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"jeweils 75.000 Euro"

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  1. "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: Shred 19.02.14 - 14:46

    Diesen lächerlichen Betrag zahlen die Firmen doch aus ihrer Portokasse. Und wenn die Bundesnetzagentur dann auch nicht deren Namen nennen darf, gibt es noch nicht einmal einen Imageschaden.

    Was für ein Papiertiger!

  2. Re: "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: Sharra 19.02.14 - 14:52

    Es sind aber 75.000 ohne Gegenwert. An den verschleppten Anschlüssen haben die Provider erstmal nichts verdient, da der Vertrag erst ab Freischaltung läuft.

    Was anderes wäre es, wenn sie in der Zeit 2 Millionen Gewinn gemacht hätten. Dann wären die 75.000 ziemlich egal.

  3. Re: "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: vlad_tepesch 19.02.14 - 15:00

    doch, die Unternehmen verdienen immer noch damit, dass viele wegen der drohenden Probleme den Anbieter gerade NICHT wechseln. pro Fall macht das gerade mal 50¤ strafe aus. wenn dafür ein anderer Kunde 2 Monate länger beim Anbieter bleibt, hat sich es schon gerechnet.

  4. Re: "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: Shred 19.02.14 - 15:00

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind aber 75.000 ohne Gegenwert. An den verschleppten Anschlüssen haben
    > die Provider erstmal nichts verdient, da der Vertrag erst ab Freischaltung
    > läuft.

    Ich kenne das Verhalten von einem Festnetzanbieter. Es wird dann gerne so hingestellt, dass der neue Anbieter, zu dem man gewechselt ist, unfähig ist.

    Wenn dadurch Kunden zurückgewonnen werden, ist der Gegenwert da.

  5. Re: "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: DennisMenace 19.02.14 - 15:17

    Kenne das selbst zugut und nachdem ich beim letzten Anbieter wechsel 3!!! Monate kein Internet hatte (bzw. nur per tethering übers Handy) bin immer noch bei der Telekom für 45¤ im Monat, obwohl die Konkurrenz viel Günstiger ist...

  6. Re: "jeweils 75.000 Euro"

    Autor: crazypsycho 19.02.14 - 23:25

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > doch, die Unternehmen verdienen immer noch damit, dass viele wegen der
    > drohenden Probleme den Anbieter gerade NICHT wechseln. pro Fall macht das
    > gerade mal 50¤ strafe aus. wenn dafür ein anderer Kunde 2 Monate länger
    > beim Anbieter bleibt, hat sich es schon gerechnet.

    Das stimmt so nicht. Wenn ich wechsel und die Schaltung geht schief, dann hab ich gar keinen Anschluss mehr. Das heißt keiner bekommt für diesen Zeitraum Geld.

    Ich wechsel übrigens gerade zu 1&1, sollte seit gestern geschaltet sein, aber jetzt geht hier gar nichts.
    Falls es morgen immer noch nicht geht, dann lade ich den Highspeedtraffic des Smartphones wieder auf und stelle es 1&1 in Rechnung.

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