Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Backlight: iPhone-6-Hersteller haben…

künstliche Verknappung...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. künstliche Verknappung...

    Autor: FrankKi 25.08.14 - 11:33

    wie jedes Jahr bei Apple *gähn*.

  2. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: sp1derclaw 25.08.14 - 11:39

    Ja, oder vielmehr künstliche Panikmache, sodass nichts verknappt wird, aber alle potentiellen Kunden die Läden einrennen, in der Hoffnung noch eins zu ergattern.

    Bisher gab es, glaube ich, jedes Jahr angebliche "Probleme". :-D

    Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=eJyMEkb_8to (insbesondere 0:13)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.14 11:39 durch sp1derclaw.

  3. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: ip_toux 25.08.14 - 11:48

    Wer in einer Produktionskette bzw. Lager arbeitet, weiß das solche enpässe durchaus real sind und keinenfalls nur PR gelabber. Man sollte halt nicht immer die Welt vom Rechner aus betrachten!

  4. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: prof_kai 25.08.14 - 11:51

    FrankKi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie jedes Jahr bei Apple *gähn*.


    Man produzierte im Jahr mehr als 500 Mio Geräte und du willst mir erklären, dass dort immer alles zuverlässig klappt und Probleme erst dann auftauchen, wenn Apple es so will?! Ansonsten läuft alles perfekt?! Ja so muss es wohl sein^^

  5. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: Profi 25.08.14 - 12:21

    So sieht's aus, die Engpässe sind real und machen den Erwerb des iPhone 6 in der ersten Auflage nicht gerade schmackhaft. Engpässen liegen Qualitätsprobleme zugrunde, und ob diese trotz großen Zeitdrucks angemessen behoben werden können, bleibt für den Early Adopter fraglich. Möglicherweise ist man mit der absehbar fehlerbereinigten "S"-Variante mal wieder besser beraten.

  6. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: sp1derclaw 25.08.14 - 12:38

    Ja, Apple wird anfangs nicht alle beliefern können. Das wäre auch zu viel verlangt. Aber anfängliche Produktionsprobleme gibt es fast immer, egal ob das nun Apple, Samsung, ein Autohersteller oder sonst wer ist. Erst kürzlich durfte der Produktionsvorstand bei Volkswagen gehen.

    Allerdings sind Nachrichten über Produktionsprobleme in diesem typischen "Wir haben hohe Ansprüche und deswegen Engpässe"-Format schön werbewirksam.

    Wer schlau ist, wartet, wie auch schon Profi gesagt hat. Dann ist die Qualität potentiell besser und man spart in der Regel ein wenig. Habe vor einigen Monaten erst ein neues iPhone 5s (64GB) im Media Markt für 729¤ gekauft. Das hätte mich bei Apple und insbesondere zu Beginn 899¤ gekostet.

    Bei meinem iPad Air könnte ich mich hingegen in den Hintern beißen. Gleich nach Vorstellung bestellt und linksseitig einen leichten Gelbstich. Auf Umtausch hatte ich bisher keine Lust, zumal die nachfolgenden Chargen offenbar auch teilweise davon betroffen waren.

  7. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: Desertdelphin 25.08.14 - 12:45

    Das nicht. Aber wenn man pro Jahr so viel produziert dann sollte ein Fehler nur einen kleinen %-Satz der Geräte betreffen und nicht alle. Und vor allem nicht so das es zu Engpässen kommt. Und JA das sollte klappen. Und JA ich arbeite in einer sehr großen Firma die unter anderem mit einem gewissen Obsthersteller und auch sonst allen anderen zusammenarbeitet.

    Meinst du wir sagen dann "Achsoooooo, ihr habt ja sooo eine große Produktion und jetzt schafft ihr es nach 10 Jahren Erfahrung immer noch nicht das problemlos über die Bühne zu bekommen - Wir schenken euch die verlorene Zeit"

  8. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: dynAdZ 25.08.14 - 12:57

    Künstliche Verknappung macht Sinn bei niedriger Nachfrage. Da das iPhone aber eine hohe Nachfrage hat, wird keine künstliche Verknappung angewandt. Real sind aber Qualitätsprobleme in den ersten Chargen, wenn Lieferengpässe da sind, das war in der Vergangenheit bereits der Fall.

  9. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: plutoniumsulfat 25.08.14 - 13:25

    Künstliche Verknappung gibt doch auch bei hoher Nachfrage Sinn.

  10. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: dynAdZ 25.08.14 - 13:40

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Künstliche Verknappung gibt doch auch bei hoher Nachfrage Sinn.

    Warum? Wenn ein Produkt ohnehin sehr gefragt ist, wieso sollte man dann künstlich verknappen und nicht so viel verfügbar machen wie geht?

  11. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: spezi 25.08.14 - 13:52

    FrankKi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie jedes Jahr bei Apple *gähn*.

    Bei Produkten, die am Anfang eine besonders hohe Nachfrage haben, ist es auch einfach normal, dass es erstmal Engpässe gibt. Es lohnt sich nicht, die Produktion beliebig hochzufahren, und ist auch praktisch problematisch. Alternativ könnte man noch länger vor Produktstart "auf Halde" produzieren. Das kostet Geld und ist riskant (wenn Probleme nach dem Verkaufsstart entdeckt werden sind die Auswirkungen größer). Die von Apple so geliebte Geheimhaltung vor Produktstart wird auch nicht leichter, je länger die Vorlaufsphase dauert.

    Apple nimmt natürlich die anfängliche Knappheit in Kauf, und stört sich ziemlich sicher nicht daran. Man kann es ja immerhin auch als positiv fürs Marketing auslegen. Ich denke aber, die Ursache sind tatsächlich rein praktische Gründe.

  12. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: ip_toux 25.08.14 - 14:47

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das nicht. Aber wenn man pro Jahr so viel produziert dann sollte ein Fehler
    > nur einen kleinen %-Satz der Geräte betreffen und nicht alle. Und vor allem
    > nicht so das es zu Engpässen kommt. Und JA das sollte klappen. Und JA ich
    > arbeite in einer sehr großen Firma die unter anderem mit einem gewissen
    > Obsthersteller und auch sonst allen anderen zusammenarbeitet.
    >
    > Meinst du wir sagen dann "Achsoooooo, ihr habt ja sooo eine große
    > Produktion und jetzt schafft ihr es nach 10 Jahren Erfahrung immer noch
    > nicht das problemlos über die Bühne zu bekommen - Wir schenken euch die
    > verlorene Zeit"

    Es ist aber nicht immer alles abhängig vom eigenen Unternehmen, da spielen eine menge Faktoren ein wie Zoll, Speditionen, Lieferranten, Politische lage, Wetter und so weiter.

    Solltest Du eigentlich wissen wenn Du in einem so Großem Unternehmen arbeitest. Abgesehen davon koordiniert Apple nicht alles in einem Land sondern Global.

  13. Re: künstliche Verknappung...

    Autor: JakeJeremy 25.08.14 - 20:46

    Um die Nachfrage langfristig nach oben zu treiben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. JEMAKO Produktionsgesellschaft mbH, Rhede
  2. afb Application Services AG, München
  3. Diehl Informatik GmbH, Nürnberg
  4. Voith Group, Heidenheim an der Brenz, York (USA), Sao Paulo (Brasilien), Västerås (Schweden)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 6,25€
  2. 16,99€
  3. 44,99€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Mobile-Games-Auslese: Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Ein zauberhaftes Denksportspiel wie Rooms, ansteckende Zombies in Infectonator 3 Apocalypse und Sky - Children of the Light, das neue Werk der Journey-Entwickler: Für die Urlaubszeit hat Golem.de besonders schöne und vielfälige Mobile Games gefunden!
Eine Rezension von Rainer Sigl

  1. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  2. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  3. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
  3. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29