Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autodesk University: Nasa stellt…

Fahren ist weniger energieaufwendig

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fahren ist weniger energieaufwendig

    Autor: senf.dazu 14.11.18 - 12:56

    auf Straßen vielleicht ?

  2. Re: Fahren ist weniger energieaufwendig

    Autor: justanotherhusky 14.11.18 - 20:53

    Nunja vergiss nicht welche Berechnungen und Korrekturen da bei jedem Schritt ablaufen damit die Stabilität gewährleistet bleibt wenn du mal auf nen Stein trittst oder ähnliches. Das fällt beim Fahren mit 6 Rädern halt großteils weg.

    Und du kämpfst halt immer gegen die Schwerkraft wenn du ein Bein hebst. Auch wenn sie noch so gering sein mag, machts einen Unterschied. Die Räder hingegen sind nahezu permanent halbwegs kraftschlüssig mit dem Boden verbunden

    Versuch mal genauso schnell zu laufen wie du mit Inline Skates fahren kannst und schau was dich mehr anstrengt



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.18 20:57 durch justanotherhusky.

  3. Re: Fahren ist weniger energieaufwendig

    Autor: Kay_Ahnung 15.11.18 - 10:05

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja vergiss nicht welche Berechnungen und Korrekturen da bei jedem
    > Schritt ablaufen damit die Stabilität gewährleistet bleibt wenn du mal auf
    > nen Stein trittst oder ähnliches. Das fällt beim Fahren mit 6 Rädern halt
    > großteils weg.
    >
    > Und du kämpfst halt immer gegen die Schwerkraft wenn du ein Bein hebst.
    > Auch wenn sie noch so gering sein mag, machts einen Unterschied. Die Räder
    > hingegen sind nahezu permanent halbwegs kraftschlüssig mit dem Boden
    > verbunden
    >
    > Versuch mal genauso schnell zu laufen wie du mit Inline Skates fahren
    > kannst und schau was dich mehr anstrengt

    Naja für mehr Stabilität können z.B. mehr Beine sorgen oder andere maßnahmen. Der große Vorteil von solchen Robotern ist, das er sich in jedem Gelände bewegen kann. So ein Roboter hat beispielsweise keine oder nur geringe Probleme dabei einen Berg. Auch Hindernisse kann so ein Roboter einfacher überwinden. Außerdem ist die Schwerkraft auf dem Mars oder anderen Himmelskörpern geringer als auf der Erde.

    Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben, probier mal mit Inlineskatern einen Berg hochzufahren und dann mittendrin etwas vom Boden aufzuheben oder schau mal was passiert wenn du mit Reifen gegen einen Stein stößt oder über Steine fährst.

    Außerdem sind die Reifen/Rollen auf dem Mars ganz anders aufgebaut als auf der Erde. Schau dir mal die Marsrover an.

  4. Re: Fahren ist weniger energieaufwendig

    Autor: Temeraire 27.11.18 - 10:19

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > justanotherhusky schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nunja vergiss nicht welche Berechnungen und Korrekturen da bei jedem
    > > Schritt ablaufen damit die Stabilität gewährleistet bleibt wenn du mal
    > auf
    > > nen Stein trittst oder ähnliches. Das fällt beim Fahren mit 6 Rädern
    > halt
    > > großteils weg.
    > >
    > > Und du kämpfst halt immer gegen die Schwerkraft wenn du ein Bein hebst.
    > > Auch wenn sie noch so gering sein mag, machts einen Unterschied. Die
    > Räder
    > > hingegen sind nahezu permanent halbwegs kraftschlüssig mit dem Boden
    > > verbunden
    > >
    > > Versuch mal genauso schnell zu laufen wie du mit Inline Skates fahren
    > > kannst und schau was dich mehr anstrengt
    >
    > Naja für mehr Stabilität können z.B. mehr Beine sorgen oder andere
    > maßnahmen. Der große Vorteil von solchen Robotern ist, das er sich in jedem
    > Gelände bewegen kann. So ein Roboter hat beispielsweise keine oder nur
    > geringe Probleme dabei einen Berg. Auch Hindernisse kann so ein Roboter
    > einfacher überwinden. Außerdem ist die Schwerkraft auf dem Mars oder
    > anderen Himmelskörpern geringer als auf der Erde.
    >
    > Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben, probier mal mit Inlineskatern einen
    > Berg hochzufahren und dann mittendrin etwas vom Boden aufzuheben oder schau
    > mal was passiert wenn du mit Reifen gegen einen Stein stößt oder über
    > Steine fährst.
    >
    > Außerdem sind die Reifen/Rollen auf dem Mars ganz anders aufgebaut als auf
    > der Erde. Schau dir mal die Marsrover an.

    Und was genau haben die Reifen/Rollen von, bspw. Curiosity damit zutun? Seit wann muss Curiosity (oder ein Auto auf der Erde an einem Hügel/Berg mit einer relativen Steigung) "Gas" geben um nicht runter zu rollen? Natürlich kannst du nicht (jedenfalls ich nicht ^^) auf Inlinern am Berg was aufheben... Ich empfehle da dieses Video: https://www. youtube.com/watch?v=3-MNAX1jgbA
    Korrekt, er rutscht. Wieso sollte ein Walker das nicht tun? zugegeben, das Beispiel ist extermer Natur... Wie ein Vorposter auch meinte, wenn wir die Rechenkapazität mal außen vor lassen ( der RAD750 schafft ganze 256 MIPS, ein Pentium 3 schon mehr als das dreifache (ja ja strahlenschutz, größere Abstände zwischen den Leiterbahnen, schon klar)), hast du mit 6 Rädern einfach mehr Grip. Und mehr Beine = größere Komplexität = mehr Rechenleistung und evtl. sogar Anfälliger beim Touch down...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. MVV Umwelt Asset GmbH, Mannheim
  3. CLUNO GmbH, München
  4. Sagemcom Fröschl GmbH, Walderbach (zwischen Cham und Regensburg)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,00€ (Bestpreis!)
  2. 69,90€
  3. 88,00€
  4. GRATIS im Ubisoft-Sale


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen.

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 17:49

  4. 16:42

  5. 16:05

  6. 15:39

  7. 15:19

  8. 15:00