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Naja, die Brillen sind leider auch noch nicht so toll.

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  1. Naja, die Brillen sind leider auch noch nicht so toll.

    Autor: BoMbY 05.02.20 - 15:42

    So wirklich was kann man damit als Privatanwender auch nicht mit anfangen - von echter AR ist das noch weit entfernt. Aber da AR halt nur mit Kamera funktioniert, und die "Glasshole"-Spinner nicht weniger werden, wird das in Deutschland wohl für immer Neuland bleiben.

  2. Re: Naja, die Brillen sind leider auch noch nicht so toll.

    Autor: Anonymer Nutzer 06.02.20 - 08:30

    Die Glass richtet sich ja auch an Unternehmenskunden und nicht an Privatanwender. Und auch bei Unternehmenskunden ist das ja momentan eher so, dass überhaupt mal auf Proof of Concept Basis mit den Gläsern experimentiert wird.

    Neuland hin oder her, man muss ja erstmal schauen ob man auf dieser Technologie Basis sinnvolle Applikationen entwickeln kann, die dann auch einen Mehrwert bieten dessen Investierung sich rentiert. Ist ja toll wenn der Packer im Logistik Lager darauf ein Navi hat, aber den eine Woche die Laufwege zu Schulen ist immer noch bei weitem günstiger als nur der Anschaffungspreis (Wartung, Ersatz, etc. gar nicht mit eingerechnet). In der Theorie hört sich das immer toll an, z. B. Brille hilft Mechanikern die richtigen Teile einzusetzen. In der Realität scheitert es dann aber an Dingen wie Formerkennung. Beispielsweise hab ich in meinem Unternehmen einen Ersatzteilkatalog mit einer 5 stelligen Anzahl an Ersatzteilen, wo sich dann manche Ersatzteile nur marginal unterscheiden. Wir haben es bis jetzt nicht hinbekommen, trotz MaschineLearning/KI Experten, dass die Kamera in solch einer Brille Ersatzteile korrekt differenzieren kann. Da scheitert es an Formen (teilweise werden da Rundungen auf Kupfer gar nicht erkannt) bis hin zu Oberflächenstrukturen (glatt, gebürstet, mattiert, etc.). Da helfen dir auch leider keine Codes, weil die in Maschinen die Jahre in Einsatz sind, nicht mehr oder nur sehr schwer zu erkennen sind. Momentan ist das eher auf dem Niveau "hier im Lager ist noch Platz für eine Palette". Aber das haben wir mit einem Hochteillager und Robotern eh schon automatisiert.

    Aber das ist nur eines von vielen Beispielen. Momentan fehlt da bei den Teilen ein Anwendungsgebiet, wo sich das Zweifelsfrei in der Praxis bewähren kann. Solange sich das auf dem Niveau einer Smartwatch bewegt (kann man haben aber bietet keine echten oder signifikanten Mehrwerte) wird sich darum kein echtes Ökosystem entwickeln und niemand produziert die für die Masse.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.20 08:39 durch nweeiqr.

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