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Roddenberry war kein Heiliger

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  1. Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 09:06

    Vor allem in den ersten zwei Seasons von TNG lag er in ständigem Clinch mit den Drehbuchautoren, die spannende Geschichten schreiben wollten, während er nur konfliktfreie Wohlfühl-Geschichten aus dem friedlichen Paradies der Zukunft bringen wollte. Da wurden heimlich Skripte ausgetauscht, den Regisseuren der jeweiligen Episode andere Drehbücher für den jeweiligen Drehtag untergejubelt und den Drehbuchautoren ansonsten das Leben zur Hölle gemacht. Das war Roddenberrys letzter Versuch die Kontrolle über sein "Baby" zu behalten und dabei hat er TNG beinahe ruiniert. Anstatt loszulassen und andere das Ruder übernehmen zu lassen.

    Was nicht einfach ist, von daher will ich vor allem nachträglich kein großes Faß aufmachen. Nur der Hinweis, Roddenberry war auch nur ein ganz normaler Mensch. Und kein Heiliger, zu dem er von manchen Teilen des Fandoms inzwischen gemacht wird, weil diese ein stark nostalgisch verklärte Vergangenheit benötigen, an die sie sich klammern können, weil das moderne ST ihnen nicht gefällt.

    Das mit dem Nichtgefallen ist übrigens in Ordnung. Alles andere ist eine mentale Krücke für schwache Gemüter.

  2. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: LH 19.08.21 - 09:28

    Dem Artikel würde eine etwas neutralere Sicht auf die zurecht sehr kontroverse Figur Roddenberry gut stehen. Auch zu einem Geburtstag muss man nicht alles ignorieren, nicht seinen negativen Einfluss bei TNG, sein widersprüchliches Verhalten anderen Menschen gegenüber oder seinen Hang dazu, Anteil an fremden geistigen Eigentum zu nehmen...

    Eine positive Vision der Zukunft zu verkaufen macht einen eben tatsächlich nicht zum heiligen.

  3. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: M.P. 19.08.21 - 09:41

    Man steigert also seine "Heiligkeit", wenn man statt " konfliktfreie Wohlfühl-Geschichten" "spannende Geschichten" erzählt?

    Interessant

  4. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 09:46

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man steigert also seine "Heiligkeit", wenn man statt " konfliktfreie
    > Wohlfühl-Geschichten" "spannende Geschichten" erzählt?
    >
    > Interessant

    Ja, schon interessant, wie sehr manche Menschen nach dem Lesen das Gelesene nicht verstehen können ;)

  5. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Gamma Ray Burst 19.08.21 - 09:48

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man steigert also seine "Heiligkeit", wenn man statt " konfliktfreie
    > > Wohlfühl-Geschichten" "spannende Geschichten" erzählt?
    > >
    > > Interessant
    >
    > Ja, schon interessant, wie sehr manche Menschen nach dem Lesen das Gelesene
    > nicht verstehen können ;)

    Gibt schon Gründe warum man nicht projizieren sollte …

  6. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Astorek 19.08.21 - 10:09

    Ich meine mich an einen Artikel zu erinnern, wonach Roddenberry sich massiv gegen die Einführung von Uniformen in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" stellte. Nach dem Motto: In einer Zukunftsversion, wo es kein Geld mehr als Zahlungsmittel gibt und die Wissenserweiterung als Hauptmotivator galt, würde eine militärisch angehauchte Institution keinen Sinn machen. Die Hauptdarsteller sollten mit ihrer absichtlichen Freizeitkleidung (genau wie beim ersten Star Trek-Film) unterstreichen, dass von Nirgendwo Druck herrschen würde...

    Ehrlichgesagt weiß ich nicht was ich davon halten soll. Einerseits kann ich die grundsätzliche Idee nicht pauschal verteufeln, weil sie zeigt, dass sich da jemand bis ins Detail Gedanken um eine konfliktfreie Zukunfts-SciFi gemacht hat... Andererseits würde aber auch eine Menge Spannung flöten gehen, wenn es garkeine Konflikte geben würde. Und der grundsätzlich friedliche, diplomatische Grundton schwingt ja trotzdem ständig mit...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.21 10:10 durch Astorek.

  7. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Suppenkasper 19.08.21 - 10:33

    Insbesondere würde es auch gar keinen Sinn machen, wenn alles Friede Freude Eierkuchen wäre. Die Föderation hatte dennoch ihre Gegner und es wäre blauäugig wenn man diese mit solch einer Hippie-Einstellung begegnen würde. Wer Freiheit will muss bereit sein dafür zu kämpfen.

    Auch wenn diese (meine) Logik eventuell menschliche Schwächen offenbart muss man dagegen halten, dass andere Wesen (Klingonen anyone?) einen Feuchten darauf geben, was die Menschen und ihre Verbündeten wollen. Konflikte wird es immer geben solange wir uns in unseren 4 Dimensionen bewegen.

  8. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 11:02

    Suppenkasper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insbesondere würde es auch gar keinen Sinn machen, wenn alles Friede Freude
    > Eierkuchen wäre.

    Das geht schon :)

    > Die Föderation hatte dennoch ihre Gegner ...

    Die hat sie, weil die Autoren sich diese ausgedacht haben. Das ist eine vollkommen frei erfundene Welt. Alles ist möglich :)

    Roddenberry wollte das aber nicht. Und lag deswegen mit dem Autoren-Team ständig im Streit. Einerseits kann man seine Position durchaus nachvollziehen (er wollte seine ideale Welt beschreiben), andererseits haben auch die Autoren nicht Unrecht, wenn sie sagen, dass ohne inneren und/oder äusseren Konflikt sich spannende Geschichten nur sehr schwer schreiben lassen und ohne Spannung keiner einschaltet. Denn TNG entstand ja nicht im luftleeren Raum, sondern war eine kommerzielle TV-Serie, die dem Sender entsprechende Einnahmen bringen sollte.

  9. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: KnutRider 19.08.21 - 11:16

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war Roddenberrys letzter Versuch die Kontrolle über sein
    > "Baby" zu behalten und dabei hat er TNG beinahe ruiniert. Anstatt
    > loszulassen und andere das Ruder übernehmen zu lassen.
    So ein Monster! Da will der Schöpfer (s)eines Werkes doch tatsächlich seine Visionen schützen und umsetzen. Skandalös!

  10. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Pantsu 19.08.21 - 11:49

    Ich habe zich Animes geschauen, wo es keinerlei Konflikte benötigte. Einige gemütliche TNG-/DS9-Folgen kommen ja auch gänzlich ohne Konflikte aus; VOY ist "moderner", aber auch da kommt der Spaß nicht zu kurz.

    Star Trek TCS (The Comfy Series) würde ich mir aber reintun. Einfach nur mal netter First Contact ohne Probleme, das Holodeck funktioniert immer, und Philosophie-Unterricht mit Cardassianern, Saufgelage in Quarks Kneipe :D ... Ja, und wer gibt uns die Schauspieler dafür? Das Skript? Heute noch unwahrscheinlicher ...
    Ohne biestige Schreckschrauben darf es heute keine Serie geben, und alle müssen sich irgendwie gegenseitig mindestens argwöhnisch belauern!1 Eine Jadzia Dax, die einfach anziehend, schlau und schlagkräftig ist, dir mit ihrem Lächeln ständig den Kopf verdreht ... Ne, zu weiblich, das muss ein "Strong Female Charakter" hin, der so abweisend ist wie Romulaner.
    Die Vision von Gleichberechtigung und Zusammenarbeit der Geschlechter wurde ab 2015 ja auch übern Haufen geworfen, vielleicht für immer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.21 11:59 durch Pantsu.

  11. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 11:57

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ne, zu weiblich, das muss ein
    > "Strong Female Charakter" hin, der so abweisend ist wie Romulaner.

    Weisst Du, was mir an DIS gefällt? Dass wir mit Michael Burnham tatsächlich eine bisweilen unsympathische Hauptfigur haben, die eben NICHT Everybodys Darling ist und dass die Produzenten den Mut hatten die Figur in das Zentrum der Serie zu stellen. Weil immer nur die perfekten Captains und ihre perfekte Besatzung ... das wird auf Dauer leicht öde.

    Aber wie immer, so ist auch das natürlich Geschmackssache.

  12. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Pantsu 19.08.21 - 12:03

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pantsu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Ne, zu weiblich, das muss ein
    > > "Strong Female Charakter" hin, der so abweisend ist wie Romulaner.
    >
    > Weisst Du, was mir an DIS gefällt? Dass wir mit Michael Burnham tatsächlich
    > eine bisweilen unsympathische Hauptfigur haben, die eben NICHT Everybodys
    > Darling ist und dass die Produzenten den Mut hatten die Figur in das
    > Zentrum der Serie zu stellen. Weil immer nur die perfekten Captains und
    > ihre perfekte Besatzung ... das wird auf Dauer leicht öde.
    >
    > Aber wie immer, so ist auch das natürlich Geschmackssache.

    Das ist natürlich ein Punkt, vielleicht muss man da wirklich durch, aber es ist ja nicht nur die Hauptfigur, auch das ganze Drumrum ist nur düster und depressiv, hat Blaustich, Lenseflares, zuviel Action. Es ist die ganze Produktion. Wenn ich mich schon bei Lower Decks freue, wieder echte Farben zu sehen, läuft echt was falsch in der Colorgrading-Abteilung.
    Naja, immerhin noch besser als die Wackelkamera-Brechreiz-Serie SG:U ...
    Trotzdem bin ich bei Kurtzmans "Vision" schon lange raus und warte, bis was Besseres kommt.

    Kann ja nicht sein, das optimistische Serien mit prachvollen Farben nur noch Satire oder Comedy sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.21 12:05 durch Pantsu.

  13. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: RienSte 19.08.21 - 12:10

    Wie? Das wurde mit keinem Wort gesagt.... oO

  14. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 12:16

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist natürlich ein Punkt, vielleicht muss man da wirklich durch, aber es
    > ist ja nicht nur die Hauptfigur, auch das ganze Drumrum ist nur düster und
    > depressiv, hat Blaustich, Lenseflares, zuviel Action. Es ist die ganze
    > Produktion.

    Ja, DIS macht vieles anders. Manches, wie z.B. das Design der Klingonen in der ersten Season, war dabei ein Griff ins Klo. Das hätte man zwar wunderschön mit dem noch grassierenden, inzwischen mutierten Supermenschen-Virus begründen können, der für das Aussehen der Klingonen in ST Classic verantwortlich war ... aber die Chance hatte man verpasst.

    > Kann ja nicht sein, das optimistische Serien mit prachvollen Farben nur
    > noch Satire oder Comedy sind.

    Die Kritik, dass DIS düster und depressiv sei, habe ich ehrlich gesagt nie verstanden. Aber vielleicht ist das wirklich eine Reaktion auf die dort eingesetzte Farbskala.

  15. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Suppenkasper 19.08.21 - 12:23

    Ja klar kann man es sich einfach machen und dann sagen wir erdenken uns eine Welt in der es keine Gegner gibt.

    In der Realität wären wir dann eher in der Situation der Dodos, denn richtig wäre es zu sagen, wir kennen keine Gegner. Das heißt aber nicht dass nicht doch eine Spezies 8472 irgendwie irgendwo irgendwann auftaucht

  16. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Muhaha 19.08.21 - 12:32

    Suppenkasper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In der Realität wären wir dann eher in der Situation der Dodos, denn
    > richtig wäre es zu sagen, wir kennen keine Gegner. Das heißt aber nicht
    > dass nicht doch eine Spezies 8472 irgendwie irgendwo irgendwann auftaucht

    Star Trek ist aber keine Realität :)

  17. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Pantsu 19.08.21 - 12:45

    Mein Pitch: Sisko hat die Wormhole-Aliens satt und will endlich sein Haus bauen. Nach etwa 10 Folgen philosophischen Schlagabtauschs und lustigen Prüfungen stellen ihm die "Prophets" sogar noch das Baumaterial. Doch ab da beginnen die Probleme erst richtig, seine Kasidy wünscht sich einen Replikator, Sisko mag aber das Landleben und echte Küche, wie sein Vater. In 10 weiteren Folgen bewirtschaften sie das Feld und gehen in bajoranische Bio-Supermärkte. Als die Ernte ansteht, fällt Sisko auf, dass Kasidy heimlich cardassianischen Schädlingsvernichter verwendet hat.
    Plötzlich mutieren alle Käfer auf dem Feld zu Riesenkäfern. Julian und O'Brien machen mittlerweile Wett-Speerwerfen und erledigen die Viecher. Das ganze Nachbardorf ist zum Essen eingeladen, sie essen die Käfer, besitzen nichts, und sie sind glücklich.

  18. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Suppenkasper 19.08.21 - 13:39

    Sag ich ja man kann's sich auch einfach machen ;)

  19. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: forenuser 19.08.21 - 13:40

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...)
    > Kann ja nicht sein, das optimistische Serien mit prachvollen Farben nur
    > noch Satire oder Comedy sind.

    Ich war noch nicht im All, aber ich glaube so bunt ist das gar nicht.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  20. Re: Roddenberry war kein Heiliger

    Autor: Astorek 19.08.21 - 14:23

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kritik, dass DIS düster und depressiv sei, habe ich ehrlich gesagt nie verstanden. Aber vielleicht ist das wirklich eine Reaktion auf die dort eingesetzte Farbskala.

    Es gibt halt vorallem am Anfang Anspielungen darauf, bei denen ich das Gefühl nicht loswerde, dass in diesen Szenen absichtlich Fans von Roddenberrys Star Trek-Vision einen Tritt in die Magengrube geben soll.

    (Achtung: SPOILERGEFAHR für die erste Staffel!)

    Der Captain, der wunderbar die Werte von Star Trek rezitiert - und dann wenige Augenblicke später tot ist.

    Die verhängte Strafe an Burnham: Lebenslängliche Gefangenschaft für Meuterei - wir sehen nicht die Verhandlung oder Burnhams (sogar in Teilen nachvollziehbare) Rechtfertigung.

    Die Sätze der Crew, als Burnham auf der Discovery aufschlägt, die voller Verachtung gesprochen werden: "Selbst Hunden muss man was zum Fressen geben" (oder so ähnlich).

    Und das wirklich ständige Ignorieren diverser Crewmitglieder, deren Leben alle durch Burnham eine z.T. dramatische Wendung einnahm. Ich habe nichts dagegen dass mal kein Captain ständig im Fokus steht, aber es weckt dann doch Erwartungshaltungen, wenn zwischen den Szenen ständig auf eine Offizierin geschaltet wird (um ihre durch Burnham indirekt verursachten Gesichtsverletzungen zu zeigen) aber abgesehen von "Ja, Sir!"-Variationen nicht ein einziges Mal im Rampenlicht steht.

    Zugegeben, nach der wirklich nicht schönen Anfangsphase wird die Serie deutlich besser, ich kann aber jeden Star Trek-Fan verstehen, der vorher schon ausgeschaltet hatte...

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