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Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

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  1. Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

    Autor: Anonymer Nutzer 09.12.13 - 12:46

    Das Thema hatten wir doch neulich erst...

    Meteorologen können heute maximal 3 Tage das Wetter vorhersagen - mit einer Trefferquote von um die 70% - bei 50% wäre es Zufall. Die paar Daten wie man weltweit erfasst, kann heute ein Mittelklasse-PC interpolieren und extrapolieren sowie die bekannten Algorithmen für die Vorhersage anwenden - sowas dauert besonders für ein Land wie Deutschland maximal ein paar Stunden mit jener Hardware.

    Supercomputer mit solchen Leistungsausmaßen können nur einem Zweck dienen - der Massen-Echtzeitüberwachung... Dank immer mehr permanent erfasster Daten über jeden einzelnen Bürger werden hier immer höhere Rechenleistungen erforderlich - ganz im Gegensatz zum Ausbau von Wetterstationen oder neuen Erkenntnissen zur präziseren Vorhersage...

    Leute, schaltet BITTE mal euer Hirn ein - dafür ist es nämlich da.

  2. Re: Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.12.13 - 12:59

    Deine Aussage ist einfach nur unglaublich übertrieben und eine unglaubliche Unterstellung.

    Übrigens werden die Wetterdaten in ECHTZEIT überwacht und berechnet, und nicht in Takten von Paar Stunden...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

    Autor: Anonymer Nutzer 09.12.13 - 13:05

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Aussage ist einfach nur unglaublich übertrieben und eine unglaubliche
    > Unterstellung.

    Mag sein - eine Unterstellung ist das in jedem Fall und Indizien gibt es ja auch mehr als genug. Aber du kannst diese Aussage ganz sicher mit knallharten Beweisen widerlegen, oder?

    > Übrigens werden die Wetterdaten in ECHTZEIT überwacht und berechnet, und
    > nicht in Takten von Paar Stunden...

    Achso - es ist natürlich von existenzieller Bedeutung, jeden Windhauch in Echtzeit zu verfolgen... Komisch - warum gibt es dann aber nur alle ~75km eine Wetterstation, die jeweils einige (aber nicht extrem viele) Daten erfasst? Dass die Daten in Echtzeit übermittelt werden, ist klar. WetterVORHERSAGEN gibt es ganz sicher nicht in Echtzeit.

    P.S. Ich finde es auch höchst erstaunlich, dass die Wettervorhersagen trotz dieser hochkomplexen Differenzialgleichungssysteme auch nicht präziser bzw. so gut wie nicht korrekter sind als vor 50 Jahren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.13 13:07 durch Der Kommunist.

  4. Re: Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

    Autor: Niaxa 09.12.13 - 13:14

    Welche "Knallharten" Beweise hast den du, dass deine Aussage stimmt? Du behauptest etwas somit bist du in der beweispflicht. Beruht deine Aussage darauf, dass Überwachung Hardware vorraussetzt? Es stimmt, dass man für massenhaft Datensammlung auch dementsprechende Hardware benötigt. Jedoch bedeutet das sicher nicht, dass jede Institution die sich bald neue leistungsstärkere Hardware anschafft, nur noch auf Spionage bedacht ist. Deswegen mein Satz von vorhin... sry falls du gekränkt warst bub.

    Dennoch solltest du an deinen Umgangsformen etwas feilen, dann müssen wir nicht immer über gelöschte Beiträge Philosophieren.

  5. Re: Seit wann kann man mit Massenüberwachung das Wetter vorhersagen???

    Autor: gaym0r 09.12.13 - 13:48

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Thema hatten wir doch neulich erst...
    >
    > Meteorologen können heute maximal 3 Tage das Wetter vorhersagen - mit einer
    > Trefferquote von um die 70% - bei 50% wäre es Zufall. Die paar Daten wie
    > man weltweit erfasst, kann heute ein Mittelklasse-PC interpolieren und
    > extrapolieren sowie die bekannten Algorithmen für die Vorhersage anwenden -
    > sowas dauert besonders für ein Land wie Deutschland maximal ein paar
    > Stunden mit jener Hardware.
    >
    > Supercomputer mit solchen Leistungsausmaßen können nur einem Zweck dienen -
    > der Massen-Echtzeitüberwachung... Dank immer mehr permanent erfasster Daten
    > über jeden einzelnen Bürger werden hier immer höhere Rechenleistungen
    > erforderlich - ganz im Gegensatz zum Ausbau von Wetterstationen oder neuen
    > Erkenntnissen zur präziseren Vorhersage...
    >
    > Leute, schaltet BITTE mal euer Hirn ein - dafür ist es nämlich da.

    Warum sollte man sowas als Wettercomputer tarnen?

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