Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Core i7-8000: Intels nächste CPUs…

Core i 8000 ist bereits die vierte Generation mit 14nm

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Core i 8000 ist bereits die vierte Generation mit 14nm

    Autor: Gaius Baltar 10.02.17 - 16:12

    Intel hat viele Jahre abwechselnd die Architektur modernisiert und die Strukturen verkleinert. Die letzten Serien nach diesem Schema waren Haswell (neue Architektur) und Broadwell (neue Strukturverkleinerung, 14nm). Skylake hatte also (geplant) dieselbe Strukturgröße, aber eine neue Architektur. Kaby Lake und die 8000er-Serie sind daher die dritte und gar vierte Serie nach demselben Fertigungsverfahren.

    Da ist wohl jemand auf Intels Werbeposter reingefallen. Dort fehlt links nämlich Broadwell mit einem durchgestrichenen "2H '13" und einem nachgetragenen "1H '14". ;p

  2. Re: Core i 8000 ist bereits die vierte Generation mit 14nm

    Autor: TigerPixel.DE 10.02.17 - 17:03

    Die Schlagworte sind Tick-Tock bzw. Tick-Tock-Tock. Dazu mehr unter

    https://www.golem.de/news/prozessor-intel-verabschiedet-sich-vom-tick-tock-modell-1603-119943.html

    und

    https://en.wikipedia.org/wiki/Tick-Tock_model

    TigerPixel.DE



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.17 17:06 durch TigerPixel.DE.

  3. Re: Core i 8000 ist bereits die vierte Generation mit 14nm

    Autor: ms (Golem.de) 10.02.17 - 18:03

    Ja, da war ich zu gutmütig - aber da Intel von 8th Gen spricht, ist es die vierte mit 14 nm (BDW, SKL, KBL, KBL-R). Danke :D

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  4. Next Generation(s)

    Autor: Anonymer Nutzer 10.02.17 - 20:27

    Gaius Baltar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel hat viele Jahre abwechselnd die Architektur modernisiert und die
    > Strukturen verkleinert.

    Nicht wirklich mehr ein Thema.

    Bedingt dadurch, dass die derzeitige Halbleiter-Technologie
    den Grenzen des physikalisch Machbaren zusehends annähert.

    Fortschritt wird weiterhin stattfinden, aber langsamer und anders.

    Strukturen werden nicht notwendigerweise
    'einfach so' weiterhin verkleinert
    sondern auf vielfältige Weisen anderweitig verbessert/angepasst/optimiert.

    Nur in Kombination mit mehreren anderen Kriterien
    sollte man eine bestimmte (künftige) Halbleiter-Technologie beurteilen.

    Deswegen darf man den Blick künftig nicht nur starr auf die Nanometer-Angabe lenken.
    Nanometer für sich alleine gestellt sagen künftig nicht unbedingt mehr so viel aus.


    Jede Struktur-Verkleinerung erfordert noch mal wesentlich(!) höhere Stückzahlen
    die der Markt abnehmen muss damit das Ganze finanziellen kein Schuss in den Ofen wird.

    Genau deshalb erfreuen sich FPGAs so allgemeiner Beliebtheit.

    FPGAs können in hoher Stückzahl unverändert gefertigt werden.
    Und trotzdem kann der FPGA-Chip eine individuelle
    Anwender-spezifische Funktion ausführen.

    Altera wurde von Intel aus diesem Grunde gekauft.

    Ich würde mal erwarten, dass auf der neuen Fab 42 von Intel
    in ein paar Jahren dann auch x86-Chips mit FPGA on Chip laufen werden.

    Den Grenzen der physikalischen Machbarkeit
    rücken wir bedenklich schnell nahe.

    Das Ende der Fahnenstange des praktisch Machbaren in der Halbleiterei
    haben wir jedoch auf absehbare Zeit (noch) nicht erreicht.

    Golem wird also noch viele Artikel verfassen können.
    Langweilig wird es garantiert nicht :-)

    -

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Berlin, Strausberg
  2. Hays AG, Mainz
  3. CeramTec GmbH, Plochingen bei Stuttgart, Marktredwitz bei Bayreuth
  4. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Hagen, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 189€
  2. 119€
  3. 149,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49