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Datenbrillen sind gescheitert

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  1. Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: Maddix 19.07.17 - 08:41

    In vielen großen Unternehmen, in denen ich in den letzten Jahren waren, haben sich die Werksplaner die Finger nach diesen Geräten geleckt. Die Ernüchterung war umso größer:
    * Datenschutz bei Google ist nicht vorhanden
    * Einblendungen sind nicht Praxisreif
    * Erträumte Use-Cases sinnlos
    * Akkulaufzeit zu schlecht
    * ...

    Die langen Gesichter bei der Erkenntnis, wie sinnlos diese Brillen wirklich sind, kann man sich gar nicht vorstellen.

  2. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: LH 19.07.17 - 09:33

    Sehr schade, aber Google war einfach zu früh im Markt, die Technik ist noch nicht soweit. Wirkliche AR Lösungen mit besserer Hardware und Software sind absehbar, aber es dauert sicherlich noch 10 Jahre, bevor da etwas für solche Anwendungsfälle nutzbar wird.

    Mal sehen, wie diese Geräte dann wirklich genutzt werden :)

  3. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: hblockx 19.07.17 - 09:34

    In den letzten Jahren gab es ja auch noch keine gescheite Hardware (Vuzix usw. sind ja kaum zu gebrauchen). Der Markt ist extrem jung, die vielversprechenden Geräte kommen ja erst diesen Herbst / Winter. Die Gläser werden sich ihren Platz schon noch erkämpfen, aber bisher war das wirklich eher eine Beta-Phase.

  4. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: Maddix 19.07.17 - 09:44

    Neben Hardware ist auch Software das Problem. Ich bin der Meinung, dass eine Brille ala Google Glass schon Use Cases hat. ABER: es müssen immer angepasste Lösungen für jeden Anwendungsfall programmiert werden. Solange es nicht einfach möglich ist, diese Softwarelösungen passend zu programmieren, und das auch schnell und kostengünstig, werden die Brillen scheitern.

  5. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: Sinnfrei 19.07.17 - 10:12

    Leider alles falsch. Wird bereits in großen Deutschen Konzernen erfolgreich eingesetzt, und die wollen mehr.

    __________________
    ...

  6. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: deutscher_michel 19.07.17 - 10:31

    In welchen denn?

  7. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: theonlyone 19.07.17 - 10:43

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In welchen denn?

    http://www.waz-online.de/VW/Aktuell/VW-setzt-Datenbrille-ein

    Logistik Anbieter setzen auf die verschiedenen Brillen:

    https://www.tup.com/datenbrillen-in-der-intralogistik-google-glass-1-im-praxistest/

    https://www.tup.com/datenbrillen-in-der-intralogistik-teil2-vuzix-smart-glasses-m100-im-test/

    Sind wohl beide durchaus einsetzbar und für die Scan-Vorgänge von Lagerarbeitern sind die heute schon super geeignet.

    Grundsätzlich lässt sich die vorhandene Software ja damit abdecken, nur das man alles am Kopf hat und die Hände frei sind um damit Pakete zu greifen.

    Ausufernde Features wie Navigation in der Halle und exzessive Hilfestellungen sind schon etwas utopischer, weil diese eben speziell für die Brille programmiert werden müssen (bedeutet dann doch erheblichen Mehraufwand).

    Aber alles was mit dem normalen Handgerät funktioniert kann die Brille auch umsetzen, erst recht wenn man sie mit einem Smartphone verbinden kann, die dann auch als Oberfläche dient, wenn man mal komplexere Eingaben machen muss (den über Sprache Eingaben zu tätigen ist immer so eine Sache in einer eventuell sehr lauten Lager/Produktionshalle und mit teils fremdsprachlichen Mitarbeitern, oder es stört die Mitarbeiter einfach ständig reden zu müssen, manche hören während der Arbeit eben auch gerne Musik usw.).

    ----

    Datenbrillen finden durchaus schon heute ihre Anwendung, weil sie gerade in der Logistik schlichtweg dafür sorgen das man die Hände frei hat und kein Gerät mit sich herumtragen muss das man eventuell liegen lässt oder ähnliches (den die Logistik Geräte sind doch wahnwitzig teuer, da Business-Geräte leicht in die tausende euro pro stk, da ist ein Smartphone weitaus günstiger, gerade wenn man in Massen kauft).

  8. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: Maddix 19.07.17 - 13:18

    Gerade aus der VW Gruppe habe ich andere Berichte. Das mag jetzt für die Logistik natürlich anders sein, jedoch direkt in der Produktion mit Hilfestellungen sind die Brillen nur schlecht einsetzbar.

    Bei anderen dt. Großkonzernen habe ich in der Produktion so etwas auch noch nicht bzw. Machbarkeitsstudien dazu als negativ bewertet gesehen.

    Für die Logistik mit einfachen Anweisungen sicherlich ok, aber der Rest...naja...

  9. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: chefin 19.07.17 - 13:31

    Wenn man das so liest, könnte man fast meinen die Brille macht die Arbeit.

    Aber die meisten Menschen vergessen, das der Mensch die Arbeit macht. Und man sollte doch meinen, das Programmierer ganz weit vorne sind, wenns um Nutzung von onlinedokumenten geht. Falsch, genau die nutzen mehr und mehr Papierdokumente wieder. Weil es mehr als lästig ist, in einem 1000 Seitigen PDF zu blättern und etwas zu suchen. Den der Mensch speichert keine Worte sondern Bilder im Kopf, er weis ungefähr wie es aussieht, aber nicht was dort steht. Und so sind die Suchfunktionen völlig unbrauchbar.

    Genauso wird es mit dieser Brille sein. Das was sie einem zeigen kann, weis man eh schon. Ein Fliessbandarbeiter die Handgriffe vorzugeben ist unsinn, lenkt ab. Nach 3 Tagen macht er die im Schlaf. Und er arbeitet da, weil er für höhere Arbeiten nicht berufen fühlt. Dann wird sein größtes Problem sein, diese Brille zu bedienen. Mein Kumpel schafft bei Magna, Aussenspiegelfertigung. So ein beheizter elektrisch verstellbarer Spiegel hat viele Montageschritte. Es gibt an jedem Platz ein PC-System das einem hilft. Die Leute dort sind aber angelernte Hilfsarbeiter ohne Ausbildung oder einer völlig fachfremden Ausbildung. Und wenn die was nicht hinbekommen, fragen die nicht den PC. Weil das zu lange dauert. Den Kollegen fragen, hey wie geht das und der schaut und zeigt das in 20 sec. Bis die raushaben wie man dem PC klar macht was man mit wie geht das meint vergeht ne viertel Stunde. Und ich bin ehrlich, wenn das jemand in 15 sec schafft muss ich mich fragen: wieso kann der den PC so gut bedienen, wann hatte er die Zeit das so zu lernen. Der soll eigentlich nicht am PC rumspielen sondern Spiegel montieren.

  10. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: Maddix 19.07.17 - 15:23

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genauso wird es mit dieser Brille sein. Das was sie einem zeigen kann, weis
    > man eh schon. Ein Fliessbandarbeiter die Handgriffe vorzugeben ist unsinn,
    > lenkt ab. Nach 3 Tagen macht er die im Schlaf. Und er arbeitet da, weil er
    > für höhere Arbeiten nicht berufen fühlt. Dann wird sein größtes Problem
    > sein, diese Brille zu bedienen. Mein Kumpel schafft bei Magna,
    > Aussenspiegelfertigung. So ein beheizter elektrisch verstellbarer Spiegel
    > hat viele Montageschritte. Es gibt an jedem Platz ein PC-System das einem
    > hilft. Die Leute dort sind aber angelernte Hilfsarbeiter ohne Ausbildung
    > oder einer völlig fachfremden Ausbildung. Und wenn die was nicht
    > hinbekommen, fragen die nicht den PC. Weil das zu lange dauert. Den
    > Kollegen fragen, hey wie geht das und der schaut und zeigt das in 20 sec.
    > Bis die raushaben wie man dem PC klar macht was man mit wie geht das meint
    > vergeht ne viertel Stunde. Und ich bin ehrlich, wenn das jemand in 15 sec
    > schafft muss ich mich fragen: wieso kann der den PC so gut bedienen, wann
    > hatte er die Zeit das so zu lernen. Der soll eigentlich nicht am PC
    > rumspielen sondern Spiegel montieren.
    Und genau das sind meine Erfahrungen mit dieser Technik. WENN, dann kann für Unikate eine entsprechende Leitung des Mitarbeiters passieren, die Zeigt, wo ein Draht entlang gelegt werden muss oder ein Bauteil platziert sein muss. ABER: Diese Fertigungsdaten sind für Unikate nie verfügbar, ganz im Gegenteil.
    In Großserie sind diese Brillen selten wirklich sinnvoll, leider.

  11. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: theonlyone 19.07.17 - 15:40

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die meisten Menschen vergessen, das der Mensch die Arbeit macht. Und
    > man sollte doch meinen, das Programmierer ganz weit vorne sind, wenns um
    > Nutzung von onlinedokumenten geht. Falsch, genau die nutzen mehr und mehr
    > Papierdokumente wieder. Weil es mehr als lästig ist, in einem 1000 Seitigen
    > PDF zu blättern und etwas zu suchen. Den der Mensch speichert keine Worte
    > sondern Bilder im Kopf, er weis ungefähr wie es aussieht, aber nicht was
    > dort steht. Und so sind die Suchfunktionen völlig unbrauchbar.

    Also ich hätte aber tausende ausgedruckte Seiten, das ist aber völliger Irrsinn die zu lesen, wenn ich die Informationen in einem pdf haben kann.

    Gerade als Programmierer wäre das schon etwas ganz neues.

    Wenn du mit einer IDE arbeitest kannst du die diversen Dokumente die für einen Fall relevant sind sogar Context-Abhängig dort mit einbinden ; machst du den Fall auf, hast du auch alle Dokumentationen dazu auf und der Rest wird ausgeblendet.

    Bedeutet einfach seine Arbeit zu organisieren, mit Papier ist das ja wohl unfassbar ineffizienter Papier-Müll ohne Ende.
    Benutzt man seine Tools nicht und versaubeutelt im Zweifel noch alles weil man komplett unstrukturiert ist, dann ist man als Entwickler wohl sowieso nicht sonderlich geeignet.

    > Genauso wird es mit dieser Brille sein. Das was sie einem zeigen kann, weis
    > man eh schon. Ein Fliessbandarbeiter die Handgriffe vorzugeben ist unsinn,
    > lenkt ab. Nach 3 Tagen macht er die im Schlaf. Und er arbeitet da, weil er
    > für höhere Arbeiten nicht berufen fühlt. Dann wird sein größtes Problem
    > sein, diese Brille zu bedienen.

    Wer wirklich rein gar nichts denken muss bei der Arbeit der muss nur eingelernt werden und das war es.
    Die Brille ist gerade dann hilfreich, wenn Informationen eben nicht ständig das gleiche sind und Fehler oft vorkommen, weil sich die Produkte sichtbar kaum unterscheiden und nur irgendeine Kennziffer unterschiedlich ist :
    Im Sinne von:
    Nehme Produkt X512-ZENTROMMEL-AB4 und beim nächsten Produkt soll es dann doch bitte X512-ZENTROMMEL-CB4 sein , da kommt es natürlich ständig zu Verwechslungen, die Brille könnte den korrekten Artikel im Sichtfeld "grün" markieren und man schaut intuitive auf den Artikel, das scannt dann auch direkt das Scanfeld ein und bestätigt das es der korrekte Artikel ist.
    Ohne Brille wäre der Arbeitsschritt das Paket zu nehmen mit einem Scanner das Scanfeld zu scannen und dann auf dem Display zu sehen ob es das richtige ist oder nicht ; kostet vermeintlich nur ein paar Sekunden Zeit, aber das summiert sich hoch und die Fehlerquote sinkt erheblich, den gerade das kostet immens Zeit.

    > Mein Kumpel schafft bei Magna,
    > Aussenspiegelfertigung. So ein beheizter elektrisch verstellbarer Spiegel
    > hat viele Montageschritte. Es gibt an jedem Platz ein PC-System das einem
    > hilft. Die Leute dort sind aber angelernte Hilfsarbeiter ohne Ausbildung
    > oder einer völlig fachfremden Ausbildung. Und wenn die was nicht
    > hinbekommen, fragen die nicht den PC. Weil das zu lange dauert. Den
    > Kollegen fragen, hey wie geht das und der schaut und zeigt das in 20 sec.
    > Bis die raushaben wie man dem PC klar macht was man mit wie geht das meint
    > vergeht ne viertel Stunde. Und ich bin ehrlich, wenn das jemand in 15 sec
    > schafft muss ich mich fragen: wieso kann der den PC so gut bedienen, wann
    > hatte er die Zeit das so zu lernen. Der soll eigentlich nicht am PC
    > rumspielen sondern Spiegel montieren.

    Wenn du nur ein standard Spiegel herstellst ist das auch kein Ding.
    Wenn die Produktion dynamischer wird hast du da Probleme und du bist darauf angewiesen das auch jemand da ist der dir helfen kann ; ist das nicht der Fall, lenkst du die Person von der Arbeit ab, im Zweifel noch mehr.
    Den in deinem Beispiel würde der fragende ja nicht nur seine Arbeit unterbrechen, sondern auch die des anderen, wenn das 15 Minuten dauert, ist man in der Summe schon 30 Minuten Arbeitszeit los.
    Natürlich macht man das so, weil es ohne Technik eben nicht anders geht.
    Wenn die Technik von den Arbeitern nicht angenommen wird ist sie eben auch wertlos und nur ein Klotz am Bein. Die Technik soll in aller erster Linie dazu führen das man weniger Fehleranfällig ist und im zweiten Schritt die Performance erhöhen indem die Schritte verbessert werden.

    Aber man sieht eben auch, wenn die Technik gut integriert ist, zeigt sich eben doch ein immenser Mehrwert.

    Größtes Einsatzgebiet überhaupt ist hier die Logistik.

    Facharbeiter die seit X Jahren nach Schema F arbeiten sind eben auch extrem resistent gegen jede Änderung im Ablauf. Da gibt es viele Arbeitsabläufe die sind wahnwitzig ineffizient, aber man macht es halt so, weil es zumindest zu einer Lösung führt.
    So kann man auch arbeiten, das kann auch sehr gut laufen, andere machen es im Zweifel dann besser und irgendwann wird man eben obsolet.

  12. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: theonlyone 19.07.17 - 15:44

    Maddix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ABER: Diese Fertigungsdaten sind für Unikate nie verfügbar, ganz
    > im Gegenteil.
    > In Großserie sind diese Brillen selten wirklich sinnvoll, leider.

    Deine Schlussfolgerung ist nur falsch.

    Die Brille hilft immens, die Daten die dir angezeigt werden sind nur nicht da.

    Den alle Warnschilder und Anweisungen die in einer Lagerhalle hängen erfüllen ja keinen anderen Zweck, Informationen sichtbar anzeigen.

    Wie bei jeder Software gibt es hier viele schlechte Anbieter und eben auch genügend die arbeiten an den Bedürfnissen der Arbeiter vorbei.

  13. Datenbrillen sind ein Zwischenschritt

    Autor: elegon 19.07.17 - 22:30

    Wie schon Vorposter sagten: in der Logistik sehr hilfreich. Genau. Warum?
    Weil Roboter noch zu doof bzw zu teuer sind, um das zu tun was Menschen können.
    Da ist die Datenbrille ein Zwischenschritt. Quasi ein Computer mit Menschen-Händen.

    Wenn KI weit genug ist, sich sicher im Raum zu orientieren, dann implodiert dieser Markt regelrecht. Warum? Weil man dann beginnt keine Brille mehr anzuschaffen für einen Angestellten, sondern direkt ein automomes Gerät mit Ärmchen.

  14. Re: Datenbrillen sind gescheitert

    Autor: superdachs 20.07.17 - 09:40

    Maddix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In vielen großen Unternehmen, in denen ich in den letzten Jahren waren,
    > haben sich die Werksplaner die Finger nach diesen Geräten geleckt. Die
    > Ernüchterung war umso größer:
    > * Datenschutz bei Google ist nicht vorhanden
    "Datenbrillen" sind nicht Google, nur Google-Glass ist Google
    Datenschutz dürfte übrigens bei Google durchaus höher sein als bei so manchem anderen Anbieter. Aber geschenkt, es soll ja nicht nur Google Glass geben.
    > * Einblendungen sind nicht Praxisreif
    Das ist eine völlig Inhaltslose Aussage
    > * Erträumte Use-Cases sinnlos
    Diese Aussage ebenso
    > * Akkulaufzeit zu schlecht
    Exakt. Wie bei Smartphones, Elektroautos, Akkuschraubern...
    Gerade so eine Datenbrille dürfte länger durchhalten als das Gerät mit dem sie verbunden ist
    > * ...
    >
    > Die langen Gesichter bei der Erkenntnis, wie sinnlos diese Brillen wirklich
    > sind, kann man sich gar nicht vorstellen.
    Ich muss sagen ich find es nur schade dass die Brillen nicht am Markt angekommen sind. Aber die Zeit ist noch nicht reif, das kommt noch.

    Kleines Praxisbeispiel:
    Ich wünsch mir einen Radhelm mit Visier (ähnlich Sportbrille nur eben fest angebracht) mit Display. Ich möchte darauf Navigationsdaten sehen sowie meine Fahrdaten. Gern auch Kurznachrichten und Anrufe. Dazu noch eine Kamera um die fahrt aufzuzeichnen. Das ist auch ganz nützlich wenn man das nächste mal von irgend einem Proll im tiefergelegten Audi oder irgend einem Anzukasper im x5 angepöbelt, geschnitten oder anderweitig bedroht wird.
    Voj Garmin gibt es ein ähnliches System aber das erfüllt meinen Anspruch noch nicht so richtig. Es ist nicht durchsichtig, es paart sich nur mit dem Garmin-Radcomputer, Es ist nicht frei konfigurierbar.

    Ich glaube es wird weniger DIE Datenbrille geben sondern Anzeigetechniken werden in allen möglichen Brillen, Visieren und Scheiben Einzug halten.

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