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Ich betreibe ein Debian 11 (Bullseye) mit <128 MB Ram
Autor: rubberduck09 07.02.23 - 15:51
MemTotal: 98204 kB
Aber da läuft dann auch nimmer arg viel:
3 Instanzen OpenVPN
1 Instanz (in-kernel) Wireguard
Lighttpd incl. tls
postfix incl. tls
dropbear
opendkim
rsyslog
powerdns (secondary dns server) incl. dnssec
cron
sslh
rinetd
iptables mit IPv4-Nat
IPv6 Routing
Mehr krieg ich da einfach nicht draufgepackt.
Ist aber ein vserver (rootie-light) der echt nicht viel kostet. -
Re: Ich betreibe ein Debian 11 (Bullseye) mit <128 MB Ram
Autor: M.P. 07.02.23 - 16:05
Headless ist das ein geringeres Problem ...
Windows Server Core hat auch einen schlankeren Fuß, als ein Windows Server mit GUI ... -
Re: Ich betreibe ein Debian 11 (Bullseye) mit <128 MB Ram
Autor: 0x8100 07.02.23 - 20:44
mit debian geht das auch, aber versuch mal ubuntu (server 22.04) mit 512(!) MB ram zu starten - direkt kernelpanic beim booten...
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Re: Ich betreibe ein Debian 11 (Bullseye) mit <128 MB Ram
Autor: rubberduck09 08.02.23 - 09:04
0x8100 schrieb:
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> mit debian geht das auch, aber versuch mal ubuntu (server 22.04) mit 512(!)
> MB ram zu starten - direkt kernelpanic beim booten...
Auch beim Debian geht das nur noch per trick 17 weil die default-initramdisk viel zu groß ist.
Folgende Änderungen sind nötig:
MODULES=dep
BUSYBOX=n
und
RUNSIZE=20%
Sonst passt selbst die komprimierte initrd nicht ins ram beim boot.



