Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deutsche Telekom: Bei Telekom…

So einfach wie genial

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. So einfach wie genial

    Autor: FreierLukas 20.06.18 - 20:10

    Wer krisitiert der muss auch loben - meine Oma. Bravo Telekom! Ich ziehe meinen verschwitzten imaginären Hut! Wenn nur wenige Meter an Glasfaser bis ins Haus hinein fehlen finde ich es absolut genial die Strecke - vermutlich kostengünstig - über Funk zu überbrücken. Das hätte auch meine idee sein können! Kein Sarkasmus! Ich finds wirklich gut sofern es relativ günstig und schnell zu schnelleren Verbindungen führt. Vielleicht denkt man in Zukunft nun auch über LASER-Anbindungen von weiter entfernten Orten nach. Grade im flachen Norden wär das auf jeden Fall sinnvoll.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.18 20:18 durch FreierLukas.

  2. Re: So einfach wie genial

    Autor: chefin 21.06.18 - 08:36

    ja, würde ich flächendeckend für Deutschland bevorzugen. Es gibt nichts besseres als 10KW Laserpulse quer durchs Land in 100m Höhe um Drohnen wirkungsvoll loszuwerden. Wobei der Laser ja eher Stadtnah eingesetzt wird.

    Aber spaß beiseite. Die Erde bewegt sich(nicht der Planet sondern ich meine die Kruste selbst). Und dabei verschiebt sie sich auch gegeneinander in regionalen Massstäben. Wir müssen also alle paar Monate oder Jahre nachjustieren. Hoher Pflegeaufwand, sowas würde sich nur lohnen, wenn man das auf lange Strecken als Richtfunkersatz hat. Leider verteuert es den Betrieb so das nach kurzer Zeit die verbuddelten Glasfaser billiger sind. Und die Laserrichtfunkstrecke darf auch nicht von Objekten gekreuzt werden. Funk schädigt Objekte nicht, Laser schon.

    Es stehen also keinen Kostenvorteile an, stattdessen viele Nachteile bis hin zur kompletten Störung der Übertragung durch Spaßvögel mit Spiegel und Drohne. Und es funktioniert nicht mehr, wenn die Luft trüb wird. Meistens durch Wasser verursacht. Umgangssprachlich Nebel genannt. Im Winter kann so eine trübe Wetterlage auch mal sehr lange anhalten und damit tagelange Störungen verursachen

  3. Re: So einfach wie genial

    Autor: RipClaw 22.06.18 - 10:59

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer krisitiert der muss auch loben - meine Oma. Bravo Telekom! Ich ziehe
    > meinen verschwitzten imaginären Hut! Wenn nur wenige Meter an Glasfaser bis
    > ins Haus hinein fehlen finde ich es absolut genial die Strecke - vermutlich
    > kostengünstig - über Funk zu überbrücken. Das hätte auch meine idee sein
    > können! Kein Sarkasmus! Ich finds wirklich gut sofern es relativ günstig
    > und schnell zu schnelleren Verbindungen führt. Vielleicht denkt man in
    > Zukunft nun auch über LASER-Anbindungen von weiter entfernten Orten nach.
    > Grade im flachen Norden wär das auf jeden Fall sinnvoll.

    Für die Idee müsstest du aber Facebook auf die Schulter klopfen. Die Basis für das ganze ist das Terragraph Projekt von Facebook und da haben sie ordentlich Arbeit rein gesteckt.

    Allerdings wird nicht zu jeder Antenne eine Glasfaser gelegt. Ein Teil davon wird via Funk angebunden. Es ist aber nicht ganz klar wie groß dieser Anteil sein wird.

    Die Anbindung mit Laser wäre auf breiter Fläche nicht praktikabel. Die meisten optischen Richtfunksysteme haben als Fallback noch langsameren 5GHz Richtfunk mit an Board da optischer Richtfunk wohl ziemlich anfällig für schlechtes Wetter ist.
    Glasfaser ist im Zweifel die bessere Wahl für eine Anbindung da sie nicht nur hohe Geschwindigkeit bietet sondern auch unempfindlich gegen Störungen von außen. Ist eben nur nicht das kostengünstigste. Aber wenn sie mal liegt dann hat man die die nächsten 30 Jahre oder länger was davon.

  4. Re: So einfach wie genial

    Autor: bombinho 23.06.18 - 10:25

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glasfaser ist im Zweifel die bessere Wahl für eine Anbindung da sie nicht
    > nur hohe Geschwindigkeit bietet sondern auch unempfindlich gegen Störungen
    > von außen. Ist eben nur nicht das kostengünstigste. Aber wenn sie mal liegt
    > dann hat man die die nächsten 30 Jahre oder länger was davon.

    Es wird aber nicht nur die Glasfaser verlegt sondern auch gleich Leerrohre. Aehnlich anderen Rohren, koennen diese erfahrungsgemaess auch noch weit ueber 30 Jahre im Boden verbringen und damit waere zu erwarten, bei einer Anpassung der Buendeleinbringung, dass diese wahrscheinlich auch die naechste Generation von Fasern noch beheimaten koennten.

  5. Re: So einfach wie genial

    Autor: RipClaw 23.06.18 - 11:28

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Glasfaser ist im Zweifel die bessere Wahl für eine Anbindung da sie
    > nicht
    > > nur hohe Geschwindigkeit bietet sondern auch unempfindlich gegen
    > Störungen
    > > von außen. Ist eben nur nicht das kostengünstigste. Aber wenn sie mal
    > liegt
    > > dann hat man die die nächsten 30 Jahre oder länger was davon.
    >
    > Es wird aber nicht nur die Glasfaser verlegt sondern auch gleich Leerrohre.
    > Aehnlich anderen Rohren, koennen diese erfahrungsgemaess auch noch weit
    > ueber 30 Jahre im Boden verbringen und damit waere zu erwarten, bei einer
    > Anpassung der Buendeleinbringung, dass diese wahrscheinlich auch die
    > naechste Generation von Fasern noch beheimaten koennten.

    Auch die Glasfasern selbst könnten um einiges länger als die angesprochenen 30 Jahre genutzt werden.

    Ich habe auch mal gelesen das sich die bereits mit dem OPAL Netz verlegten Glasfasern überraschend gut gehalten haben und kaum Spuren einer Alterung aufweisen. Die Schätzungen der Hersteller wie lange sich die Fasern halten könnten daher sehr pessimistisch gewesen sein.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ivv GmbH, Hannover
  2. Bundeskriminalamt, Meckenheim
  3. Flux Design Products GmbH, Bad Dürkheim
  4. Bosch Gruppe, Hildesheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deutsche Darknet-Größe: Wie Lucky demaskiert wurde
Deutsche Darknet-Größe
Wie "Lucky" demaskiert wurde

Alexander U. hat das Forum betrieben, über das die Waffe für den Amoklauf in München verkauft wurde. BKA-Ermittler schildern vor Gericht, wie sie ihm auf die Schliche kamen.
Von Hakan Tanriverdi

  1. Digitales Vermummungsverbot Auch ohne Maske hasst sich's trefflich
  2. Microsoft Translator Neuerungen versprechen bessere Übersetzungen
  3. Sci-Hub Schwedischer ISP blockt Elsevier nach Blockieraufforderung

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

  1. Wissenschaft: Rekorde ohne Nutzen
    Wissenschaft
    Rekorde ohne Nutzen

    25,5 Prozent Effizienz mit einer Perowskit-Solarzelle sind ein neuer Rekord. Wieder einmal. Von einer praktischen Anwendung ist die billige, effiziente Technik trotzdem weit entfernt. Der Wissenschaftsbetrieb ist daran mit schuld.

  2. VDSL: Rund 122.000 Haushalte erhalten Telekom-Vectoring
    VDSL
    Rund 122.000 Haushalte erhalten Telekom-Vectoring

    Vectoring wird immer weiter von der Telekom ausgebaut. Diesmal wurden mehrere Tausend Haushalte in 141 Kommunen freigeschaltet.

  3. Charge Automotive: Der Ford Mustang wird elektrisch
    Charge Automotive
    Der Ford Mustang wird elektrisch

    Das charakteristische Blubbern fehlt, aber die Coolness bleibt: Das britische Unternehmen Charge Automotive bringt den legendären Mustang zurück. Das Elektroauto soll im kommenden Jahr in limitierter Auflage auf den Markt kommen.


  1. 15:30

  2. 15:11

  3. 14:55

  4. 12:40

  5. 12:12

  6. 11:56

  7. 11:43

  8. 11:38