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Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

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  1. Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

    Autor: Unix_Linux 02.11.16 - 19:25

    Ich war lange sehr skeptisch. Aber mittlerweile nutze ich das echt oft.

    Am. Meisten zur Navigation. Heute wieder drei mal benutzt kurz vorm losfahren mit dem auto. Navigiere mich zu Kappadokien Restaurant. Im. Restaurant. Erinnere mich in einer Stunde dass ich losfahre zum einkaufen.

    Vor dem. Losfahren: navigiere mich zu h und m giessen.

    Hat alles einwandfrei geklappt und schön unkompliziert.

    Langsam werden die Dinger nützlich. Ich jedenfalls will es nicht mehr missen

  2. degeneration

    Autor: Der Rechthaber 02.11.16 - 19:50

    Wird schnell voran schreiten, wenn man sein Hirn in so jungen Jahren das Gedächtnis abtrainiert.

  3. Re: degeneration

    Autor: Unix_Linux 03.11.16 - 13:05

    Da hast du was nicht ganz verstanden, man lagert lediglich sinnloses Wissen aus. Dann bleibt mehr platt im Gehirn für wichtige Informationen.

    Oder bist du einer derjenigen die sämtliche tel. Nummern deiner Kontakte auswendig lernst...?

  4. Re: Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

    Autor: der_wahre_hannes 03.11.16 - 13:13

    Diesen Text hast du auch mit Hilfe eines Sprachassistenten erstellt, oder? :P

  5. Re: Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

    Autor: Unix_Linux 03.11.16 - 13:46

    Ich merke schon, du hast wirklich alle tel. Nummern deiner Kontakte auswendig gelernt xD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.11.16 13:47 durch Unix_Linux.

  6. Re: Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

    Autor: der_wahre_hannes 03.11.16 - 13:54

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich merke schon, du hast wirklich alle tel. Nummern deiner Kontakte
    > auswendig gelernt xD

    Aber immerhin schreibe ich keine Sätze wie " Navigiere mich zu Kappadokien Restaurant. Im. Restaurant." ;)

  7. Re: Die google sprachsuche finde ich sehr nützlich.

    Autor: Unix_Linux 04.11.16 - 01:43

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich merke schon, du hast wirklich alle tel. Nummern deiner Kontakte
    > > auswendig gelernt xD
    >
    > Aber immerhin schreibe ich keine Sätze wie " Navigiere mich zu Kappadokien
    > Restaurant. Im. Restaurant." ;)

    hannes geiler name. xD

  8. Re: degeneration

    Autor: Friko44 04.11.16 - 08:02

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast du was nicht ganz verstanden, man lagert lediglich sinnloses Wissen
    > aus. Dann bleibt mehr platt im Gehirn für wichtige Informationen.
    >
    > Oder bist du einer derjenigen die sämtliche tel. Nummern deiner Kontakte
    > auswendig lernst...?
    >
    Du redest vom Kelly-Bundy-Effekt? ;-)
    Whatever: unterschätze die Macht des Trainings nicht: verlässt Du Dich immer auf Autonavigation, leidet mangels Training die eigene Orientierungsfähigkeit und geht im Extremfall verloren. Merkst Du Dir keine Telefonnummer, keine Internetadresse, keine Adresse mehr, wirst Du mittelfristig auch Mühe haben, "wichtige" Informationen zu lernen, weil Dein Gedächnis samt Aufnahmefähigkeit mangels Training verkümmert. Gibst Du nur noch Sprachbefehle, leidet Deine Fähigkeit, ganze Sätze zu formulieren; von einer schriftlichen Formulierung mal ganz abgesehen - wie Du ja mit jedem Beitrag eindrücklich beweist.
    Nebenbei machst Du Dich von den "Auslagerungsgeräten" abhängig und wirst hilflos dastehen, wenn Du mal keinen Zugriff auf Deine Kontaktliste, auf Google oder auf den Navigator hast.
    Und nur vorsichtshalber: ich rede auch nicht nicht von einer Komplettverweigerung, nicht von einer s/w-Welt.

  9. Re: degeneration

    Autor: TheUnichi 07.11.16 - 13:12

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da hast du was nicht ganz verstanden, man lagert lediglich sinnloses
    > Wissen
    > > aus. Dann bleibt mehr platt im Gehirn für wichtige Informationen.
    > >
    > > Oder bist du einer derjenigen die sämtliche tel. Nummern deiner Kontakte
    > > auswendig lernst...?
    > >
    > Du redest vom Kelly-Bundy-Effekt? ;-)
    > Whatever: unterschätze die Macht des Trainings nicht: verlässt Du Dich
    > immer auf Autonavigation, leidet mangels Training die eigene
    > Orientierungsfähigkeit und geht im Extremfall verloren. Merkst Du Dir keine
    > Telefonnummer, keine Internetadresse, keine Adresse mehr, wirst Du
    > mittelfristig auch Mühe haben, "wichtige" Informationen zu lernen, weil
    > Dein Gedächnis samt Aufnahmefähigkeit mangels Training verkümmert. Gibst Du
    > nur noch Sprachbefehle, leidet Deine Fähigkeit, ganze Sätze zu formulieren;
    > von einer schriftlichen Formulierung mal ganz abgesehen - wie Du ja mit
    > jedem Beitrag eindrücklich beweist.
    > Nebenbei machst Du Dich von den "Auslagerungsgeräten" abhängig und wirst
    > hilflos dastehen, wenn Du mal keinen Zugriff auf Deine Kontaktliste, auf
    > Google oder auf den Navigator hast.
    > Und nur vorsichtshalber: ich rede auch nicht nicht von einer
    > Komplettverweigerung, nicht von einer s/w-Welt.

    Du vergisst dabei zwei wichtige Faktoren, die dir als ITler eigentlich bewusst sein sollten:

    - Die Menge der Informationen, die existieren, steigt. Stetig. Exponential.
    - Die Menge an Informationen, die ein menschliches Gehirn gleichzeitig speichern und verarbeiten kann, ist begrenzt.


    Wenn du mir sagst, dass das Ziel eines jeden Menschen ist, alles Wissen der Welt permanent zu besitzen, dann hast du Recht. Die Tatsache, dass dies unmöglich ist, sollte dir aufzeigen, dass es nicht das Ziel ist, von niemandem.

    Wissen ist ein Werkzeug. Ein sehr wichtiges, aber immer noch ein Werkzeug. Du benötigst es in einem Moment, danach womöglich Jahrzehnte nicht mehr, manchmal auch nur wenige Sekunden nicht.

    Klar ist es gut, Dinge zu wissen, immer und zu jedem Zeitpunkt. Wenn dein Wissen aber Platz für andere Dinge raubt, weil dir einfach zu viele Dinge durch den Kopf schwirren oder du dir zu viele Dinge merken musst, dann brauchst du Werkzeuge, um diese Informationen zu verwalten.

    Ein Beispiel dafür ist ein klassischer Terminkalender. Du argumentierst quasi, ein richtig geordneter Mensch kennt alle seine Termine auswendig, jederzeit. Dagegen spricht, dass jeder, der auch nur über 3-4 Termine pro Woche verfügt, zu einem Kalender greift. Wissen kann ausgelagert werden. Schaust du dir den Kalender an, hast du das Wissen für einen Moment wieder.

    Genau so funktioniert das Internet. Es ist ein Werkzeug. Nicht nur für Wissen, aber Informationen und damit auch Wissen zu übertragen ist eine Grundeigenschaft des Internets bzw. jedes Netzwerkes.

    Benötigst du Wissen, holst du dein Wekzeug, das Internet, raus, schaust darin nach, findest das Wissen, besitzt es für den Moment und kannst es danach wieder wegschmeißen.


    Grundwissen, Allgemeinwissen, ist nach wie vor wichtig. Man muss ja auch in der Lage sein, seine Werkzeuge effizient nutzen zu können und man muss wissen, wann man es einsetzt und wann nicht. Aber ich muss mir nicht jeden Kack merken, den der klassische Schullehrer meint er müsse in den Köpfen sein. Geburtsjahre von irgendwelchen Schriftstellern und Informationen über sein frühes Leben kann ich mir holen, wenn sie mich interessieren. Jederzeit und bei weitem umfangreicher als mein Lehrer es je könnte.

    Solange ich es nicht brauche, hingegen, ist es nichts weiter als überflüssiger Ballast und belastet einfach nur.


    Cloud ist der logische Schritt der Menschen. Kollektives Denken, kollektives Wissen, kollektive Ressourcen. Das ist das Grundprinzip eines Netzwerkes und es wird das Grundprinzip unserer eigenen Evolution sein. Menschen alleine sind schwach und dumm und das ist auch okay so, denn es sind die Werkzeuge, die uns unser eigenes Bewusstsein und Dasein ermöglichen, nicht der Mensch selbst.

  10. Re: degeneration

    Autor: freddypad 07.11.16 - 17:55

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast du was nicht ganz verstanden, man lagert lediglich sinnloses Wissen
    > aus. Dann bleibt mehr platt im Gehirn für wichtige Informationen.
    >
    > Oder bist du einer derjenigen die sämtliche tel. Nummern deiner Kontakte
    > auswendig lernst...?


    Das menschliche Gehirn ist zu ganz unglaublichen Leistungen fähig. Da muss man nichts auslagern um da "Platz zu machen". Je mehr man sich auf Gadgets verlässt, die einem alles abnehmen und sich alles für einen merken, desto weniger gut funktioniert das eigene Gedächtnis.
    In diesem Zusammenhang finde ich auch kein Wissen "sinnlos", dass man seinem Hirn zuführt. Es gibt Themen, die man für unwichtig oder belanglos erachtet, klar, aber sich Wissen (egal zu welchem Thema) anzueignen trainiert immer das Gehirn und ist somit eigentlich nie "sinnlos" wenn man es mal in Zusammenhang mit dem notwendigen Lernprozess sieht.
    Train your Brain. Smartphone aus! :-)

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