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War Apples Hauptargument…

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  1. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: berritorre 09.02.21 - 15:22

    Ja, aber ich denke wir können übereinstimmen, dass eine CPU für ein Notebook durchaus nochmal was anderes ist, oder?

  2. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: berritorre 09.02.21 - 15:24

    Um ein Autobeispiel ranzunehmen:

    Porsche baut zweifellos gute Sportwagen. Wenn die jetzt plötzlich mit einem Lastwagen kämen, der Daimler, MAN, Volvo, etc. ebenbürtig ist oder teilweise sogar übertrifft, dann fände ich das durchaus bemerkenswert. ;-)

  3. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: Spiritogre 09.02.21 - 15:25

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, aber ich denke wir können übereinstimmen, dass eine CPU für ein
    > Notebook durchaus nochmal was anderes ist, oder?

    Nein, Tablets und Smartphones sind nichts anderes als normale Computer. Sie wirken vielleicht nur anders weil sie ein anderes OS nutzen oder weil sie mittels Touchscreen bedient werden.

  4. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: berritorre 09.02.21 - 15:39

    Dann frage ich mich, warum Intel es nie wirklich geschafft hat im mobilen Markt. Interessiert die der Markt nicht? Das glaube ich nicht.

  5. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: Spiritogre 09.02.21 - 15:52

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann frage ich mich, warum Intel es nie wirklich geschafft hat im mobilen
    > Markt. Interessiert die der Markt nicht? Das glaube ich nicht.

    Weil die X86 Prozessoren mehr Strom verbrauchen. Der Tablet- und Smartphone-Markt wurde erst mit stromsparenden ARM CPUs möglich.
    Und die kommen jetzt halt langsam auch in Leistungsregionen, wo sie Notebooks ersetzen.

  6. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: droektar 09.02.21 - 18:04

    Intel hat’s ja versucht mit den Atom. Aber am Markt durchgedrungen ist der nicht. Wohl wegen dem Stromverbrauch.

    Meines Erachtens geht des da auch um den Verbrauch im Idle und Suspend. Ein mobiles Gerät macht ja die größte Zeit nichts.
    Oft ist auch nur Teillast gefragt, wann braucht man denn die volle CPU-Leistung von mehreren Kernen? Vieles wird auf den mobilen Geräten von Spezial-Dies übernommen: Es gibt eine VPU, eine GPU, spezielle Kerne, die lahm aber energiesparend sind.

    Dieser Mix ist für einen geringen Stromverbrauch wichtig.
    Hier sind die ARM-Designs sicher grade im Vorteil.

    Ob das an der ARM-/ x86-Architektur liegt kann ich nicht beurteilen. Vielleicht könnte man x86 genauso optimieren wenn man Hirnschmalz und Milliarden investiert.

    Andere Frage, wie ist eure Meinung: man soll ja immer investieren wenn der Markt nachlässt. Intel lässt grade mächtig Federn in allen Bereichen bei einem boomenden Halbleitermakt.
    Haben sie langfristig eine Chance, wieder ganz oben mitzuspielen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.21 18:14 durch droektar.

  7. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: Spiritogre 09.02.21 - 19:07

    Ich glaube immer noch, dass die X86 CPUs noch ein sehr langes Leben haben. Die ARM Chips werden wohl auch im PC eher für spezielle Anwendungsfällte ihre Nischen besetzen.
    Gerade im Desktop-Bereich ist oft eher rohe Leistung gefragt als niedriger Stromverbrauch. Und der CISC Befehlssatz hat sich schon mehrfach gegen den RISC Befehlssatz durchgesetzt.

    Bei Aktien würde ich eher AMD im Auge behalten, da schwankt der Kurs ein wenig mehr während Intel zwar im Moment ein wenig nach unten geht aber eben nur so um 2 Prozent, langfristig aber eher gleich bleibt. Die AMD Aktie hingegen steigt langfristig immer.

  8. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: ThorstenMUC 09.02.21 - 20:41

    Wenn die Batterie des MBP voll war würde ich eher darauf tippen, dass der MBP einfach nicht den kompletten Verbrauch aus der USB-Buchse bezogen hat, sondern sich auch aus der Batterie bedient hat. Denn mehr als 5-10W wird das Gesamtsystem (mit Display und die SSD) dabei auf jeden Fall nutzen, selbst wenn der Renderer irgendwie vermurkst ist und nicht alle verfügbare Leistung abruft...

    Da kommt mir noch die alternative Idee, dass du evtl. den Hardware-Renderer des M1 genutzt hast... sprich die 4+4 Kerne der CPU eigentlich im idle waren. Dann könnte die Messung evtl. schon hinkommen.

  9. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: NMN 10.02.21 - 00:01

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin jetzt nicht der Profi in der Sache , aber Watt ist nach meiner
    > Meinung genau Intels Problem egal bei wieviel Leistung.
    > Nach 5 min Arbeit an meinem Mac BookPro mit i7 fangen die
    > Lüfter an zu brummen und das Ding wird so heiß das es nicht
    > mehr Laptop mäßig auf den Oberschenkeln abgelegt werden kann.
    > Watt !
    > Das neue MacBook Air ist fast doppelt so schnell ( eigenerTest) und
    > wird bei den gleichen Arbeiten handwarm und muss erst nach
    > Stunden wieder an den Strom , das läuft gefühlt umewigkeiten
    > länger als der Mac mit i7 Prozessor.
    > Watt!

    Hast du wenigstens versucht das Posting auf was du geantwortet hast zu verstehen?

  10. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: gelöscht 10.02.21 - 10:14

    Die vermutlich sogar richtig waren. Schneller als 97% der restlichen Notebooks ist vermutlich einfach zu erreichen, würde mal behaupten ein Großteil der verkauften Notebooks sind eben keine hochgezüchteten Gamer-Maschinen und erst recht keine Tiger-Lage Notebooks (die gibt es ja quasi erst seit jetzt).
    Auch der Preis wird hier immer wieder genannt, würde behaupten, dass ein MBA in der kleinsten Ausstattung für knapp 1.000 Euro trotzdem 97% der Intel/AMD basierten Notebooks schlägt - in dieser Preisklasse.
    Das Argument mit dem Speicher wird auch gern genannt aber auch hier würde ich behaupten, dass MacOS damit viel besser umgehen kann und die meisten Notebooks in der Preisklasse auch nur 8 GB im Standard haben.
    Benchmark Bullsh*t Bingo kann ja jeder spielen aber Performance Claims, Marketing blabla und überteuerte RAM-Preise bejammern: ich bitte euch Intel/Golem - das ist doch unter eurem Niveau.

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem gab's Performance Claims.

  11. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: gelöscht 10.02.21 - 10:16

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Argument mit dem Speicher wird auch gern genannt aber auch hier würde
    > ich behaupten, dass MacOS damit viel besser umgehen kann und die meisten
    > Notebooks in der Preisklasse auch nur 8 GB im Standard haben.

    ich sehe das relativ häufig und frage mich, was da macos besser machen soll als andere betriebssysteme? die hauptverbraucher für viele sind doch eh meist die browser und da zeige mir mal jemand, wie viel weniger speicher firefox und chrome unter macos brauchen.

  12. Re: War Apples Hauptargument…

    Autor: gelöscht 10.02.21 - 12:00

    Na bspw. in dem das Betriebssystem oder im Fall vom M1 Prozessor den Speicher selbsständig umorganisieren kann (bspw. um Lücken zu entfernen die normalerweise "belegt" wären), gleiche Speicherblöcke einfach nur referenziert ohne den Speicher doppelt zu belegen etc. pp. Zudem ist das IO-Subsystem im Falle vom M1 sehr flink so dass Zugriffe auf die SSD sehr schnell erfolgen (meine damit nicht die reine Übertragungsrate die auch enorm hoch ist). Dies passiert ohne zutun des Programms. Ob man nun Chrome unter MacOS benutzen muss oder nicht sei mal dahin gestellt - der Safari ist bspw. echt sparsamer für Akku und RAM. Immerhin gibt es bereits eine native Apple Silicon Variante vom Chrome - es lässt also vermuten, dass dies auf jeden Fall schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung ist.
    Mein MBP M1 läuft jedenfalls mit 8GB tadellos in allen Lebenslagen - hab mich aber auch bewusst dafür entschieden (das MBA hätte auch gereicht war aber nicht lieferbar und das MBP gab es fast für den gleichen Preis im Angebot).

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