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Wozu eigentlich "Fernwartung"?

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  1. Wozu eigentlich "Fernwartung"?

    Autor: spambox 01.10.19 - 10:23

    Da wo Fernwartung notwendig ist, sind entsprechende Systeme vorhanden, welche plattformunabhängig arbeiten. Ob die CPU nun so ein Feature hat oder nicht, spielt keine Rolle.

    Ich finde, eine CPU sollte nur das enthalten, was in eine CPU gehört und das schließt Fernwartung eindeutig aus.

    #sb

  2. Re: Wozu eigentlich "Fernwartung"?

    Autor: max.pecu 01.10.19 - 11:16

    Habe selbst bei uns im Betrieb eigentlich nur mit Servern zu tun, aber könnte mir folgenden Use-Case vorstellen:

    - Zentralle IT spielt Images auf Hardware auf und verschickt diese dann an die Standorte.
    - Standorte sind teilweise (noch) so klein, dass Sie keinen eigenen ITler aus der zentrallen IT haben
    - Mitarbeiter hat Problem mit Software xy, die unbedingt Bios Option xy aktiv braucht (z.B. Virtualbox)
    - Bios hat natürlich ein Passwort, das der Mitarbeiter nicht wissen darf (weil z.B. Audio deaktiviert ist, damit die Mitarbeiter sich nicht gegenseitig beschallen oder USB deaktiviert, damit keiner in die Verlegenheit kommt doch mal einen USB-Stick von der Straße einzustecken)

    - Oder PC bootet nicht, weil USB-Stick eingesteckt ist - eventuell will der 1st Level Support erst einmal drauf schauen, bevor der PC 500km durch die Republik gekarrt wird

    Ich denke mal Intel ME (und vermutlich auch AMD "PRO") bieten dann in den jeweiligen (Server) Tools Möglichkeiten das ganze an Active Diretory anzubinden um dann pro Gruppe etc. auch zentrall Einstellungen auszurollen - welche eventuell auch durch neue Gesetzes Lage notwendig wird.

    Könnte man sicherlich auch anders lösen (z.B. eigener BMC auf dem Mainboard, wie bei Servern in der Regel), aber das wäre dann wieder pro Hersteller / Modell wieder unterschiedlich implementiert.

  3. Re: Wozu eigentlich "Fernwartung"?

    Autor: sambache 01.10.19 - 13:00

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wo Fernwartung notwendig ist, sind entsprechende Systeme vorhanden,
    > welche plattformunabhängig arbeiten. Ob die CPU nun so ein Feature hat oder
    > nicht, spielt keine Rolle.

    Nicht jeder will zu jedem PC so ein "entsprechendes System" dazustellen.

    > Ich finde, eine CPU sollte nur das enthalten, was in eine CPU gehört und
    > das schließt Fernwartung eindeutig aus.

    Und eine ganze GPU und ein kleiner ExtraComputer sind ok ?

  4. Re: Wozu eigentlich "Fernwartung"?

    Autor: Legendenkiller 01.10.19 - 13:20

    Wo ist das Problem ?

    Deswegen gibt es ja normale Ryzens und externe TPM Chips.
    Und die die eine Fernwartung im CPU haben wollen kaufen halt den.

    Bitte nicht immer von den eigenen Bedarf auf alle verallgemeinern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.10.19 13:20 durch Legendenkiller.

  5. Re: Wozu eigentlich "Fernwartung"?

    Autor: trashbubble 01.10.19 - 18:45

    die eine (eigene) fernwartungsmöglickeit innerhab der eigen cpu zu promoten ist allerdings eines, beschädigt mitbewerber um diese position

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