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Routerzwang vereinfacht

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  1. Routerzwang vereinfacht

    Autor: pica 25.09.14 - 17:23

    eine allgemeine, staatliche Internet-Überwachung enorm.

    /pica

    Gruß,
    pica

  2. Re: Routerzwang vereinfacht

    Autor: Profi 25.09.14 - 17:34

    Klingt paranoid, aber ich denke mir das auch jedes Mal bei solchen Berichten. Es muss ja Gründe geben für dieses Abnicken und Durchwinken.
    Falls Hintertüren jemals entdeckt werden, könnte man so tun als ob es schlicht ungewollte Softwarefehler seien. Man-in-the-Middle direkt in der Provider-Infrastruktur hingegen würde zu Erklärungsnöten führen.

  3. Re: Routerzwang vereinfacht

    Autor: jayrworthington 25.09.14 - 18:05

    Profi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt paranoid, aber ich denke mir das auch jedes Mal bei solchen
    > Berichten. Es muss ja Gründe geben für dieses Abnicken und Durchwinken.

    Ja. Ist aber trotzdem quatsch. Fuer die Stasi spielt es keine Rolle wo abgehoert wird, ob auf dem CPE oder irgendwo in den Infrastruktur auf der Providerseite, es gibt schon seit den 90er Jahren ETSI Standards fuer Ueberwachungsschnittstellen...

    > Falls Hintertüren jemals entdeckt werden, könnte man so tun als ob es
    > schlicht ungewollte Softwarefehler seien. Man-in-the-Middle direkt in der
    > Provider-Infrastruktur hingegen würde zu Erklärungsnöten führen.

    MITM ist dasselbe, egal wo es stattfindet, glaubst Du wirklich die rollen zB einen SSL proxy mit offiziellem Root-CA-Cert und passendem Schluessel auf ein CPE aus, wo ihn dann die poesen hackaaar finden und kopieren koennten??

  4. Re: Routerzwang vereinfacht

    Autor: MisterProll 25.09.14 - 18:14

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Profi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klingt paranoid, aber ich denke mir das auch jedes Mal bei solchen
    > > Berichten. Es muss ja Gründe geben für dieses Abnicken und Durchwinken.
    >
    > Ja. Ist aber trotzdem quatsch. Fuer die Stasi spielt es keine Rolle wo
    > abgehoert wird, ob auf dem CPE oder irgendwo in den Infrastruktur auf der
    > Providerseite, es gibt schon seit den 90er Jahren ETSI Standards fuer
    > Ueberwachungsschnittstellen...
    >
    Vlt. geht es auch nicht um das reine abhöhren. Schliesslich ist man mit dem Router direkt im Privaten Netz. Und da lässt sich ne Menge anstellen, von (Klassiker) KiPo saugen bis hin zu Onlineselbstmörderkurse vom IS. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und man muss nichtmal den Provider direkt miteinbeziehen, zumindest nicht um Beweise auf dem Ablage-P Server zu sichern oder ähnliche dummen Zufälle wo Daten wegkommen oder Falsche Beweise hinzukommen. Eine gruppe von möglichen "verrätern" weniger.

    Klar kann ich euch jeden Morgen mit euren Protzgolfs(:P) auf der Autobahn sehen, aber die Garage ist halt Interessanter.

  5. Re: Routerzwang vereinfacht

    Autor: deutscher_michel 26.09.14 - 10:07

    Eben... einheitliche Router vereinfachen die Zugriff enorm.. das kann man viel einfacher automatisieren..

  6. Re: Routerzwang vereinfacht

    Autor: d.wolf1987 26.09.14 - 10:32

    Nun ja, man kann ja auch einen eigenen Router hinter den DSL-Zwangs-Router klemmen.
    So umgeht man die Spionage im eigenen Netzwerk (solange der eigene Router nicht auch unterwandert ist)
    Ist jedoch Energietechnisch nicht sehr sinnvoll...
    Ich bin der Meinung, wenn die mir einen Router aufdrücken wollen, dann sollen Sie ihn auch mit Energie versorgen. Wie ich dann mein eigenes Netzwerk gestallte bleibt dann meine Sache.

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