1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Anga Com 2015: Kabelnetzbetreiber…

Es geht also nicht um Netflix

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Koto 09.06.15 - 20:20

    Sondern das die Netzbetreiber für die durchleitung von Daten, an den Gewinnen beteiligt werden wollen. Die man im Internet macht.

    So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.

    Ich glaube auch kaum das alle zu Netflix gehen. Ist nicht jeder ein Ami TV Fan.

    Der Vergleich USA hinkt eh gewaltig. Die haben gar nicht diesen enormen Free TV Bereich.

  2. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Darktrooper 09.06.15 - 21:27

    Ich gehe nicht zu Netflix. Habe mir mal das Programm angeschaut. Die zeigen nur alte Rotze. Dann auch nicht alle Filme. Und das schlimmste ihre gammeligen Eigenproduktionen.....

  3. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: gakusei 09.06.15 - 21:50

    Darktrooper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gehe nicht zu Netflix. Habe mir mal das Programm angeschaut. Die zeigen
    > nur alte Rotze. Dann auch nicht alle Filme. Und das schlimmste ihre
    > gammeligen Eigenproduktionen.....

    ... ich glaube, Du hast Dich verschrieben und meinst Watchever...

  4. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Darktrooper 09.06.15 - 22:02

    Nein ich meine schon Netflix. Glaube aktuell ist da gerade Planes und Man of Steel. Beides von 2013 glaube ich. Also über 2 Jahre alt. Und aktuelle Staffel von Defiance läuft da glaube ich garnicht. Und sonst auch nicht alle Filme. Von daher.....

  5. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: robinx999 09.06.15 - 22:10

    Da Serien wie Defiance erst mal Pay TV Exklusiv sind ist das kein Wunder da sind heute 12 Monate teilweise 18 Monate Exklusivität durchaus normal.
    Da gibt es bei den Streaming Anbietern halt nur die Erste Staffel. (Im Einzelkauf hat Amazon / Itunes auch die zweite Staffel)
    Und die Dritte Startet in den USA am 12 Juni und in Deutschland kommt sie am 16 Juni auf SyFy.

  6. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Darktrooper 09.06.15 - 22:40

    Gut das ich SyFy habe. Mir geht's ja auch darum das Netflix oder der ganze andere Schrott so gehypt wird. Von daher ist das Normale TV Programm immer noch besser.

  7. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: TTX 09.06.15 - 23:31

    Naja da bist du schlecht informiert, die Netflix eigenen Serien sind um Längen besser als das was im FreeTv läuft auch von der Qualität. Serien wie Haus of Cards haben auch bei weitem mehr zu Schauer wie z.B Defiance, da muss man sich nichts vor machen.

    Filme interessieren da gar nicht, die sind nur Beigeschmack, und wir alle wissen warum es keine aktuellen Filme auf Streaming Plattformen gibt 😊

  8. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: M. 09.06.15 - 23:44

    Das normale TV-Programm hat halt das Problem, dass man sich danach richten muss. Ich finde zwar auch, dass Netflix gerade in Europa diverse Probleme hat, eben wegen irgendwelcher Exklusivverträge und unsinniger Georestriktionen (neben der Filmauswahl auch so Dinge wie deutsche Tonspuren nur mit deutscher IP und deutschem Account), und mir fehlten bei meinem Test da auch diverse Inhalte. Aber aufs lineare Fernsehen werde ich deswegen sicher nicht ausweichen, weil ich mich nicht nach dem Fernsehprogramm richten will.

    Gibt ja auch 'alternative' Streaming-Dienste...

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  9. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: kelzinc 09.06.15 - 23:58

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sondern das die Netzbetreiber für die durchleitung von Daten, an den
    > Gewinnen beteiligt werden wollen. Die man im Internet macht.
    >
    > So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die
    > Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.
    >
    > Ich glaube auch kaum das alle zu Netflix gehen. Ist nicht jeder ein Ami TV
    > Fan.
    >
    > Der Vergleich USA hinkt eh gewaltig. Die haben gar nicht diesen enormen
    > Free TV Bereich.

    Ich bezahle meinen Provider also nicht damit er die Leitung zur Verfügung stellt?
    Wenn dann sollte der Provider uns Gratis die Leitungen zur verfügung stellen weil er ja damit Geld verdient wenn wir woanders etwas kaufen.

  10. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Genie 10.06.15 - 00:07

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bezahle meinen Provider also nicht damit er die Leitung zur Verfügung
    > stellt?
    > Wenn dann sollte der Provider uns Gratis die Leitungen zur verfügung
    > stellen weil er ja damit Geld verdient wenn wir woanders etwas kaufen.

    Mein Reden. Die Kabelnetzbetreiber bekommen Geld für den Transport fremder Inhalte - also die Nutzung ihres Netzes - vom Endkunden und auch noch von den Anbietern wie Sky & ÖR. Klar, dass der Bruchteil der Anbieter weniger wird, wenn immer weniger die Angebote nutzen, aber das ist kein Grund, sich über die Grundlagen der Lizenzierung und Routerzwang zu beschweren und so zu tun, als würden und könnten sie Inhalte ohne Ende bieten, wenn dem nicht so wäre. Die Provider haben selbst gar nichts außer ihr Netz. Und das zahlt der Kunde.

  11. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: Muhaha 10.06.15 - 00:35

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die
    > Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.

    Seit wann wird ein Internet-Anschluss und eine leistungsfähige Leitung kostenlos zur Verfügung gestellt? Ich als Endkunde zahle Gebühren, der Inhalteanbieter zahlt Gebühren an seinen Provider. Die Provider kaufen Bandbreite bei den großen Netz-Firmen ein, welche das Backbone aufgebaut haben.

    Die Netzbetreiber bekommen schon ihr Geld und machen gute Geschäfte. Jetzt wollen sie aber NOCH MEHR Geld haben und tun das, was Kaufleute tun, seit es Kaufleute gibt ... sie lassen die goldenen Seidengewänder mal für einen Tag im Schrank, hüllen sich in grobes Linnen und jammern Dir das Ohr voll, dass sie gerade kurz vor dem Hungertod stehen.

  12. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: exxo 10.06.15 - 07:21

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sondern das die Netzbetreiber für die durchleitung von Daten, an den
    > Gewinnen beteiligt werden wollen. Die man im Internet macht.
    >
    > So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die
    > Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.

    Die Anbieter wie Netflix etc zahlen seit jeher für den Anschluss an das Internet. Die Kunden bezahlen ihren Traffic mit ihrem Anschluss. Von daher ist das was du schreibst Blödsinn, weil die Provider jetzt noch ein drittes mal kassieren wollen.

  13. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: holminger 10.06.15 - 08:05

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die
    > Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.
    Sehe ich komplett anders. Warum sollte ich mir einen Internetzugang zulegen, wenn es keine Inhalte geben würde? Das ist ein Geben und Nehmen.

  14. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: robinx999 10.06.15 - 08:55

    TTX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja da bist du schlecht informiert, die Netflix eigenen Serien sind um
    > Längen besser als das was im FreeTv läuft auch von der Qualität. Serien wie
    > Haus of Cards haben auch bei weitem mehr zu Schauer wie z.B Defiance, da
    > muss man sich nichts vor machen.
    >
    Im Free TV haben beide Serien miese Quoten eingefahren.
    http://www.digitalfernsehen.de/Sat-1-beendet-House-of-Cards-vorzeitig.110237.0.html
    bzw.
    http://www.quotenmeter.de/n/73687/defiance-bei-tele-5-mit-wenig-erfolg

    Im Deutschen Pay TV funktioniert House of Cards anscheinend auch nur sehr eingeschränkt
    http://www.quotenmeter.de/n/76935/house-of-cards-selbst-fuer-sky-atlantic-kein-hit

    Da Funktioniert Defiance noch besser http://www.quotenmeter.de/n/63653/defiance-mega-hit-fuer-syfy

    Und auch Game of Thrones holt bessere Quoten wie House of Cards http://www.quotenmeter.de/n/78010/weiter-starke-werte-fuer-game-of-thrones
    was ja auf dem Selben Sender läuft wie House of Cards also die Selbe Zuschauer basis hat

    Wobei ebenfalls sehr gut laufen American Horror Storry oder der Aktuelle Champion im Deutschen Pay TV The Walking Dead.

    Und da Netflix selber keine Abrufzahlen veröffentlicht kann man es nur raten. Aber zumindest die Bekannten zahlen aus Deutschland deuten darauf hin das Serien wie Defiance beliebter sind (wobei wohl mehr Zuschauer SyFy empfangen können wie Sky Atlantic)

    Ist allerdings nur die Aussage für Deutschland, keine Ahnung wie es in den USA aussieht.

  15. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: matok 10.06.15 - 15:28

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ganz unrecht haben Sie auch nicht. Weil Sie bauen aus. Betreiben die
    > Infrastruktur. Mit dehnen andere viel Geld machen.

    Naja nun, Amazon macht auch viel Geld. Hat die Post irgendein Recht, daran zu partizipieren? Nein. Das Geschäftsmodell von Amazon geht die Post nichts an. Alles, was sie angeht, ist der Transport von Paketen. Das gleiche gilt für die ISPs.
    Wenn sie meinen, sie bekommen zu wenig Geld für die Durchleitung von Paketen, sollen sie halt die Anschlusspreise erhöhen und sich damit auf dem Markt mit anderen ISPs behaupten. Wenn das nicht klappt, bleibt ihnen noch die Option, sich gewinnträchtigere Geschäftsmodelle - ausgenommen Raubritter - zu suchen.

  16. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: LinuxMcBook 10.06.15 - 21:54

    So weit ich weiß läuft House of Cards auf Sat. 1 zu unmöglichen Zeiten. Sonntag Nacht oder so was.

    Breaking Bad ist von den Quoten her in Deutschland auch absolut durchgefallen. Irgendwie 0,x % bis nicht messbar.
    Dass das nicht der Qualität der Serie entspricht, da sind wir uns sicherlich einig?

    Leider zeigt das nur, dass das Niveau im US-Amerikanischen Fernsehen und das der Zuschauer höher ist, als in Deutschland.

  17. Re: Es geht also nicht um Netflix

    Autor: robinx999 11.06.15 - 07:18

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So weit ich weiß läuft House of Cards auf Sat. 1 zu unmöglichen Zeiten.
    > Sonntag Nacht oder so was.
    >
    Lief irgendwann um 22:00 Uhr auf Sat1 und Mittwochs davor auf Pro 7 Maxx im O-Ton mit Hardcoded Untertitel (aber diese Art des O-Tons hatte auch nur jeweils ca. 100.000 Zuschauer). Und nach der Ersten Staffel ist die Serie zu Pro7 Maxx gewandert wo sie zwar um 20:15 ausgestrahlt wird aber auch keine guten Quoten einfährt. Und O-Ton gibt es im Free TV seitdem auch nicht mehr, das Experiment hat Pro7 relativ schnell beendet (wobei ich nie verstanden habe warum es keine Auswahl gibt)

    > Breaking Bad ist von den Quoten her in Deutschland auch absolut
    > durchgefallen. Irgendwie 0,x % bis nicht messbar.
    Lief zum ende hin dann auf Arte.
    > Dass das nicht der Qualität der Serie entspricht, da sind wir uns
    > sicherlich einig?
    >
    Braking Bad war zwar nicht meine Serie, aber durchaus gut Produziert, und ja solche Serien mit einer Spannenden Handlung sind Grundsätzlich etwas gutes.

    > Leider zeigt das nur, dass das Niveau im US-Amerikanischen Fernsehen und
    > das der Zuschauer höher ist, als in Deutschland.
    Diese Schlussfolgerung halte ich für gewagt. Der Punkt ist das momentan fast alle, als großartig bezeichnete Serien, in den USA auf Bezahlsendern ausgestrahlt werden (Basic Cable, Premium Cable oder halt seit kurzem VoD dienste). Im Free TV läuft dort auch recht wenig mit Niveau oder einer Durchgängigen Handlung.

    Im wesentlichen könnte man den Sendern höchstens vorwerfen das kaum etwas hier Produziert wird, aber wie es aussieht funktionieren Serien mit Komplexer durchgängiger Handlung nur noch im Pay TV. Kann auch daran liegen das der Zuschauer evtl. angst hat das die Serie Vorzeitig abgesetzt wird (passierte ja leider schon viel zu oft)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, München
  2. Evotec SE, Hamburg
  3. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin, Potsdam, Chemnitz
  4. über grinnberg GmbH, Bruchsal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme