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Dann halt 500¤ für alle
Autor: DrBernd 14.06.23 - 18:56
Stadtraum ist extrem begrenzt und wertvoll, die Autos werden immer größer und selbst in Städten halten sich immer mehr Haushalte mehrere Autos. Dafür dass die Fahrzeuge 90% der Zeit rumstehen und Raum rauben waren die Gebühren bisher halt lächerlich.
Parkplätze sind kein Menschenrecht.
Das Verbot der Ausnahme der Gebührenreduktion oder Streichung aus sozialen Gründen empfinde ich als problematisch, aber dafür lassen sich bestimmt andere Möglichkeiten finden. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: trkiller 14.06.23 - 19:12
Am besten direkt pro Monat
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Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: 486dx4-160 14.06.23 - 19:27
trkiller schrieb:
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> Am besten direkt pro Monat
Naja.
Jedenfalls müssten es mehr als die 70-200¤/Monat sein: So viel verlangen Vermieter und Parkplatzbetreiber für einen Stellplatz. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: jacki 14.06.23 - 19:37
Brauchbare Mobilität ist auch extrem wertvoll.
Wenn Menschen das wollen, sollte ein Staat das ermöglichen und ausbauen, nicht nach Jahrzehnten abschaffen oder erschweren.
Das Parkplatzproblem wird schlimmer wenn man Gestrüpp drauf macht. Wenn man es grün haben will, sollte man nicht mitten in die Stadt ziehen. Stadtraum begrenzt da braucht man das nicht. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: Quantium40 14.06.23 - 19:42
DrBernd schrieb:
> Stadtraum ist extrem begrenzt und wertvoll, die Autos werden immer größer
> und selbst in Städten halten sich immer mehr Haushalte mehrere Autos. Dafür
> dass die Fahrzeuge 90% der Zeit rumstehen und Raum rauben waren die
> Gebühren bisher halt lächerlich.
> Parkplätze sind kein Menschenrecht.
Dann sollte man aber auch konsequenterweise Gebühren für die Nutzung von Radwegen, Fußwegen, Sitzbänken oder Fahrradständern einführen.
Autofahrer zahlen im Gegensatz zu Radfahrern und Fußgängern ja wenigstens Steuern für ihr Fahrzeug. Zudem wäre für Radfahrer inzwischen eine Art Führerschein durchaus sinnvoll, damit sie auch Konzepte wie Ampeln, Rechtsfahrgebot oder Handzeichen beim Abbiegen kennenlernen. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: nightmar17 14.06.23 - 19:42
Stell dir vor, die Leute würden wohl wahrscheinlich von selbst das Auto abschaffen, wenn die Alternativen attraktiver wären.
Somit würde man die 500¤ einfach hinnehmen, da es anders einfach nicht geht.
Wir haben auch zwei Autos, weil ohne Auto kommen wir nicht zur Arbeit. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: gadthrawn 14.06.23 - 19:43
jacki schrieb:
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> Brauchbare Mobilität ist auch extrem wertvoll.
> Wenn Menschen das wollen, sollte ein Staat das ermöglichen und ausbauen,
> nicht nach Jahrzehnten abschaffen oder erschweren.
> Das Parkplatzproblem wird schlimmer wenn man Gestrüpp drauf macht. Wenn man
> es grün haben will, sollte man nicht mitten in die Stadt ziehen. Stadtraum
> begrenzt da braucht man das nicht.
Das verstehst du nicht. Hier ist jemand in eine Kneipenstrasse gezogen. Wegen dem belebten. Der hat mittlerweile glaube ich gegen jeden geklagt. Tische zu weit rausgestellt, zu langer Betrieb etc.pp. Also das wozu er hergezogen ist stört ihn zu Zeiten wo er es nicht nutzt.
Stadt = viele Menschen die sich genseitig stören. Daher wollen die mehr grünes, weniger Autos, kein Hochhaus, eigentlich ja auch weniger fremde Menschen in der Umgebung... -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: dura 14.06.23 - 19:49
486dx4-160 schrieb:
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> Naja.
> Jedenfalls müssten es mehr als die 70-200¤/Monat sein: So viel verlangen
> Vermieter und Parkplatzbetreiber für einen Stellplatz.
Naja, da bekommt man aber ja auch einen festen Stellplatz.
Beim Anwohnerparken bekommst du, mit Pech, keinen Tag im Monat einen Parkplatz. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: demon driver 14.06.23 - 19:55
DrBernd schrieb:
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> Stadtraum ist extrem begrenzt und wertvoll, die Autos werden immer größer
> und selbst in Städten halten sich immer mehr Haushalte mehrere Autos [...]
Richtig, aber Gebühren bringen da nicht viel. (Für den Anfang vielleicht wie in London, wo du ohne jedesmal kräftig zu zahlen gar nicht in die Innenstadt reinkommst; seitdem gibt es da auch wieder Parkplätze und es ist deutlich angenehmer geworden...) Konsequent wäre, private Autos komplett raus aus den Städten. Innerhalb der Städte ausschließlich ÖPNV. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: der_wahre_hannes 14.06.23 - 20:19
Quantium40 schrieb:
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> DrBernd schrieb:
> > Stadtraum ist extrem begrenzt und wertvoll, die Autos werden immer
> größer
> > und selbst in Städten halten sich immer mehr Haushalte mehrere Autos.
> Dafür
> > dass die Fahrzeuge 90% der Zeit rumstehen und Raum rauben waren die
> > Gebühren bisher halt lächerlich.
> > Parkplätze sind kein Menschenrecht.
>
> Dann sollte man aber auch konsequenterweise Gebühren für die Nutzung von
> Radwegen, Fußwegen, Sitzbänken oder Fahrradständern einführen.
Kann man machen. Konsequent dann halt eine Steuer, die sich am Gewicht des Fahrzeugs orientieren.
> Autofahrer zahlen im Gegensatz zu Radfahrern und Fußgängern ja wenigstens
> Steuern für ihr Fahrzeug.
Kommt jedes Mal dieses Argument, wird aber auch mit ständiger Wiederholung nicht richtiger: die Einnahmen aus den KFZ-Steuern reichen nicht, um die Kosten des Autoverkehrs zu decken. Davon ab sind Steuern ohnehin nicht zweckgebunden.
> Zudem wäre für Radfahrer inzwischen eine Art
> Führerschein durchaus sinnvoll
Die meisten Radfahrer haben "so eine Art" Führerschein.
> damit sie auch Konzepte wie Ampeln,
> Rechtsfahrgebot oder Handzeichen beim Abbiegen kennenlernen.
Sieht man ja an Autofahrern, was "so eine Art Führerschein" bringt.
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: Oktavian 14.06.23 - 20:51
> Naja.
> Jedenfalls müssten es mehr als die 70-200¤/Monat sein: So viel verlangen
> Vermieter und Parkplatzbetreiber für einen Stellplatz.
Wenn im Ausgleich dafür die Stadt nicht mehr Parkausweise ausgibt in einer Zone, als da Plätze sind, könnte das durchaus interessant sein. Bislang bekommt jeder, der dort wohnt, gegen Zahlung der Gebühr einen Ausweis aber sonst nur die Zusage "Wenn du da parkst, bekommst Du keinen Strafzettel". Im Parkhaus ist die Aussage "Wenn du so ein Ticket kaufst, bekommst du einen Parkplatz, den wir für Dich freihalten." Das hat schon einen anderen Wert. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: jungervatterhey 14.06.23 - 20:51
Bei Steuer nach Gewicht wäre ich dabei (stärkere Abnutzung der Straße | entfällt aber weil darf nicht zweckgebunden sein) , aber dann wäre quasi jedes E-Auto arm dran. Mal abgesehen von Zoe, Smart, Dacia Spring, etc. Die karren machen ja inne Stadt auch Sinn mMn.
Wenn ich überlege, mein Auto inne Stadt... Das wöllte ich erst gar nicht! Und das ist garantiert kein teurer was weiß ich was. Der ist doch eher ein paar Tage älter, ist fast so lang wie n A6 und war auch damals nicht das teuerste auf dem Markt. Eigentlich noch nicht mal so beliebt.
In der Stadt würde ich mir den aber wirklich abgewöhnen. Das wäre mir schon viel zu blöde ständig Rangieren zu müssen, ständig im Stau zu stehen, ständig Parkplatz suchen, etc. Dann lieber n gescheites Fahrrad mit Anhänger. Damit bekomme ich meinen Einkauf auch weg.
Und ja, Blinker als auch Handzeichen sind mir bekannt und werden genutzt. Geht halt schon, wenn man will.
Ist doch alles nur für den Rage Mode solche Themen. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: nachgedacht 14.06.23 - 20:57
der_wahre_hannes schrieb:
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> Quantium40 schrieb:
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> > DrBernd schrieb:
> > > Stadtraum ist extrem begrenzt und wertvoll, die Autos werden immer
> > größer
> > > und selbst in Städten halten sich immer mehr Haushalte mehrere Autos.
> > Dafür
> > > dass die Fahrzeuge 90% der Zeit rumstehen und Raum rauben waren die
> > > Gebühren bisher halt lächerlich.
> > > Parkplätze sind kein Menschenrecht.
Radwege sind ebenso kein Menschenrecht.
Die Parkplätze in Städten werden seit jeher z.B. regelmäßig von den anliegenden Hauseigentümern mitfinanziert, sonst bekommt man keine Baugenehmigung. Dann stellt die Stadt trotz PP-Ablöse (¤ 20k-50k/Stellplatz) zusätzlich Parkuhren auf / stellt früher kostenlose PP auf kostenpflichtig um und kassiert nochmal ab.
Die Gemeinden lassen sich die Aufwendungen für den den Parkraum also zigfach bezahlen.
Ist das gerecht?
> > Dann sollte man aber auch konsequenterweise Gebühren für die Nutzung von
> > Radwegen, Fußwegen, Sitzbänken oder Fahrradständern einführen.
>
> Kann man machen. Konsequent dann halt eine Steuer, die sich am Gewicht des
> Fahrzeugs orientieren.
Wieso sollte das Gewicht eine relevantere Größe sein, als die tatsächlich entstehenden Kosten für die jeweilige Fahrzeuggattung?
Aufwendungen für Fahrradwege sollten wie beim PKW zumindest teilweise durch die Verursacher der Aufwände getragen werden.
Gehwege werden von allen genutzt, also kommen die Mittel von allen.
Radwege werden aber nicht von allen genutzt, genausowenig wie Parkplätze von allen genutzt werden.
> > Autofahrer zahlen im Gegensatz zu Radfahrern und Fußgängern ja
> wenigstens
> > Steuern für ihr Fahrzeug.
> Kommt jedes Mal dieses Argument, wird aber auch mit ständiger Wiederholung
> nicht richtiger: die Einnahmen aus den KFZ-Steuern reichen nicht, um die
> Kosten des Autoverkehrs zu decken. Davon ab sind Steuern ohnehin nicht
> zweckgebunden.
Richtig, aber wovon werden jetzt die Radwege gleich nochmal finanziert?
Von den Kostenverursachern / denjenigen die davon profitieren?
> > Zudem wäre für Radfahrer inzwischen eine Art
> > Führerschein durchaus sinnvoll
> Die meisten Radfahrer haben "so eine Art" Führerschein.
Wenn man das Verhalten von Radfahrern beobachtet, sind da durchaus oft Zweifel angebracht.
> > damit sie auch Konzepte wie Ampeln,
> > Rechtsfahrgebot oder Handzeichen beim Abbiegen kennenlernen.
> Sieht man ja an Autofahrern, was "so eine Art Führerschein" bringt.
Eben. Beim Führerschein werden die Verkehrsregeln vermittelt und die Fähigkeit zu deren Anwendung bestätigt. Das ist doch eine sinnvolle Maßnahme.
Wieso sollten andere Verkehrsteilnehmer hier ausgenommen werden? -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: der_wahre_hannes 14.06.23 - 21:03
jungervatterhey schrieb:
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> Bei Steuer nach Gewicht wäre ich dabei (stärkere Abnutzung der Straße |
> entfällt aber weil darf nicht zweckgebunden sein) , aber dann wäre quasi
> jedes E-Auto arm dran.
Antriebswende ist für mich aber auch kein Teil der Verkehrswende. Das sehen andere allerdings anders.
Aber ja gut, lieber würde ich mit reinen E-Autos im Stau stehen, als zusammen mit Verbrennern. Am allerliebsten würde ich aber natürlich gar nicht im Stau stehen. ;)
> Und ja, Blinker als auch Handzeichen sind mir bekannt und werden genutzt.
> Geht halt schon, wenn man will.
Ja. Bei Handzeichen kann ich ja sogar noch ab und zu verstehen, dass man manchmal keine Hand vom Lenker nehmen möchte (viel Wind, oder Fahrbahn in ungünstigem Zustand), aber warum so viele Menschen es als Ding der Unmöglichkeit ansehen einen Hebel zu betätigen, der direkt neben dem Lenkrad angebracht ist? Ich habe keine Ahnung. Am besten sind ja noch die, die beim Einfahren in den Kreisverkehr blinken, beim Ausfahren aber nicht... und genau die blinkfaulen Leute sind halt auch die, die Handzeichen auf dem Rad als unnötig erachten.
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: der_wahre_hannes 14.06.23 - 21:13
nachgedacht schrieb:
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> Die Parkplätze in Städten werden seit jeher z.B. regelmäßig von den
> anliegenden Hauseigentümern mitfinanziert, sonst bekommt man keine
> Baugenehmigung.
Stimmt. Kann man sich aber von freikaufen. Weißt du, was wirklich cool wäre als Pflicht beim Hausbau? Spielraum für Kinder zu schaffen.
> Dann stellt die Stadt trotz PP-Ablöse (¤
> 20k-50k/Stellplatz) zusätzlich Parkuhren auf / stellt früher kostenlose PP
> auf kostenpflichtig um und kassiert nochmal ab.
> Die Gemeinden lassen sich die Aufwendungen für den den Parkraum also
> zigfach bezahlen.
> Ist das gerecht?
Ja.
> Wieso sollte das Gewicht eine relevantere Größe sein, als die tatsächlich
> entstehenden Kosten für die jeweilige Fahrzeuggattung?
Da spielt das Gewicht halt eine große Rolle bei.
> Aufwendungen für Fahrradwege sollten wie beim PKW zumindest teilweise durch
> die Verursacher der Aufwände getragen werden.
Werden sie doch.
> Gehwege werden von allen genutzt, also kommen die Mittel von allen.
> Radwege werden aber nicht von allen genutzt, genausowenig wie Parkplätze
> von allen genutzt werden.
Und trotzdem werden sie alle durch Steuern finanziert. Fahrbahnen und Parkplätze sogar überproportional viel.
> Richtig, aber wovon werden jetzt die Radwege gleich nochmal finanziert?
> Von den Kostenverursachern / denjenigen die davon profitieren?
Fahrbahnen werden auch von denen finanziert, die sie nicht nutzen. Was genau ist jetzt dein Problem?
> Wenn man das Verhalten von Radfahrern beobachtet, sind da durchaus oft
> Zweifel angebracht.
Bei Autofahrern genauso. Auch hier: was genau ist jetzt dein Argument?
> Eben.
Ach so, dann sind also z.B. Tempo 70 in einer 30er-Zone, Überholen in Kurven, parken auf dem Gehweg und nicht-betätigen von Blinkern also StVO-Konform? Cool.
> Beim Führerschein werden die Verkehrsregeln vermittelt und die
> Fähigkeit zu deren Anwendung bestätigt. Das ist doch eine sinnvolle Maßnahme.
Und doch gibt es zig Dashcamkanäle auf YouTube, die zeigen, dass diese "Bestätigung zu deren Anwendung" offensichtlich bei vielen rein gar nichts bringt. Oder haben all diese Fahrer am Ende gar keinen Führerschein?
> Wieso sollten andere Verkehrsteilnehmer hier ausgenommen werden?
Führerscheinpflicht für Fußgänger wann?
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: mj 14.06.23 - 21:17
Und dann wieder heulen das in den Innenstädten nur nagelstudios und Barbershops sind weil keiner mehr Bock hat ohne Parkplatz hinzufahren
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Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: mj 14.06.23 - 21:19
Ja endlich wieder freie Parkplätze ist wie mit steigenden spritpreisen die Sorgen für Platz auf der linken Spur.
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Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: Akaruso 14.06.23 - 21:37
Welche Parplätze denn? Auf den verfügbaren stehen doch die Anwohner!
Nee, wenn man von Außerhalb in die Stadt mit dem Auto fährt, parkt man i.d.R. in einem kostenpflichtigen Parkhaus. Und das ist nichts neues, sondern hat man bereits von 50 Jahren so gemacht.
Und die Stadtbewohner selbst fahren eher mit der Straßenbahn -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: mj 14.06.23 - 21:41
Jetzt pass auf es gibt Kreisstädte ohne Parkhaus.
Nämlich solche in denen man früher normal gegen Gebühr auf der Straße stehen konnte.
Dann gingen die Parkplätze und die Besucher der Stadt. Mangels Besucher magvkeiber Parkhäuser bauen.
Die Einkaufszentren am Stadtrand u d Amazon machen den Reibach und die Stadt versteht nicht warum die Innenstadt unattraktiv ist -
Re: Dann halt 500¤ für alle
Autor: Akaruso 14.06.23 - 21:49
Zu Erwähnen ist auch noch, dass auch in den reinen Wohngebieten in den Randlagen der Parkraum immer knapper wird.
D. h. vermutlich damit zusammen, dass zu den meisten Wohnungen nur ein Stellplatz gehört (aber 2 benötigt werden) und dass aufgrund der immer größer werdenden Autos diese häufig gar nicht mehr in Tiefgaragenplätze oder älteren Garagen passen, wodurch sie dann auf der Straße abgestellt werden.
Schon öffter habe ich gesehen, dass Garagen auch als Abstellraum für Fahrräder und alles Mögliche genutzt werden, wodurch das Auto auf die Straße wandert.
Eine höhere Gebühr könnte vielleicht doch den ein oder anderen dazu bewegen, ein kleineres Auto zu kaufen und dieses wieder in der (Tief-/) Garage zu fahren, zumindest sind 30¤ eigentlich lächerlich.



