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da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

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  1. da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: flasherle 05.09.19 - 08:47

    nämlich, das ein paar wenige alles für 100000e im jahr verzögern.
    aber das scheint in deutschland ja mittlerweile ein sport zu sein.
    Eigentlich gab es mal die Richtlinie: zum wohler vieler, haben wenige halt pech gehabt...

  2. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: M.P. 05.09.19 - 08:51

    Insbesondere ist die Bahnstrecke schon 170 Jahre alt, war also schon ca 60 Jahre da, als 1907 das Hotel in den Besitz der Familie kam ...

  3. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: dEEkAy 05.09.19 - 08:52

    soll also heißen, wenn ein Konzern daher kommt und dir deine Lebensgrundlage (Hotel) weg nimmt musst du einfach schön leise sein und kuschen?

    Die Bahn hätte einfach direkt eine Lärmschutzwand bauen müssen. Wenn man schon etwas baut, dann richtig und nicht so, dass man andere damit beeinträchtigt.

  4. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: flasherle 05.09.19 - 08:54

    jetzt liest du die daten noch mal. zu erst war die strecke da, dann das hotel.
    aber ja, so ist es, du bekommst ja dafür eine mehr als ausreichende entschädigung.
    das wohl der mehrheit sollte nun mal mehr zählen, als das einzelner...

  5. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: M.P. 05.09.19 - 08:55

    Der Bau der Köln-Mindener-Eisenbahn war 1847 abgeschlossen, vom Hotel steht etwas von 1907 im Artikel ...

    Aber das ist ja heute auch möglich: Haus direkt neben einem bestehenden Kindergarten bauen, und dann vor Gericht den Kindern das Spielen in den Außenanlagen verbieten lassen ...

  6. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: bplhkp 05.09.19 - 08:58

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nämlich, das ein paar wenige alles für 100000e im jahr verzögern.

    Das Problem dabei ist, dass man wenigen teilweise alles nimmt. Wenn man jedem Anwohner ein Ausgleichsgrundstück anbieten würde, wäre der Ärger deutlich geringer. Aber die Bahn tut sich ja selbst mit Lärmschutzwänden schwer. Und die paar wenigen lässt man mit dem Wertverlust ihrer Immobilien alleine stehen.

    Und ja es macht einen Unterschied in jede Stunde ein Zug vorbeidonnert oder alle paar Minuten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.19 08:59 durch bplhkp.

  7. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: Füchslein 05.09.19 - 09:00

    Ich dachte spielende Kinder seien zu erdulden?
    https://www.juraforum.de/lexikon/kinderlaerm

  8. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: KillerKowalski 05.09.19 - 09:10

    Und schon 1847 befuhr die Deutsche Bahn auf sechs Gleisen im 15-Minuten-Takt die Strecke?

  9. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: deisi 05.09.19 - 09:18

    > Eigentlich gab es mal die Richtlinie: zum wohler vieler, haben wenige halt pech gehabt...

    Das ist aber grenzwertig. Ich bin froh das ich in einem Rechtsstaat lebe, der sowohl Minderheitenschutz, als auch Interessenausgleich kennt. Das sind beides wichtige Grundlagen unseres Rechtssystems und ich hoffe der Schreiber obiger Zeilen kann das, und die Verbindung zum Zitat, erkennen.

    Zum Thema Lärmschutz.
    Wir haben auch ein Haus an einer Bahnstrecke. Da etwa alle 30 min ein Zug fährt ist das alles Recht entspannt. Es rumpelt etwas aber passt schon. Viel interessanter ist, dass die Bahn überlegt die Strecke aus zu bauen. Dann würde alle 15 min ein Zug fahren und darum würden wir Lärmschutz bekommen. Jetzt ist es aber so, das die Stelle landschaftlich sehr schön ist. Die Anwohner wollen garkeinen Lärmschutz, denn eine 4m hohe Wand unmittelbar vor der Haustür ist auch keine Wonne.
    Das Sahnehäubchen ist, dass die Häuser gegenüber der Bahnstrecke erhöht sind. D.h. der "Schallschutz" wäre eher ein "Schallrichter" der den Schall in Richtung der Häuser projeztiert. Sprich er macht es auch noch schlimmer.

    Inzwischen entspannt sich die Situation wieder, da die Bahn wahrscheinlich auf eine Alternativstrecke, parallel zu einer Autobahn ausweicht. Die Geschichte zeigt aber auch vielleicht wie komplex das Thema sein kann und das ein simples. Einer für alle wirklich nicht reicht.

  10. Das ist NICHT das Problem

    Autor: demon driver 05.09.19 - 09:19

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nämlich, das ein paar wenige alles für 100000e im jahr verzögern.
    > aber das scheint in deutschland ja mittlerweile ein sport zu sein.
    > Eigentlich gab es mal die Richtlinie: zum wohler vieler, haben wenige halt
    > pech gehabt...

    Nein. Das Problem ist, dass sich "zum Wohle vieler" auch machen ließe, ohne dass die wenigen unmittelbar Betroffenen so stark darunter leiden müssen, wie es hier der Fall ist, dass das aber nicht passiert. Das Problem ist, dass es nicht einfach selbstverständlich ist, dass an Bahnstrecken in Wohngebieten ALLES getan wird, was gegen Bahnlärm möglich ist, weil dem Profitinteressen entgegenstehen und entsprechende Gesetzesvorschriften fehlen. Und weil das eigentlich Selbstverständliche nicht getan wird, deswegen wehren sich Menschen dann eben juristisch dagegen. Und das ist richtig so, und genau dafür gibt es den Rechtsstaat mit seinen Institutionen!

    Der Artikel zeigt, dass selbst die Bahn das inzwischen teilweise einsieht, und deswegen langsam dazu übergeht, die Bürger/innen rechtzeitig in entsprechende Vorhaben einzubinden.

  11. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: Huanglong 05.09.19 - 09:22

    Das ist ein kalkulierbares Risiko, dass auf einer Schiene auch mal Züge fahren. Auch das es mal mehr werden. So ähnlich wie, dass du damit rechnen musst, dass dein Haus mal überflutet wird, wenn du es neben einen Fluss baust. Vielleicht passiert das nie, vielleicht trocknet der Fluss aus, vielleicht wird dein Haus einmal im Jahr überflutet. Ist eben Alles möglich.

    In der Theorie hätte man sich schon eher von dem Hotel trennen können, als absehbar war, dass die Strecke immer mehr befahren wird. Passiert ja auch nicht von heute auf morgen.

    Ich hab auch Verständnis für die Leute. Es ist aber nicht so, dass sie bis dato komplett hilflos und die aktuellen Handlungen die einzig möglichen gewesen währen.

  12. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: M.P. 05.09.19 - 09:23

    Die Köln-Mindener Eisenbahn ist gebaut worden, um die Produkte des Ruhrgebietes zu verteilen. Ich denke schon dass da die Güterzüge mit Montan-Produkten schon vor 1900 im engstmöglichen Takt befuhren ... und da gab es noch keine Lärmschutzfenster auf Kosten der Bahn ...

  13. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: AllDayPiano 05.09.19 - 09:28

    Genau! Und was regen sich diese ganzen Idioten auch darüber auf, dass ihr Haus direkt neben einer BAB steht? Haben ja schließlich selbst dort hin gebaut oder gekauft. Vor allem, als diese 1950 nur eine kleine Straße mit täglich 20 Autos war...

  14. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: LordSiesta 05.09.19 - 09:35

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jetzt liest du die daten noch mal. zu erst war die strecke da, dann das
    > hotel.

    Das ist so nicht richtig. Seit wann das Haus existiert, steht gar nicht im Artikel, nur dass die Familie Eggerath es im Jahr 1907 erworben hat. Zu dem Zeitpunkt konnte es schon beliebig alt gewesen sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.19 09:38 durch LordSiesta.

  15. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: bombinho 05.09.19 - 09:36

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jetzt liest du die daten noch mal. zu erst war die strecke da, dann das
    > hotel.
    > aber ja, so ist es, du bekommst ja dafür eine mehr als ausreichende
    > entschädigung.
    > das wohl der mehrheit sollte nun mal mehr zählen, als das einzelner...

    Und das ist ein Grund, die Laermschutzwand nicht zu bauen?
    Inwiefern wuerde eine Laermschutzwand ueberhaupt eine Mehrheit beeintraechtigen, weisst du da etwas, was nicht im Artikel stand?

  16. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: Tylon 05.09.19 - 09:42

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau! Und was regen sich diese ganzen Idioten auch darüber auf, dass ihr
    > Haus direkt neben einer BAB steht? Haben ja schließlich selbst dort hin
    > gebaut oder gekauft. Vor allem, als diese 1950 nur eine kleine Straße mit
    > täglich 20 Autos war...

    Ich verstehe das Problem des Artikels gut. Anwohner sind aus meiner Sicht ein legitimes Thema um zu klagen, im Gegensatz zum vieräugigen Hirschkäfer. Und: Respekt für die Argumentation.

    Trotzdem gerade zu Deinem Beispiel, kenne ich ein ähnliches aus meinem Umkreis. Weil ne Straße (Kreuzung) war, hat sich ein Dörfchen drum angesiedelt, jetzt ist die Straße ein Problem. Das Dorf ist aber nur wegen der Straße da. (die T-Form des Ortes in Form der Kreuzung verdeutlicht das). Sicher ist das ärgerlich, aber man muss ja nicht neben die Straße ziehen, weils praktisch ist. Andere Orte haben da weiter gedacht bei der Anbindung. Sicher muss man da Lösungen suchen, aber da wird dann jetzt eine riesige Umgehung gebaut, die an anderer Stelle wieder Landschaft kaputt macht und Leuten nicht passt, die eben da näher dran wohnen.
    Die Zunahme des Individualverkehrs war seit 1950 durchaus sichtbar.

  17. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: mainframe 05.09.19 - 09:51

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Und ja es macht einen Unterschied in jede Stunde ein Zug vorbeidonnert oder
    > alle paar Minuten.


    Ich habe mal 6 Jahre neben einer Güterbahnstrecke gewohnt. ca. 100m davon weg. Je nach Wind war das in der Wohnung sehr laut. Es wurde etwas besser, als die Züge neue Räder und Bremsen bekamen. aber es war immernoch recht laut und auch immer lange anhaltend, da die Güterzüge sehr lang waren und langsam gefahren sind.

    Aber Hey.. dafür war die Wohung günsitg.

    Und ich bin auch dafür, dass wenn es einem nicht zusagt in der Lage, dann muss man sich verändern. Man kann nicht immer den Fortschritt aufhalen nach dem Motto... das war schon immer so!
    Und ja, ich sehe auch die Bahn in der Pflicht Lärmschutz zu installieren. vielleicht nicht in Form von Mauern sondern von Bäumen. Mittlerweile sind bei uns in der Gegend viele Bäume an der Bahnlinie abgeholzt. Klar Bäume brauchen Pflege.. Mauer nicht. Seit die Bäume weg waren, war es auch viel LAUTER.

    Aber es muss wieder mehr Güterverkehr auf die Schiene weg von der Straße!

  18. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: richtchri 05.09.19 - 10:02

    Luxusproblem von gutbetuchten Eigenheimbesitzern! Millionen Berliner leiden jeden Tag unter der starken Frequentierung von U-Bahn, S-Bahn, ICE, Regios, Straßenbahn, Bussen und mehrspurigen Straßen.

  19. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: AllDayPiano 05.09.19 - 10:04

    Du sprichst, als hätten die Leute da eine Wahl gehabt. Die Straßen wurden gebaut, als es noch Kutschen gab. Die Anwohner (zumeist Bauern oder Handwerker) waren auf die Anbindung angewiesen, und haben die Dorfstraßen selbst errichtet. Da war an ein Auto oder gar Individualverkehr gar nicht zu denken! Erst mit dem großen Wirtschaftsaufschwung 1960 nahm der Verkehr rapide zu (1960 etwa 10-mal weniger, als heute).

    Darüber hinaus hatten viele auch gar keine Wahl. Die Gemeinde gibt den Bebauungsplan vor. Und das nicht erst seit den 60gern, sondern schon vor dem 19ten Jahrhundert. Wer bauen wollte, musste dort bauen, wo es erlaubt war. Damals war aber auch noch gar nicht absehbar, welche Straßen zukünftig Hauptverkehrsadern werden.

    Viele Autobahnen waren damals noch Bundesstraßen (oder eher sogar nur Landstraßen). Zwar baute Hitler fleißig Autobahnen, aber diese nur an strategisch wichtigen Orten.

    Siehe hierzu: https://www.landkartenindex.de/historischelandkarten/?cat=27

    Also nein. Mit nur 4 Mio. PKW in Deutschland war die Zunahme in den 60gern um 1000% noch nicht wirklich sichtbar. Und erst recht nicht die massive Zunahme vom Güterverkehr auf der Straße von über 600%, denn damals wurde der Güterverkehr noch großteils über die Schiene abgewickelt.

  20. Re: da haben wir wieder das was in Deutschland schief läuft

    Autor: Tylon 05.09.19 - 10:19

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sprichst, als hätten die Leute da eine Wahl gehabt. Die Straßen wurden
    > gebaut, als es noch Kutschen gab. Die Anwohner (zumeist Bauern oder
    > Handwerker) waren auf die Anbindung angewiesen, und haben die Dorfstraßen
    > selbst errichtet. Da war an ein Auto oder gar Individualverkehr gar nicht
    > zu denken! Erst mit dem großen Wirtschaftsaufschwung 1960 nahm der Verkehr
    > rapide zu (1960 etwa 10-mal weniger, als heute).

    Naja, sehr viele Orte sind um eine Straße/Kreuzung entstanden. Sicher gilt Dein Argument für die Bauern im 18 JH. Aber die sind ja jetzt kein Problem mehr. Wer in den 60ern, als bei viel Verkehr gebaut hat, also ca. 30 war, der ist jetzt 90. Die danach hätten die Straße sehen können.

    >
    > Darüber hinaus hatten viele auch gar keine Wahl. Die Gemeinde gibt den
    > Bebauungsplan vor. Und das nicht erst seit den 60gern, sondern schon vor
    > dem 19ten Jahrhundert. Wer bauen wollte, musste dort bauen, wo es erlaubt
    > war. Damals war aber auch noch gar nicht absehbar, welche Straßen zukünftig
    > Hauptverkehrsadern werden.

    Doch, s.o. Die Hauptstraßen waren meistens schon da. Zieh ich halt in den nächsten Ort oder in die Seitenstraße. Ist das nicht praktisch genug, weil ich weiter zur Arbeit habe? Och.... na dann besser Straße. Man hat eine Wahl. Und es gibt sogar Seitenstraßen, die nicht zur Autobahn ausgebaut wurden.

    >
    > Viele Autobahnen waren damals noch Bundesstraßen (oder eher sogar nur
    > Landstraßen). Zwar baute Hitler fleißig Autobahnen, aber diese nur an
    > strategisch wichtigen Orten.
    >
    > Siehe hierzu: www.landkartenindex.de

    Godwin lassen wir mal außen vor.

    >
    > Also nein. Mit nur 4 Mio. PKW in Deutschland war die Zunahme in den 60gern
    > um 1000% noch nicht wirklich sichtbar. Und erst recht nicht die massive
    > Zunahme vom Güterverkehr auf der Straße von über 600%, denn damals wurde
    > der Güterverkehr noch großteils über die Schiene abgewickelt.

    Dass das aber daran liegt, dass die halbe Welt 3 Mal in der Woche im Internet bestellt, also selbst dafür verantwortlich ist für den Verkehr... 1000% klingt übrigens viel drastischer wie 10x so viel. Doch, ich hätte erwartet, dass die Welt sich in 60 Jahren deutlich verändert. Speziell in den 60ern hätte man aufgrund der starken Zunahme individueller Mobilität vielleicht von einer Kontinuität des Trends ausgehen können.

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