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Das Problem der Latenzen

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  1. Das Problem der Latenzen

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.17 - 15:20

    wird durch Programmierung in Zukunft kein Problem mehr darstellen:

    innerhalb des CCX hat AMD ungefähr die halbe Latenz der Intel Multicore Prozessoren, über die CCX hinweg fast das doppelte.
    Was bedeutet, dass AMD grundsätzlich deutlich schneller sein kann, wenn die Programmierer diese Eigenheit berücksichtigen.

    Das hat aber Golem in dem sehr guten und ausführlichen Test schon deutlich herausgestellt:

    https://www.golem.de/news/ryzen-7-1800x-im-test-amd-ist-endlich-zurueck-1703-125996-6.html

  2. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 04.04.17 - 15:43

    Die dusselige Frage ist: Warum hat AMD die CPU nicht gleich so gebaut, das sie nicht ohne spezielle Anpassungen effektiv nutzen laesst? (Die auch nur in Grenzen funktionieren)

    Das ist halt typischer AMD Bullshit.

    Am Markt vorbei Entwickeln.
    Dem Kunden was von zukuenftiger Sicherheit und mehr Leistung vorblubbern.
    Dann zeigt sich, das AMDs Geschwafel leer wie meine Geldboerse ist.
    Und zum Schluss bleibt nur heiße Luft ueber. Nur die Kunden/ trottel, die darauf hoffen, das 8 Kerne irgendwann mal effektiv genutzt werden, bleiben ueber. Aber die konnen noch Jahre darauf warten.


    Hier muss man ehrlich sagen: intel entwickelt und orientiert sich an den Beduerfnissen des Marktes. Kleine Plattformen laufen nur bis vier Kerne. Weils Sinn macht. mehr Kerne auf Dual Channel ist Bull. (Was sich beim Tyzen und RAM mit hohen Takt bei niedrigen Latenzen auch zeigt. Der tritt sich auf die Fueße) Die Hex/ Octa usw laufen dann eben auf dem großen Sockel. technisch bedingt teurer, aber eben auch der Anzahl der CPUs angemessen bezueglich der Ausbaumoeglichkeiten. Mit Quad-Channel kann man dann auch die CPUs besser auslasten.

    Das passt besser zu betreffenden Einsatzszenarien.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 15:47 durch HubertHans.

  3. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: DeathMD 04.04.17 - 15:55

    Gegenfrage... Baut Intel immer so, dass es am Anfang keinerlei Anpassungen bedarf?

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  4. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 04.04.17 - 16:05

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenfrage... Baut Intel immer so, dass es am Anfang keinerlei Anpassungen
    > bedarf?

    Immer? Keine Ahnung? Ist dir da was aufgefallen? Scheint wohl so, als ob die Compiler hier besser hinterher sind. Und wenn Intel gewisse Dinge tut (NUMA/ IoAT) dann ist Microsoft schnell zur Stelle.

  5. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: Seelbreaker 04.04.17 - 16:27

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die dusselige Frage ist: Warum hat AMD die CPU nicht gleich so gebaut, das
    > sie nicht ohne spezielle Anpassungen effektiv nutzen laesst? (Die auch nur
    > in Grenzen funktionieren)
    >
    > Das ist halt typischer AMD Bullshit.
    >
    > Am Markt vorbei Entwickeln.
    > Dem Kunden was von zukuenftiger Sicherheit und mehr Leistung vorblubbern.
    > Dann zeigt sich, das AMDs Geschwafel leer wie meine Geldboerse ist.
    > Und zum Schluss bleibt nur heiße Luft ueber. Nur die Kunden/ trottel, die
    > darauf hoffen, das 8 Kerne irgendwann mal effektiv genutzt werden, bleiben
    > ueber. Aber die konnen noch Jahre darauf warten.
    >
    > Hier muss man ehrlich sagen: intel entwickelt und orientiert sich an den
    > Beduerfnissen des Marktes. Kleine Plattformen laufen nur bis vier Kerne.
    > Weils Sinn macht. mehr Kerne auf Dual Channel ist Bull. (Was sich beim
    > Tyzen und RAM mit hohen Takt bei niedrigen Latenzen auch zeigt. Der tritt
    > sich auf die Fueße) Die Hex/ Octa usw laufen dann eben auf dem großen
    > Sockel. technisch bedingt teurer, aber eben auch der Anzahl der CPUs
    > angemessen bezueglich der Ausbaumoeglichkeiten. Mit Quad-Channel kann man
    > dann auch die CPUs besser auslasten.
    >
    > Das passt besser zu betreffenden Einsatzszenarien.

    Beschwerst du dich auch wenn deinen Software keine NICs mit 1GBit erkennt und die auf 100MBit laufen lassen musst damit die Software kompatibel bleibt?

  6. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: DeathMD 04.04.17 - 17:02

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Und wenn Intel gewisse Dinge tut
    > (NUMA/ IoAT) dann ist Microsoft schnell zur Stelle.

    Naja... ein A.... leckt das andere immer gerne. ;)

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 04.04.17 - 17:07

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DeathMD schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Und wenn Intel gewisse Dinge tut
    > > (NUMA/ IoAT) dann ist Microsoft schnell zur Stelle.
    >
    > Naja... ein A.... leckt das andere immer gerne. ;)

    Und bei AMD x64 waren sie nicht sofort zur Stelle?

  8. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: DeathMD 04.04.17 - 17:19

    Sofort ist relativ... der Linux Kernel unterstützte AMD64 ab 2002, Microsoft zog erst 3 Jahre später mit Windows XP Pro x64 nach und das lief nicht ganz so rund, wenn ich mich noch recht erinnere.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 04.04.17 - 17:24

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofort ist relativ... der Linux Kernel unterstützte AMD64 ab 2002,
    > Microsoft zog erst 3 Jahre später mit Windows XP Pro x64 nach und das lief
    > nicht ganz so rund, wenn ich mich noch recht erinnere.


    Das lief ziemlich rund. Treiber und deren verfuegbarkeit waren das Problem. Die kamen aber mit Vista genuegend auf. Und Server 2003 x64 haste vergessen.

    Ich finde das ziemlich schnell.

    PS: x64 hat bis zum Release von Vista kein Schwein gebraucht. Richtig durchgesetzt hat sich x64 auch erst mit Windows 7, wo die Nutzerbasis dann entsprechend wuchs. Und stellenweise werden wir noch heute mit 32Bit-Software zugeballert. Somit hat MS da nichts falsch gemacht. Itanium etc gabs damals ja auch. Und wurde dann weggelassen als es nicht mehr relevant war.

    Aus meiner Sicht bekommen Microsoft und Intel das echt gut hin, im Gegensatz zu AMD, die zu einer umsichtigen Planung und dem Einsetzen von Ressourcen im sinnvollem und eben großen Marktbereich nicht in der Lage sind und durch irgendeine Designentscheidung oder Planung staendig Marktanteile verlieren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 17:30 durch HubertHans.

  10. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: DeathMD 04.04.17 - 17:34

    Forciert hat es Microsoft dadurch auch nicht unbedingt. Nun gut, ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit deiner CPU. Ich gehe jetzt klettern.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  11. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 04.04.17 - 17:44

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Forciert hat es Microsoft dadurch auch nicht unbedingt. Nun gut, ich
    > wünsche dir weiterhin viel Spaß mit deiner CPU. Ich gehe jetzt klettern.

    Viel Spaß. ich geh gleich Rad fahren. Wenn ich Lust hab... :D

  12. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.04.17 - 09:39

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die dusselige Frage ist: Warum hat AMD die CPU nicht gleich so gebaut, das
    > sie nicht ohne spezielle Anpassungen effektiv nutzen laesst? (Die auch nur
    > in Grenzen funktionieren)

    Warum, Windows neigt dazu mit den Prozessen gerne mal die Kerne zu wechseln. Linux eher nicht. So richten Sinn erkenne ich da nicht .Aber man muss dann einfach fetslegen, dass wenn es vorkommt dies innerhalb eines CCX zu erfolgen hat.

    > Das ist halt typischer AMD Bullshit.

    nein, das nennt sich modularer Aufbau.
    >
    > Am Markt vorbei Entwickeln.

    So wie Intels Mondpreise?
    Oder die mega performancesprünge, die mit Haswell mit jeder neuen Gen Einzug hielten?

    > Dem Kunden was von zukuenftiger Sicherheit und mehr Leistung vorblubbern.
    > Dann zeigt sich, das AMDs Geschwafel leer wie meine Geldboerse ist.
    > Und zum Schluss bleibt nur heiße Luft ueber. Nur die Kunden/ trottel, die
    > darauf hoffen, das 8 Kerne irgendwann mal effektiv genutzt werden, bleiben
    > ueber. Aber die konnen noch Jahre darauf warten.

    Wir werden sehen. Kannst ja kaufen was Du willst.
    >
    >
    > Hier muss man ehrlich sagen: intel entwickelt und orientiert sich an den
    > Beduerfnissen des Marktes. Kleine Plattformen laufen nur bis vier Kerne.
    > Weils Sinn macht. mehr Kerne auf Dual Channel ist Bull. (Was sich beim
    > Tyzen und RAM mit hohen Takt bei niedrigen Latenzen auch zeigt. Der tritt
    > sich auf die Fueße) Die Hex/ Octa usw laufen dann eben auf dem großen
    > Sockel. technisch bedingt teurer, aber eben auch der Anzahl der CPUs
    > angemessen bezueglich der Ausbaumoeglichkeiten. Mit Quad-Channel kann man
    > dann auch die CPUs besser auslasten.
    >
    > Das passt besser zu betreffenden Einsatzszenarien.

    Wir warten einfach ab.
    Leider hat Intel den 1151er Sockel so kastriert, dass sie da nur bis max 4 Kerne leisten können. Bei den anderen Sockeln sind die Mainboards richtig teuer.
    Wenn die Mainbaordhersteller bald auch ECC für AM4 anbieten, dann ist das ein weiterer Sargnagel für Intels 1151er.

  13. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: HubertHans 05.04.17 - 13:07

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die dusselige Frage ist: Warum hat AMD die CPU nicht gleich so gebaut,
    > das
    > > sie nicht ohne spezielle Anpassungen effektiv nutzen laesst? (Die auch
    > nur
    > > in Grenzen funktionieren)
    >
    > Warum, Windows neigt dazu mit den Prozessen gerne mal die Kerne zu
    > wechseln. Linux eher nicht. So richten Sinn erkenne ich da nicht .Aber man
    > muss dann einfach fetslegen, dass wenn es vorkommt dies innerhalb eines CCX
    > zu erfolgen hat.
    >
    > > Das ist halt typischer AMD Bullshit.
    >
    > nein, das nennt sich modularer Aufbau.
    > >
    > > Am Markt vorbei Entwickeln.
    >
    > So wie Intels Mondpreise?
    > Oder die mega performancesprünge, die mit Haswell mit jeder neuen Gen
    > Einzug hielten?
    >
    > > Dem Kunden was von zukuenftiger Sicherheit und mehr Leistung
    > vorblubbern.
    > > Dann zeigt sich, das AMDs Geschwafel leer wie meine Geldboerse ist.
    > > Und zum Schluss bleibt nur heiße Luft ueber. Nur die Kunden/ trottel,
    > die
    > > darauf hoffen, das 8 Kerne irgendwann mal effektiv genutzt werden,
    > bleiben
    > > ueber. Aber die konnen noch Jahre darauf warten.
    >
    > Wir werden sehen. Kannst ja kaufen was Du willst.

    Ja. Aber ich schalte mein Hirn dabei ein.

    > >
    > >
    > > Hier muss man ehrlich sagen: intel entwickelt und orientiert sich an den
    > > Beduerfnissen des Marktes. Kleine Plattformen laufen nur bis vier Kerne.
    > > Weils Sinn macht. mehr Kerne auf Dual Channel ist Bull. (Was sich beim
    > > Tyzen und RAM mit hohen Takt bei niedrigen Latenzen auch zeigt. Der
    > tritt
    > > sich auf die Fueße) Die Hex/ Octa usw laufen dann eben auf dem großen
    > > Sockel. technisch bedingt teurer, aber eben auch der Anzahl der CPUs
    > > angemessen bezueglich der Ausbaumoeglichkeiten. Mit Quad-Channel kann
    > man
    > > dann auch die CPUs besser auslasten.
    > >
    > > Das passt besser zu betreffenden Einsatzszenarien.
    >
    > Wir warten einfach ab.
    > Leider hat Intel den 1151er Sockel so kastriert, dass sie da nur bis max 4
    > Kerne leisten können. Bei den anderen Sockeln sind die Mainboards richtig
    > teuer.

    Nein. Intel hat hier nichts kastriert. Das ist Einsteiger/ Mittelklasse und passt fantastisch ins Anwendungsfeld bei niedrigem Preis.

    Und sie werden es auch beim AMD sein. Die Preise sind technisch bedingt.

    > Wenn die Mainbaordhersteller bald auch ECC für AM4 anbieten, dann ist das
    > ein weiterer Sargnagel für Intels 1151er.

    Nein.

  14. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: Silberfan 11.04.17 - 03:48

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofort ist relativ... der Linux Kernel unterstützte AMD64 ab 2002,
    > Microsoft zog erst 3 Jahre später mit Windows XP Pro x64 nach und das lief
    > nicht ganz so rund, wenn ich mich noch recht erinnere.

    Wobei man auch anmerken muss das mit dem Kernel 4.10 die Ryzen CPU Modelle erst korrekt Unterstützt werden. Zwar laufen auch Kernel ab Version 4.2.X problemlos auf Ryzen CPU aber 100% Unterstützt werden die da nicht. Daher wird auch der 4.10 oft hochgelobt.
    Ich selbst hab auf meiner Linux Distri aktuell den 4.11.rc6 (Mainline) am laufen.
    Und wer selbst unter z.B. Ubuntu mit den Kernel rumspielt der kann sich gerne mal das Tool Ukuu ansehen :-) ,spart viel Tipparbeit.

  15. Re: Das Problem der Latenzen

    Autor: Silberfan 11.04.17 - 03:51

    Seelbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beschwerst du dich auch wenn deinen Software keine NICs mit 1GBit erkennt
    > und die auf 100MBit laufen lassen musst damit die Software kompatibel
    > bleibt?

    Ääähm solche Probleme kenne ich unter Linux nicht.
    Es sei denn der Nic Chip schafft nur 100M/Bit.

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