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Haha!
Autor: Muhaha 06.09.23 - 11:32
"Zwar hat er nur eine sehr geringe Atmosphäre – was das Überleben auf dem Mond riskant gestaltet ... "
Ach, echt? :)
Nein, da sind vielversprechende Neuigkeiten. Jedes Kilogramm weniger, welches man hochschiessen muss, ist im Grunde mehr wert als die reinen Transportkosten, die man dadurch spart. Je autarker, umso besser. -
Re: Haha!
Autor: Hotohori 06.09.23 - 13:07
+1
Vor allem sind es Informationen mit denen man nun auch wirklich arbeiten kann. Mit Vermutungen kann man nicht arbeiten.
Aber es zeigt auch wieder, wir wissen zwar bereits sehr viel über das Universum, aber dann wissen wir so vieles, teils einfache Sachen, nicht mal über unseren eigenen Mond. Irgendwie schon merkwürdig. Oder liegt es einfach daran, dass der Mond zu nah ist für viele andere Methoden, die wir für weiter entfernte Objekte nutzen, die wir nur beobachten können? -
Re: Haha!
Autor: Muhaha 06.09.23 - 13:46
Hotohori schrieb:
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> Aber es zeigt auch wieder, wir wissen zwar bereits sehr viel über das
> Universum, aber dann wissen wir so vieles, teils einfache Sachen, nicht mal
> über unseren eigenen Mond. Irgendwie schon merkwürdig. Oder liegt es
> einfach daran, dass der Mond zu nah ist für viele andere Methoden, die wir
> für weiter entfernte Objekte nutzen, die wir nur beobachten können?
Wir kennen sogar nur Bruchteile unserer Ozeane, vor allem in tieferer Lage. Diese teilweise riesengroßen Röhrenwürmer, die entlang unterseeischer, vulkanischer Verwerfungen leben, wo Bakterien mit Schwefelwasserstoff organische Verbindungen herstellen, die wiederum dort die Lebensgrundlage für viele Pflanzen, Tiere und abstruse Mischformen bilden ... das ist erst eine recht neue Entdeckung. Wer weiß, was da unten noch alles ist? -
Re: Haha!
Autor: cuthbert34 06.09.23 - 15:19
Man muss aber nun auch sagen, dass man das Weltall einfacher erforschen kann als die Weltmeere.



