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Ohja es ist so toxisch dass Leute für ihr Geld etwas erwarten...

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  1. Ohja es ist so toxisch dass Leute für ihr Geld etwas erwarten...

    Autor: ForumSchlampe 18.01.24 - 10:03

    ...und diese Erwartung eben nur leidlich erfüllt wird. DAnn suchen wir lieber mal bei den Opfern die Schuld mit Buzzwords die in den Raum gepfeffert werden

  2. Re: Ohja es ist so toxisch dass Leute für ihr Geld etwas erwarten...

    Autor: KvotheOne 18.01.24 - 10:28

    Kritik zu äußern ist kein Problem, nur die Art und Weise muss nicht so toxisch sein. Vor allem sollte es auch berichtigte Kritik sein und keine maßlose Übertreibung.

    Ansonsten sollte es eigentlich auch kein Problem sein ein Spiel nicht oder erst später zu kaufen. Auch die Möglichkeit ein Spiel zurückzugeben ist einfach wie nie.

  3. Re: Ohja es ist so toxisch dass Leute für ihr Geld etwas erwarten...

    Autor: Oktavian 18.01.24 - 10:45

    > Kritik zu äußern ist kein Problem,

    Anscheinend ja schon.

    > nur die Art und Weise muss nicht so
    > toxisch sein. Vor allem sollte es auch berichtigte Kritik sein

    Und wer entscheidet das. Ich gehe erst mal davon aus, in den Augen des Kritisierenden ist seine Kritik berechtigt, sonst hätte er sich nicht die Mühe gemacht, sie zu äußern.

    > und keine
    > maßlose Übertreibung.

    Es gibt das Phänomen der Kritik-Spirale. Das lernt man eigentlich in jedem Anfänger-Kurs zum Thema "Umgang mit Kritik". Nach einer kritischen Äußerung sind zwei Positionen zu besetzen, der Verstärker und der Dämpfer. Der Kritisierte darf sich aussuchen, welche er einnimmt.

    Der Kritisierte kann die Kritik verstärken. Er wiederholt sie, konkretisiert sie, erhöht sie, bezieht sie auf den konkreten Fall, zeigt seine Fehler auf, gelobt Wiedergutmachung und Besserung. Daraufhin wird der Kritisierende seine Kritik nicht wiederholen und meist auch abschwächen. Die Kritikspirale kommt zum Stehen.

    Oder der Kritisierte kann die Kritik reduzieren. Er kann den Fehler leugnen oder kleinreden, der kann die Kritik als überzogen oder maßlos darstellen, er kann das Opfer spielen, er kann den Kritisierenden verunglimpfen. Daraufhin wird der Kritisierende (oder andere, die die gleiche Kritik haben) die Kritik wiederholen und verstärken. Jetzt dreht sich die Spirale immer schneller und für unbeteiligte Dritte wird es Zeit, Popcorn zu holen.

    > Ansonsten sollte es eigentlich auch kein Problem sein ein Spiel nicht oder
    > erst später zu kaufen.

    Dazu muss man erst mal davon wissen. Das Spiel war erwartet und von vielen wohl gleich am Anfang gekauft. Ja, den Fehler sollte man nicht machen, passiert aber Fans immer wieder.

    > Auch die Möglichkeit ein Spiel zurückzugeben ist
    > einfach wie nie.

    Das Limit von 2 Stunden Spielzeit ist arg eng. Gerade bei Titeln, deren Fan man ist, neigt man vielleicht dazu, diese Zeit verstreichen zu lassen. Bei anderen Titeln (ich kenne das Spiel hier nicht) scheint es auch Masche zu sein, die 2 Stunden erst mal mit vielen Cutscenes und Tutorials zu füllen.

  4. Re: Ohja es ist so toxisch dass Leute für ihr Geld etwas erwarten...

    Autor: KvotheOne 18.01.24 - 14:24

    Hier im Artikel bzw. nach Aussage von der Chefin ist das Problem das aggresive toxische Verhalten von Spielern zu Entwicklern bzw. zu anderen Spielern und nicht die Kritik selbst, also warum versuchst du mir direkt im 1.Satz was anderes zu erklären?

    Warum ich die meiste Kritik als nicht gerechtfertigt einstufen würde, erkläre ich jetzt mal nicht einzeln, aber jede Kritik ob berechtigt oder nicht, sie muss anständig kommuniziert werden.
    Bei Paradox sind die Foren zu den Spielen eine tolle Sache, in denen die Entwickler Dev Diarys veröffentlichen und jeder kommentieren kann, Verbesserungsvorschläge, Kritik anbringen kann etc. und das schöne war bisher immer, dass die Entwickler sich da scheinbar auch oft genug tummeln, dass es von denen gelesen und teilweise gute Vorschläge auch umgesetzt werden.
    Natürlich macht toxisches rumgetrolle, beleidigen alles kaputt und als Entwickler würde ich da auch schnell die Lust verlieren mich dort gerne zu engagieren und mögliche Ideen zu diskutieren oder gar mitzunehmen.
    Eigene Themen konnte man dort auch schon immer aufmachen und seine Kritik oder allgemeine Gedanken zu Spielmechaniken, Problemen oder sonstiges loswerden und mit anderen diskutieren, aber das ausufern und kommunizieren dieser in der ungebührlichen Art ist neu.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.24 14:32 durch KvotheOne.

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