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  5. › App Store: Apple verbietet überlange…

Bloss gut

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  1. Bloss gut

    Autor: CybroX 02.09.16 - 11:03

    Dass man eh permanent zahlen darf um die Ehre zu haben Anwendungen für dieses Erhabene System zu entwickeln...

    Mimimimi

  2. Re: Bloss gut

    Autor: DebugErr 02.09.16 - 11:21

    Muss man ja zum Glück nicht, man kann ja auch für gescheite Plattformen entwickeln.

  3. Re: Bloss gut

    Autor: DrEddi 02.09.16 - 11:23

    CybroX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass man eh permanent zahlen darf um die Ehre zu haben Anwendungen für
    > dieses Erhabene System zu entwickeln...


    Nur, dass dieses "erhabene System" deutlich mehr Umsatz generiert, als andere. Da lohnt sich die "Ehre" schon.

  4. Re: Bloss gut

    Autor: Trollversteher 02.09.16 - 11:26

    >Muss man ja zum Glück nicht, man kann ja auch für gescheite Plattformen entwickeln.

    Nur, dass man in der Regel bei der Plattform, für die man 99¤ im Jahr bezahlt auch am Ende sehr viel mehr wieder raus bekommt, als bei den "gescheiten" (hab zuerst "gescheiterten" gelesen^^) Plattformen...

  5. Re: Bloss gut

    Autor: as (Golem.de) 02.09.16 - 11:30

    Hallo,

    CybroX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass man eh permanent zahlen darf um die Ehre zu haben Anwendungen für
    > dieses Erhabene System zu entwickeln...

    solche Systeme sind häufig nicht kostenlos. Irgendwie, irgendwo zahlt immer jemand. Die Leute, die den Play Store oder Windows App Store pflegen machen das auch nicht ehrenamtlich. Auch da fliest Geld.

    gruß

    -Andy

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  6. Re: Bloss gut

    Autor: CybroX 02.09.16 - 12:05

    Hallo,

    Das ist mir durchaus klar. Nur wird ja mit den Verkäufen der so entwickelten Produkten sowie deren unter Umständen enthaltener Werbung auch Geld gemacht. So gesehen finde ich den Preis einfach nicht angemessen.

    Es wäre sinnvoller, einfach nur Geld durch (In-)App-Käufe einzunehmen, damit vor allem von den rentierenden Apps etwas abzuzweigen und nicht per se eine Gebühr für das Entwickeln von Applikationen zu verlangen. Das System ist einfach extrem frustrierend für Lernwillige Personen oder Leute die eine App einfach zum Spass anbieten wollen. So gut die auch supported sein mag, es lohnt sich einfach nicht, sie gratis anzubieten, wenn man selbst dann noch 100¤ im Jahr dafür hinlegen muss. Dadurch ist auch die Preispolitik im Apple App Store im Vergleich zum Play Store grundlegend anders.

    Ich persönlich bevorzuge das Modell des Play Stores. Ist wohl subjektiv, aber als Entwickler der seine Produkte auch kostenlos zur Verfügung stellt würde ich, wenn ich die Lizenz selber zahlen müsst (also für private Projekte), einen weiten Bogen um dieses System machen.

    Mimimimi

  7. Re: Bloss gut

    Autor: Iomegan 02.09.16 - 12:05

    Wer mit seinen Apps keine 99 Euro im Jahr erwirtschaftet (sind es nicht 89¤?) sollte sich vielleicht einen anderen Job suchen.

  8. Re: Bloss gut

    Autor: CybroX 02.09.16 - 12:06

    Das stimmt, liegt einfach daran, dass in diesem Modell zumeist ohnehin zahlungswillige Kunden sind. Was aber, wenn ich eine privat entwickelte Software völlig zurecht umsonst anbieten will? Dann schiesse ich mir ja selbst ins Knie das auf einer Plattform zu tun, bei der ich für meinen guten Willen dann auch noch bezahle.

    Mimimimi

  9. Re: Bloss gut

    Autor: CybroX 02.09.16 - 12:11

    Dir ist private Entwicklung ein Begriff?
    Nicht jeder ist nur auf Profit aus. Klar, mit den Apps die ich beruflich geschrieben habe ist das kein Problem, nur eben, vielleicht will ich eine Software privat ja auch einfach mal kostenlos anbieten

    Mimimimi

  10. Re: Bloss gut

    Autor: Trollversteher 02.09.16 - 12:24

    >Dir ist private Entwicklung ein Begriff?
    >Nicht jeder ist nur auf Profit aus. Klar, mit den Apps die ich beruflich geschrieben habe ist das kein Problem, nur eben, vielleicht will ich eine Software privat ja auch einfach mal kostenlos anbieten

    In dem Fall kostet es Dich das aber keinen Cent extra - weswegen es auch trotz der Entwicklergebühr im AppStore nur so von kostenlosen Apps wimmelt. Betroffen ist wirklich nur der Entwickler, der nie vorhat, je eine, wie auch immer geartete kommerzielle App in einen Appstore einzustellen.

  11. Re: Bloss gut

    Autor: picaschaf 02.09.16 - 13:23

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Dir ist private Entwicklung ein Begriff?
    > >Nicht jeder ist nur auf Profit aus. Klar, mit den Apps die ich beruflich
    > geschrieben habe ist das kein Problem, nur eben, vielleicht will ich eine
    > Software privat ja auch einfach mal kostenlos anbieten
    >
    > In dem Fall kostet es Dich das aber keinen Cent extra - weswegen es auch
    > trotz der Entwicklergebühr im AppStore nur so von kostenlosen Apps wimmelt.
    > Betroffen ist wirklich nur der Entwickler, der nie vorhat, je eine, wie
    > auch immer geartete kommerzielle App in einen Appstore einzustellen.

    Wenn du rein privat für dich Apps entwickeln möchtest musst du nicht dem kostenpflichtigen Developer Program beitreten. Für reine Deployment Profile reicht der kostenlose Zugang.

  12. Re: Bloss gut

    Autor: as (Golem.de) 02.09.16 - 13:28

    Hallo,

    CybroX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre sinnvoller, einfach nur Geld durch (In-)App-Käufe einzunehmen,
    > damit vor allem von den rentierenden Apps etwas abzuzweigen und nicht per
    > se eine Gebühr für das Entwickeln von Applikationen zu verlangen.

    ja, klar, der App Store hat durchaus deutliche Nachteile, gerade für kostenlose Programme. Und leider ist das System weitestgehend verschlossen. Mir ging's nur darum, dass die Gebühr so oder so umgelegt wird. Nur bei wem, das ist die Frage. Bei anderen Umgebungen zahlt man vielleicht für die Entwicklungsumgebung einen hohen Preis oder es wird auf den Kunden geschoben, der das über das Betriebssystem zahlt.

    Die große Cash Cow ist das für Apple sicher nicht, wenn man bedenkt, was bei den Apps im Fall eines Verkaufs an Apple geht.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
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    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  13. Re: Bloss gut

    Autor: Trollversteher 02.09.16 - 13:39

    >Wenn du rein privat für dich Apps entwickeln möchtest musst du nicht dem kostenpflichtigen Developer Program beitreten. Für reine Deployment Profile reicht der kostenlose Zugang.

    Darum ging es aber nicht, es ging um Entwickler, die ihre Apps gerne generell ohne kommerzielle Absichten kostenlos über den AppStore zur Verfügung stellen wollen.

  14. Re: Bloss gut

    Autor: xAzu 02.09.16 - 13:51

    Ist ja nicht sowieso schon so das man einen Mac braucht um den Müll überhaupt erst zu entwickeln(oder ist das inzwischen nicht mehr so ?).
    Als ob ich mir von denen ein Gerät kaufe was für die Einkauf vielleicht 400-500¤ kostet (abgesehen von der Mülltonne aka. Mac Pro) und wo sobald das Apple Logo drauf is 1000¤ draufgerechnet werden für den Preis. Allein das macht wenn man nicht grad schon einen Mac hat das entwickeln der Apps für diese Plattform für viele nicht so interessant.
    Natürlich gibt's da noch die Möglichkeit des Hackintosh der ja inzwischen sogar eine "gute" Unterstützung für AMD hat trotzdem kann dir jedes einzelne Teil deines PCs die Installation schon erschweren oder gar unmöglich machen wenn es keine Treiber gibt.
    (Wenn ich falsch liege weißt mich bitte darauf hin ohne gleich : "Öh du ********* das doch schon lange nicht mehr so ... etc" dann nehme ich natürlich alles zurück außer dass deren Macs viel zu teuer sind !)

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