1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Core i9-9900K im Test: Acht…

"Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 20.10.18 - 00:09

    WTF? Da seid ihr die einzigen, die das behaupten. Single Thread liegt der 8086K auf dem gleichen Niveau.
    Den 1950X gibt's inzwischen für 750 Euro, den 2920X für 700 und sogar den 2950X gibt's für unter 1000 Euro. ALLE Drei!! verbrauchen noch dazu weniger Strom, sind kühler und im Multithread erheblich schneller. Der 1920X verbraucht 40 Watt weniger - der 1950X ca. 10 Watt weniger.
    Lächerlich, was Intel hier abgeliefert hat, allenvoran, dass der Straßenpreis des 9900K momentan bei 700 Euro liegt.

    Zu 720p Spieletests wurde über die Jahre genug gesagt und dass Ihr einfach nur drauf hinweist, dass Threadripper nur selten schneller wäre, kann wohl nur Ironisch gemeint sein - EIN (!!) einziger Benchmark, den ihr im Threadripper Test laufen habt lassen, ist vergleichbar!

    Blender: ältere Version, andere Szene.
    POV-Ray: Kein Bench im 9900K Test.
    Luxmark: Fehlanzeige.
    V-Ray: Nix da.
    Lightroom: Yay - oh, wait. Völlig andere Testkonstellation.
    Premiere: War das im Thredripper Elements oder auch die Pro? Egal wie, auch nich vergleichbar
    7-Zip: Nada beim 9900K.

    x265:
    Oh - endlich mal was zum Vergleichen.
    Ach guck - Threadripper ist schneller. Hey, Ryzen hat mit der neuen Version auch 5 Sekunden zugelegt! Analog umgerechnet ist Threadripper 20% schneller als Ryzen...gut, 2950X kommt trotzdem nich ganz an die 200WcTDP des 9900K ran.

    Na - wie siehts denn mit dem Stromverbrauch aus...och, guck mal. Lässt man den 9900K mit 200WcTDP davon rennen, braucht er 20% mehr Strom...isser denn dann auch 20% schneller? 16%...na, Mensch, was ein wahnsinns Sieg für den Intel! Beste CPU allerzeiten! (Auf Intels eigene Behauptungen bezogen...)

    Und wer sich so eine CPU zum 720p Zocken kauft, hat eh nich mehr alle Tassen im Schrank und fährt auch 20 Meter zum Bäcker mit dem 40 Tonner. Der liest solche Tests dann aber auch nur zur selbst Beweihräucherung. Für den Rest ist der Test in hinsicht der aktuellen Straßenpreise relativ Sinnfrei. Da find ich eher noch bezeichnender, wie dicht der 2700X dem 9900K "stock" auf den Fersen ist, mit einem so gewaltigen Taktvorsprung (der zumindest Suggeriert wird).

    Ne, sorry, aber da ist der 2700X nicht nur einen Blick wert - er ist schlicht Alternativlos, denn der ist auch der bessere Allrounder, als der 8700K. Und ab 700 Euro ist es Threadripper, der Alternativlos ist - ich behaupte mal, 98% die dann so viel Geld ausgeben, zocken mit der Kiste dann nicht nur. Und die wollen dann kein 200WcTDP Monster mit 300 Watt Verbrauch nur für die CPU unterm Tisch, wo sich der Luftkühler einen abkreischt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.18 00:11 durch David64Bit.

  2. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: Vinnie 20.10.18 - 03:22

    Ranting zu Ende?

    In USD und auch hier bei uns in Asien kostet dieser CPU 480 USD. Am Anfang natürlich wie auch beim Ryzen 10% Händleraufschlag.

    Aber 480 zu 320 sind 160 USd also etwa 130EUR


    Dass man in Europa 300-400 EUR wegen Steuern, Betrug, Händler die Preise verabreden, usw drauf kommt ist wohl keine Schuld von Intel. Da muss man bei den sozialistishen Regierungen in Europa sein um diese Probleme anzupacken.

  3. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: Caretaker 20.10.18 - 08:02

    Der Threadripper ist aber auch wieder eine ganz andere Hausnummer. Board und Quadchannel machen die Plattform zusätzlich teurer.
    Aber auch unter 95W führt der 9900k die Benchmarks an und das ergaben die Tests nicht nur bei Golem.

  4. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 22.10.18 - 20:38

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ranting zu Ende?

    War noch viel zu wenig.

    > In USD und auch hier bei uns in Asien kostet dieser CPU 480 USD. Am Anfang
    > natürlich wie auch beim Ryzen 10% Händleraufschlag.

    Ähm - nö. In den USA kostet die CPU 600 USD, sofern du überhaupt einen Findest. Der 2700X kostet 310 Dollar. Mit dem Unterschied, dass man beim Ryzen für 16 Threads auch einfach einen 2700 nehmen kann. Der Kostet dann 270 USD...

    > Aber 480 zu 320 sind 160 USd also etwa 130EUR

    ...macht also 330 USD.

    >
    > Dass man in Europa 300-400 EUR wegen Steuern, Betrug, Händler die Preise
    > verabreden, usw drauf kommt ist wohl keine Schuld von Intel. Da muss man
    > bei den sozialistishen Regierungen in Europa sein um diese Probleme
    > anzupacken.

    Genau - das wirds sein.

  5. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 22.10.18 - 20:41

    Kommen aber momentan trotzdem deutlich unterhalb der Intel Plattform heraus. Für den 9900K braucht es ein Z370 Board, auch wenn er auf anderen läuft. Was allerdings dann passiert ist unschön, denn dann schafft er nich mal mehr das Niveau des 2700X weil er unter Last auf knapp 3 GHz fällt.

  6. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: ms (Golem.de) 22.10.18 - 22:40

    Der 9900K braucht nicht zwingend ein Z370-Board.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  7. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 23.10.18 - 09:08

    Ich zitiere mich selbst:
    "Für den 9900K braucht es ein Z370 Board, auch wenn er auf anderen läuft."

    Auf nicht Z370 Boards taktet er nicht mal mehr auf 4 GHz bei Standardsettings.

  8. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: ms (Golem.de) 23.10.18 - 11:46

    Kommt drauf an was als TDP hinterlegt ist ;-)

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  9. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 23.10.18 - 14:42

    Hilft beim H310, B360 und H370 nix - die haben zum einen (meistens) keinen Core Performance Boost und obendrauf keine einstellbare TDP. Ich hab zumindest noch kein Review gelesen/gesehen, bei dem die Funktion vorhanden war.

  10. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: ms (Golem.de) 23.10.18 - 21:58

    Wieso sollte ein B360 keinen Boost unterstützen? Das ist völliger Unfug.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  11. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: David64Bit 24.10.18 - 15:06

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte ein B360 keinen Boost unterstützen? Das ist völliger Unfug.

    Weil die allermeisten "teuren" B360 Boards max. 120 Watt im "Max. short power draw" können. Sieht man schön, wenn man das XTU nutzt. Die günstigeren B360 Boards können nur 82 Watt "max. short power draw" und sogar nur 65 Watt im "continous turbo boost".

    Gibt so einige Tests in denen dann eben auch getestet wird, was passiert, wenn man per XTU dieses Limit erhöht. Ergebnis ist, dass z.B. ein 8700 (ohne K) nach 25-30 Sekunden auf 3,2 GHz abfällt, weil die VRMs überhitzen.

    Beispiel: https://www.techspot.com/review/1603-intel-b360-chipset/

    Ganz schön vermessen, da von "völligem Unfug" zu sprechen. Paart man also einen 9900K (weil man 16 Threads haben möchte, unabhängig vom Overclocking) und kombiniert das mit einem günstigen B360 Board, ist das ganze Leistungsgefüge schon wieder völlig anders.
    Und selbst mit einem "teureren" Board sieh das nicht besser aus, ohne manuell ein zu greifen.

  12. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: ms (Golem.de) 24.10.18 - 15:18

    Richtig billige B360 werden zudem nur die wenigsten mit einer solchen CPU kombinieren, ein normales B360 mit 95W für knapp 100 Euro (etwa ein Asus Prime B360-Plus) ist völlig OK für zB einen 9600K/9700K. Mit 95W ist der Boost wie gehabt aktiv, selbst bei einem 9900K, daher weiter Unfug ...

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  13. Re: "Schnellste CPU bis 1.000 Euro"

    Autor: Silberfan 02.11.18 - 08:04

    Caretaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Threadripper ist aber auch wieder eine ganz andere Hausnummer. Board
    > und Quadchannel machen die Plattform zusätzlich teurer.
    > Aber auch unter 95W führt der 9900k die Benchmarks an und das ergaben die
    > Tests nicht nur bei Golem.

    Auch wenn es das teurer macht. Zeig mir einen Intel I8 oder I9 der Quad Channel Supportet ,ES GIBT KEINEN ! Ebenso knausert Intel mit den Lanes wobei bei AMD Threadripper genug vorhanden sind das man Theoretisch sogar Triple Video Cards auf einem Brett nutzen könnte mit Voller PCI 3.0 Anbindung . Und man hätte für die Hardware auf dem Brett genug Lanes noch über.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MorphoSys AG, Planegg
  2. TEAM GmbH, Paderborn
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Kirn
  4. DeRisk GmbH, Neu Ulm, Germersheim, Ulm, Leinfelden-Echterdingen, Affalterbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme