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Für mich war Mesh das Killerfeature

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  1. Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: linuxdoesrock 18.03.21 - 13:54

    Ich hab letztens auch mal nachgeschaut, was der Router-Markt so macht und bin dann auch wieder bei AVM gelandet. Die Router sind super ausgestattet, einfach zu konfigurieren und durch das FritzMesh so unfassbar einfach zu erweitern. Das hat auch den Ausschlag gegeben.

    Ich muss einen großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen auch Wlan haben, was besseres als einen Fritzrouter hab ich nicht gefunden.

  2. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: MarcusK 18.03.21 - 13:58

    linuxdoesrock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab letztens auch mal nachgeschaut, was der Router-Markt so macht und
    > bin dann auch wieder bei AVM gelandet. Die Router sind super ausgestattet,
    > einfach zu konfigurieren und durch das FritzMesh so unfassbar einfach zu
    > erweitern. Das hat auch den Ausschlag gegeben.
    >
    > Ich muss einen großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen auch
    > Wlan haben, was besseres als einen Fritzrouter hab ich nicht gefunden.

    Kabel ziehen, Strom muss eh hin. Fehlersuche in Mesh und Repeater netzen ist einfach sehr große Zeitverschwendung.

  3. [gelöscht]

    Autor: Anonymer Nutzer 18.03.21 - 14:26

    gelöscht

  4. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Eierspeise 18.03.21 - 19:00

    Den landwirtschaftlichen Betrieb hast aber nur du bisher hinzugedichtet.

  5. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Faksimile 18.03.21 - 19:18

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den landwirtschaftlichen Betrieb hast aber nur du bisher hinzugedichtet.

    Und wie definierst du: "großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen auch Wlan haben"

    Bauernhof und Stall sind nun einmal Merkmale eines landwirtschaftlichen Betriebes. Sonst eher "Wohnhaus und ehemalige Stallungen" ...

  6. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Sybok 18.03.21 - 19:21

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eierspeise schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den landwirtschaftlichen Betrieb hast aber nur du bisher hinzugedichtet.
    >
    > Und wie definierst du: "großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen
    > auch Wlan haben"
    >
    > Bauernhof und Stall sind nun einmal Merkmale eines landwirtschaftlichen
    > Betriebes. Sonst eher "Wohnhaus und ehemalige Stallungen" ...

    Man kann auch privat in einem Bauernhof leben und Tiere haben, weil man tierlieb ist (oder zur Selbstversorgung). ;-) Ist auf dem Land keine Seltenheit.

  7. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: captain_spaulding 18.03.21 - 23:44

    Ohne WLAN im Stall keine glücklichen Kühe!

    Wieviele Accesspoints und welche sind da im Einsatz?

  8. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Renegade3349 19.03.21 - 01:24

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kabel ziehen, Strom muss eh hin. Fehlersuche in Mesh und Repeater netzen
    > ist einfach sehr große Zeitverschwendung.
    Mesh geht auch mit Kabel. Für jemanden der keine Ahnung von Technik hat ist das ideal. Mesh einschalten und verbinden wie man will, alle Einstellungen (können die inzwischen auch Peer Steering?) werden automatisch vorgenommen. Kein Konfigurieren von wlans mehr nötig.

  9. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: rubberduck09 19.03.21 - 07:24

    Nur edas was AVM unter Mesh versteht mit einem Netz wenig zu tun hat, ein klassisches Mesh organisiert sich nämlich selber, bei AVM gibst du die Topologie hart vor.
    Einzig die Synchronisation von WLAN Zugangsdaten funktioniert darüber halbwegs.
    Als wenn man täglich sein WLAN Passwort wechselt. Dafür synct es auch den WLAN Kanal so denn an der Hauptbox vorgegeben sodass das Ganze Haus/Anwesen so denn Mesh via LAN gemacht wird (ja das geht auch) auf genau einem Kanal hockt und der Durchsatz unterirdisch ist.

    Ich hab eine 7590 als Hauptbox, eine Fritzbox 4040, eine 4020 und eine 3370 mit OpenWRT laufen dazu noch TP-Link und Meraki sowie einen Repeater-E450 als LAN-Mesh.

    Mit OpenWRT machen alle meine großen AP 3(6) WLAN auf: LAN, Gast-(W)Lan, Freifunk. Mit AVM alleine geht gradmal LAN, Gast(W)LAN.

  10. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Landorin 19.03.21 - 10:00

    linuxdoesrock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab letztens auch mal nachgeschaut, was der Router-Markt so macht und
    > bin dann auch wieder bei AVM gelandet. Die Router sind super ausgestattet,
    > einfach zu konfigurieren und durch das FritzMesh so unfassbar einfach zu
    > erweitern. Das hat auch den Ausschlag gegeben.
    >
    > Ich muss einen großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen auch
    > Wlan haben, was besseres als einen Fritzrouter hab ich nicht gefunden.

    Oh je, hoffentlich ist es kein Geschäftskunde. Den Fehler hatte ich auch mal gemacht. Daraus habe ich gelernt: Fritzbox für Privatgebrauch ok, aber nicht für Geschäftskunden. Besser Lancom. Ist zwar ein Albtraum, die zu konfigurieren, aber die laufen einfach. Gibt sicher (und hoffentlich) noch andere Alternativen.

    In meinem Fall ging es um ein Geschäft, das mit mehreren WLAN Repeatern ausgestattet wurde. Regelmäßig hing sich mind. Einer der Repeater auf, irgendwas war immer voll gelaufen und das Ding musste neu gestartet werden. Hielt aber nicht lange. Support bemüht, aber bis sowas gefunden und behoben ist, vergeht viel Zeit. Erschwert wurde das, weil man keine Logs oder Support Files von einem aufgehängten Gerätziehen kann. Dauerte ungefähr ein Jahr oder so. In der Zwischenzeit regelmäßige Anrufe vom Inhaber.

    Gibt auch kleinere Fehler, die sind bis heute nicht behoben oder werden nicht als Fehler anerkannt (z.B. Umstellung auf LAN1 als Internetzugang bei gleichzeitiger IP Änderung der FB, Firewall interner Port anders als externer, wird nicht immer korrekt gespeichert, WLAN Repeater erhält keine IP durch DHCP nach Werkreset -> ist so gewollt laut AVM -> tschüss Fernwartung wenn ein Reset notwendig war). Aber gerade der erstgenannte Bug zeigt, dass hier eher nur im Privatbereich getestet wird. Ist eben auch für Privatkunden gedacht.

    Vom Verständnis der meisten Laien, was WLAN angeht, wenn es nicht rund läuft, will ich gar nicht erst anfangen ("an meinem WLAN liegts nicht, kann auch ganz normal im Internet surfen").



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.21 10:03 durch Landorin.

  11. Re: Für mich war Mesh das Killerfeature

    Autor: Michael H. 19.03.21 - 10:37

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eierspeise schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den landwirtschaftlichen Betrieb hast aber nur du bisher hinzugedichtet.
    >
    > Und wie definierst du: "großen, alten Bauernhof abdecken, die Ställe sollen
    > auch Wlan haben"
    >
    > Bauernhof und Stall sind nun einmal Merkmale eines landwirtschaftlichen
    > Betriebes. Sonst eher "Wohnhaus und ehemalige Stallungen" ...

    Erklär ich meinen Großeltern demnächst auch mal, dass Ihr großer, alter Bauernhof, trotzdem dass sie seit 35 Jahren in Rente sind, noch ein landwirtschaftlicher Betrieb ist, weil für einen Golem Forennutzer der Begriff Bauernhof einen landwirtschaftlichen Betrieb impliziert.

    Ne mal im Ernst. Da müssen noch nicht mal Tiere, Stallungen oder sonst irgendwas sein. Es reicht der Grundbesitztyp Bauernhof.
    Inzwischen werden viele alte Bauernhöfe einfach als Wohnhäuser genutzt, auch wenn sie nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden.
    Der Unterschied zu einem Landhaus ist, dass ein Hof, eben alle Gebäude und den Grundbesitz umfasst. Also auch die anliegenden Felder oder Ställe, die nicht bebaut werden dürfen, da nur zur landwirtschaftlichen Nutzung freigegeben.
    Meist werden die Felder einfach weiterverpachtet an umliegende Bauern, die noch landwirtschaftlich tätig sind.

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