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Aha

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  1. Aha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.15 - 09:26

    Und bei welchem Gerät ist das anders?

    Ein Handy kann man direkt in den Recovery Modus starten und auf Werkseinstellung zurücksetzen, ein Notebook kann ich einfach formatieren. Die meisten anderen Geräte haben irgendwo einen Reset Button.

    Und wo ist jetzt das Problem?

  2. Re: Aha

    Autor: Meiniger 15.05.15 - 09:30

    iPhones können das nicht. Sobald ein iPhone als Verloren gemeldet wird, brauchst du die Apple-ID um es zurückzusetzten.

    Ansonsten ist ein gestohlenes iPhone nicht mehr als ein Briefbeschwerer.

  3. Re: Aha

    Autor: Peter Brülls 15.05.15 - 09:42

    Meiniger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iPhones können das nicht. Sobald ein iPhone als Verloren gemeldet wird,
    > brauchst du die Apple-ID um es zurückzusetzten.

    > Ansonsten ist ein gestohlenes iPhone nicht mehr als ein Briefbeschwerer.

    Was auch eine Reaktion darauf war, dass Smartphone Diebstähle/Raub überhand nahmen. Kalifornien hat deswegen zumindest laut über eine Zwangsverpflichtung zu Aktivierungssperren nachgedacht, wenn nicht sogar eingeführt.

    Aber Smartphones reißt man aus der Hand, Uhren sind etwas aufwendiger.

  4. Re: Aha

    Autor: DasVerderben 15.05.15 - 09:45

    Dennoch macht es überhaupt keinen Sinn, auf diese absolut sinnvolle Sicherheitsfunktion bei der Apple Watch zu verzichten.
    Das wurde wahrscheinlich schlicht bei der Konzeption vergessen.
    Apple muss das schnell nachholen.

  5. Re: Aha

    Autor: west_tp 15.05.15 - 10:19

    Wie naiv bist du, dass du denkst, die hätten diese Funktion "vergessen"?

  6. Re: Aha

    Autor: Peter Brülls 15.05.15 - 10:32

    DasVerderben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch macht es überhaupt keinen Sinn, auf diese absolut sinnvolle
    > Sicherheitsfunktion bei der Apple Watch zu verzichten.

    Sinnvoll, ja. Unverzichtbar, nein.

    > Das wurde wahrscheinlich schlicht bei der Konzeption vergessen.
    > Apple muss das schnell nachholen.

    Und daher kann man es in Ruhe nachholen. Solange verlässlich alles plattgemacht wird beim Zurücksetzen, ist das ein völlig marginales Problem.

  7. Re: Aha

    Autor: Nullmodem 15.05.15 - 10:42

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei welchem Gerät ist das anders?
    >
    > Ein Handy kann man direkt in den Recovery Modus starten und auf
    > Werkseinstellung zurücksetzen, ein Notebook kann ich einfach formatieren.
    > Die meisten anderen Geräte haben irgendwo einen Reset Button.
    >
    > Und wo ist jetzt das Problem?

    Das Problem ist, das die Leute sich unfassbar teure Sachen kaufen und dann entweder nicht drauf aufpassen können, das Telefon in die Gesäßtasche stecken und sich draufsetzen und wenn was passiert ist Apple Schuld und es wird geschriehen "Apple müsste aber" und "Apple hat nicht nachgedacht" u.s.w.

    Zu verpeilt, um auf den eigenen Kram achtgeben zukönnen, aber dann aus der Ferne unbrauchbar machen wollen.

    Es ist einfach eine Sache der Wertschätzung und der Nachhaltigkeit. Ich will nicht mit anfangen mit "Früher(TM) haben die Autos 30 Jahre gehalten blabla", aber wenn ich sehe, wie viele in meinem Bekanntenkreis ständig neues Zeug haben müssen, und wie sie nach zwei Wochen damit umgehen, frage ich mich schon, ob da was nicht stimmt mit der Gesellschaft.


    nm

  8. Re: Aha

    Autor: Peter Brülls 15.05.15 - 10:57

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Das Problem ist, das die Leute sich unfassbar teure Sachen kaufen und dann
    > entweder nicht drauf aufpassen können, das Telefon in die Gesäßtasche
    > stecken und sich draufsetzen und wenn was passiert ist Apple Schuld und es
    > wird geschriehen "Apple müsste aber" und "Apple hat nicht nachgedacht"
    > u.s.w.
    >
    > Zu verpeilt, um auf den eigenen Kram achtgeben zukönnen, aber dann aus der
    > Ferne unbrauchbar machen wollen.

    Aus der Ferne wird hier ja gar nicht verlangt und mit Achtgeben hat das nichts zu tun. Gegen Smartphoneraub ist keiner gefeit, der das Ding in der Öffentlichkeit benutzt. So schnell kann man gar nicht gucken, wie einer einem das aus der Hand reißen und damit wegrennen kann. Ist ja mit Handtaschen und Geldbörsen nicht anders. Insofern ist eine Sperre schon sinnvoll, damit niemand die Daten mißbräuchlich verwenden kann und wenn man es für Diebe unattraktiver machen kann, ist es doch auch sinnvoll.

    Auch für Smartwatches, nur ist es da kein so drängendes Problem, solange sich nicht Taschendiebe auf die Dinge konzentrieren (dann fällt achtgeben total flach, ein guter Taschendieb stiehlt dir das Ding vom Arm, ohne dass Du es bemerkt) oder es vermehrt Raubüberfälle gibt.






    > Es ist einfach eine Sache der Wertschätzung und der Nachhaltigkeit. Ich
    > will nicht mit anfangen mit "Früher(TM) haben die Autos 30 Jahre gehalten
    > blabla",

    Taten sie ja auch nicht.


    > aber wenn ich sehe, wie viele in meinem Bekanntenkreis ständig
    > neues Zeug haben müssen, und wie sie nach zwei Wochen damit umgehen, frage
    > ich mich schon, ob da was nicht stimmt mit der Gesellschaft.

    Oder mit Deinem Bekanntenkreis. In meinem Bekanntenkreis bin ich der „schlimmste“, was Computertechnik angeht, aber ich setze das auch intensiver ein und es ist mein explizites Interessen und auch Fachgebiet ein. Dafür fahre ich auch mit dem Rad zur Arbeit und der letzte Privatflug ist rund 20 Jahre her.

  9. Re: Aha

    Autor: Nullmodem 15.05.15 - 11:17

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nullmodem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das Problem ist, das die Leute sich unfassbar teure Sachen kaufen und
    > dann
    > > entweder nicht drauf aufpassen können, das Telefon in die Gesäßtasche
    > > stecken und sich draufsetzen und wenn was passiert ist Apple Schuld und
    > es
    > > wird geschriehen "Apple müsste aber" und "Apple hat nicht nachgedacht"
    > > u.s.w.
    > >
    > > Zu verpeilt, um auf den eigenen Kram achtgeben zukönnen, aber dann aus
    > der
    > > Ferne unbrauchbar machen wollen.
    >
    > Aus der Ferne wird hier ja gar nicht verlangt und mit Achtgeben hat das
    > nichts zu tun. Gegen Smartphoneraub ist keiner gefeit, der das Ding in der
    > Öffentlichkeit benutzt. So schnell kann man gar nicht gucken, wie einer
    > einem das aus der Hand reißen und damit wegrennen kann. Ist ja mit
    > Handtaschen und Geldbörsen nicht anders. Insofern ist eine Sperre schon
    > sinnvoll, damit niemand die Daten mißbräuchlich verwenden kann und wenn man
    > es für Diebe unattraktiver machen kann, ist es doch auch sinnvoll.

    Sind den auf der Applewatch Daten gespeichert, die man missbrauchen könnte? Ich habe das so verstanden, das das "nur" eine externe Touchscreen-Display-Herzfrequenzsensor ist, und die Daten am iPhone sind ?

    >
    > Auch für Smartwatches, nur ist es da kein so drängendes Problem, solange
    > sich nicht Taschendiebe auf die Dinge konzentrieren (dann fällt achtgeben
    > total flach, ein guter Taschendieb stiehlt dir das Ding vom Arm, ohne dass
    > Du es bemerkt) oder es vermehrt Raubüberfälle gibt.
    >
    > > Es ist einfach eine Sache der Wertschätzung und der Nachhaltigkeit. Ich
    > > will nicht mit anfangen mit "Früher(TM) haben die Autos 30 Jahre
    > gehalten
    > > blabla",
    >
    > Taten sie ja auch nicht.

    <ot>
    Habe mir erlaubt, satirisch zu überhöhen, aber früher war der Anteil an haltbaren und reparierbaren Sachen größer als heute. Ich fühle mich alt genug, das behaupten zu dürfen und ich habe diverse alte Sachen, die Neukäufe spielend überlebt haben (Motorrad, Werkzeug, Küchengeräte, Drucker, Audio-Equipment). Die neuen Sachen gehen irgendwann kaputt und sind bei der kleinsten Kleinigkeit wirtschaftlicher Totalschaden, während alte Sachen einfach funktionieren oder günstig repariert werden können. Hat sowohl mit Haltbarkeit als auch mit geplanter Obsolenszenz zu tun (wie man heute sagt). Wissen schon "Der Fernseher ist schon 3 Jahre alt? Na da wird dieser Player vermutlich nicht ranpassen, aber neue Fernseher sind ganz billig, und den haben Sie dann ja auch lange"
    </ot>
    >
    >
    > > aber wenn ich sehe, wie viele in meinem Bekanntenkreis ständig
    > > neues Zeug haben müssen, und wie sie nach zwei Wochen damit umgehen,
    > frage
    > > ich mich schon, ob da was nicht stimmt mit der Gesellschaft.
    >
    > Oder mit Deinem Bekanntenkreis. In meinem Bekanntenkreis bin ich der
    > „schlimmste“, was Computertechnik angeht, aber ich setze das
    > auch intensiver ein und es ist mein explizites Interessen und auch
    > Fachgebiet ein. Dafür fahre ich auch mit dem Rad zur Arbeit und der letzte
    > Privatflug ist rund 20 Jahre her.

  10. Re: Aha

    Autor: Peter Brülls 15.05.15 - 14:42

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sind den auf der Applewatch Daten gespeichert, die man missbrauchen könnte?
    > Ich habe das so verstanden, das das "nur" eine externe
    > Touchscreen-Display-Herzfrequenzsensor ist, und die Daten am iPhone sind ?

    Das Ding kann auch einige Sachen autark machen, ohne das iPhone. Und es hat ein eigenes Secure Element, darum kann man mit Apple Watch auch dann Apple Pay machen, wenn man ein iPhone 5 hat.

    Ist schon ein Ding, das zumindest potentiell ein Missbrauchspotential hat, zumal noch mehr Schlüsselartige Funktionen hinzukommen werden.
    >
    > Habe mir erlaubt, satirisch zu überhöhen, aber früher war der Anteil an
    > haltbaren und reparierbaren Sachen größer als heute. Ich fühle mich alt
    > genug, das behaupten zu dürfen und ich habe diverse alte Sachen, die
    > Neukäufe spielend überlebt haben (Motorrad, Werkzeug, Küchengeräte,
    > Drucker, Audio-Equipment). Die neuen Sachen gehen irgendwann kaputt und
    > sind bei der kleinsten Kleinigkeit wirtschaftlicher Totalschaden, während
    > alte Sachen einfach funktionieren oder günstig repariert werden können.

    Also ich bin definitiv alt genug um diverse alte Dinge kaputtgehen zu sehen. Das ist ja auch ein bisschen so wie mit klassischer Musik: Der ganze Schrott, der 1700 komponiert wurde, ist aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Jetzt nimmt man nur noch das wahr, was die Zeiten überdauert hat und hat den Eindruck, dass das alte Zeugs durchgängig gut war.

    Ich gebe Dir allerdings dabei recht, dass neue Technik schlechter reparierbar ist - dafür kann sie allerdings auch oft mehr.

    Und klar, ich stecke doch keine 200 ¤ Reparatur in ein ein Notebook mit einem Restwert von 400 oder 600 ¤ oder ähnliches, solange die Dinger immer noch rasant immer besser werden. Im Gegensatz zu Auto oder Fernseher, wo Verbesserungen durch sehr inkrementell sind.

    > Hat sowohl mit Haltbarkeit als auch mit geplanter Obsolenszenz zu tun (wie man
    > heute sagt). Wissen schon "Der Fernseher ist schon 3 Jahre alt? Na da wird
    > dieser Player vermutlich nicht ranpassen, aber neue Fernseher sind ganz
    > billig, und den haben Sie dann ja auch lange"

    Letzteres hört sich nach Händler-BlaBla an. Natürlich ist es angenehmer, neu zu verkaufen als zu reparieren, vor allem, wenn eine Reparaturstunde nix kosten soll.

  11. Re: Aha

    Autor: Anonymer Nutzer 19.05.15 - 09:21

    hä?

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