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Arduino oder Pi?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Hinweise von einem anonymen Freund - sollte das nur so hier einkopieren ;-)

    Autor: MarioWario 28.01.16 - 21:37

    1. für alles Arduinos von Uno bis DUE gibt es ein cooles RealtimeOS,
    für knallharte Echtzeitanwendungen, FreeRTOS.
    Das ist OpenSource und für fast alle Anwendungen kostenlos
    und wird auch in Industie eingesetzt Port gibt es auf GitHub

    2. Der DUE mit ARM-CPU hat mehr als genug POWER

    3. alle Arduinos sind POWER-OFF-SAFE, also nicht wie bei PI mit externen BAT-PACK-Hardware

    4. seit einigen Tagen gibt es ein Plug-In für das kostenlose MS-Visual-Studio_2015_Community_Versio

  2. Re: Hinweise von einem anonymen Freund - sollte das nur so hier einkopieren ;-)

    Autor: MarioWario 28.01.16 - 21:42

    Zu den Punkten meine persönliche Meinung:

    1. Stimmt

    2. Kenn' ich noch nicht - ist aber wahrscheinlich

    3. Pi braucht sehr viel Liebe …

    4. Microsoft ist eh Mist (wobei Visual Studio noch zum guten Teil gehört)

  3. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: atomicseppl 29.01.16 - 09:19

    > Die ESP-Module sind exakt so anfängerfreundlich wie ein Arduino.
    Finde ich nicht - einen Arduino kann man per USB anstöpseln und er läuft. Wenn man erst herausfinden muss wie eine FTDI-Schnittstelle funktioniert, die noch dazu 3v3 liefern muss, dann vergrößern sich die Unsicherheiten bei der Fehlersuche schon enorm.

  4. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.16 - 10:16

    atomicseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde ich nicht - einen Arduino kann man per USB anstöpseln und er läuft.
    > Wenn man erst herausfinden muss wie eine FTDI-Schnittstelle funktioniert,
    > die noch dazu 3v3 liefern muss, dann vergrößern sich die Unsicherheiten bei
    > der Fehlersuche schon enorm.
    Deswegen habe ich es ja extra erwähnt das man nach dem passenden Breakout suchen soll. Die NodeMCU sind vergleichbar mit dem Arduino Nano (nur etwas breiter aber noch Breadboardtauglich).

    Kostet je nach Anbieter 3¤ - 10¤. Und bis dato gab es bei mir keine FTDI Treiberprobleme wie bei den billigen Arduino Kopien.

    Hier gibt es alles was man braucht:
    https://github.com/esp8266/Arduino

    Also besteht der Mehraufwand darin den passenden Link im Boardmanager einzutragen, das Paket darüber zu installieren und evtl. noch die Pinoutschablone zu beachten. Dafür habe ich gleich WiFi an Board, deutlich mehr Power und deutlich mehr Speicher. Wie gesagt für spezielle Probleme gibt es sicher immer Alternativen aber gerade zum Einstieg ist das Ding sehr schön. Gerade wenn nach den ersten blinkenden LEDs und Sensorenausgabe über die Konsole mehr gewünscht ist.

    Für fertige Projekte kann man dann Platzsparend die reinen ESP Module nutzen.

  5. Der Hauptunterschied für Bastler >> analoge Pins

    Autor: spambox 29.01.16 - 10:23

    Der Raspi hat nur digitale Ein- und Ausgabepins. Der Arduino hat auch analoge Pins.

    Kurz erklärt: Ein Temperatursensor liefert je nach Temperatur unterschiedliche Spannungen. Der Raspi kann nur erkennen, ob eine Temperatur gemessen wird. Der Arduino sagt dir, wie hoch sie ist.

    Wenn du also Sensoren auslesen willst, geht das mit dem Raspi allein nicht. Der benötigt immer weitere Komponente, z.B. sog. "Shields". Der Arduino braucht nichts extra, bietet dafür aber weniger Komfort.

    #sb

  6. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: derdiedas 29.01.16 - 12:40

    Ich habe schon einige der Bastelboards (RasberryPI, Beaglebone, Arduino und Kompatible und STMF4 Boards).

    Und alle haben Ihre Daseinsberechtigung. Ich würde aber immer empfehlen erst einmal mit einem Arduino (gerade wenn Sensorik das Thema ist) anzufangen. Die größten Nachteile der PI sind keine Analogen Eingänge, aber auch das erst ein komplettes Fettes OS (Von einer nicht immer funktionierenden SD karte) geladen werden muss bis was passiert.

    Das andere Extrem sind die STM Fx Boards die alles bieten was man sich als Elektroniker wünscht. Nur ist hier der Weg des Programmierens schon recht komplex.

    Mein Tipp kauf die ein Arduino Mega und einige Sensoren und leg einfach los. Dann wenn die Projekte komplexer werden ein Teensy 3.x (Arduino kompatibel aber super klein und dennoch leitungsfähig). Dann noch ein Multimeter, ein Oszilloskop und einen Logicanalyzer und Du hast fast alles was man so braucht :-)

    Gruß DDD

  7. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: Orthos 29.01.16 - 15:07

    Hier wurde jetzt jede Menge beschrieben, was der eine besser, der andere schlechter kann.

    Auf das Fundamentale wurde allerdings (m.E.) nicht richtig eingegangen:

    Raspberry = PC/Computer
    Arduino = Microcontroller

    Natürlich kann man beide Systeme auch für Aufgaben "vergewaltigen" für die das jeweils andere besser geeignet wäre, das geht jedoch nur in gewissen Rahmen.

    Ich persönlich würde mit dem Microcontroller beginnen, aus folgenden Gründen:
    1. geringere Anschaffungskosten
    Neues Projekt, neuer Controller, kein Problem
    2. Hardwarenah
    Bits schieben, Pull-up- und Pull-down-Widerstände setzen, externe Beschaltungen etc.
    Programmieren von der Pieke auf gelernt.
    3."Zukunftssicher"
    Die Programmierung von Hardware bleibt gleich/ähnlich, da sich die Physik dahinter nicht ändert.
    4. lehrt Disziplin
    Die Fähigkeiten eines Microcontrollers sind begrenzt, so dass man sich früher oder später mit der Programmoptimierung auseinander setzen muss.

    Damit kann man die Grundlagen schaffen, komplett eigene Systeme und Geräte zu entwickeln.

    Ein Raspberry ist meiner Meinung nach nur dafür gedacht, einen billigen PC bereitstellen zu können um das Programmieren dieser erlernen zu können. Die GIPO hat den ursprünglichen Zweck mit simplen Programmen à la "Hello World" auch mal eine LED zum Leuchten zu bringen, damit die Kinder und Jugendlichen, für die das Teil ursprünglich konzipiert wurde, weniger schnell die Motivation verlieren.

    Wenn du die GIPO nicht zwingend benötigst, kannst du stattdessen auch einen alten PC oder Laptop nutzen (Webserver, Datenbank, Webanwendungen, etc...)

  8. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: gadthrawn 30.01.16 - 08:36

    STM hatte ich verdrängt. Wohnt man in Nürnberg / Umgebung konnte man noch folgendes machen.

    Ticket embedded world über Gutschein auf Anbieter Seite kostenlos https://www.embedded-world.de/de/besucher/tickets/gutschein
    (Gutschein auf verlinkter Seite)

    ST bietet auf der Messe nach online Registrierung kostenlose Boards solange die da sind an http://www.st.com/web/en/support/board_ew16_registration.html

    Und dann halt am 23. zur Messe gehen und abholen...

  9. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: DirkMader 01.02.16 - 07:04

    Es gibt einen Artikel im Makezine dazu:
    http://makezine.com/2015/12/04/admittedly-simplistic-guide-raspberry-pi-vs-arduino/

    Mein sehr kurzes Fazit nach etwa 3 Jahren mit beiden:
    Arduinos haben den Vorteil eines AD/DA Wandlers also das man Analoge in Digitale Signale umwandeln kann und umgekehrt. Dieser fehlt dem Raspberry Pi völlig.
    Wenn man mit Sensoren arbeitet (hab hier Barometer, thermometer und bald wieder einen Luftfeuchte Sensor an einem Raspi) findet man aber meistens Digitale alternativen zu den Analogen Sensoren. Ich hatte mich angefangen dafür zu interessieren, weil ich etwas brauchte, das sich wie ein USB Keyboard verhalten kann... Die Arduinos und Compatible mit 32u4 können das. Leider ist der Speicher mit 28 KB übrig nicht gerade üppig so das man bei ggf. schnell an die Grenzen stösst.
    Dafür muss man beim Raspberry Pi nicht umständlich Programme auf den begrenzten Speicher flashen, die Anfängerhürde zur Darstellung von Daten wurden einem bereits abgenommen und man kann wesentlich grössere Datenmengen verarbeiten. Die auch aus einem Arduino kommen können.
    Mein neustes Spielzeug ist übrigens ein Adafruit Feather BLE 32U4 der vielleicht auch eine Alternative zum 101 darstellen könnte (leider gibts den nur mit 3 V womit ich fürchte, das das verwendeten Keypad dort nicht Funktioniert).
    http://blog.plugiat.net/2014/10/die-computatur/

    Kind Regards

  10. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: derdiedas 01.02.16 - 08:34

    Speicher ist aber beim 101, Zero, Due, Teensy 3.x und Arduino Mega nicht unbedingt das große Problem.

    Was die PI ungeeignete macht ist das zu nicht zuverlässig läuft. Sprich für Automation die zuverlässig laufen muss wie etwa Urlaubsbewässerung, oder Fische im Aquarium füttern ist die PI einfach nicht brauchbar. Die Achillesferse ist die SD Karte (Die meisten können nur 10.000 Schreibzyklen) die einfach nicht für Dauerbetrieb ausgelegt ist. Sprich das Swapen, Logfiles und Tempfiles killen mit der Zeit die SD Karte.

    Hätte die PI einen 2 Gigabyte internen Speicher - es gäbe wahrscheinlich 99% weniger Probleme.

    Fazit beide Welten haben eine Schnittmenge, aber die ist kleiner als gedacht. Im Zusammenspiel aber (Arduino arbeitet die Fleißaufgaben ab und übermittelte sie etwa per 2,4GHz Übertrager an die PI zur Visualisierung macht die Sache rund.

  11. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.16 - 13:53

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Speicher ist aber beim 101, Zero, Due, Teensy 3.x und Arduino Mega nicht
    > unbedingt das große Problem.
    >
    > Was die PI ungeeignete macht ist das zu nicht zuverlässig läuft. Sprich für
    > Automation die zuverlässig laufen muss wie etwa Urlaubsbewässerung, oder
    > Fische im Aquarium füttern ist die PI einfach nicht brauchbar. Die
    > Achillesferse ist die SD Karte (Die meisten können nur 10.000
    > Schreibzyklen) die einfach nicht für Dauerbetrieb ausgelegt ist. Sprich das
    > Swapen, Logfiles und Tempfiles killen mit der Zeit die SD Karte.
    >
    > Hätte die PI einen 2 Gigabyte internen Speicher - es gäbe wahrscheinlich
    > 99% weniger Probleme.
    >
    > Fazit beide Welten haben eine Schnittmenge, aber die ist kleiner als
    > gedacht. Im Zusammenspiel aber (Arduino arbeitet die Fleißaufgaben ab und
    > übermittelte sie etwa per 2,4GHz Übertrager an die PI zur Visualisierung
    > macht die Sache rund.

    Was hindert dich per USB einen Stick oder eine Platte einzubinden? Die SD-Karte kann locker per read only betrieben werden.

    Der PI scheitert bei vielen Sachen schon an der Echtzeit. Aber normalerweise packt man Sensoren eh an einen beliebigen Mikrocontroller und der PI dient z.B. als Server. Wobei man mit einem passablen NAS oder einem OpenWRT fähigen Router nicht mal das braucht.

    So ein TP-Link TL-WR703N für unter 20¤ ist da schon was feines. Wobei der wohl durch den TL-WR710N ersetzt wurde. Aber ebay ist dein Freund.

  12. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: eni23 01.02.16 - 17:59

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Speicher ist aber beim 101, Zero, Due, Teensy 3.x und Arduino Mega nicht
    > unbedingt das große Problem.
    >
    > Was die PI ungeeignete macht ist das zu nicht zuverlässig läuft. Sprich für
    > Automation die zuverlässig laufen muss wie etwa Urlaubsbewässerung, oder
    > Fische im Aquarium füttern ist die PI einfach nicht brauchbar. Die
    > Achillesferse ist die SD Karte (Die meisten können nur 10.000
    > Schreibzyklen) die einfach nicht für Dauerbetrieb ausgelegt ist. Sprich das
    > Swapen, Logfiles und Tempfiles killen mit der Zeit die SD Karte.

    Das wird sehr wohl gemacht und funktioniert zuverlässig.. Und es gibt ja auch SD-Karten, die etwas mehr Zyklen aushalten..

    Ich habe z.B eine Bewässerungssteuerung mit einem Raspi und nodejs (=leistungshungrig) gebaut, welche extrem zuverlässig ist. Wenn deine Software scheisse ist, solltest du nicht der Hardware, auf der sie läuft die Schuld geben.. Natürlich braucht eine Zuverlässige SW unter Linux etwas an Kentnissen über das System, und auch etwas mehr Monitoring/Watchdog/Prozessmanagment-Gefummel als unter Arduino..

    Die Achillisverse beim Raspi ist IMHO eher der USB/LAN-Stack und das zu aufgeblasene Raspian..

    > Hätte die PI einen 2 Gigabyte internen Speicher - es gäbe wahrscheinlich
    > 99% weniger Probleme.

    WTF brauchst du 2G RAM? Eventuell solltest du für solche Sachen nicht ein Full-Blown-Raspbian nehmen. Ich empfehle dir mal die Performance-Daten von Embedded-Hardware die nicht aus dem DIY-Bereich kommt anzuschauen. Dort kann man nur von einem Raspi träumen und du würdest staunen was so alles mit 200mhz und 4MB RAM läuft. Aber da baut man sich seine Distros auch selbst mit Buildroot zusammen...

  13. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.16 - 19:49

    eni23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Hätte die PI einen 2 Gigabyte internen Speicher - es gäbe wahrscheinlich
    > > 99% weniger Probleme.
    >
    > WTF brauchst du 2G RAM? Eventuell solltest du für solche Sachen nicht ein
    > Full-Blown-Raspbian nehmen. Ich empfehle dir mal die Performance-Daten von
    > Embedded-Hardware die nicht aus dem DIY-Bereich kommt anzuschauen. Dort
    > kann man nur von einem Raspi träumen und du würdest staunen was so alles
    > mit 200mhz und 4MB RAM läuft. Aber da baut man sich seine Distros auch
    > selbst mit Buildroot zusammen...

    Er meint sicherlich Flashspeicher. Wobei die 2 GB beim Durchschnittsnutzer nicht lange reichen würden, für ein schlankes Linux mit beschränkten aufgaben aber sicher schon. Dennoch ist ja gerade das mit der SD irgendwo ein Feature.

  14. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: eni23 01.02.16 - 23:46

    ein wirklich schlankes linux läuft auch beim jetzigen raspi komplett im ram.. wie gesagt im embedded-linux-bereich arbeitet man sonst mit deutlich weniger als was man selbst bei einem raspi a zur verfügung hat.. ihr könnt das nur bedingt mit euren windows-kisten vergleichen...

  15. Re: Arduino oder Pi?

    Autor: gadthrawn 02.02.16 - 06:22

    Ich kenne es auch so, dass die Pi eher instabil sind. Bei einem vertikal installierten der eben keinem Belastungen ausgesetzt ist und nur Project sein sollte- also nur Default Installation und Cups - nach ein bitte acht Tagen nicht mehr aus dem WLAN erreichbar. Sandisc Karte zerschossen. Und ja-das mit Karten findet man bei den alten öfter. Manchmal hat man Glück. Die Netzteile sind selten für Dauerbetrieb ausgelegt. Bei mir sind 2 gestorben. Arduinos mit nur einem Program hingegen- der einer braucht etwa alle 16 Monate eine neue Batterie und das war's. Dir anderen mit normaler laufen auch alle noch. Selbst billigste 2¤ China Teile mit direkt abgeschlossenen Servos im einem Modell was Schwingungen erzeugt.

    Ob ein Pi stabil läuft oder nicht ist meiner Erfahrung nach Glückssache. Der"Server" für eine Fräse tut es, Netzteil und OS sind praktisch gleich zu dem der häufiger gestorben ist. In Modellen hingegen waren die relativ schnell tot. Und die netten SD Karten hatten nur noch Wackler.

  16. Echtzeit ist sehr wohl möglich auf dem PI

    Autor: christian_k 02.02.16 - 12:33

    Fehlende Echtzeit ist so pauschal nicht richtig.

    Man kann den Ras PI sehr wohl komplett ohne Betriebsystem laufen lassen und direkt "Bare Metal" programmieren.
    Dann verhält er sich sehr ähnlich wie ein "grosser" Microcontroller, auch Echtzeitanwendungen sind dann möglich.

    Ich bastel an einem Projekt, wo ich genau das mache. Arduinos (auch die "kleinen" ARM Prozessoren) haben nicht genug Rechenleistung, jedoch brauche ich Echtzeit. Linux kommt deshalb nicht in Frage.

    Christian


    > - Echtzeitfähigkeit: Das Pi ist nicht echtzeitfähig. Wenn ich einen Sensor
    > alle x Milisekunden abfragen möchte, kann ich das nur (optimal) mit einen
    > Arduino machen. Wenn du nur einen Sensor alle 1 Sekunde abfragen möchtest
    > geht das aber ohne Probleme mit dem Pi.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.16 12:35 durch christian_k.

  17. Re: Echtzeit ist sehr wohl möglich auf dem PI

    Autor: Anonymer Nutzer 02.02.16 - 13:39

    christian_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fehlende Echtzeit ist so pauschal nicht richtig.
    >
    > Man kann den Ras PI sehr wohl komplett ohne Betriebsystem laufen lassen und
    > direkt "Bare Metal" programmieren.
    > Dann verhält er sich sehr ähnlich wie ein "grosser" Microcontroller, auch
    > Echtzeitanwendungen sind dann möglich.
    >
    > Ich bastel an einem Projekt, wo ich genau das mache. Arduinos (auch die
    > "kleinen" ARM Prozessoren) haben nicht genug Rechenleistung, jedoch
    > brauche ich Echtzeit. Linux kommt deshalb nicht in Frage.
    >
    > Christian

    Also es gibt ja immerhin auch RT Linux usw. Wobei ich mich frage wofür man dermaßen Rechenpower und strikte Echtzeit braucht. Laut einigen Recherchen soll die Architektur beim Pi wohl selbst bei "bare metal" dazwischen funken.

    Ist für solche fälle nicht eigentlich z.B. der Arduino 101 gedacht?

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