1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Connected Biking: Bosch stellt…

Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: Nin 31.08.21 - 18:32

    Was kommt als nächstes IOT Schuhe in die Anzahl der Schritte und einen medizinischen Abdruck beim Laufen zu erstellen?

    Jetzt Mal ehrlich, warum? Man braucht nicht immer alles tracken und eine Cloud dazu, das pedelec muss funktionieren und mich durch eine längere Fahrradtour bringen, das war's.

    Vor allem wieder eine Geschichte die jederzeit spontan abgeschaltet werden kann und schon ist das alles wieder hinfällig.

  2. Re: Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: crustenscharbap 31.08.21 - 21:06

    Naja weil eben viele zu faul sind das Display abzuklemmen und das auf dem PC zu laden. Es muss ja alles neumordern über die Cloud gehen. Ja, es mag einfacher sein, aber ich bin kein Freund davon.
    An sich finde ich toll, wenn das Fahrrad viele Infos aufzeichnet. Die Geschwindigkeit, Höhe, Höhenmeter, Trittfrequenz, Watt die man tretet usw. Gerade letztes ist sehr aufwändig bei analogen Fahrrädern aber beim Bosch System ist das immer vorhanden. Genau den Vorteil des Drehmomentsensors sollte man ausnutzen.

    Wie toll fand ich damals von Google die App Meine Tracks. Die hat Alles aufgezeichnet und die GPX bzw. KML Datei konnte man speichern.

    Um ein GPS-Track aufzuzeichnen braucht man keine SIM-Karte. Der Verbindungsaufbau dauert dann etwas länger, aber es geht.

  3. Re: Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: Ely 31.08.21 - 21:22

    Sobald der Begriff Cloud erschien, war mein Interesse dahin. Sowas soll und muß nicht in die Cloud, das kann alles lokal erfolgen.

    Heute ist es optional und mal sehen, wann das Rad ohne Cloud nicht mehr funktionieren wird.

  4. Re: Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: ThomasLevering 31.08.21 - 22:05

    Die Sensoren per Ant+ oder Bluetooth bereitstellen sollte reichen

    PS.
    Fahre ohne E

  5. Re: Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: Iugh787 01.09.21 - 00:09

    Die Zielgruppe ist wohl nicht der Cloudhasser, der noch gerne mit USB Kabeln hantiert und Daten manuell auf seinen Windows PC lädt.

    Das Problem: Viele Menschen haben entweder gar keinen PC mehr oder wollen den wegen dieser Sache nicht mal eben hochfahren müssen. Von dem teuren Supportaufwand für lokale PC-Applikationen will ich gar nicht sprechen.

    Ich nutze den Nyon Boardcomputer samt Cloud-Sync und empfinde das als sehr komfortabel und sinnvoll. Ich kann meine Routen in beliebigen Apps planen und als GPX hochladen. Dazu reicht mein iPhone. Der Nyon hat WLAN und BT integriert und synchronisiert die Routen automatisch blitzschnell nach dem Einschalten aus der Cloud.

    Im Gegensatz zu vielen anderen, wirklich sinnlosen Cloud Services, ist dieser hier stabil, komfortabel und sinnvoll. Da es dafür sehr viele Nutzer gibt, wird der Service auch kaum eingestellt werden.

    Bosch ist keine IoT Klitsche, die schlecht abgesicherte Cloudservices für Nonsense Applikationen wie Lichtschalter mit Cloudzwang anbieten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.21 00:09 durch Iugh787.

  6. Re: Wieder ein weiterer sinnloser Cloud service..

    Autor: Muntermacher 01.09.21 - 07:14

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja weil eben viele zu faul sind das Display abzuklemmen und das auf dem
    > PC zu laden. Es muss ja alles neumordern über die Cloud gehen. Ja, es mag
    > einfacher sein, aber ich bin kein Freund davon.
    > An sich finde ich toll, wenn das Fahrrad viele Infos aufzeichnet. Die
    > Geschwindigkeit, Höhe, Höhenmeter, Trittfrequenz, Watt die man tretet usw.
    > Gerade letztes ist sehr aufwändig bei analogen Fahrrädern aber beim Bosch
    > System ist das immer vorhanden. Genau den Vorteil des Drehmomentsensors
    > sollte man ausnutzen.
    >
    > Wie toll fand ich damals von Google die App Meine Tracks. Die hat Alles
    > aufgezeichnet und die GPX bzw. KML Datei konnte man speichern.
    >
    > Um ein GPS-Track aufzuzeichnen braucht man keine SIM-Karte. Der
    > Verbindungsaufbau dauert dann etwas länger, aber es geht.

    NAS zulegen, z.B. Synology, auf dem Handy Syno Drive und auf seinen eigenen Server laden, spätestens bei WLAN Verbindung. So kann man auch direkt eine Kopie seiner Photos machen, Kalender ohne Google nutzen, seine Musik streamen etc.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software Entwickler (m/w/d)
    Indu-Sol GmbH, Schmölln
  2. IT-Administrator*in (m/w/d)
    Katholisches Datenschutzzentrum, Dortmund
  3. SAP CO Experte - SAP R/3 und S/4 HANA (m/w/d)
    Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  4. Softwarearchitekt / -entwickler Functional Safety (w/m/d)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minidisc gegen DCC: Der vergessene Formatkrieg der 90er-Jahre
Minidisc gegen DCC
Der vergessene Formatkrieg der 90er-Jahre

Vor 30 Jahren hat Sony die Minidisc als Nachfolger der Kompaktkassette angekündigt - und Philips die Digital Compact Cassette. Dass sich an diese nur noch Geeks erinnern, hat Gründe.
Von Tobias Költzsch


    Vision 6 im Hands On: Gelungene neue E-Book-Oberklasse von Tolino
    Vision 6 im Hands On
    Gelungene neue E-Book-Oberklasse von Tolino

    Die Tolino-Allianz hat dem neuen E-Book-Reader Vision 6 mehr Speicher und Geschwindigkeit spendiert. Das ergibt einen gelungenen E-Book-Reader.
    Ein Hands-on von Ingo Pakalski

    1. Family Sharing Tolino erlaubt das Teilen digitaler Hörbücher

    Radeon RX 6600 im Test: Die bisher günstigste Raytracing-Grafikkarte
    Radeon RX 6600 im Test
    Die bisher "günstigste" Raytracing-Grafikkarte

    Mit der sparsamen Radeon RX 6600 lässt sich in 1080p gut spielen, für Raytracing-Grafik müssen aber bestimmte Punkte erfüllt sein.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Radeon RX 5000 AMD-Treiber verbessert Leistung älterer Grafikkarten
    2. RDNA2-Grafikkarte Radeon RX 6600 XT ab 430 Euro lieferbar
    3. Radeon RX 6600 XT im Test Wenn die Unendlichkeit bei 1080p endet