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Und wer zahlt die Bandbreite

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  1. Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: Ranessin 19.03.18 - 14:24

    von mehreren hunderttausend oder Millionen 1:1-Verbindungen, wie sie große Radiosender haben würden? Der große Vorteil von Radio ist ja, dass ein paar Sender unendlich viele Empfänger versorgen können - bei "5G" wäre das ja nicht mehr so. Und da dann von freien Zugang zu reden, ist von sehr viel Geld zu reden, dass die Radiosender gerne gratis hätten?

  2. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.18 - 14:31

    In Zeiten wo die Kids YouTube und Netflix übers Handy streamen ist das dein Argument?

  3. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: FunnyGuy 19.03.18 - 14:38

    Also ich (und damit bin ich sicherlich nicht alleine) bin zu geizig für einen Tarif mit entsprechendem Volumen, keine Ahnung wie die "Kids" das machen.

    Hat da jedes Kind einen unlimitierten Telekom-/Vodafone-Tarif oder ist Mitte des Monats das Volumen aufgebraucht? Oder sind die genannten Dienste gar nicht so Bandbreiten/Volumenintensiv wie ich meine?

  4. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: ChaosSteffen 19.03.18 - 14:45

    Ranessin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von mehreren hunderttausend oder Millionen 1:1-Verbindungen

    IP Multicast?

    Vielleicht mal bei Netflix nachfragen wie man sowas macht. Naja, im Land der Nein-Sager wir auch das kleinste Problem unüberwindbaren Hindernis.

    Und wer sagt eigentlich das linearer Hörfunk die Zukunft ist? Schon heute produzieren die Öffentlich Rechtlichen so einiges an Podcasts. Selbst die Tageschau gibt's schon lange als Podcast.

    Einfach mal weiter denken ...

  5. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.18 - 14:46

    Gibt Tarife mit unbegrenzt Streaming inklusive, sind sogar günstig.

  6. Von eMBMS hast er wohl noch nichts gehört

    Autor: M.P. 19.03.18 - 14:56

    eMBMS

    Neue Mobilfunstadards bedeuten hoffentlich nicht, dass man lediglich alten Wein durch neuere dickere Schläuche mit höherem Durchsatz leitet ...

    Sollte an den Thread-Ersteller gehen



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.18 14:56 durch M.P..

  7. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: Spaghetticode 19.03.18 - 17:16

    Laut Artikel sollen die Mobilfunkanbieter die Radioübertragung „verschenken“, also auf eigene Kosten anbieten. Die Radiosender wollen weder selbst zahlen noch den Hörern die Kosten aufbürden.

  8. Re: Und wer zahlt die Bandbreite

    Autor: nille02 19.03.18 - 20:52

    Ranessin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von mehreren hunderttausend oder Millionen 1:1-Verbindungen, wie sie große
    > Radiosender haben würden? Der große Vorteil von Radio ist ja, dass ein paar
    > Sender unendlich viele Empfänger versorgen können - bei "5G" wäre das ja
    > nicht mehr so. Und da dann von freien Zugang zu reden, ist von sehr viel
    > Geld zu reden, dass die Radiosender gerne gratis hätten?

    Mobilfunk unterstützt Multi- und Broadcast. Also ein Stream und viele gleichzeitige Empfänger. Mit LTE könnte man auch TV Schauen, ohne das mehr Bandbreite benötigt wird.
    Bei LTE nennt es sich (eMBMS) evolved Multimedia Broadcast Multicast Service und in einem 5Mhz Band haben sie Testweise 20 TV Sender mit 256kbps

    PS: ohne das evolved gibt es das auch via UMTS.

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