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Unterschied zu Netburst

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  1. Unterschied zu Netburst

    Autor: wurstdings 02.04.20 - 16:07

    damals haben sie es nicht geschafft den Takt immer weiter hoch zu treiben oder zumindest aufgegeben, jetzt spielen sie dieses Spiel schon eine Weile und legen immer mal wieder 200MHz drauf (natürlich mit entsprechendem Powerbudget). Und der Mobilbereich zeigt, dass es sogar halbwegs gut funktioniert (stromsparend unter Teillast).

    Bulldozer war ja auch ziemlich schnell bei 200W gelandet und konnte dafür 5 GHz, nur fehlte es da an IPC, die Architektur war wohl mehr für 6 GHz geplant.

    PS: "Ältere Semester erinnern sich" den Spruch hab ich doch gestern noch selbst verwendet und mich geistig in meiner Jugend gesuhlt. Verdammt, jetzt bin ich alt!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.20 16:08 durch wurstdings.

  2. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: zonk 02.04.20 - 16:27

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > damals haben sie es nicht geschafft den Takt immer weiter hoch zu treiben
    > oder zumindest aufgegeben, jetzt spielen sie dieses Spiel schon eine Weile
    > und legen immer mal wieder 200MHz drauf (natürlich mit entsprechendem
    > Powerbudget). Und der Mobilbereich zeigt, dass es sogar halbwegs gut
    > funktioniert (stromsparend unter Teillast).
    >
    > Bulldozer war ja auch ziemlich schnell bei 200W gelandet und konnte dafür 5
    > GHz, nur fehlte es da an IPC, die Architektur war wohl mehr für 6 GHz
    > geplant.
    >
    > PS: "Ältere Semester erinnern sich" den Spruch hab ich doch gestern noch
    > selbst verwendet und mich geistig in meiner Jugend gesuhlt. Verdammt, jetzt
    > bin ich alt!

    Damals hatten sie aber mit dem Centrino ein Ass im Aermel und dadurch einen Ausweg, der fehlt heute, deswegen muessen Sie den Takt noch weiter treiben.

  3. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: ms (Golem.de) 02.04.20 - 16:35

    Also was den Basistakt anbelangt, hat sich tatsächlich im Desktop nichts getan - der 6700K lag bei 95W bei 4 GHz und ein heutiger Quadcore wie der 9350K liegt bei *Trommelwirbel* ebenfalls 4 GHz bei 91W ... einzig der Turbo ging von 4,2 GHz auf (bald) 5,3 GHz hoch.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  4. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: mibbio 02.04.20 - 16:49

    Wobei der Pentium M ja lediglich ein Rückgriff auf die P6-Architektur (Pentium III) war und diese weiterentwickelt hat, also auch nichts komplett Neues. Centrino war nur der Markenname für die Platform (CPU, Chipsatz & WLAN in Kombination). Im Desktop-Segment gab es CPUs auf Basis der Pentium M Technik und deren Weiterentwicklung dann auch erst eine Iteration später in Form der Core-Architektur.

  5. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: mibbio 02.04.20 - 16:59

    Kann man eigentlich auch Aussagen darüber treffen, ob sich neben der Erhöhung des Turbo auch geändert hat, wie lange der Turbo in der Praxis anliegt? Oder sind die 5+ GHz mittlerweile so sehr "Brechstange", dass die Phasen mit maximalem Turbo kürzer sind als bei den früheren Modellen mit weniger Turbo?

  6. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: tritratrulala 02.04.20 - 17:34

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > damals haben sie es nicht geschafft den Takt immer weiter hoch zu treiben
    > oder zumindest aufgegeben, jetzt spielen sie dieses Spiel schon eine Weile
    > und legen immer mal wieder 200MHz drauf (natürlich mit entsprechendem
    > Powerbudget). Und der Mobilbereich zeigt, dass es sogar halbwegs gut
    > funktioniert (stromsparend unter Teillast).
    >

    Stromsparend unter Teillast haut beim Comet Lake U nicht wirklich hin, zumindest bei mir. Mein neuer Rechner mit i7-10510u wird selbst bei kleineren Videokonferenzen sehr warm und die Akkulaufzeit bricht extrem ein. Da war mein alter Rechner mit Skylake deutlich sparsamer.

  7. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: ms (Golem.de) 02.04.20 - 17:53

    Wie lange der Boost anliegt, hängt von PL1 und PL2 und TAU ab - wenn du einem 9900KS volle 200W dauerhaft und eine WaKü gibst, hält der die 5 GHz auf allen acht Cores ^^

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  8. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: TodesBrote 02.04.20 - 23:21

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie lange der Boost anliegt, hängt von PL1 und PL2 und TAU ab - wenn du
    > einem 9900KS volle 200W dauerhaft und eine WaKü gibst, hält der die 5 GHz
    > auf allen acht Cores ^^


    Naja,bis das Wasser seine thermal capacity aufgebraucht hat. Dann wird's laut. Wieviel Strom verbraucht eigentlich ein Ryzen 7/9 bei 5Ghz+?

    Grüße

    Deutschland: Brücke gesperrt weil baufällig, Reparatur nicht möglich wegen Denkmalschutz. Ein Hoch auf unsere Vorschriften.

  9. Die T-Modelle haben 800Mhz über 4 Jahre verloren.

    Autor: multivac 03.04.20 - 06:28

    $303.00 Q3'15 6700t 35w 2.8base 4/8
    $312.00 Q1'17 7700t 35w 2.9base 4/8
    $303.00 Q2'18 8700t 35w 2.4base 6/12
    $323.00 Q2'19 9700t 35w 2.0base 8/16
    //leak
    10700t 2.0base 8/16
    10900t 1.9base 10/20

  10. Re: Die T-Modelle haben 800Mhz über 4 Jahre verloren.

    Autor: wurstdings 03.04.20 - 09:01

    Also dass man bei mehr Kernen mehr Abwärme hat und damit eine geringere Basefreqenz ist ja wohl klar, wenn dann müsstest du auch durchgängig die 4 Kerner vergleichen.

  11. Re: Die T-Modelle haben 800Mhz über 4 Jahre verloren.

    Autor: multivac 03.04.20 - 10:22

    Mir geht es um eine gesteigerte Performance bei gleicher Fertigung und µ-arch. Wenn wir AMD betrachten stimmt es so ganz ja auch nicht vergleich 3600 vs 3700x beide 65W TDP-klasse.

  12. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: 1st1 03.04.20 - 13:27

    Wenn man nur die Taktfrequenz betrachtet, gab es eigentlich seit rund 15 Jahren, seit den letzten Pentium 4 Chips, keinen wirklichen Fortschritt. Schon damals gab es sündhaft teure P4 mit 4 Ghz, und Overclocker brachen auch die 5/6 Ghz Schallmauer, allerdings mit brachialem Aufwand. Und wo sind wir heute? Immer noch bei 4-5 Ghz.

    Dass die CPUs heute bedeutend schneller sind, liegt an extrem viel Optimierungsarbeit, statt mit dem Takt höher zu gehen, gings vor allem in die Breite, immer mehr Kerne nebeneinander, die unabhängig voneinader verschiedene Threads bearbeiten.

    Ja auch Intel hat aus der Netburst-Architektur dazu gelernt, genauer gesagt, im P4 die Sackgasse erkannt, die er war, und ausgehend vom P3 nochmal neu entwickelt. Das Resulat ist die Core-Serie, die ja heute durchaus konkurrenzfähig - und immer noch Marktführer - ist, auch wenn AMD momentan eigentlich die besseren, auch sichereren (!), CPUs liefert.

    Die Zeiten, wo die Taktfrequenzen beinahe wöchentlich um je 30, 66 oder 100 Mhz stiegen, sind schon lange vorbei. Die Physik setzt da einfach Grenzen, die trotz immer kleineren Strukturen in den letzten 15 Jahren nicht wirklich weiter getrieben werden konnten.

    Und sind wir mal ehrlich, abseits vom Highend-Gaming, 4/8k-Videobearbeitung oder eben im Servereinsatz, für das bisschen Internet, Mails, Videos gucken, Briefe und Tabellen bearbeiten und Steuerabrechnung reicht momentan selbst eine 10 Jahre alte Mittelklasse-CPU noch locker. Oder?

    Den größten Performance-Boost, den ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe, kam weder von der CPU noch von der Grafikkarte, sondern von der SSD.

  13. Re: Die T-Modelle haben 800Mhz über 4 Jahre verloren.

    Autor: wurstdings 03.04.20 - 16:03

    multivac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir geht es um eine gesteigerte Performance bei gleicher Fertigung und
    > µ-arch.
    Die gelisteten CPUs haben aber alle ne andere Architektur oder Fertigung
    Hier mal nur 4 Kerner mit ~45 W TDP:
    45W:
    i7-840QM 1,8 GHz (3,2 GHz) 2010 45 nm
    i7-2860QM 2,5 GHz (3,6 GHz) 2011 32 nm (Bulldozer release)
    i7-3840QM 2,8 GHz (3,8 GHz) 2012 22 nm
    47W (FIVR):
    i7-4910MQ 2,9 GHz (3,9 GHz) 2014 22 nm
    i7-5950HQ 2,9 GHz (3,8 GHz) 2015 14 nm
    45W:
    i7-6920HQ 2,9 GHz (3,8 GHz) 2015 14 nm
    i7-7920HQ 3,1 GHz (4,1 GHz) 2017 14 nm+ (Zen release)

    Schön zu sehen, wie hier ohne AMD-Konkurenz auf einmal nix mehr passierte und danach doch wieder was ging ...

    Irgendwann während des 14 nm (++++++) wurde bei Intel die TDP-Angabe verändert und gilt aktuell nurnoch für den Basistakt. Von daher sind die Steigerungen in den letzten 2 Jahren nicht so dramatisch we es aussieht und schwer vergleichbar mit 2017 und älter.

    > Wenn wir AMD betrachten stimmt es so ganz ja auch nicht vergleich
    > 3600 vs 3700x beide 65W TDP-klasse.
    TDP-Klasse ist das Stichwort, daher habe ich oben stets die Besten der jeweilige TDP-Klasse aufgelistet. Thermal Design Power bitte nicht mit Stromverbrauch verwechseln.

    Auf Golem habe ich dazu noch nix gelesen daher mal hier https://www.computerbase.de/2018-08/cpu-tdp-verbrauch-amd-intel/ (ist aber ausnahmsweise ein halbwegs guter Artikel)

  14. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: Ach 03.04.20 - 16:37

    Deine Erfahrung mit dem "größten Performance Boost" konkurriert mit der Möglichkeit, dass bei jemandem der des Öfteren rendert plötzlich ein großer TR herein spaziert kommt.

  15. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: wurstdings 03.04.20 - 16:49

    Er hat in sofern recht, dass bei Festplatten über Jahre absolut garnix passierte (über 20 Jahre von 40MB/s auf 120MB/s und im wichtigeren Bereich IOPS war der "Sprung" noch kleiner). Lag aber daran, das es ein mechanisches System war, das schon lange an der Grenze der Physik arbeitete.

    Bei CPUs hatte man wenigstens ab und zu eine Kernverdopplung, was theoretisch auch eine Leistungsverdopplung bedeutet, sofern man das Geld hatte. Gepaart mit 5% IPC-Steigerung pro Jahr und einigen speziellen Beschleunigungsfunktionen.

    Außerdem ist die CPU-Leistung für den Standardanwender schon lange mehr als ausreichend während man auf die Platte regelmäßig gewartet hat. Wenn ich die wahl zwischen besserer CPU oder Festplatte zu SSD hätte müsste ich nichtmal die CPU-Daten kennen um die SSD zu wählen.

    Aber ja es kommt auf die Anwendungen an, die man verwendet.

  16. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: Ach 03.04.20 - 17:37

    > Er hat in sofern recht, dass bei Festplatten über Jahre absolut garnix passierte (über 20 Jahre von 40MB/s auf 120MB/s und im wichtigeren Bereich IOPS war der "Sprung" noch kleiner).

    Naja, kommt schon drauf an, wo du ansetzt. Wenn man mal den Zeitraum von vor 30 Jahren bis vor 10 Jahren ins Auge fast, dann war das was mit HDDs so passiert ist, schon regelrecht gewaltig. Bei SSDs dagegen konzentrierte sich die Wahrnehmung gefühlt auf so ziemlich einen Moment, nämlich den Moment der Einführung von Flash Speicher als Betriebssystemspeicher. Vorher war nur eine ganz kurze Phase von exotischen und extrem kostspieligen 15-30 GB Flash Platten, die alle samt noch am fehlenden Trim Verfahren des OS krankten, und als dieses Problem schließlich erledigt war schlugen die SSDs ein. Hab selber noch eine Intel mit 80GB hier vor mir liegen, noch mit Sata2 Schnittstelle(max 300 MB/s), und die macht heute noch eine ausgesprochen gute Figur. Jedenfalls lag ab diesem Moment das Nadelöhr wieder bei der CPU, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

    Mit CPUs ist das ähnlich. Die haben eben, nicht auf einen Schlag sondern über die Zeit gesehen, Stück für Stück ganz gewaltig zugelegt. Wenn da z.B. jemand von seinem alten Pentium MMX auf eine Core CPU umgestiegen ist, dann hat es den, mit SSD oder mit HDD scheißegal, vom Hocker gehauen. Vergessen darf man auch die Softwareentwicklung nicht. Wenn man sich da mal anschaut, wie sich über die Zeit die Geometrieanzeige verbessert hat in 3D Programmen, und zwar die einzelnen Versionssprünge jeweils mit der gleichen Hardware verglichen, dann liegt da eine ebenso schockierende Verbesserung von x20 oder sogar x100 zu Grunde. Oder wie Renderer mittlerweile die Global Illumination runter reißen. In den Anfängen hat man auf ein ganz primitives 480 x 320 GI Rendering gerne 6 Stunden gewartet. Bald schon erwartet man sowas in 4K mit 60 oder mehr Frames/s :]. So ist halt vieles relativ.

  17. Re: Unterschied zu Netburst

    Autor: wurstdings 06.04.20 - 15:34

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, kommt schon drauf an, wo du ansetzt. Wenn man mal den Zeitraum von
    > vor 30 Jahren bis vor 10 Jahren ins Auge fast, dann war das was mit HDDs so
    > passiert ist, schon regelrecht gewaltig.
    Ja als die Festplatten von Waschmaschienengröße auf 3,5" schrumpften waren auch noch Unterschiede bemerkbar, daher hatte ich den Zeitraum auf die letzten 20 Jahre beschränkt.
    > Bei SSDs dagegen konzentrierte
    > sich die Wahrnehmung gefühlt auf so ziemlich einen Moment, nämlich den
    > Moment der Einführung von Flash Speicher als Betriebssystemspeicher. Vorher
    > war nur eine ganz kurze Phase von exotischen und extrem kostspieligen 15-30
    > GB Flash Platten, die alle samt noch am fehlenden Trim Verfahren des OS
    > krankten, und als dieses Problem schließlich erledigt war schlugen die SSDs
    > ein. Hab selber noch eine Intel mit 80GB hier vor mir liegen, noch mit
    > Sata2 Schnittstelle(max 300 MB/s), und die macht heute noch eine
    > ausgesprochen gute Figur.
    Die maximale Bandbreite ist auch nicht der limitierende (bzw fühlbare) Faktor einer SSD sondern die Geschwindigkeit beim Zugriff auf viele kleine Dateien. Ich besitze auch noch ne 500GB SATA2 SSD aus den frühen Anfängen, ein riesen Unterschied zu Festplatten aber auch ein riesen Unterschied zu aktuellen SATA3 SSDs. Mit M.2 war da auch nochmal ein Sprung spürbar (wenn auch nicht mehr so riesig). Bei Festplatten war da über Jahrzehnte überhaupt keine Veränderung spürbar, außer vielleicht im Direktvergleich von Platten die 10 Jahre auseinander produziert wurden. Möglich das wir mit SSDs bald am selben Punkt sind.
    > Jedenfalls lag ab diesem Moment das Nadelöhr
    > wieder bei der CPU, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
    Kommt wie schon gesagt auf die Anwendung an, für Office und Co sind seit den Core i Desktops keine CPU-Engpässe mehr spürbar. Bei rechenintensiven Anwendungen war die Festplatte schon immer 2.Rangig.
    > Vergessen
    > darf man auch die Softwareentwicklung nicht. Wenn man sich da mal anschaut,
    > wie sich über die Zeit die Geometrieanzeige verbessert hat in 3D
    > Programmen
    Das war auch Hardware (GPU) und die hat seltsamerweise nie so lange stagniert wie Fesplatte oder CPU.

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