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Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

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  1. Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: vvwolf 02.04.20 - 17:18

    Das Thema wird ja nun schon seit vielen Jahren diskutiert. Seit sehr vielen. Man hätte die Fabs komplett abreißen und neubauen können in der Zeit, ein paarmal, aber Intel, oder vielmehr Bob Swan (Mann ohne Geburtsdatum) der nebenbei auch noch Zeit für seine Hobbies findet (Immobilieninvestments, General Atlantic LLC) sitzt wie angeschraubt.

    Fehlendes Know-How hätte man einkaufen können. Fehlfunktionierende Anlagen ersetzen. Alles nicht passiert. Jetzt versucht man es mit Backporting.

    Einzige Erklärung: Langfristige Verträge und Knebelvereinbarungen sichern den Absatz von Intel-Produkten auch ohne technische Konkurrenzfähigkeit.

    PS. Er ist nicht mehr CFO, da ist der Wikipedia-Artikel wohl etwas veraltet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.20 17:21 durch vvwolf.

  2. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: Zenial 02.04.20 - 17:28

    Ja schon lange nicht mehr, aber Knebelverträge ist das richtige Sprichwort

  3. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: platoxG 02.04.20 - 20:13

    Warum sollte man ihn auch feuern, ist (derzeit) vollkommen abwegig. Bob Swan ist gerade mal seit Februar 2019 CEO und Intel führt gerade ihre Planung aus und in 12 bis 24 Monaten wird man sehen ob das aufgeht. So eine Firma kann man nicht mit dem Kiosk um die Ecke vergleichen.
    AMD hat mal eben 7 Jahre gebraucht, bis sie Intel technisch ebenbürtig (und teilweise gar führend) gegenüber stehen (diesen Zeitpunkt hatten sie erst Mitte 2019 mit Zen2 erreicht).

    Und fehlendes KnowHow kauft Intel zuhauf ein, vielleicht sollte man man mehr die News verfolgen? Abseits dessen ist die Halbleiterentwiclung kein Bananengeschäft. Die Industrie hat Jahrzehnte gebraucht um EUV lauffähig zu bekommen, AMD hat viele Jahre gebraucht um sich von ihrem Bulldozer (ff.) zu erholen.

    Und dann auch noch diese ewige Mär der "Knebelverträge". Im OEM-Markt sieht die Preisgestaltung anders aus und Intel kann hier deutlich eher mit Preisnachlässen arbeiten als AMD. Großkunden wie Dell und HP kaufen zweifelsfrei nicht für Retail-Preise die Hardware ein. Und darüber hinaus dürfte es selbst für einen Riesen wie Intel schwierig werden Größen wie Dell, HP, Microsoft oder Amazon zu knebeln ... derartige Versuche würden mittelfristig nach Hinten losgehen.

  4. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: matok 02.04.20 - 20:47

    Naja, technische Analysen sind ja gut und schön. Am Ende entscheidet aber die Bilanz. Und die ist wie zu Netburst Zeiten blendend.

  5. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: masel99 03.04.20 - 07:13

    platoxG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann auch noch diese ewige Mär der "Knebelverträge". Im OEM-Markt sieht
    > die Preisgestaltung anders aus und Intel kann hier deutlich eher mit
    > Preisnachlässen arbeiten als AMD. Großkunden wie Dell und HP kaufen
    > zweifelsfrei nicht für Retail-Preise die Hardware ein.

    Nun du schreibst es ja selbst: Preisnachlässe. Verbunden sicherlich mit entsprechenden Abnahmemengen, meinst du nicht? Ob man das dann Knebelvertrag nennt oder nicht, kann man wohl lange diskutieren.

    > Und darüber hinaus dürfte es selbst für einen Riesen wie Intel schwierig werden Größen wie
    > Dell, HP, Microsoft oder Amazon zu knebeln ... derartige Versuche würden
    > mittelfristig nach Hinten losgehen.

    Wirklich? Wegen "Peanut-Zahlungen" i.H.v. 1 Milliarde ¤ für gut 5 Jahre wettbewerbswidrigen Verhaltens (ganze 5% vom Umsatz der Sparte in der Zeit)?

    https://www.golem.de/news/berufung-gescheitert-intel-soll-eu-1-milliarde-wegen-behinderung-von-amd-zahlen-1406-107145.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.20 07:15 durch masel99.

  6. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: Smartcom5 04.04.20 - 16:33

    vvwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > […] aber Intel, oder vielmehr Bob Swan (Mann ohne
    > Geburtsdatum) der nebenbei auch noch Zeit für seine Hobbies findet
    > (Immobilieninvestments, General Atlantic LLC) sitzt wie angeschraubt.

    Wie bitte?! Wie festgenagelt? Du hast ja mal Ahnung …

    Okay, ich hab‘ auch einen, ist echt lustig;
    Intel's TDP entsprechen der Realität, selbst unter Last.

    Is‘n Brüller, oder?! xD

    Okay, Spaß beiseite …
    Falls die letzt—pardon! Weil die letzten zwei Jahre Intel-Nachrichten anscheinen auch an Dir spurlos vorüber gegangen ist (nichts für Ungut), gerne etwas Aufklärung;

    Klingt unglaublich, aber …
    Bob Swan hat selbst am 10. Januar – also bloß etwa zwei Wochen, bevor seinerzeit seine offizielle Ernennung zum Intel-CEO verlautbart wurde – noch gesagt, daß er den Job nicht würde haben wollen. Weder permanent noch übergangsweise.

    Nichts für ungut, aber Bob Swan war und ist eine Notlösung. Er ist CEO auf Abruf und bloß im CEO'schen Schleudersitz, weil Intel monatelang keinen anderen Dummen gefunden hat. Also zumindest Niemanden, der dumm genug und bereit war, freiwillig seine Reputation zu verbrennen.

    Die Stelle des Intel-CEO war über sieben Monate unbesetzt!
    Bob Swan hat währenddessen notwendigerweise gute Miene zum bösen Spiel gemacht und nach dem Rausschmiss von Vorgänger Brian Krzanich den Interim-CEO aka iCEO gemimt.

    Er wird eher mit etwas mehr Hartgeld weich geklopft worden sein, den Posten übergangsweise doch bitte weiter zu führen, zumindest bis Intel selbst in den nächsten Quartalen einen geeigneten Kandidaten findet – der die Vakanz dann auch tatsächlich ausfüllen möchte.

    Indiz und der Treppenwitz par excellence schlechthin, ist, daß Bob Swan selbst monatelang in praktisch jedem Interview sein Gegenüber hat wissen lassen, er wolle den Job nicht

    … aber bei dem Chaos in dem Laden, muß er wahrscheinlich noch deutlich länger sitzen, weil der gesamte Intel-Schuppen dermaßen in Flammen steht, daß sie gar nicht wissen, wo man zuerst anfangen soll zu löschen. Da geht doch Niemand, der was auf sich hält, freiwillig hin.

    Unbeständigkeit
    Die Botschaft, die Intel damit sendet ist klar:
    „Wir konnten Keinen finden, der es stattdessen hätte machen wollen – deswegen muß jetzt ausgerechnet Derjenige herhalten, der idiotischerweise ständig rumposaunt hat, er wolle den Job auf gar keinen Fall.

    Mit anderen Worten: Wir haben zwar keinen echten neuen CEO, dafür aber wieder einen im Schleudersitz und damit auf Abruf – es bleibt Alles beim Alten und Stabilität, Planbarkeit und Weitsicht haben wir verlernt!“

    Machst Du da als Anleger an der Börse etwa Freudensprünge? Ich glaube kaum … Unsicherheit pur!

    Bob Swan war ein Notlösungsmanöver, damit Intel nicht weiterhin ihr Gesicht verlieren mußte.
    Die Wallstreet hat den Laden die letzten Jahre nach den zahlreichen Lügengeschichten Halbwahrheiten zu Ihrer 10nm-Node und den endlosen, chaotisch wirkenden PR-Stunts vom Schlage Skyfail-X, '28 Cores@5 GHz!' aka „We just forgot to mention it, guys!“ und dergleichen einfach gefressen. Denn die Rechnung zur Ernennung kam prompt: Die Börse schickte den Kurs erst einmal demonstrativ ±2,8% ins Minus.

    AMD's Kurs hat in der Zeit damals innert zwei Tagen ±20% zugelegt …

    An der Börse kannst Du jeden verarschen, Du darfst Dich bloß nicht mit dem Kapital anlegen, dann wird‘s nämlich für Dich ungemütlich und Dein Imperium ist aktientechnisch schneller implodiert als die US-Aktienaufsicht SEC bei Dir anklopft um selbigen Laden auf den Kopf zu stellen.

    Gewinnwarnungen sind gefährlich
    Intel hat mit ihren ewigen Vertröstungen von 10nm seit '15 den Bogen einfach ganz, ganz weit überspannt, weil sie die Anleger de facto um (ansonsten vorhandene) Gewinne in Milliardenhöhe betrogen haben. Der Wechsel auf eine kleinere Node dient nämlich zuvörderst keineswegs dazu, die Fanboy'schen Grabenkämpfe in diversen Technik-Foren weltweit zu befeuern, sondern dazu, durch erhebliche Kostenreduktion (in der Fertigung) für erhebliche (Mehr-) Gewinne und damit direkt des Anteilseigners Dividende zu sorgen.

    Auf dem Parkett interessiert es Nie·man·den, weswegen Intel solche Probleme mit ihrer Fertigung auf 10nm hat, wie »incredibly advanced & future-ready« ihre Fertigung sein möge, wie schlecht der Kleber der Konkurrenz ist oder wie lange sie daran schon sitzen. Das Einzige, was die Börse interessiert ist:
    Wann ist die Node einsatzbereit, warum dauert das so lange und ab wann kann man mit erhöhten Profiten rechnen – der Rest ist für Anleger schlicht irrelevant.

    Das hat Intel die letzten eineinhalb Jahre doch recht heftig zu spüren bekommen. Sie müssen liefern.
    Die Wallstreet sieht ein solches Unternehmen nicht kritisch, weil es langsam ist, sondern weil es Schwäche signalisiert und akute Gefahr läuft, ihre kapitale Marktposition an Mitbewerber zu verlieren – und infolgedessen eben saftige Mindereinnahmen zu verzeichnen hat. Weniger Einnahmen, weniger Profit → geringere Dividende. Der Mitbewerber jedenfalls liefert und befeuert die Marktposition die letzten Jahre praktisch im Dauerfeuer … Und läßt Intel damit weiterhin schlecht dastehen.

    Kapitale Gradwanderungen
    Wenn Du ständig von sagenumwobenen Dividendensteigerungen faselst, weil ja die Produkte angeblich seit Jahren „ready to ship“ sind und „Volume-Production will be ramped next quarter“ – und zwar immer wieder … Dann fühlt sich die Börse bei ausbleibenden Profitsteigerungen eben verarscht, und daß läßt man dann auch gerne mit Aktienverkäufen wissen.

    Oder gar Shorts unmittelbar vor den Quartalsberichten …
    Dann wettet man als Anleger eben darauf, daß sie wieder nicht werden liefern können – und holt sich einfach die versprochenen Profite als Dividende beim Kurssturz wieder, die man auf der anderen, offiziellen Seite des Depots seit Jahren versprochen bekommen hat.

    Und bei ständigen Vertröstungen steht man als Firma auch ganz schnell in der Grauzone in Richtung Kursmanipulation. Darüber freut sich dann die Wertpapieraufsicht umso und schenkt Dir entsprechend Aufmerksamkeit!

    Beispiel nVidia
    Schau an, was seinerzeit mit nVidia passiert ist und was die am Hals haben wegen der massiven Überproduktion an Karten im Zeitraum der Mining und Krypto-Blase. Ich meine nicht die physischen Karten an sich, sondern das rechtlich börsentechnische dahinter. Es interessiert nicht, daß sie exorbitante Gewinne gemacht haben! Was die Börse sieht, ist, daß nVidia vorsätzlich fahrlässig gehandelt hat.

    In diesem Zusammenhang kreidet man ihnen auch keinesfalls die Gier an, sondern das sie es unterlassen haben, die Profite und damit direkt Dividende durch Kompensationszahlungen in Form von Rückstellungen durch Abschreibungen zu schützen. nVidia hat fahrlässig unterlassen, 'ihre' Gewinnspanne vor Schmälerung zu schützen (durch Karten, die als Verlust abgeschrieben werden mußten). Hätte nVidia nämlich diese nicht überproduziert, hätten diese nicht abgeschrieben werden müssen – was direkte Verluste und damit geringere Dividende bedeutet.

    Du hast fahrlässig gehandelt und hast den Anlegern vorsätzlich die Profite geschmälert. Dabei interessiert es Niemanden, daß Du historisch die besten Zahlen vorgelegt hast. Was zählt ist allein, daß diese Zahlen hätten eben noch deutlich höher hätten liegen können – wenn Du denn nicht zuwidergehandelt hättest … Exakt so denkt die Börse und nicht anders.

    ComputerBase.de • Neubesetzung: Intel ernennt Interim-CEO Bob Swan zum Vollzeitchef


    In diesem Sinne

    Smartcom

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  7. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: Smartcom5 04.04.20 - 16:38

    vvwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fehlendes Know-How hätte man einkaufen können. Fehlfunktionierende Anlagen
    > ersetzen. Alles nicht passiert. Jetzt versucht man es mit Backporting.

    > Fehlendes Know-How hätte man einkaufen können. Fehlfunktionierende Anlagen
    > ersetzen. Alles nicht passiert. Jetzt versucht man es mit Backporting.

    Ja, allerdings – einfach mal Bestandsaufnahme machen, danach Know-How einkaufen und die besten technischen Mittel einkaufen und dann wieder vorwärts. Einfach einmal aufräumen, den Laden auf den Kopf stellen und mit frischem Blut neu anfangen. Das Potential durch einen CEO von außerhalb haben sie jedenfalls vorerst verschenkt.

    Das hätten sie in der Tat …
    Allerdings bedingt das zuvorderst etwas, was Intel seit jeher und erst recht die letzten Jahre weder kennt noch besitzt – und wenn zumindest bekannt, den Mangel des solchen mit übersteigertem Selbstbewusstsein und vor allen Dingen Hybris kompensiert – am besten gleich doppelt: Selbstreflexion

    Also dieses für Intel so böse Wort 'Selbsterkenntnis'!

    Intel's Problem sind die verkrusteten, korrupten und stinkenden weil ewig gestrigen internen (Befehl-) Strukturen, wo alte Säcke noch immer in ihrer 80'er Jahre Seifenblase leben und ihre gezinkten (weil gekauften) Crit-Rekorde gegen AMD in SysMark (BABCo-Skandal), PCMark, 3DMark, PassMark oder der niemals enden wollenden Geschichte um UserBenchmark, und anderen Benchmarks an die gepolsterten Wände ihrer Gummi-Zelle schmieren und ihrem immerwährenden Hass auf jedwede Konkurrenz fröhnen.

    Vergiß nicht, wir reden hier noch immer von Intel. Der Verein, der sich noch immer für die größte Chip-Schmiede seit der Erfindung der Elektrizität hält. Bevor also sowas passiert, dürfte eher die Hölle zufrieren …

    Nach allem was man so hört, hat sich bisher genau nichts geändert, selbst mit Ryzen nicht. Davon zeugt ja auch weiterhin ihr arrogantes Marketing – sie meinen halt noch immer, sie kämen mit allem durch, wenn man es nur schnell und vor allen Dingen tief genug unter den Teppich kehrt.

    Einsicht? Fehlanzeige!
    Intel legt weiter wie eh und je eine unglaubliche Überheblichkeit an den Tag, faselt was von Innovationsführer, von 5nm, 3nm, 2nm, und 1.4nm bis 2029 und davon, daß man von nun an wieder in einer Zwei-Jahres-Kadenz von Node zu Node springen und wie man wieder an die alten Zeiten anknüpfen wird, daß 10nm hochgefahren wird (Wie lange noch, bis zur Produktion? Ihr seid seit 2015 dabei!), daß 7nm in wenigen Monaten kommen werden (obwohl sie aller Wahrscheinlichkeit nach zum Termin des ersten eigenen 7nm-Produktes auf TSMC's 7nm umschwenken werden), und so weiter …

    Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.

    > Einzige Erklärung: Langfristige Verträge und Knebelvereinbarungen sichern
    > den Absatz von Intel-Produkten auch ohne technische Konkurrenzfähigkeit.

    Womit bewiesen ist, wie es um die geistige Gesundheit des Unternehmens Intel noch immer steht.
    Nach allem was AMD angestoßen hat, haben die Leute bei Intel keinen Funken mehr Verstand oder Einsicht bekommen, keinen Deut weniger überheblich.

    AMD mit ihrem kümmerlichen Budget haben es geschafft, woran Intel seit Jahren gescheitert ist – oder es aber schlicht nicht für erachtenswert hielt: Mit Zen eine Architektur zu schaffen, die selbst die am Besten optimierteste Intel-Architektur in Schlagweite kommen ließ.

    Setze das bitte einmal in Relation! Es scheint immer wieder unter zu gehen, aber AMD hat mit Zen nicht nur mit einem Bruchteil des Forschungsbudgets von Intel gearbeitet, sondern auch praktisch ein Äquivalent von 'zehn Jahre Entwicklung mit unbegrenzten Intel'schen Abermilliarden' aufgeholt. Nein gar ein·ge·holt.

    Mit einem einzigen Entwurf, dem ersten Entwurf. Und der allerersten Ausbaustufe dessen. Auf einem Fertigungsprozess für Mobil-SoCs und Ultra-portables. Das ist keine schallende Ohrfeige – und das ist auch keine Beleidigung der Intel-Aktionäre mehr. Das nennt man Hohn.
    AMD war nie wirklich weg, die haben nur Anlauf geholt.


    In diesem Sinne

    Smartcom

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  8. Re: Aber der CEO sitzt wie festgeschraubt

    Autor: Copper 06.04.20 - 14:58

    > AMD mit ihrem kümmerlichen Budget haben es geschafft, woran Intel seit Jahren gescheitert ist – > oder es aber schlicht nicht für erachtenswert hielt: Mit Zen eine Architektur zu schaffen, die selbst > die am Besten optimierteste Intel-Architektur in Schlagweite kommen ließ.

    Ohne die Leistung AMDs schmälern zu wollen: Da war auch Glück mit dabei, dass sowohl Design als auch Fertigung am Ende so gut zusammengepasst hat, das die Leistung erreicht werden konnte.

    Wie man am aktuellen Intel-10nm-Prozess sehen kann, ist zwar die Arichtektur auf die 10nm ausgelegt und optimiert, doch schaffen sie einfach nicht die Taktraten, die sie gerne hätten.

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