facebook oder Google.
    >
    > Dir macht es tatsächlich nicht aus, daß all das Gesprochene und Gestöhne in
    > deiner Wohnung irgendwo gespeichert und bei Bedarf ggf angehhört wird ? Das
    > man ein tolles Profil für deine WerbeID erstellen kann ? Ernsthaft jetzt ??

    Versuch es nicht. Wirst nur "Argumente" erhalten, dass das alles gar nicht schlimm ist und alles nur Verschwörungstheorien sind. Die meisten müssen es halt auf die harte Tour lernen.

  7. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: Wurzelgnom 15.05.17 - 21:02

    Und - Achtung - Man kann einfach den Strom von dem Ding trennen...

    Das geht sogar per Smarthome-Steckdose. Einfach sagen "Alexa - Steckdose aus" und klick geht die Steckdose vom Alexa aus. ;-)

    Nur Einschalten geht dann eben nur per Knopf.

    ....und wech....

  8. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: LordVader 16.05.17 - 09:14

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Dir macht es tatsächlich nicht aus, daß all das Gesprochene und Gestöhne
    > in
    > > deiner Wohnung irgendwo gespeichert und bei Bedarf ggf angehhört wird ?
    >
    > Ist das denn so? Oder fällt das wieder in die Kategorien "alternative
    > Fakten" und "große Verschwörungstheorien"? Du weißt schon, Chemtrails,
    > Gedankenkontrollstrahlen und so...
    >
    > Mir war zumindest so, dass Echo und Co. erst aktiv werden, wenn das
    > Signalwort gesprochen wird. Dies wird durch Ton und Licht bestätigt, und
    > erst dann findet eine Übertragung der gesprochenen Worte statt. Aber mit
    > entsprechenden Belegen lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Um ein Signalwort zu erkennen muss man immer lauschen. Na? Gehts Licht an?

  9. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: kein.Beobachter 16.05.17 - 17:00

    LordVader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mir war zumindest so, dass Echo und Co. erst aktiv werden, wenn das
    > > Signalwort gesprochen wird. Dies wird durch Ton und Licht bestätigt, und
    > > erst dann findet eine Übertragung der gesprochenen Worte statt. Aber mit
    > > entsprechenden Belegen lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
    >
    > Um ein Signalwort zu erkennen muss man immer lauschen. Na? Gehts Licht an?

    Der Echo lauscht die ganze Zeit und versucht, das für ihn eingestellte Aktivierungswort zu erkennen. Diese Erkennung ist in der Hardware des Gerätes implementiert. Sobald er sich angesprochen fühlt, signalisiert er dies durch Aktivierung des Farbrings. Danach erwartet er eine Anweisung, die direkt an Amazon Server zur Auswertung geschickt wird.

    Vergleichbar mit dem "Ok Google" bei Android oder "Hey Siri" bei iOS.

    Das Lauschen auf das Aktivierungswort lässt sich per Taste abschalten. Will man dann den Echo nutzen, kann man entweder eine Taste drücken und seine Anfrage sprechen oder das Lauschen auf das Aktivierungswort wieder per Tastendruck aktivieren.

    Und wer das überprüfen möchte, kann einfach einen TCP/IP-Monitor mitlaufen lassen. Der Echo hat ja eine IP-Adresse. Einfach schauen, was da so an Daten den lieben langen Tag übertragen wird, wenn man nicht das "Zauberwort" spricht.

  10. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: Sicaine 22.05.17 - 19:29

    Aber in Hardware.

    Ähnliche Hürde wie alles andere auch:

    Laptopmicro, Smartphonemicro, Webcam etc.

  11. Re: Wer sich soetwas ins Haus stellt...

    Autor: LinuxMcBook 17.07.17 - 20:38

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil DEIN vertrauen kein geld wert ist, wohl aber deine daten.

    Um diese Daten zu bekommen ist aber Vertrauen notwendig.
    Wenn Amazon das missbraucht, dann gibt es ab diesem Zeitpunkt auch kein neues Geld mehr.

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