Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: Macbook Pro haben doppelten…

Für die Preise...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Für die Preise...

    Autor: PerilOS 13.07.18 - 00:12

    Kann man sich die geilsten Lenovo Business Modelle zusammen klicken und danach direkt das selbe Gerät auf Reserve.

  2. Re: Für die Preise...

    Autor: ticaal 13.07.18 - 00:25

    …und dann ist das Touchpad immernoch kacka. Schade.

  3. Re: Für die Preise...

    Autor: grorg 13.07.18 - 01:12

    Wer benutzt den das Touchpad wenn man den Knubbel haben kann?

  4. Re: Für die Preise...

    Autor: Ely 13.07.18 - 06:31

    Ich. Wegen der Gesten und allgemein. Das Trackpad der Macbooks ist der erste Mausersatz, den ich wirklich nutze, seit es sowas in mobilen Computern überhaupt gibt. Ganz egal ob Knubbel oder Pad, alles bisher war Mist, egal wie teuer die Kiste war.

    Das mit dem Touchpad geht so weit, daß ich am Mac keine Maus mehr nutze, sondern das Magic Trackpad 2. Und das mache ich auch am Windows-PC, das geht, es gibt einen Treiber dafür (Drittanbieter).

  5. Re: Für die Preise...

    Autor: PerilOS 13.07.18 - 09:49

    Weiß immer nicht wie ihr euch diese Touchpad Geschichte zusammen fantasiert.
    Die Lenovo Touchpads sind präzise und angenehm zu benutzen. Mehr sollen die gar nicht können.

  6. Re: Für die Preise...

    Autor: Thomas 13.07.18 - 10:23

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man sich die geilsten Lenovo Business Modelle zusammen klicken und
    > danach direkt das selbe Gerät auf Reserve.

    Und wenn ich mit macOS arbeiten will, bzw. muss? Wenn ich Linux oder Windows nutzen wollen würde, würde ich mir auch kein MacBook Pro kaufen.

    --Thomas

  7. Re: Für die Preise...

    Autor: anonym 13.07.18 - 10:29

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn ich mit macOS arbeiten will, bzw. muss? Wenn ich Linux oder
    > Windows nutzen wollen würde, würde ich mir auch kein MacBook Pro kaufen.

    mein beileid

  8. Re: Für die Preise...

    Autor: Thomas 13.07.18 - 10:31

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thomas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn ich mit macOS arbeiten will, bzw. muss? Wenn ich Linux oder
    > > Windows nutzen wollen würde, würde ich mir auch kein MacBook Pro kaufen.
    >
    > mein beileid

    Und das kannst du bestimmt auch fundiert begründen?

    --Thomas

  9. Re: Für die Preise...

    Autor: krawatte 13.07.18 - 11:44

    Weiß nicht was an dem Tpuchpad "kacka" sein soll. Apple schaffts ja nicht mal solide Tastaturen zu verbauen. Aber der durchschnittliche Apple user benutzt das Gerät ja eh nicht. Soll nur hübsch auf dem Schreibtisch aussehen und für die Google suche "apple aktienkurs" kann man dann ja siri benutzen wenn die tastatur im Eimer ist. Das ist ja jetzt 24/7 an

  10. Re: Für die Preise...

    Autor: PerilOS 13.07.18 - 13:15

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PerilOS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann man sich die geilsten Lenovo Business Modelle zusammen klicken und
    > > danach direkt das selbe Gerät auf Reserve.
    >
    > Und wenn ich mit macOS arbeiten will, bzw. muss? Wenn ich Linux oder
    > Windows nutzen wollen würde, würde ich mir auch kein MacBook Pro kaufen.
    >
    > --Thomas

    Es gibt keinen realen Grund das du mit MacOS arbeiten MUSST.
    Du WILLST damit arbeiten. Das ist dein persönliches Empfinden entgegen das Interesse der Wirtschaftlichkeit deiner Firma.

  11. Re: Für die Preise...

    Autor: Thomas 13.07.18 - 14:53

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keinen realen Grund das du mit MacOS arbeiten MUSST.

    Doch, wenn der Arbeitgeber das so vorgibt.

    Ich konnte es mir tatsächlich aussuchen, bei uns gibt es macOS, Linux und Windows zur Auswahl. Der Standardlaptop ist das MacBook Pro, auf Antrag gibt es aber auch Windows oder Linux. Ca. 90% unserer Mitarbeiter in der Entwicklung nutzen Macs.

    > Du WILLST damit arbeiten. Das ist dein persönliches Empfinden entgegen das
    > Interesse der Wirtschaftlichkeit deiner Firma.

    Was die TCO angeht, stimmt das einfach nicht. Es ist ziemlich naiv zu denken, dass die Anschaffungskosten in Unternehmen der Hauptkostenfaktor sind.

    --Thomas

  12. Re: Für die Preise...

    Autor: nixidee 13.07.18 - 18:16

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich. Wegen der Gesten und allgemein. Das Trackpad der Macbooks ist der
    > erste Mausersatz, den ich wirklich nutze, seit es sowas in mobilen
    > Computern überhaupt gibt.

    Wie du es sagst "Ersatz". Aber Gesten sind ja nichts Mac exklusives.

  13. Re: Für die Preise...

    Autor: ticaal 13.07.18 - 18:28

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ely schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich. Wegen der Gesten und allgemein. Das Trackpad der Macbooks ist der
    > > erste Mausersatz, den ich wirklich nutze, seit es sowas in mobilen
    > > Computern überhaupt gibt.
    >
    > Wie du es sagst "Ersatz". Aber Gesten sind ja nichts Mac exklusives.

    Sag mal, wie lang konntest du denn mit dem Trackpad Erfahrungen sammeln? Ich denke deine Meinung basiert darauf dass du es mal gesehen hast, oder liege ich falsch?


    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß immer nicht wie ihr euch diese Touchpad Geschichte zusammen
    > fantasiert.
    xd

    > Die Lenovo Touchpads sind präzise und angenehm zu benutzen. Mehr sollen die
    > gar nicht können.

    Ja, denn man will so schnell wie möglich ein alternatives Eingabegerät dran schließen ;) Und Handys sollen vernünftig telefonieren, Nachrichten formulieren und Termine verwalten können, mehr nicht.


    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß nicht was an dem Tpuchpad "kacka" sein soll. Apple schaffts ja nicht
    > mal solide Tastaturen zu verbauen.
    Zusammenhang zwischen Tastatur und kacka Touchpad…? Unbekannt, aber wer keine Argumente hat… ;(

    > Aber der durchschnittliche Apple user
    > benutzt das Gerät ja eh nicht. Soll nur hübsch auf dem Schreibtisch
    > aussehen und für die Google suche "apple aktienkurs" kann man dann ja siri
    > benutzen wenn die tastatur im Eimer ist. Das ist ja jetzt 24/7 an

    … packt halt irgendwelche Vorurteile aus ;)

    Währenddessen installiert sich der durchschnittliche Windows-User brav den neusten Norton Antivirus. ;)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Erding
  2. Bosch Gruppe, Leonberg
  3. Kommunale Unfallversicherung Bayern, München
  4. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  2. und bis zu 25€ Steam-Gutschein gratis erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
    Android-Smartphone
    10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

    Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
    Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

    1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
    2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
    3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

    Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
    Tesla
    Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

    Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
    2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
    3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

    1. Uploadfilter: EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
      Uploadfilter
      EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"

      In der Debatte über die Reform des EU-Urheberrechts verschärft sich der Ton. Während die EU-Kommission Vergleiche mit dem Brexit-Referendum zieht und Unions-Politiker von Fake-Kampagnen sprechen, gehen Tausende Gegner von Uploadfiltern in Köln auf die Straße.

    2. Datenschutz: 18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus
      Datenschutz
      18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus

      Selbst populäre Apps mit Hunderten Millionen Nutzern verstoßen gegen die Werberichtlinien von Google. Das Unternehmen reagierte monatelang nicht auf die Vorwürfe.

    3. Erneuerbare Energien: Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
      Erneuerbare Energien
      Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen

      Der Erdölkonzern Shell setzt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien fort. Nun kauft das Unternehmen einen Konkurrenten für Teslas Powerwalls aus dem Allgäu.


    1. 16:51

    2. 13:16

    3. 11:39

    4. 09:02

    5. 19:17

    6. 18:18

    7. 17:45

    8. 16:20