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Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

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  1. Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.19 - 11:58

    Anders kann man diese Forderungen ja nicht deuten. Oder ist es wieder Lobbyarbeit? Der Fahrplan ist doch klar und Amazon war die einzige Alternative für den Anfang. Zudem hat Amazon Server in Europa um genau solchen Andorderungen zu genügen. Ist Herr Kelber also nur unfähig oder verfolgt er nur seine eigene Agenda.

  2. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Sharra 25.03.19 - 12:22

    Es geht einzig um die Speicherung, und dafür gibt es sehr wohl deutsche Anbieter.
    Und davon abgesehen arbeiten die USA doch gerade an einem Gesetz, das US-Unternehmen dazu verpflichtet, auch Daten von im Ausland stehenden Servern zugänglich zu machen. Die Gefahr an sich ist also durchaus real.

  3. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Pecker 25.03.19 - 12:27

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht einzig um die Speicherung, und dafür gibt es sehr wohl deutsche
    > Anbieter.
    > Und davon abgesehen arbeiten die USA doch gerade an einem Gesetz, das
    > US-Unternehmen dazu verpflichtet, auch Daten von im Ausland stehenden
    > Servern zugänglich zu machen. Die Gefahr an sich ist also durchaus real.

    Wenn wir uns solche Gesetze gefallen lassen, sind wir selber schuld.
    Außerdem wähne ich solche Daten bei Amazon sicherer als bei einem deutschen kleinen Anbieter.
    Andererseits frage ich mich schon, was da überhaupt groß gespeichert werden muss. Die Kamera zeichnet auf und wenn nix passiert ist, muss laut Datenschutz eh alles sofort gelöscht werden. Da ist doch schon der Fehler.

  4. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.19 - 12:39

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht einzig um die Speicherung, und dafür gibt es sehr wohl deutsche
    > Anbieter.
    > Und davon abgesehen arbeiten die USA doch gerade an einem Gesetz, das
    > US-Unternehmen dazu verpflichtet, auch Daten von im Ausland stehenden
    > Servern zugänglich zu machen. Die Gefahr an sich ist also durchaus real.
    Ja, es gibt deutsche Webspace Anbieter. Diese waren aber laut Berichten nicht geeignet. Was für Gesetze die USA planen ist mir eigentlich ziemlich Wurst.

  5. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Kay_Ahnung 25.03.19 - 13:29

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht einzig um die Speicherung, und dafür gibt es sehr wohl deutsche
    > > Anbieter.
    > > Und davon abgesehen arbeiten die USA doch gerade an einem Gesetz, das
    > > US-Unternehmen dazu verpflichtet, auch Daten von im Ausland stehenden
    > > Servern zugänglich zu machen. Die Gefahr an sich ist also durchaus real.
    >
    > Wenn wir uns solche Gesetze gefallen lassen, sind wir selber schuld.
    > Außerdem wähne ich solche Daten bei Amazon sicherer als bei einem deutschen
    > kleinen Anbieter.
    > Andererseits frage ich mich schon, was da überhaupt groß gespeichert werden
    > muss. Die Kamera zeichnet auf und wenn nix passiert ist, muss laut
    > Datenschutz eh alles sofort gelöscht werden. Da ist doch schon der Fehler.

    Steht doch im Artikel:
    "Die Speicherfrist für die Bilder beträgt 30 Tage. Länger werden sie nur dann gespeichert, wenn sie als Beweismittel in einem Verfahren dienen."

    Bis Ende 2020 sollen außerdem 2300 Kameras ausgeliefert werden. Kannst du dir ja selber ausrechnen wie viele Daten da anfallen.

  6. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Pecker 25.03.19 - 15:33

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sharra schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es geht einzig um die Speicherung, und dafür gibt es sehr wohl
    > deutsche
    > > > Anbieter.
    > > > Und davon abgesehen arbeiten die USA doch gerade an einem Gesetz, das
    > > > US-Unternehmen dazu verpflichtet, auch Daten von im Ausland stehenden
    > > > Servern zugänglich zu machen. Die Gefahr an sich ist also durchaus
    > real.
    > >
    > > Wenn wir uns solche Gesetze gefallen lassen, sind wir selber schuld.
    > > Außerdem wähne ich solche Daten bei Amazon sicherer als bei einem
    > deutschen
    > > kleinen Anbieter.
    > > Andererseits frage ich mich schon, was da überhaupt groß gespeichert
    > werden
    > > muss. Die Kamera zeichnet auf und wenn nix passiert ist, muss laut
    > > Datenschutz eh alles sofort gelöscht werden. Da ist doch schon der
    > Fehler.
    >
    > Steht doch im Artikel:
    > "Die Speicherfrist für die Bilder beträgt 30 Tage. Länger werden sie nur
    > dann gespeichert, wenn sie als Beweismittel in einem Verfahren dienen."
    Das ist aber laut Datenschutzverordnung nicht erlaubt. Ich hab damals schon bei der Einführung des Gesetzes befürchtet. Dass dieses Gesetz hauptsächlich zum Nachteil der normalen Bürger ist, Behörden kümmern sich nicht darum.
    > Bis Ende 2020 sollen außerdem 2300 Kameras ausgeliefert werden. Kannst du
    > dir ja selber ausrechnen wie viele Daten da anfallen.
    Viele. Daten bei einem privaten Hoster verschlüsselt abzulegen sehe ich weniger kritisch als viele andere hier. Wir bekommen so eine Infrastruktur eh nicht gestemmt. Mich ärgert eher, das Daten gespeichert werden, die laut Gesetzt nicht gespeichert werden dürfen.

  7. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.19 - 15:49

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber laut Datenschutzverordnung nicht erlaubt. Ich hab damals schon
    > bei der Einführung des Gesetzes befürchtet. Dass dieses Gesetz
    > hauptsächlich zum Nachteil der normalen Bürger ist, Behörden kümmern sich
    > nicht darum.
    Wenn du Hinweise hast, dass die Behörden gegen Gesetze verstoßen, zeige es an. Vermutlich liegt diese Interpretation an deinem Unwissen.

    > Viele. Daten bei einem privaten Hoster verschlüsselt abzulegen sehe ich
    > weniger kritisch als viele andere hier. Wir bekommen so eine Infrastruktur
    > eh nicht gestemmt. Mich ärgert eher, das Daten gespeichert werden, die laut
    > Gesetzt nicht gespeichert werden dürfen.
    Wie kommst du darauf? Meinst du, kein Fachkundiger hat sich darüber Gedanken gemacht?

  8. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: freebyte 25.03.19 - 15:49

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis Ende 2020 sollen außerdem 2300 Kameras ausgeliefert werden. Kannst du
    > dir ja selber ausrechnen wie viele Daten da anfallen.

    So viel kann das nicht sein wenn man die Gegenrechnung macht: die Bodycams streamen per LTE, wenn bei einem Großeinsatz 100 Cams in der gleichen Funkzelle aktiv sind bleibt nicht viel Bandbreite per Gerät über. Also wird recht hochkomprimiert übertragen, macht dann einen schmalen Fuß auf der Platte.

    Für den G20-Gipfel werden da vielleicht 500GB zusammenkommen - hört sich wenig an, aber irgendwie müssen die Daten ja in die Cloud und über 500GB wirds langwierig.

    Wenn man jetzt bedenkt, dass handelsübliche Diskarrays für vergleichsweise kleines Geld schon in den 3stelligen Pentabyte-Bereich gehen sehe ich da nicht wirklich Bedarf das bei Amazon zu speichern.

    Aber das "Polizei-Array" scheitert vermutlich an den Förmchenstreits der Länder.

    fb

  9. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.19 - 16:25

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel kann das nicht sein wenn man die Gegenrechnung macht: die Bodycams
    > streamen per LTE, wenn bei einem Großeinsatz 100 Cams in der gleichen
    > Funkzelle aktiv sind bleibt nicht viel Bandbreite per Gerät über. Also wird
    > recht hochkomprimiert übertragen, macht dann einen schmalen Fuß auf der
    > Platte.
    Tun sie? Also die im Artikel erwähnten verfügen nur über WLAN.

    Bleiben wir aber bei den mythischen LTE Kameras, an sich sind 100 Nutzer pro Mast kein Problem, bei Großereignissen wird da ja auch eher nachgerüstet.

    > Für den G20-Gipfel werden da vielleicht 500GB zusammenkommen - hört sich
    > wenig an, aber irgendwie müssen die Daten ja in die Cloud und über 500GB
    > wirds langwierig.
    >
    > Wenn man jetzt bedenkt, dass handelsübliche Diskarrays für vergleichsweise
    > kleines Geld schon in den 3stelligen Pentabyte-Bereich gehen sehe ich da
    > nicht wirklich Bedarf das bei Amazon zu speichern.
    >
    > Aber das "Polizei-Array" scheitert vermutlich an den Förmchenstreits der
    > Länder.
    500GB wenn 31.000 Polizisten im Einsatz sind? Du kleiner Optimist.

    Ich glaube Youtube liegt bei durchaus effizientem arbeiten bei ~1,2 Gigabyte an Daten für eine Stunde 720P Video. Wenn jetzt die Kamera genauso effizient ist und du sagen wir nur 2h Video pro Tag drehst, dann haben wir alleine bei den 2300 Kameras aus dem Artikel 5.520GB an Daten.

    Ich überlasse dir mal das durchrechnen bei 31.000 Polizisten in 2 Tagen Dauereinsatz bei 1080p. Mit 500GB wirst du da nicht weit kommen.

    Alleine bei meinem Beispiel oben bräuchten wir 165 TB nur für die temporäre Daten. Die möchten dann aber fix übertragen werden und äußerst Ausfallsicher sein. Da möchte ich mal die Cloudlösung unserer Polizei sehen und wir reden hier von nur 2300 Geräten.

  10. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: freebyte 25.03.19 - 16:59

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tun sie? Also die im Artikel erwähnten verfügen nur über WLAN.

    Im verlinkten https://www.golem.de/news/polizei-vodafone-zeigt-lte-bodycams-mit-echtzeituebertragung-1603-119715.html war es noch LTE, aber Du hast recht: In den Specs des SI500 steht "WLAN (Wi-Fi) 802.11 b/g/n/ac"

    Wobei es mir jetzt ein Rätsel ist, wie die Bundespolizei jedesmal auf die Schnelle ein stabiles WLAN hinstellen will - eine Krawall-Demo ist seltenst Ortsfest sondern zersplittert sich gerne.

    > > Aber das "Polizei-Array" scheitert vermutlich an den Förmchenstreits der
    > > Länder.
    > 500GB wenn 31.000 Polizisten im Einsatz sind? Du kleiner Optimist.

    Bis Ende 2020 sollen 475 Dienststellen der Bundespolizei mit insgesamt 2.300 Bodycams ausgerüstet werden, das sind 5 Cams pro Dienststelle. Deine 31.000 Kameras sehe ich da nicht.

    Und nicht jede Dienststelle Deutschlands wird ihre Kameras zum nächsten G20 Gipfel abliefern, ich schätze eher mal dass da bei einer Großdemo vielleicht 50 Kameras zum Einsatz kommen.

    Vielleicht weiss meine Kriminaloberkommissarin mehr, frage sie nachher mal.

    > Ich überlasse dir mal das durchrechnen [...]

    Hab ich ja.

    > Alleine bei meinem Beispiel oben bräuchten wir 165 TB nur für die temporäre
    > Daten. Die möchten dann aber fix übertragen werden [...] Da möchte ich mal die
    > Cloudlösung unserer Polizei sehen [...]

    Den Satz verstehe ich nicht.

    Amazon ist genauso wie die Polizei an die Physik gebunden und kann auch nicht Zaubern - wenn die Bandbreite in Richtung Cloud nicht da ist um die 165TB in einem angemessenen Zeitrahmen zu übertragen, müssen die Daten kleingehalten werden. Entweder schon bei der Aufzeichnung oder durch leistungssstarke Rechner bei einer Zwischenverarbeitung (die man für die ver/entschlüsselung sowieso haben sollte).

    Wie gesagt: für die reine Datenablage gibt es fertige Lösungen von der Stange die auch deduplizierung und Speicherung über mehrere Standorte erlauben (letztendlich kocht Amazon ja auch nur mit Wasser).

    fb

  11. Re: Das Neuland ist wohl auch dem Datenschutzbeauftragten Suspekt

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.19 - 17:54

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Im verlinkten www.golem.de war es noch LTE, aber Du hast recht: In den
    > Specs des SI500 steht "WLAN (Wi-Fi) 802.11 b/g/n/ac"
    >
    > Wobei es mir jetzt ein Rätsel ist, wie die Bundespolizei jedesmal auf die
    > Schnelle ein stabiles WLAN hinstellen will - eine Krawall-Demo ist seltenst
    > Ortsfest sondern zersplittert sich gerne.
    Brauchen sie ja nicht. Die Dinger haben wie üblich 32GB Speicher. Die Videos werden aktuell eben erst am Ende der Schicht übertragen.

    > Bis Ende 2020 sollen 475 Dienststellen der Bundespolizei mit insgesamt
    > 2.300 Bodycams ausgerüstet werden, das sind 5 Cams pro Dienststelle. Deine
    > 31.000 Kameras sehe ich da nicht.
    >
    > Und nicht jede Dienststelle Deutschlands wird ihre Kameras zum nächsten G20
    > Gipfel abliefern, ich schätze eher mal dass da bei einer Großdemo
    > vielleicht 50 Kameras zum Einsatz kommen.
    >
    > Vielleicht weiss meine Kriminaloberkommissarin mehr, frage sie nachher
    > mal.
    Die 2300 Kameras sind der Anfang bei der Bundespolizei. Auch die normale Polizei testet solche Systeme. Die 31.000 Beamten waren bei deinem Beispiel eingesetzt. Es sollte nur mal auf die schnelle zeigen, dass der G20 nichts mit dem normalen Business zu tun hat. Sollten aber flächendeckend solche Bodycams kommen, dann wären dort eben durchaus eine 5-Stellige Anzahl an Kameras für mehrere Stunden am Tag im Einsatz gewesen. Da kommen mehr als 500GB zusammen.

    > Hab ich ja.
    Nein du hast für einen solchen Ausnahmezustand den Wert von 500GB in den Raum geworfen.

    > Den Satz verstehe ich nicht.
    Was verstehst du nicht? Bei 30 Tagen Speicherung bist du bei meiner obigen Berechnung im Bereich von etwa 165 TB. Diese müssen aber eben auch hochgeladen und ggf. heruntergeladen werden. Leider kenne ich die öffentliche IT gut genug um zu wissen, dass man dort nicht mit aktuellen Maßstäben arbeiten kann.

    > Amazon ist genauso wie die Polizei an die Physik gebunden und kann auch
    > nicht Zaubern - wenn die Bandbreite in Richtung Cloud nicht da ist um die
    > 165TB in einem angemessenen Zeitrahmen zu übertragen, müssen die Daten
    > kleingehalten werden. Entweder schon bei der Aufzeichnung oder durch
    > leistungssstarke Rechner bei einer Zwischenverarbeitung (die man für die
    > ver/entschlüsselung sowieso haben sollte).
    Die 165 TB sind schon kleingehalten. Ich bezweifle, dass man bei Motorola oder unseren Behörden die Effizienz von Google erreicht. Bei 1080p und weniger effizienten Verfahren als die vom Marktführer wird es eben noch mal deutlich mehr. Amazon hat eben eine entsprechende Infrastruktur. Die müssten die Behörden erst einmal schaffen. Und dann kommt es eben nicht nur auf ein paar Festplatten an.

    > Wie gesagt: für die reine Datenablage gibt es fertige Lösungen von der
    > Stange die auch deduplizierung und Speicherung über mehrere Standorte
    > erlauben (letztendlich kocht Amazon ja auch nur mit Wasser).
    Natürlich gibt es da Lösungen. Du willst aber nicht bestreiten das der Marktführer hier nicht auch bei der gesamten Infrastruktur und dem Know How vor irgendwelchen kleinen IT Buden oder der öffentlichen Hand liegt. Ich bestreite auch nicht die generelle Machbarkeit. Nur werden die Kosten vermutlich deutlich höher und selbst bis zu einem ausreichendem Angebot wird noch Zeit ins Land gehen. Hier bietet der Marktführer natürlich super Leistungen. Vor allem lassen die sich wunderbar skalieren. Wenn also der Test um weitere 1000 Geräte erweitert wird oder worst case das Programm herunter gefahren wird, dann bekommt man bei Amazon eben immer die entsprechende Leistung.

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