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Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

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  1. Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: Lebostein 10.05.23 - 21:27

    Westinghouse: 6.000.000.000 ¤ für 300 MW

    Ein 1 MW Offshore Windrad kostet 6.000.000 ¤ (eigentlich nur die Hälfte, aber rechnen wir mal konservativ). Kann man also 1000 Stück davon aufstellen, die in Summe und Spitze das 3-fache der Energie liefern....

    An Land wird es natürlich deutlich günstiger (aber weniger effektiver)... es gibt ja sogar schon 5 bis 15 MW Windkraft-Anlagen



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.23 21:32 durch Lebostein.

  2. Re: Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: fievie 10.05.23 - 21:33

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Westinghouse: 6.000.000.000 ¤ für 300 MW
    >
    > Ein 1 MW Offshore Windrad kostet 6.000.000 ¤ (eigentlich nur die Hälfte,
    > aber rechnen wir mal konservativ). Kann man also 1000 Stück davon
    > aufstellen, die in Summe und Spitze das 3-fache der Energie liefern....
    >
    > An Land wird es deutlich günstiger... es gibt ja sogar schon 5 bis 15 MW
    > Windkraft-Anlagen


    Wenn man das zwischenspeichern der Energie noch effizenter hinbekommen werden wird, ist dass echt die beste Alternative :-)

  3. Re: Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: jsonn 10.05.23 - 22:10

    Offshore-Windenergie kostet aktuell im Bereich 4M EUR / MW. Die Windräder selber liegen eher so im Bereich 15MW. Bitte die Größen nicht verwechseln :)

  4. nicht ganz ;)

    Autor: Kaiser Ming 11.05.23 - 10:24

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Westinghouse: 6.000.000.000 ¤ für 300 MW
    >
    > Ein 1 MW Offshore Windrad kostet 6.000.000 ¤

    > (eigentlich nur die Hälfte,
    > aber rechnen wir mal konservativ).

    solche Suggestiv Zusätze besser weglassen
    nimm 4M

    > Kann man also 1000 Stück davon
    > aufstellen, die in Summe und Spitze das 3-fache der Energie liefern....

    das ist natürlich falsch
    da sie abhängig vom Wind sind kann Summe und Spitze nicht das gleiche sein

    dann noch das nächste Argument
    rechne gleich noch Speicher mit drauf wenn mal 3 Monate Windflaute ist

    und noch eins
    du vergisst die Fernwärme, die fällt bei AKWs kostenlos reichlich an
    die muss bei Windkraft aus Strom extra erzeugt werden

    versuchs nochmal



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.23 10:28 durch Kaiser Ming.

  5. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Dwalinn 11.05.23 - 10:31

    3 Monate Windstille?

    Mal davon abgesehen das die rund 6 Milliarden für 1000 MW bereits Laufzeitkosten enthalten und sowas tatsächlich außerhalb eines Papiers existiert

  6. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Kaiser Ming 11.05.23 - 10:52

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Monate Windstille?

    lesen, bitte meine Worte nicht umdeuten, danke
    ich hatte geschrieben Windflaute
    und ja das passiert

    > Mal davon abgesehen das die rund 6 Milliarden für 1000 MW bereits
    > Laufzeitkosten enthalten und sowas tatsächlich außerhalb eines Papiers
    > existiert

    nein da sind evtl Wartungskosten ..usw noch nicht mit drin

  7. Re: Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: HagbardCeline 11.05.23 - 11:08

    Also ohne mich mit den Zahlen beschäftigt zu haben finde ich sie gefühlt ziemlich niedrig.
    Alleine was der Aufwand für Fundament, Logistik usw ist dann die Netzanbindung halte ich diese 6 000 000 Euro für 1MW sehr optimistisch. Dann der Platzkonsum für solch eine Installation.



    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Westinghouse: 6.000.000.000 ¤ für 300 MW
    >
    > Ein 1 MW Offshore Windrad kostet 6.000.000 ¤ (eigentlich nur die Hälfte,
    > aber rechnen wir mal konservativ). Kann man also 1000 Stück davon
    > aufstellen, die in Summe und Spitze das 3-fache der Energie liefern....
    >
    > An Land wird es natürlich deutlich günstiger (aber weniger effektiver)...
    > es gibt ja sogar schon 5 bis 15 MW Windkraft-Anlagen

  8. Re: Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: countzero 11.05.23 - 11:48

    HagbardCeline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ohne mich mit den Zahlen beschäftigt zu haben finde ich sie gefühlt
    > ziemlich niedrig.
    > Alleine was der Aufwand für Fundament, Logistik usw ist dann die
    > Netzanbindung halte ich diese 6 000 000 Euro für 1MW sehr optimistisch.
    > Dann der Platzkonsum für solch eine Installation.

    Wie oben schon geschrieben hat ein großes Offshore-Windrad eine Leistung von 15 MW, d.h. es kostet 15 x 6 = 90 Millionen ¤. Das klingt dann auf einmal nicht mehr so unrealistisch für ein einziges Windrad.

  9. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Dwalinn 11.05.23 - 12:51

    Kaiser Ming schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 3 Monate Windstille?
    >
    > lesen, bitte meine Worte nicht umdeuten, danke
    > ich hatte geschrieben Windflaute
    > und ja das passiert

    Könnte schwören da stand Windstille als ich geantwortet habe, Windflaute ist natürlich was anderes. Wahrscheinlich bleibt man trotzdem langfristig unterhalb der kosten von Atomkraft. (kommt natürlich immer auf die Subventionen an)

    > > Mal davon abgesehen das die rund 6 Milliarden für 1000 MW bereits
    > > Laufzeitkosten enthalten und sowas tatsächlich außerhalb eines Papiers
    > > existiert
    >
    > nein da sind evtl Wartungskosten ..usw noch nicht mit drin
    Also Seagreen ging von 3,5 Milliarden ¤ baukosten und 6,5 milliarden Gesamtkosten über 25 Jahre für sein 1,1 GW Offshore Windpark aus

  10. Re: Für den Preis kann man 1000 Offshore-Windräder mit 1 MW aufstellen...

    Autor: jsonn 11.05.23 - 13:04

    HagbardCeline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ohne mich mit den Zahlen beschäftigt zu haben finde ich sie gefühlt
    > ziemlich niedrig.
    > Alleine was der Aufwand für Fundament, Logistik usw ist dann die
    > Netzanbindung halte ich diese 6 000 000 Euro für 1MW sehr optimistisch.
    > Dann der Platzkonsum für solch eine Installation.

    Die Erschließungskosten sind in den 4Millionen EUR / MW mit drin, machen sogar einen relativ großen Teil davon aus. Das setzt natürlich voraus bei Offshore, dass es ein Windpark ist und kein isoliertes Windrad.

  11. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Kaiser Ming 11.05.23 - 14:01

    Dwalinn schrieb:
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    > Kaiser Ming schrieb:
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    > > Dwalinn schrieb:
    > >
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    > > > 3 Monate Windstille?
    > >
    > > lesen, bitte meine Worte nicht umdeuten, danke
    > > ich hatte geschrieben Windflaute
    > > und ja das passiert
    >
    > Könnte schwören da stand Windstille als ich geantwortet habe,

    kannst du eigentlich auch mal einen Text schreiben ohne suggestiv zu werden ?
    nein da stand schon immer Windflaute !

    > Windflaute
    > ist natürlich was anderes. Wahrscheinlich bleibt man trotzdem langfristig
    > unterhalb der kosten von Atomkraft. (kommt natürlich immer auf die
    > Subventionen an)
    >
    > > > Mal davon abgesehen das die rund 6 Milliarden für 1000 MW bereits
    > > > Laufzeitkosten enthalten und sowas tatsächlich außerhalb eines Papiers
    > > > existiert
    > >
    > > nein da sind evtl Wartungskosten ..usw noch nicht mit drin
    > Also Seagreen ging von 3,5 Milliarden ¤ baukosten und 6,5 milliarden
    > Gesamtkosten über 25 Jahre für sein 1,1 GW Offshore Windpark aus

    Leute wenn ihr ein Beispiel habt, dann bitte mit Link

    Wartungskosten für die Zukunft seh ich eher schwierig
    derzeit explodieren die zB
    aber ich seh mir gern den Link an

  12. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Dwalinn 11.05.23 - 15:46

    Kaiser Ming schrieb:
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    > Dwalinn schrieb:
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    > > Kaiser Ming schrieb:
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    > > > Dwalinn schrieb:
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    > > > > 3 Monate Windstille?
    > > >
    > > > lesen, bitte meine Worte nicht umdeuten, danke
    > > > ich hatte geschrieben Windflaute
    > > > und ja das passiert
    > >
    > > Könnte schwören da stand Windstille als ich geantwortet habe,
    >
    > kannst du eigentlich auch mal einen Text schreiben ohne suggestiv zu werden
    > ?
    > nein da stand schon immer Windflaute !
    Komm mal wieder runter, hab nur geschrieben das ich schwören könnte Windstille gelesen zu haben.

    > > Windflaute
    > > ist natürlich was anderes. Wahrscheinlich bleibt man trotzdem
    > langfristig
    > > unterhalb der kosten von Atomkraft. (kommt natürlich immer auf die
    > > Subventionen an)
    > >
    > > > > Mal davon abgesehen das die rund 6 Milliarden für 1000 MW bereits
    > > > > Laufzeitkosten enthalten und sowas tatsächlich außerhalb eines
    > Papiers
    > > > > existiert
    > > >
    > > > nein da sind evtl Wartungskosten ..usw noch nicht mit drin
    > > Also Seagreen ging von 3,5 Milliarden ¤ baukosten und 6,5 milliarden
    > > Gesamtkosten über 25 Jahre für sein 1,1 GW Offshore Windpark aus
    >
    > Leute wenn ihr ein Beispiel habt, dann bitte mit Link
    >
    > Wartungskosten für die Zukunft seh ich eher schwierig
    > derzeit explodieren die zB
    > aber ich seh mir gern den Link an

    https://www.energyvoice.com/renewables-energy-transition/225688/total-looks-to-bid-for-multi-million-stake-in-sse-scottish-wind-project/

  13. Re: nicht ganz ;)

    Autor: Kaiser Ming 12.05.23 - 11:59

    Dwalinn schrieb:

    > www.energyvoice.com

    Danke, ja da stehts.
    "Es wird erwartet, dass das Projekt im Laufe seiner Lebensdauer 5,7 Milliarden Dollar (7,3 Milliarden Dollar) kosten wird."

    Man kann davon ausgehen das das am Ende teurer ist wie alles. Aber ist zumindest erstmal eine Planungszahl, die man mit der Planungszahl eines AKW vergleichen kann.

    Jetzt noch die Frage wieviel Strom produziert es pro Jahr, sagen wir mal grob 30%, je nach Standort. Dann entspricht das ungefähr einem 300MW GrundlastKW.

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