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Was machen nun die Kabelprovider?

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  1. Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: MaCXyLo 02.07.14 - 22:24

    ich für meinen Teil frage mich, wie die Kabelprovider nun reagieren werden.
    Da gibt es noch absolut keinerlei Statement einer Firma.
    Bei dennen ist es absolut unüblich, Zugangsdaten auszuhändigen.
    Gerätezwang ist dort von Anfang an an der Tagesordnung gewesen....
    Würde mich nicht wundern, wenn irgendein Mensch das Konzept vom Kabelnetz auf's Telefonnetz übertragen wollte...
    Hat dann wohl nicht ganz geklappt.

  2. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Max-M 02.07.14 - 22:37

    Ein Zwangsmodem wird man wohl noch brauchen; soweit ich weiß, könnte sonst ein Anschluss diverse andere lahmlegen, aufgrund der Konfiguration.

    Heißt: Modem vom Betreiber, Autokonfiguration; eigener Router hinter's Modem.
    Müssen die Betreiber halt Modems statt Modem-Router (bzw. beide Optionen anbieten) vergeben.

  3. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: User_x 02.07.14 - 22:55

    das ist ja ok, solange mich das modem ncht einschränkt. also bestimmte ports blockiert (vpn, sip, etc.)

  4. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: spiderbit 02.07.14 - 22:57

    ja ist mitlerweile bei kabel-bw auch so, hatte hier fürher noch ein modem und dahinter mein router, da ich mal 2. anschluss fürs telefon wollte was ich dann nach ner weile direkt wieder storniert hatte weil die lösung unzufriedenstellend war, hatte ich schon mein modem gegen ein beschissenen router ausgewechselt.

    Als ich dann angefragt hatte ob ich das Modem zurück haben kann, haben die das ab gelehnt. Daher geh ich auch davon aus das mitlerweile nur noch Router verschickt werden und keine reinen Modems mehr.

    also nein früher gabs bei kabel keinen router zwang heute wohl langsam doch auch. Das Problem ist dort also das selbe.

  5. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: spiderbit 02.07.14 - 23:01

    Nein das ist nicht ok, ein Router ist nicht ok, das hat viele Nachteile gegenüber einem reinen Modem, mehr konfigurationsaufwand, eventuell mehr stromverbrauch wenn man 2 router benutzten muss, eventuell mehr lag wenn man 2 router benutzt, bei dem schrottteil von kabelbw schaltet der immerwieder weiß nicht nach was genau aber er schatltet das wlan-netz imemr wieder ein oder er merkt sich einfach nicht das ichs ausschalte...

    hin und wieder brauch das ding irgendwelche updates, will lieber ein strohdummes modem das einfach tut ohen irgendwelchen administrativen aufwand.

  6. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: User_x 02.07.14 - 23:01

    warum rufst du nicht wöchentlich den kundendienst und bestellst techniker, weil der anschluss einfach nicht funktioniert?

    mach den doch mühe... einmalige antwort und gut ist. wahrscheinlich noch von der hotline abgefangen ohne dass es weiter nach oben getragen wird.

    einfach mal eskallieren... mail vom gf im web ihk oder so suchen... hilft ab und an...:-)

  7. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Malocchio 02.07.14 - 23:28

    Ich habe nur ein Modem bekommen, zum Glück, und ich kriege sogar maximal zwei öffentliche IPs gleichzeitig per DHCP, wenn ich das Modem an einen Switch mit zwei Rechnern anschließe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.14 23:30 durch Malocchio.

  8. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.14 - 23:29

    MaCXyLo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich für meinen Teil frage mich, wie die Kabelprovider nun reagieren
    > werden.
    > Da gibt es noch absolut keinerlei Statement einer Firma.
    > Bei dennen ist es absolut unüblich, Zugangsdaten auszuhändigen.

    Weil man sie nicht braucht? O.o
    Ich habe ein reines Kabelmodem! Ein Cisco Modem! Und ich brauche im Kabelnetz keine Zugangsdaten! Das Gerät verbindet sich über die im Unitymedia System registrierten MAC automatisch und erfragt sich einen Zugang. Keine Zugangsdaten nötig! Kabelanbieter sind keine DSL Provider wo man sich mit Zugangsdaten einwählen muss! :P

    > Gerätezwang ist dort von Anfang an an der Tagesordnung gewesen....

    Blödsinn! Ich wurde ganz klar gefragt, ob ich den Router oder das Modem möchte.

  9. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: User_x 02.07.14 - 23:38

    Malocchio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe nur ein Modem bekommen, zum Glück, und ich kriege sogar maximal
    > zwei öffentliche IPs gleichzeitig per DHCP, wenn ich das Modem an einen
    > Switch mit zwei Rechnern anschließe.

    das geht aber nur, solange beide gleichzeitig online sind? trenmst du die verbindung von einem kann der danach nicht wieder online?

  10. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: MaCXyLo 03.07.14 - 00:48

    Hi spantherix,
    seltsame Meinung die da vertrittst.
    Deiner Meinung nach ist die Wahl zwischen Router und Modem frei genug.
    Das sehe ich überhaupt nicht so - du kannst/konntest bei KabelBW noch nie ein Modem (arris tm802g, Motorola SBV6220...) deines Wunsches wählen. Es wurde dir immer aufdiktiert.
    Wo siehst du hier die Freiheit?
    Eine Scheinfreiheit einer öffentlichen Ip-Adresse bei deinem Modem?
    Mein Tipp: Versuch dir mal ein Kabelmodem zu kaufen und meld dich bei deinem Provider mit der bitte das er das mal provisionieren soll. Du wirst keinen Kabelprovider finden, der das für dich tut.
    Aus sehr gutem Grund.

    Bei den Moutern (EPC3208 ; EPC3212 ; TC7200 ; Fritzbox Cable 6340/6360) stand dir ungefähr diese Auswahl zur Verfügung. Und was ist, wenn ich die alle nicht möchte?
    Ich möchte komplett frei bestimmen können, welche Hardware nachher in meinem Haus die Arbeit verrichtet.
    Und ja ich kontrolliere auch, was mein Kabelmodem tut, das offiziell gar nicht mir gehört.
    Es tut wirklich seltsame Dinge - das möchte ich dir gesagt haben.

    Spätestens seit der NSA Affäre, sollte uns doch allen klar sein, das Vorsicht besser als Nachsicht ist.
    Ich vertraue Geräten nicht, ich kontrolliere sie.
    Das liegt einfach nunmal in meiner Natur als IT Administrator.

    Grüße!

  11. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: MrVanKnobi 03.07.14 - 01:10

    Und genau das geht aber nicht, eine freie Wahl kannst du nicht haben und wird es auch niemals geben, das lassen die Kabelnetze nicht zu, die unterschiedlichsten Anforderungen gerade was IPv6 (DS Lite) Betrifft unterstüzen nicht alle Hersteller, zusätzlich kommen die Anforderungen der Hardware aus Denver für UMKBW und werden nicht in Deutschland entschieden.

    Daher gehend wird ja auch kein fremdes Modem unterstüzt, denn hier müsste ebenso Software dann durch den Anbieter aufgespielt werden, was du ja mit unter auch nicht einfach willst, was aber bei Systemanpassungen einfach nicht geht.

    Ein Kabelmodem tut in der Regel nicht viel, außer die ganzen nicht an sich gerichtete Broadcasts im Kabelnetz ignorieren. Es findet halt ein ständiger Austausch zwischen CM und CMTS statt, ob man das aber sieht weis ich nicht.

    Zusätzlich gibt es in DOCSIS Systemen keine Nutzerdaten, die MAC Adressen werden im System registriert und dann über die dementsprechenden wege provisioniert mit einem Config File welches wiederum die gesamte Einstellung vornimmt.

    Mal davon ab, das es nicht schön ist Störungen im Netz zu suchen die durch nicht offizielle Modems verursacht werden.

  12. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: crazypsycho 03.07.14 - 01:24

    > > Gerätezwang ist dort von Anfang an an der Tagesordnung gewesen....
    >
    > Blödsinn! Ich wurde ganz klar gefragt, ob ich den Router oder das Modem
    > möchte.

    Ja aber du wirst gezwungen eines der Geräte zu nehmen, welche der Provider anbietet.
    Auch die DSL-Provider bieten einem verschiedene Geräte zur Auswahl an, trotzdem kann man da keinen eigenen Router verwenden.

  13. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.14 - 02:06

    MaCXyLo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hi spantherix,
    > seltsame Meinung die da vertrittst.
    > Deiner Meinung nach ist die Wahl zwischen Router und Modem frei genug.
    > Das sehe ich überhaupt nicht so - du kannst/konntest bei KabelBW noch nie
    > ein Modem (arris tm802g, Motorola SBV6220...) deines Wunsches wählen. Es
    > wurde dir immer aufdiktiert.
    > Wo siehst du hier die Freiheit?

    Natürlich kannst du das Modem nicht frei wählen. Konnte ich auch nicht. Aber du kannst zwischen Modem oder Router (mit integriertem Modem) wählen. Und das Modem wird halt vorgegeben, weil die MAC Adresse dieses Gerätes in deren Netzwerk freigeschaltet sein muss. Sonst könnte keine Verbindung aufgebaut werden! Eben weil das Kabel Internet über MAC Adresse verifiziert, anstatt über Login Daten (soweit mir bekannt).

    > Eine Scheinfreiheit einer öffentlichen Ip-Adresse bei deinem Modem?
    > Mein Tipp: Versuch dir mal ein Kabelmodem zu kaufen und meld dich bei
    > deinem Provider mit der bitte das er das mal provisionieren soll. Du wirst
    > keinen Kabelprovider finden, der das für dich tut.
    > Aus sehr gutem Grund.

    Wen interessiert sowas? Ein Modem ist ein Modem ist ein Modem :-) Ein Modem wählt sich einfach nur ein. Wichtig ist daß der Router dahinter ordentlich verwaltet und deswegen bin ich froh diesen selber wählen zu können.

    > Bei den Moutern (EPC3208 ; EPC3212 ; TC7200 ; Fritzbox Cable 6340/6360)
    > stand dir ungefähr diese Auswahl zur Verfügung. Und was ist, wenn ich die
    > alle nicht möchte?

    Dann nimmste halt ein Modem und schließt deinen eigenen Router dran an.

    > Ich möchte komplett frei bestimmen können, welche Hardware nachher in
    > meinem Haus die Arbeit verrichtet.

    Das lässt sich im Kabelnetz so leider nicht so einfach realisieren.

    > Und ja ich kontrolliere auch, was mein Kabelmodem tut, das offiziell gar
    > nicht mir gehört.

    Was soll das schon tun außer sich einwählen und weiterleiten ^^

    > Es tut wirklich seltsame Dinge - das möchte ich dir gesagt haben.

    Welche denn?

    > Spätestens seit der NSA Affäre, sollte uns doch allen klar sein, das
    > Vorsicht besser als Nachsicht ist.
    > Ich vertraue Geräten nicht, ich kontrolliere sie.
    > Das liegt einfach nunmal in meiner Natur als IT Administrator.
    >
    > Grüße!

    Man kann diese fertigen Geräte nicht wirklich kontrollieren (mit Stock Firmwares). Gerade Cisco Geräte (USA Firma) sind nicht vertrauenswürdig. Meines ist von Cisco :D

    Ich habe jedoch einen TP-Link China-Router dahinter. Das sollte die Kräfteverhältnisse wieder ausgleichen *fg*

  14. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.14 - 02:14

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja aber du wirst gezwungen eines der Geräte zu nehmen, welche der Provider
    > anbietet.

    Ja und? Nehme ich das Modem kann ich meinen eigenen Router dranstecken. Dann habe ich nur ein Modem und keinerlei "Verwaltung" oder irgendwann mal unsicher gewordene alte WLAN Standards im Gerät.

    > Auch die DSL-Provider bieten einem verschiedene Geräte zur Auswahl an,
    > trotzdem kann man da keinen eigenen Router verwenden.

    Kann man schon, wenn sie einem die Zugangsdaten aushändigen. Beim Kabel Internet jedoch läuft das anders. Also eben nicht über Zugangsdaten in dem Sinne, sondern über die MAC Adresse des Gerätes. Genau deswegen muss ja auch gezielt ein Gerät ausgegeben werden bei Kabel Internet. Damit das Netzwerk es zulässt, reinlässt und sich damit verbindet :-) Nimmt man jedoch das Modem, ist man safe und alles an Router Features ist dann im eigenen Router komplett selbstständig verwaltet.

  15. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: 1ras 03.07.14 - 02:20

    Natürlich geht das! DOCSIS ist genau so ein Standard wie ADSL. In anderen Ländern ist es völlig normal, dass der Nutzer sein eigenes Modem anschließt.

    Hört doch bitte endlich auf den Unsinn der Kabelnetzbetreiber ungeprüft nachzuplappern!

  16. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.14 - 02:24

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich geht das! DOCSIS ist genau so ein Standard wie ADSL. In anderen
    > Ländern ist es völlig normal, dass der Nutzer sein eigenes Modem
    > anschließt.
    >
    > Hört doch bitte endlich auf den Unsinn der Kabelnetzbetreiber ungeprüft
    > nachzuplappern!

    Und wie bitteschön will man dann verhindern, das gewisse Leute schwarz die Leitung nutzen? Man muss doch die Nutzung limitieren also nur eine gewisse Anzahl an Geräten gefiltert über die Mac Adresse zulassen auf einem Strang! Damit nur die, die das auch gebucht haben, Zugriff haben! Und fremde MAC Adressen also "nicht-Bucher" außen vor bleiben.

  17. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: 1ras 03.07.14 - 03:03

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich geht das! DOCSIS ist genau so ein Standard wie ADSL. In
    > anderen
    > > Ländern ist es völlig normal, dass der Nutzer sein eigenes Modem
    > > anschließt.
    > >
    > > Hört doch bitte endlich auf den Unsinn der Kabelnetzbetreiber ungeprüft
    > > nachzuplappern!
    >
    > Und wie bitteschön will man dann verhindern, das gewisse Leute schwarz die
    > Leitung nutzen? Man muss doch die Nutzung limitieren also nur eine gewisse
    > Anzahl an Geräten gefiltert über die Mac Adresse zulassen auf einem Strang!
    > Damit nur die, die das auch gebucht haben, Zugriff haben! Und fremde MAC
    > Adressen also "nicht-Bucher" außen vor bleiben.

    Ähnlich wie bei einem öffentlichen WLAN Accesspoint. Beim Ersten Anschluss des Modems landest du auf einer Seite auf welcher du deine Zugangsdaten eingeben musst. Die MAC des Modems wird dir dann zugeordnet und freigeschaltet. Eine eventuell vorhandene alte MAC deines alten Modems wird dabei gelöscht. Fertig.

  18. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: nasenweis 03.07.14 - 04:23

    MaCXyLo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ja ich kontrolliere auch, was mein Kabelmodem tut, das offiziell gar
    > nicht mir gehört.
    > Es tut wirklich seltsame Dinge - das möchte ich dir gesagt haben.

    Welche dinge denn? Es steht hoffentlich nicht in der Küche und macht dir Frühstück? Wobei, eigentlich wäre das ja nicht mal so schlecht.

  19. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: MrVanKnobi 03.07.14 - 07:07

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich geht das! DOCSIS ist genau so ein Standard wie ADSL. In anderen
    > Ländern ist es völlig normal, dass der Nutzer sein eigenes Modem
    > anschließt.
    >
    > Hört doch bitte endlich auf den Unsinn der Kabelnetzbetreiber ungeprüft
    > nachzuplappern!

    Es passiert in den Kabelnetzen schon genug Schmuh, wir könnten nun die recht gut ausgebauten und guten Kabel netze in der Schweiz heran ziehen, oder einfach die miesen Kabelnetze im Großraum Rhein-Main und Ruhrgebiet, fakt ist das selbst die eigenen Geräte der UM einen starken Qualitätsabfall haben was Störsicherheit und potentielle Ingress Quelle betrifft. Ich plappere nicht nach, ich habe jeden Tag damit zu tun..

  20. Re: Was machen nun die Kabelprovider?

    Autor: MrVanKnobi 03.07.14 - 07:09

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich geht das! DOCSIS ist genau so ein Standard wie ADSL. In
    > anderen
    > > Ländern ist es völlig normal, dass der Nutzer sein eigenes Modem
    > > anschließt.
    > >
    > > Hört doch bitte endlich auf den Unsinn der Kabelnetzbetreiber ungeprüft
    > > nachzuplappern!
    >
    > Und wie bitteschön will man dann verhindern, das gewisse Leute schwarz die
    > Leitung nutzen? Man muss doch die Nutzung limitieren also nur eine gewisse
    > Anzahl an Geräten gefiltert über die Mac Adresse zulassen auf einem Strang!
    > Damit nur die, die das auch gebucht haben, Zugriff haben! Und fremde MAC
    > Adressen also "nicht-Bucher" außen vor bleiben.

    Man kann die Leitung nicht Schwarz nutzen, wer nicht registriert ist erhällt kein Config-File und kann sich nicht an der Gegenstelle Anmelden, deshalb bringt es auch nichts Modems bei Ebay zu kaufen. Und ein "Strang" besteht aus hunderten Modems.

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