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Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Lebostein 05.01.19 - 16:35
Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten Server aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue Generation Lampen abgeschalten werden?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.19 16:36 durch Lebostein. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: nuffy 05.01.19 - 16:43
Philips HUE braucht im Normalfall keine Cloud-Server.
Cloud-Server werden nur gebraucht, wenn man per Fernbedienung/Fernverbindung (also wenn Du nicht Zuhause bist) auf Dein HUE-System zugreifen willst.
Cloud-Server werden auch gebraucht, wenn fremde Geräte wie Alexa/Echo/Google/Siri auf Deine HUE-Geräte per Sprachbefehl zugreifen sollen. Ausnahme ist nur das Alexa Echo Hub, welches den Philips-Hub bereits integriert hat und somit auch hier ohne Cloud-Verbindung genutzt werden kann.
Der Ausfall der Cloud bei Philips hat also nur die Leute getroffen, die gerade nicht Zuhause waren und ihr HUE nutzen wollten oder eben per Sprachbefehl gesteuert haben. Heißt nicht, dass sie im Dunkeln sitzen mussten, denn es funktioniert ja noch weiter per App und Schalter lokal... -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: JensBröcher 06.01.19 - 04:26
nuffy schrieb:
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> Philips HUE braucht im Normalfall keine Cloud-Server.
>
> Cloud-Server werden nur gebraucht, wenn man per
> Fernbedienung/Fernverbindung (also wenn Du nicht Zuhause bist) auf Dein
> HUE-System zugreifen willst.
>
> Cloud-Server werden auch gebraucht, wenn fremde Geräte wie
> Alexa/Echo/Google/Siri auf Deine HUE-Geräte per Sprachbefehl zugreifen
> sollen. Ausnahme ist nur das Alexa Echo Hub, welches den Philips-Hub
> bereits integriert hat und somit auch hier ohne Cloud-Verbindung genutzt
> werden kann.
>
> Der Ausfall der Cloud bei Philips hat also nur die Leute getroffen, die
> gerade nicht Zuhause waren und ihr HUE nutzen wollten oder eben per
> Sprachbefehl gesteuert haben. Heißt nicht, dass sie im Dunkeln sitzen
> mussten, denn es funktioniert ja noch weiter per App und Schalter lokal...
Echo plus hat keinen speziellen Philip's hub sondern zigbee. Damit lassen sich alle zigbee Geräte ansprechen. Auch z.b. Ikea tradfri Lampen. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: elknipso 06.01.19 - 09:52
Lebostein schrieb:
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> Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen
> funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine
> cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten Server
> aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue
> Generation Lampen abgeschalten werden?
Für die Grundfunktionen brauchst Du keine Cloud, aber wenn Du weiterreichende Funktionen möchtest wird die Cloud Anbindung natürlich benötigt. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: nuffy 06.01.19 - 16:03
JensBröcher schrieb:
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> Echo plus hat keinen speziellen Philip's hub sondern zigbee. Damit lassen
> sich alle zigbee Geräte ansprechen. Auch z.b. Ikea tradfri Lampen.
Gut zu wissen, wenn das Echo Plus auch andere Geräte-Verbunde im Zigbee-Protokoll so unterstützt. Dann wird das nur etwas schlecht von Amazon aus beworben, da tritt immer Philips HUE nach Vorne und wird auch in er App bzw. Alexa immer beim Kommando "Geräte hinzufügen" als HUE bezeichnet... -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Hotohori 07.01.19 - 00:27
elknipso schrieb:
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> Lebostein schrieb:
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> > Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen
> > funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine
> > cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten Server
> > aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue
> > Generation Lampen abgeschalten werden?
>
> Für die Grundfunktionen brauchst Du keine Cloud, aber wenn Du
> weiterreichende Funktionen möchtest wird die Cloud Anbindung natürlich
> benötigt.
Und genau dieses "natürlich" zweifeln halt Manche zu recht an.
Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem wäre und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver? -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: anonym 07.01.19 - 02:18
Hotohori schrieb:
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> Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man
> macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man
> keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem wäre
> und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver?
ich überlege schon länger, das alles nur lokal laufen zu lassen, aber gerade sowas wie spracherkennung ist noch nicht ganz so weit. es gab viele große fortschritte in den letzten monaten, aber wirklich was brauchbares ohne größerem aufwand gibts halt noch nicht. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Anonymer Nutzer 07.01.19 - 06:33
Lebostein schrieb:
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> Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen
> funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine
> cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten Server
> aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue
> Generation Lampen abgeschalten werden?
Welche ernst zu nehmende Sprachteuerung funktioniert denn 100% offline? Der Massenmarkt ist aktuell noch komplett Cloudbasiert, damit ist es auch egal ob ggf. die Ansteuerung per Cloud funktioniert. Amazon arbeitet ja m.W. an einer Offline Variante, wäre dann mit dem Echo Plus interessant.
Die üblichen Verdächtigen bei den smarten Leuchten funktionieren in den Grundfunktionen übrigens komplett ohne Cloud. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: elknipso 07.01.19 - 06:46
Hotohori schrieb:
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> elknipso schrieb:
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> > Lebostein schrieb:
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> > > Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen
> > > funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine
> > > cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten
> Server
> > > aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue
> > > Generation Lampen abgeschalten werden?
> >
> > Für die Grundfunktionen brauchst Du keine Cloud, aber wenn Du
> > weiterreichende Funktionen möchtest wird die Cloud Anbindung natürlich
> > benötigt.
>
> Und genau dieses "natürlich" zweifeln halt Manche zu recht an.
>
> Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man
> macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man
> keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem wäre
> und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver?
Weil Du eine gute Spracherkennung a la Alexa oder Google Home aktuell noch nicht technisch lokal umsetzen kannst. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Pluto1010 07.01.19 - 07:49
Ich hab mal mit ner Software gearbeitet welche AB Nachrichten transkribieren sollte. Da war alle das Modell für die deutsche Sprache ca. 50GB groß.
Was Alexa & co da machen is sicher noch unlängst aufwendiger.
elknipso schrieb:
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> Hotohori schrieb:
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> > elknipso schrieb:
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> > > Lebostein schrieb:
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> > > > Ich dachte immer, diese simplen Sprachbefehle für Lampensteuerungen
> > > > funktionieren auch offline... denn wer kauft sich denn bitte eine
> > > > cloudbasierte Sprachsteuerung für Lampen? Was ist, wenn die alten
> > Server
> > > > aufgrund von nicht behebbaren Sicherheitsmängeln oder für eine neue
> > > > Generation Lampen abgeschalten werden?
> > >
> > > Für die Grundfunktionen brauchst Du keine Cloud, aber wenn Du
> > > weiterreichende Funktionen möchtest wird die Cloud Anbindung natürlich
> > > benötigt.
> >
> > Und genau dieses "natürlich" zweifeln halt Manche zu recht an.
> >
> > Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man
> > macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man
> > keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem
> wäre
> > und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver?
>
> Weil Du eine gute Spracherkennung a la Alexa oder Google Home aktuell noch
> nicht technisch lokal umsetzen kannst. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: elknipso 07.01.19 - 08:45
Pluto1010 schrieb:
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> Ich hab mal mit ner Software gearbeitet welche AB Nachrichten
> transkribieren sollte. Da war alle das Modell für die deutsche Sprache ca.
> 50GB groß.
>
> Was Alexa & co da machen is sicher noch unlängst aufwendiger.
Es geht mehr um die Qualität und Dynamik in der Erkennung. Ich wüsste kein technisches System, dass das auch nur annähernd leistungsfähig genug wäre das in der Qualität offline hin zu bekommen. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: nuffy 07.01.19 - 14:43
Hotohori schrieb:
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> Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man
> macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man
> keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem wäre
> und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver?
Aber es läuft doch lokal. Das Problem ist ein völlig Anderes...
Hier werden zwei Technologien verknüpft. Die Sprachsteuerung und die Lichtsteuerung.
Die Lichtsteuerung (HUE) läuft lokal ohne Probleme. Die Cloud-Funktion ist EINE Funktion des Ganzen die Steuerung auch NICHT von Daheim durchzuführen.
Die Sprachsteuerung ist ein Dienst von Amazon, der hat mit Philips/HUE erst einmal nichts zu tun. Das könnte ja auch ein Lichtsystem von BOSCH sein oder OSRAM oder IKEA... Und damit diese Verknüpfung stattfinden kann, wird die API auf die Cloud-Funktion von HUE verwendet. Jetzt fällt die Cloud Verbindung aus und die Sprachsteuerung geht nicht (obwohl diese ja lokal verbunden ist). Das mag im ersten Moment schräg erscheinen, aber es gibt keine andere Lösung für Alexa/Echo, als dass sie eben über die einzig verfügbare Schnittstelle geht, die cloudbasiert ist. Das kann man jetzt Philips nicht vorwerfen. Die haben in der Entwicklung des ganzen Systems ja nicht damit gerechnet, dass die Sprachsteuerung so beliebt wird und so indirekt Teil ihres Systems wird - auch wenn es nicht zu ihrem System gehört.
Das ist als hätte man eine Bäckerei, in der lecker Brötchen gebacken werden. Damit ich sie kaufen kann, kann ich entweder in die Bäckerei gehen und gewohnt welche Kaufen, oder ich gehe vorbei und rufe bei geöffneter Tür in den Laden hinein. Jetzt hat jemand versehentlich die Tür zugemacht und ich kann schreien, was ich will. Ist daran die Bäckerei schuld? -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Hotohori 07.01.19 - 21:12
anonym schrieb:
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> Hotohori schrieb:
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> > Gerade der Artikel zeigt wunderbar das Problem von Cloud Lösungen: man
> > macht sich von Unternehmen und deren Server abhängig. Warum bietet man
> > keine Lösung an, die rein zuhause läuft? Weil es dann nicht so bequem
> wäre
> > und man ein zusätzliches Gerät bräuchte oder simpel einen Homeserver?
>
> ich überlege schon länger, das alles nur lokal laufen zu lassen, aber
> gerade sowas wie spracherkennung ist noch nicht ganz so weit. es gab viele
> große fortschritte in den letzten monaten, aber wirklich was brauchbares
> ohne größerem aufwand gibts halt noch nicht.
Klar, es kommt auf das Einsatzgebiet an. Per Cloud ist es wohl einfacher die Spracherkennung akkurater zu machen.
Ich nutze hier aber zum Beispiel Voice Attack für manche Spiele als Steuerung und bin auch schon dazu übergegangen das ein oder andere abseits von Spielen damit zu steuern (das Programm ist extrem anpassungsfähig). Wenn man das richtig trainiert, ist die Spracherkennungsrate auch schon sehr gut und es nutzt ja die Windows eigene Spracherkennungs API.
Würde man hier etwas mehr Rechenleistung in die Spracherkennung legen und diese etwas weiter ausbauen, vor allem selbst lernfähiger machen, bin ich mir sicher, dass das alles auch ohne Cloud ginge, denn alles abseits der Spracherkennung ist kein wirklicher Rechenaufwand um irgendwelche Hardware zu steuern.
Ich fände es nicht nur besser, weil man dann nicht Cloud abhängig wäre, sondern weil man auch das Internet ein Stück weit weniger mit unsinnigen Dingen belasten würde. -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: nuffy 08.01.19 - 01:41
Hotohori schrieb:
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> Ich fände es nicht nur besser, weil man dann nicht Cloud abhängig wäre,
> sondern weil man auch das Internet ein Stück weit weniger mit unsinnigen
> Dingen belasten würde.
Der Punkt ist eben, dass Spracherkennung durchaus Performance braucht. Dazu müssten also Gadgets auf kleinster Größe (schau Dir mal die aller kleinsten Geräte aus der Echo-Serie an) in der Lage sein für ganz wenig Geld höchste Performance und Speicher zu bieten. Das wäre unbezahlbar. Auch die Verbesserung der lokal integrierten Intelligenz auf diesen Gadgets würde andauernde Firmware-Updates erforderlich machen. Und was ist, wenn der Nutzer das zufällig auch noch resettet?
Die Belastung des Netzes wird durch die paar Kilobytes an Daten, die an den Server geschickt werden sicherlich weniger belastet, als zum Beispiel der Anteil an Videos, die von Youtube aus abgespielt werden. Das sind nämlich die wahren Mengen an Traffic, die durch Netz gepumpt werden... ;) -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: Hotohori 08.01.19 - 07:13
nuffy schrieb:
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> Hotohori schrieb:
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> > Ich fände es nicht nur besser, weil man dann nicht Cloud abhängig wäre,
> > sondern weil man auch das Internet ein Stück weit weniger mit unsinnigen
> > Dingen belasten würde.
>
> Der Punkt ist eben, dass Spracherkennung durchaus Performance braucht. Dazu
> müssten also Gadgets auf kleinster Größe (schau Dir mal die aller kleinsten
> Geräte aus der Echo-Serie an) in der Lage sein für ganz wenig Geld höchste
> Performance und Speicher zu bieten. Das wäre unbezahlbar. Auch die
> Verbesserung der lokal integrierten Intelligenz auf diesen Gadgets würde
> andauernde Firmware-Updates erforderlich machen. Und was ist, wenn der
> Nutzer das zufällig auch noch resettet?
Darum ja eher eine Home Server Lösung, bei der dann noch mehr vom Smarthome läuft, persönliche Daten vom Computer gespeichert wird, Sicherheitssystem überwacht usw. Dann macht so ein Gerät auch Sinn, wenn es zahlreiche Dinge im Haus erledigt.
Gut, ob das so Massenkompatibel ist... keine Ahnung. Mir wärs aber lieber so.
> Die Belastung des Netzes wird durch die paar Kilobytes an Daten, die an den
> Server geschickt werden sicherlich weniger belastet, als zum Beispiel der
> Anteil an Videos, die von Youtube aus abgespielt werden. Das sind nämlich
> die wahren Mengen an Traffic, die durch Netz gepumpt werden... ;)
Wie heißt es so schön: Auch Kleinvieh macht Mist. ;) -
Re: Dafür braucht man eine Cloud?! Ernsthaft?
Autor: ChriDDel 08.01.19 - 09:07
nuffy schrieb:
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> Cloud-Server werden auch gebraucht, wenn fremde Geräte wie
> Alexa/Echo/Google/Siri auf Deine HUE-Geräte per Sprachbefehl zugreifen
> sollen. Ausnahme ist nur das Alexa Echo Hub, welches den Philips-Hub
> bereits integriert hat und somit auch hier ohne Cloud-Verbindung genutzt
> werden kann.
Es geht auch mit dem Echo Dot wenn man Node Red zur Hilfe nimmt. Dann kann man Virtuelle Lampen erstellen, die der Dot im Lokalen WLAN findet. Für die Sprachsteuerung wird immer noch der Amazonserver benutzt, aber zum steuern selbst geht kein Befehl über die Cloud.
bei mir läuft alles über einen Raspberry mit Node Red als Zentrale.



