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Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

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  1. Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: flasherle 27.09.13 - 08:38

    Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen. Wieso wollen noch so viele einen so uninteressanten Markt füllen?

  2. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: toco 27.09.13 - 09:02

    Wieso denken so viele dass der Markt uninteressant ist?

  3. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: Kidasiga 27.09.13 - 09:02

    Verstehe ich auch nicht,dazu ich denke mal das alle Iphone besitzer eh nur Apfelsaft trinken.

  4. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: Sander Cohen 27.09.13 - 09:03

    Weil dieser Markt nach wie vor deutlich lukrativer ist ;)

  5. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: ICH_DU 27.09.13 - 09:05

    aber nicht bei einem solchen gerät ;)
    Ich denke Android wäre da durchaus vielversprechender als iOS

  6. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: Realist_X 27.09.13 - 09:19

    Viele haben die Marktanteile noch nicht realisiert.

  7. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: tibrob 27.09.13 - 10:30

    Jupp, Apple war in der Anfangszeit richtig "hip" und "cool" und jeder wollte es haben, da es keine wirklichen Alternativen gab.

    Jetzt mit Android gibt es die und die Neukäufer eines iPhones sind überwiegend Alt-iPhone-oder-allgemein-Apple-Nutzer. Ich persönlich sehe eher bei Android die Zukunft als bei iOS, zumal jetzt auch Lieschen Müller viele gute Einsteigersmartphones kaufen kann, die nicht 500+ Euro kosten und auf Apple festgenagelt sind. Davon abgesehen ist die Andoid-Entwicklung um Welten homogener (aber auch nicht unbedingt einfacher) als iOS, für das zu zwangsweise aus völlig debilen Gründen einen Mac brauchst (Jaja, ich weiß, gibt auch Dienste dafür - dann brauchst du evtl. keinen Mac).

  8. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: zettifour 27.09.13 - 10:48

    Ich glaube, niemand möchte, daß Google in Zukunft alleiniger Lieferant eines Smartphone OS ist. Zumal deren Geschäftsmodell nicht darauf basiert, Hardware und Betriebsysteme zu entwickeln und zu verkaufen. Wo soll das enden? Ich meine, Google Kunden sind eben nicht die Androiduser, sondern die Werbepartner.
    Ich hoffe sehr, daß Apple dem noch lange Paroli bieten kann. Auch eine Erstarken von Windows Phone fände ich gut. Drei große Player am Markt wäre doch für die Endkunden das Beste.
    Aber um Gottes Willen KEIN Google-Monopol. Es reicht schon, wie sie sich das Netz gekrallt haben.

  9. Android homogen? Und iOS dann fragmentiert, oder wie?

    Autor: Junior-Consultant 27.09.13 - 11:54

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon abgesehen ist die Andoid-Entwicklung
    > um Welten homogener (aber auch nicht unbedingt einfacher) als iOS, für das
    > zu zwangsweise aus völlig debilen Gründen einen Mac brauchst

    Merkst du überhaupt, was für einen Blödsinn du da schreibst? Schonmal mit dem Thema Fragmentierung beschäftigt? Bei iOS quasi nicht vorhanden - bei Android explodieren hier schon die Aufwände für QA, Vereinbarung mit den Kunden über Referenzgeräte etc. da nicht alles testbar ist.

    Einen Mac zu brauchen kann kein Problem sein - bei minimalen Tagessätzen von 350 Euro für Junior-iOS/Android-Devs ist da Geld für das Arbeitswerkzeug in kürzester Zeit (sogar abzgl. ESt.) drin, und dann auch noch absetzbar. Kann also auch nicht der Grund sein, außer du willst nur spielen und nicht professionell entwickeln.

    In unserem Unternehmen (größere Entwicklungsfirma für iOS, Android, W8, WP Apps und Backends) haben ca. 90% der Entwickler einen Mac, ganz einfach weil die meisten mind. zwei Plattformen (z.B. iOS & Windows, wegen der Ähnlicheit von C# und Objective C naheliegend) beherrschen und du mit einem Mac sowohl für Android, iOS und auch Windows Phone und 8 entwickeln kannst.

  10. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: linuxuser1 27.09.13 - 11:55

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jupp, Apple war in der Anfangszeit richtig "hip" und "cool" und jeder
    > wollte es haben, da es keine wirklichen Alternativen gab.
    >
    > Jetzt mit Android gibt es die und die Neukäufer eines iPhones sind
    > überwiegend Alt-iPhone-oder-allgemein-Apple-Nutzer. Ich persönlich sehe
    > eher bei Android die Zukunft als bei iOS, zumal jetzt auch Lieschen Müller
    > viele gute Einsteigersmartphones kaufen kann, die nicht 500+ Euro kosten
    > und auf Apple festgenagelt sind. Davon abgesehen ist die Andoid-Entwicklung
    > um Welten homogener (aber auch nicht unbedingt einfacher) als iOS, für das
    > zu zwangsweise aus völlig debilen Gründen einen Mac brauchst (Jaja, ich
    > weiß, gibt auch Dienste dafür - dann brauchst du evtl. keinen Mac).


    Wo haben die Kommentatoren hier immer diese absurden Vorstellungen her? Es läuft genau anders herum ab. Mehr Leute wechseln von Android zu iOS als umgekehrt.
    http://www.zdnet.de/88166367/studie-20-prozent-aller-iphone-kaufer-hatten-zuvor-ein-android-smartphone/

  11. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: Junior-Consultant 27.09.13 - 11:55

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele haben die Marktanteile noch nicht realisiert.

    Marktanteile bezahlen keine Rechnungen.

  12. Re: Nach iPhone/iPad hab ich aufgehört zu lesen.

    Autor: Sander Cohen 27.09.13 - 12:19

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele haben die Marktanteile noch nicht realisiert.

    Der Marktanteil selbst sagt wenig aus!

    Kleines Beispiel: Bei Android stehen 80 Kunden im Laden, davon kaufen aber nur
    5 Kunden Apps. Während bei Apple zwar nur 20 Kunden im Laden stehen, aber jeder
    davon Apps kauft!

    Von der hohen Schwarzkopie-Verbreitung unter Android, sowie dem erhöhten Entwicklungs- & Wartungsaufwand mal ganz abgesehen...

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